International
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und die Werbung von watson und Werbepartnern zu personalisieren. Weitere Infos: Datenschutzerklärung.

Da freut sich einer: Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un nach dem «erfolgreichen» Raketenstart. 
Bild: KCNA/REUTERS

Hier schaut Kim Jong Un einem weiteren «erfolgreichen» Raketentest zu

24.04.16, 09:56 24.04.16, 10:17

Nordkorea hat nach eigener Darstellung erfolgreich eine U-Boot-gestützte Rakete getestet. Machthaber Kim Jong Un persönlich habe den Versuch überwacht, der die «Verlässlichkeit des koreanischen Unterwasser-Abschusssystems» bestätige, meldete die staatliche Nachrichtenagentur KCNA am Sonntag.

Mit dem neuerlichen Raketentest am Samstag habe Nordkorea bewiesen, dass es fähig sei, «jederzeit die Köpfe der südkoreanischen Marionetten und der US-Imperialisten» zu treffen, zitierte KCNA Kim. Er sprach von einem «Augen öffnenden Erfolg».

Für Südkorea ist der Versuch «gescheitert»

Zuvor hatte Südkorea dagegen erklärt, der Versuch sei gescheitert, das Geschoss sei nur rund 30 Kilometer weit geflogen. Das südkoreanische Verteidigungsministerium gab an, das kommunistische Land habe den Versuch am Samstagmorgen (Ortszeit) im Japanischen Meer in der Nähe der nordkoreanischen Hafenstadt Sinpo unternommen.

Das ist sie: Die Rakete der Nordkoreaner. (Das Bild wurde von der nordkoreanischen Nachrichtenagentur KCNA zur Verfüfung gestellt.) Bild: KCNA/REUTERS

Kim Jong Un looking at Raketenstart. Bild: KCNA/REUTERS

Passend dazu: Kim Jong Uns Gefolgsleute machen Notizen

Demnach wurde das Geschoss von einem U-Boot aus abgefeuert. Der Versuch sei aber letztlich «anscheinend gescheitert», sagte ein Ministeriumssprecher in Seoul.

Scharfe Kritik aus den USA

Die USA verurteilten den Raketentest scharf. Damit verstosse Pjöngjang eindeutig gegen zahlreiche Resolutionen des UNO-Sicherheitsrats, erklärte der Sprecher des Aussenamtes in Washington, John Kirby.

In der Vergangenheit hatte Nordkorea bereits mehrfach erklärt, es habe erfolgreich eine U-Boot-gestützte ballistische Rakete getestet. Experten bezweifeln das jedoch und sprechen vielmehr von vorbereitenden Tests. (egg/sda/afp)

Das könnte dich auch interessieren:

Entsteht in Italien das Modell eines modernen Faschismus?

Diese 15 Orte darfst du nicht besuchen. Und das ist besser so für dich

Ein schamloser Kuhhandel: Der AHV-Steuer-Deal ist eine schlaue und heikle Idee

11 Gründe, weshalb du den Sommer in der Schweiz verbringen solltest

präsentiert von

Züri-Hools gingen nach Basel zum Prügeln – das hätten sie besser sein lassen

Fact oder Fake? Experte hält Rätsel um MH370-Verschwinden für gelöst

Trump gräbt Nordkorea eine Atom-Grube und fällt nun selbst hinein

Diese 9 Influencer-Fails beweisen, wie «real» Instagram ist – nämlich gar nicht

Dieser kleine Trick hat mich von meiner Handy-Sucht befreit

Die Rebellion der ungefickten Männer kommt aus dem Internet! Ein Experte erklärt «Incel»

Der grosse Lohn-Check: So viel verdient die Schweizer Bevölkerung

«Die Angriffe sind real» – Experten warnen vor «unrettbar kaputter» E-Mail-Verschlüsselung

Der Bikini-Trend, auf den wirklich niemand gewartet hat: Nude

21 Markenlogos, in denen sich geheime Botschaften verstecken

Wie viele Menschen erträgt die Erde?

Französin wählt wegen Schmerzen den Notruf und wird ausgelacht – wenig später ist sie tot

Dieses Rätsel wurde für Superhirne mit IQ 131 oder mehr entworfen? Schaffst dus trotzdem?

Oben ohne auf der Rückbank – 8 Taxifahrer erzählen ihre absurdesten Erlebnisse

Stell dir vor, es ist Masseneinbürgerung und keiner geht hin (ausser ein paar Italiener)

Ach Tagi, was ist aus dir geworden? (K)eine Liebeserklärung zum Jubiläum

Da kocht das Blut, da blüht die Rose in der Hose ... Unsere Basler Bachelorette mal wieder

«Tote Mädchen lügen nicht» kommt wieder – wie gefährlich ist die Serie wirklich?

Alle Artikel anzeigen

Hol dir die App!

Zeno Hirt, 25.6.2017
Immer wieder mal schmunzeln und sich freuen an dem, was da weltweit alles passiert! Genial!
Abonniere unseren NewsletterNewsletter-Abo
2
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
2Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • andy y 24.04.2016 12:10
    Highlight Sorry, der hat einfach einen an der Waffel.
    7 1 Melden
  • rodolofo 24.04.2016 10:09
    Highlight Das Riesenbaby, das auf den Namen Kim Jong Un hört, hat viel Spass, wenn es zischt und kracht!
    Eine Atomrakete abfeuern, die dann bei Nachbar's im Garten ein Riesenloch in den Rasen sprengt, ist doch zum Kugeln!
    Nachher pfeiffend, also auffällig unauffällig vorbeispatzieren und dann plötzlich eine Fratze schneiden, die Zunge rausstrecken und laut triumpfieren: "Ja, ich war's, der grosse und allmächtige Herrscher über das Kinderzimmer! Meine Eltern (das sind die mit dem Notizblöckchen in der Hand) finden mich super-toll! Und wenn Du mich blöd findest, dann sprenge ich Dein Haus in die Luft."
    8 3 Melden

Endet Kim wie Gaddafi?  Trump droht Nordkorea mit dem Modell Libyen 

US-Präsident Donald Trump hat am Donnerstag bei seinem Treffen mit Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg Nordkorea gegenüber «sehr starke Sicherheiten» versprochen. Sollte es kein Abkommen geben, drohe Nordkorea aber das Schicksal von Libyen.

Im Falle eines Abkommens werde es nicht zu einer Lösung nach dem Modell Libyens kommen, sagte Trump zu Beginn seines Treffens mit Stoltenberg in Washington. Wenn Nordkorea ein Abkommen unterzeichne, werde Kim Jong Un «sehr starke Sicherheiten» bekommen.

«Wenn …

Artikel lesen