International
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
People watch a live television program showing North Korean leader Kim Jong Un salutes during a parade in Pyongyang, North Korea, at the Seoul train station in Seoul, South Korea, Saturday, April 15, 2017. North Korean leader Kim Jong Un appeared in a massive parade in the capital city on Saturday celebrating the birthday of his late grandfather and North Korea founder Kim Il Sung. (AP Photo/Lee Jin-man)

Südkoreaner verfolgen die nordkoreanischen Feierlichkeiten im TV. Bild: Lee Jin-man/AP/KEYSTONE

Nordkoreas Drohungen: «Wird in wenigen Minuten zertrümmert»

Nordkorea feiert den 105. Geburtstag von Staatsgründer Kim Il Sung – und stösst Drohungen gegen Donald Trump aus. Laut einem Medienbericht erwägen die USA einen Präventivschlag gegen das kommunistische Land.



Ein Artikel von

Spiegel Online

In Nordkorea finden am Samstag die Feierlichkeiten zum 105. Geburtstag des verstorbenen Staatsgründers Kim Il Sung statt. Im Vorfeld hat das nordkoreanische Militär martialische Erklärungen verbreitet. Sollten die USA das kommunistische Land angreifen, werde es «atomaren Donner und strafende Blitze» geben, die Feinde würden einen «echten Krieg» erleben.

Konkrete Drohungen wurden ausgestossen gegen US-Stützpunkte in Südkorea sowie gegen den Präsidentenpalast in Seoul. Dieser könne bei einem Militärschlag Nordkoreas «in wenigen Minuten zertrümmert» werden.

Die Erklärung aus Pjöngjang richtete sich auch persönlich gegen US-Präsident Donald Trump. Der habe mit seinem Raketenangriff in Syrien «den Weg der offenen Drohung und Erpressung» gegen Nordkorea betreten, erklärten die Streitkräfte.

«Verdächtige Aktivitäten»

Weltweit wird befürchtet, dass die nordkoreanische Führung unter Machthaber Kim Jong Un – dem Enkel Kim Il Sungs – am Samstag anlässlich des Jahrestages einen neuen Atomwaffentest vornehmen könnte.

This satellite image released and notated by Airbus Defense & Space and 38 North on Wednesday, April 12, 2017, shows the Punggye-ri nuclear test site in North Korea. (Airbus Defense & Space/38 North/Pleiades CNES/Spot Image via AP)

Satelliten-Bild vom Testgelände Punggye Ri: «Verdächtige Aktivitäten». Bild: AP/Pleiades CNES/Airbus DS/38 North/Spot Image

Nach Angaben der Johns-Hopkins-Universität in den USA zeigen Satellitenbilder «verdächtige Aktivitäten» auf dem Testgelände Punggye Ri. Dem US-Auslandssender Voice of America zufolge wurde bereits ein atomarer Sprengsatz in einen Tunnel geschoben.

Es wäre der sechste verbotene Test seit 2006. Das stalinistisch geführte Land verstösst mit den Tests gegen diverse Uno-Resolutionen.

Die USA kündigten an, wegen der Gefahr aus Nordkorea «militärische Optionen» zu prüfen. Präsident Trump hatte in den vergangenen Wochen mehrfach damit gedroht, das Atomprogramm Nordkoreas notfalls im Alleingang zu stoppen.

US-Zerstörer sind angeblich bereit

Der US-Sender NBC berichtet unter Berufung auf mehrere Mitarbeiter von US-Geheimdiensten, dass die USA darauf vorbereitet seien, einen Präventivschlag gegen Nordkorea auszuführen, sollten sie davon überzeugt sein, dass Pjöngjang einen weiteren Atomtest vornehmen wolle.

Zwei US-Zerstörer mit Marschflugkörpern halten sich demnach in der Nähe der koreanischen Halbinsel auf. Einer davon sei etwa 480 Kilometer vom Atomtestgelände entfernt. Der Bericht wurde offiziell nicht bestätigt.

Am Donnerstag hatte das US-Militär in Afghanistan im Kampf gegen «IS»-Terroristen erstmals die sogenannte «Mutter aller Bomben» eingesetzt – die grösste nicht-nukleare Waffe der amerikanischen Streitkräfte. Auf die Frage, ob der Einsatz der Bombe auch als Warnung an Nordkorea gedacht sei, antwortete Trump, dies mache keinen Unterschied. «Ich weiss nicht, ob das eine Botschaft sendet. Es ist auch egal, ob es das tut oder nicht. Nordkorea ist ein Problem. Das Problem wird gelöst werden.»

Russland und China besorgt

Die Regierung in Moskau zeigte sich angesichts der wachsenden Spannungen auf der koreanischen Halbinsel besorgt. «Wir rufen alle Länder zur Zurückhaltung auf», sagte Kremlsprecher Dmitri Peskow. Vizeaussenminister Sergej Rjabkow mahnte, es könne nur eine politische Lösung des Konflikts geben.

Der russische Militärexperte Wladimir Dworkin warnte, ein Präventivschlag der USA könne einen grossen Militärkonflikt auslösen. Sein Kollege Sergej Modestow hingegen hielt einen Angriff der USA auf Nordkorea für unwahrscheinlich. «Der US-Präsident lässt die Muskeln spielen, aber er wird es kaum wagen», sagte er der Agentur Interfax. Denn die Nordkoreaner seien unberechenbar. So könnten sie als Reaktion auch Verbündete der USA wie Japan oder Südkorea angreifen.

China rief alle Beteiligten zur Zurückhaltung auf. «Wir fordern ein Ende der Provokationen und Drohungen, bevor die Lage nicht mehr zu retten ist», sagte Aussenminister Wang Yi.

Als Demonstration der Stärke haben die USA bereits ihren Flugzeugträger «USS Carl Vinson» entsandt. Er wird zusammen mit einem Flottenverband am Wochenende in den Gewässern nahe der Koreanischen Halbinsel erwartet. Am Ostersonntag kommt ausserdem US-Vizepräsident Mike Pence in die südkoreanische Hauptstadt Seoul.

wal/AFP/dpa

Das könnte dich auch interessieren:

Danach suchen Schweizer und Schweizerinnen auf Pornhub am meisten

Link to Article

In diesem Land wohnt nur ein einziger Schweizer. Wir haben mit ihm gesprochen

Link to Article

«14 Uhr: Claras Haut ist rot»: Kitas informieren Eltern neu per Liveticker über ihre Kids

Link to Article

Selbst Trump spricht nun von einem Impeachment

Link to Article

«Hi-Tech-Roboter» in russischer Fernsehshow entpuppt sich als verkleideter Mensch

Link to Article

Tumblrs neuer Pornofilter ist ein riesiger Fail – wie diese 19 Tweets beweisen

Link to Article

Netflix' zweite deutsche Original-Serie ist da – und ein riesiger Fail

Link to Article

Miet-Weihnachtsbäume sind in Hipster-Hochburgen in – doch die Sache hat einen Haken

Link to Article

Welche dieser absolut dämlichen Studien gibt es tatsächlich?

Link to Article

Brennende Leichen und blühender Aberglaube – ein Besuch in Indiens heiligster Stadt

Link to Article

Jetzt ist es da! Das geilste Polizeiauto der Schweiz

Link to Article

Viva la nonna! – weshalb ich mega Fan vom neuen Jamie-Oliver-Buch bin (dazu 5 Rezepte)

Link to Article

Über Zürich fliegen jetzt Viren-Drohnen

Link to Article

«Meine 20 Jahre ältere Affäre erniedrigt mich»

Link to Article

Diese 13 Bilder zeigen, wieso «Doppeladler» völlig zu Recht das Wort des Jahres ist

Link to Article

Ade Pelz: Schweizer zeigen Canada Goose die kalte Schulter

Link to Article

Doch noch geeinigt! 30 Minuten vor Ablauf der Deadline rief Nylander in Toronto an

Link to Article

Queen Ariana Grande singt sich mit neuem Song auf den YouTube-Thron 👀

Link to Article

11 Dinge, die du schon immer von einem orthodoxen Juden wissen wolltest

Link to Article

So läuft das Weihnachtsessen mit den Arbeitskollegen ab. Immer. Jedes Jahr. Die Timeline

präsentiert vonBrand Logo
Link to Article

Warum die Chinesen die Amerikaner im KI-Wettrennen schlagen werden

Link to Article

Der Super-Beau, der in weniger als 15 Minuten alles verkackt!

Link to Article

Netflix killt die nächste Superhelden-Serie

Link to Article

Die Weihnachtswünsche dieser alten Leute sind so bescheiden, dass es dir das Herz bricht

Link to Article

7 ausgefallene Punsch-Rezepte, die du diesen Winter unbedingt ausprobieren solltest!

präsentiert vonBrand Logo
Link to Article

Herzschmerz pur! 15 Leute erzählen, wie sie vom Seitensprung ihres Partners erfuhren

Link to Article

7 Duschmomente, die uns (vermutlich) allen bekannt vorkommen 

Link to Article

Du regst dich über die Migros-Suppe auf? Dann kennst du diese Gender-Produkte noch nicht!

Link to Article

Wutbürger nehmen Grossrätin wegen Baby ins Visier– und so reagiert der Grossvater 

Link to Article

Nach SBI-Niederlage: Jetzt beginnt der nächste Streit in der Aussenpolitik

Link to Article

Das Sexismus-Dinner des FC Basel sorgt weltweit für Schlagzeilen

Link to Article

«Es war alles ein verdammter Fake»: Schweizer Adoptiveltern packen aus

Link to Article

Führerscheinentzug nach 49 Minuten – so witzelt die Polizei über den «Tagesschnellsten»

Link to Article
Alle Artikel anzeigen

Abonniere unseren Newsletter

47
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
47Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • David1980 15.04.2017 16:05
    Highlight Highlight Ich sehe rein gar nichts auf diesen Satelitenbilder.
  • Grundi72 15.04.2017 11:07
    Highlight Highlight Da sieht man wieder einmal wo Sozialismus und Kommunismus hinführen..

    Es wäre wünschenswert wenn Trump die Bevölkerung von Nordkorea befreien würde. Endlich macht mal jemand etwas!

    Go Donald!
  • seventhinkingsteps 15.04.2017 10:10
    Highlight Highlight Nordkorea ist weder kommunistisch noch stalinistisch
    • seventhinkingsteps 15.04.2017 19:04
      Highlight Highlight Ich bestreite nicht, dass die kommunistischen Experimente des 20. Jahrhunderts schief gegangen ist. Trotzdem ist die Juche-Ideologie eine Verballhornung des Kommunismus und Allem, wofür Marx stand: https://de.wikipedia.org/wiki/Chuch%E2%80%99e-Ideologie

      Der Kern der Ideologie Nordkoreas ist, dass die Interessen Nordkoreas über denen der internationalen kommunistischen Bewegung steht und es einen starken "Arbeiterführer" geben muss.
  • pun 15.04.2017 09:58
    Highlight Highlight Könnt ihr euch noch an die "Hillary ist eine Kriegstreiberin!!"-Schreiberlinge erinnern? ... Erstaunlich ruhig sind sie geworden.
    • Miikee 15.04.2017 10:23
      Highlight Highlight Gibt auch nichts zu schreiben. Hillary hätte den Knopf bereits gedrückt.
    • Fourtwenty 15.04.2017 10:37
      Highlight Highlight Leider werden wir es nie erfahren. Was ist denn bis jetz passiert, ausser der meiner Meinung nach gerechtfertigte Raketenangriff in Syrien?
    • DerTaran 15.04.2017 10:47
      Highlight Highlight @Mikee: Blödsin
    Weitere Antworten anzeigen
  • S.Fischer 15.04.2017 09:49
    Highlight Highlight Können wir endlich einmal davon Abstand nehmen, reine Diktaturen, wie es Nordkorea eine ist, als kommunistisches Land zu bezeichnen?

    Auch wenn sich solche Staaten selbst nur zu gerne mit diesem Titel zu rühmen versuchen, sind sie etwa gleich nahe an Kommunismus wie die Wallstreet...
    • Fulehung1950 15.04.2017 10:17
      Highlight Highlight Richtig! Dieses System hat mit Kommunismus überhaupt nichts zu tun. Es ist die Diktatur einen Familienclans. Eine brutale. Punkt!
    • Fourtwenty 15.04.2017 11:02
      Highlight Highlight Jaja, und ISIS hat rein garnichts mit dem Islam zu tun.
    • Roterriese 15.04.2017 11:37
      Highlight Highlight Klassische Verteidigungsmethode der Linken, wenn ein kommunistisches System einmal mehr nicht funktioniert.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Kuunib 15.04.2017 09:31
    Highlight Highlight Wieso lädt die Schweiz nicht einfach beide übefgewichtigen Schreihälse zu einer Runde gemütlichem Fondue ein, wo beide die Details ihrer Pläne erläutern und sich dann darauf einigen keinen Krieg zu führen und den Nuklearwaffenakt mal zu updaten, sodass mehr als 5 Nationen der Besitz von Nuklearwaffen erlaubt wäre.
    • Sapere Aude 15.04.2017 10:09
      Highlight Highlight Wunderbarer Plan, wir geben einfach allen Waffen mit welchen das ganze Leben auf der Welt ausgelöst werden kann.
    • seventhinkingsteps 15.04.2017 10:12
      Highlight Highlight Die USA würde es nicht zulassen, dass Nordkorea legal Atomwaffen besitzt
    • Blutgrätscher 15.04.2017 11:00
      Highlight Highlight Nordkorea ist der wohl grausamste Unrechtsstaat den es gibt.
      Ich zitiere hier mal kurz aus dem UN-Menschenrechtsreport bez. NK:

      "das Ausmass, die Schwere und Natur dieser [Menschenrechts-] Verletzungen einen Staat zeigen, der in der modernen Welt keinen Vergleich findet."

      Von mir aus ist es unfair, dass die USA die Regeln bricht und trotzdem A-bomben hat.
      Aber darum will ich jetzt auch nicht, dass ein Staat der Konzentrationslager betreibt, die den Gulag nach Kindergarten aussehen lässt, ganz legal Atombomben besitzt.
    Weitere Antworten anzeigen
  • oliversum 15.04.2017 09:06
    Highlight Highlight Nordkorea spricht andauernd solche Drohungen aus, das ist überhaupt nichts neues. Nur springen unsere Medien gerade wieder drauf an.

    Watson, wollt Ihr nicht mal eine spieltheoretische Analyse der Strategie Nordkoreas machen? Wäre doch was für Löpfe :-) der beste Blog zu Nordkorea, der genau das gemacht hat und wunderbar erklärt hat, wieso Nordkorea wie handelt, wird leider nicht mehr betrieben: https://nordkoreainfo.wordpress.com/
    Ein Artikel in dem Stil wäre superspannend!
    • DonChirschi 15.04.2017 12:06
      Highlight Highlight Dr Strangelove lässt grüssen...

      Play Icon
    • oliversum 15.04.2017 14:17
      Highlight Highlight danke @xlt!
  • ConcernedCitizen 15.04.2017 08:57
    Highlight Highlight Vielleicht war die MOAB eigentlich eine Warnung an Nord Korea?
    • SemperFi 15.04.2017 10:21
      Highlight Highlight Ja was denn sonst? Einen Nutzen im Kampf gegen den Terror hatte sie nämlich sicher nicht.
  • pamayer 15.04.2017 08:38
    Highlight Highlight Starke Männer müssenn tut was starke Männer tun müssen: kämpfen.

    Oh wie schwach sind doch die starken Männer.
  • Ichiban 15.04.2017 08:20
    Highlight Highlight Ok, Nordkorea ist eine Diktatur, und sie haben oder wollen Atomwaffen. Dies rechtfertig aus neiner Sicht Sanktionen. Aber seit dem Korea-Krieg waren sie jedoch kein Agressor und ihre Drohungen beziehen sich nur darauf "wenn ihr uns abgreift dann..." wieso pushen die USA diesen Konflikt dermassen?
    • walsi 15.04.2017 10:11
      Highlight Highlight Trump puscht den Konflikt um von den innenpolitischen Problemen abzulenken. Wäre nicht das erste Mal, dass die USA aus diesem Grund einen Krieg führen. Ist also keine Erfindung von Trump.
    • Fulehung1950 15.04.2017 10:22
      Highlight Highlight Weil siehe den Beitrag von Yallix: "Wer die Welt als Sandkasten wahrnimmt, (......) haut ohne Sinn und Verstand einfach drein".
      So eonfach ist das, leider
    • Fourtwenty 15.04.2017 10:50
      Highlight Highlight Drohungen nicht eifach ins Leere laufen zu lassen, ist Ihrer Meinung nach also schon "den Krieg dermassen pushen"?
      Und die Innenpolitischen Probleme, die Sie ansprechen würden mich auch brennend interessieren.
    Weitere Antworten anzeigen
  • ujay 15.04.2017 08:20
    Highlight Highlight Wenn Trump so dumm ist, für sein Imponiergehabe seine wenigen, für viele Milliarden $$$ erkauften "Verbündeten", ins Verderben zu stürzen, wird er in Asien sein Waterloo erleben. Dann war Vietnam nur ein Abenteuerschauplatz.
  • slashinvestor 15.04.2017 08:14
    Highlight Highlight Hier ist meine Frage an Russland. Zurückhaltungen an die Ukraine bitte. Oder China, wie wäre es mal Zurückhaltung im China South Sea?

    Ja ja das ist was "anders" gell...
    • Fafnir 15.04.2017 10:33
      Highlight Highlight Die Distanz der Reakteure zu dem Konfliktgebiet ist bestimmt schon mal "anders", ja.
      Auch die Gründe sind auch leicht "anders".
      Aber eigentlich ist es alles das Selbe. Interessenskonflikt und Machtansprüche.
    • ujay 15.04.2017 12:14
      Highlight Highlight @slashinvestor. Naja, wer das mit den Einflussgebieten nicht checkt: Russland= Krim= Ukraine. China= Nordkorea= Chinesisches Meer. Was hat die USA in Asien überhaupt zu suchen? Das ist nun mal nicht das Einflussgebiet der USA......oder tummelt sich die chinesische Flotte neuerdings vor New York? Hier in Asien ist der Aerger über die USA mit ihrem permanenten Einmischen grösser denn über Nordkorea. China macht hier die Regeln, hat die wirtschaftliche Macht, hängt längst nicht mehr am ausgestreckten Arm der USA. Da kann ein Trump sich noch so aufplustern. Er wird höchstens belächelt.
  • rodolofo 15.04.2017 07:53
    Highlight Highlight Das wäre aber gar nicht nett, wenn der Kim zu seinem Geburtstagsfest keinen ordentlichen Knall bekäme!
    Da würde er sicher sehr wütend!
    Mir tun die Lakaien mit Notizbüchlein, welche sich dann um ihre herum befinden werden, jetzt schon leid.
  • Beobachter24 15.04.2017 07:12
    Highlight Highlight Nordkorea hat wiederholt angeboten - unter Vermittlung von China - dass sie ihre Raketentests stoppen, falls die USA auf ihre gemeinsame Manöver mit Südkorea verzichten.

    Das Angebot wurde 2015 (https://goo.gl/CmpXH9), 2016 (https://goo.gl/6CcWCq) und 2017 (https://goo.gl/qeBlZY) unterbreitet - und von den USA jedesmal ausgeschlagen.
    Dies wird in den West-Medien fast immer unterschlagen, wobei es Ausnahmen gibt.
    Es ist einseitig nur von Nordkoreas Drohungen zu sprechen.
    Nordkorea ist massiv bedroht während dieser Manöver und somit auch jetzt.
    • Beobachter24 15.04.2017 10:40
      Highlight Highlight Ich nehme jeden Blitz sehr gerne an, auch hier.
      Aber manchmal interessiert mich das "warum".
      Na, wer outet sich?
    • ujay 15.04.2017 12:19
      Highlight Highlight @Beobachter24. Sei nicht naiv. Deine Quelle ist Sputnik international, sozusagen Putins Sprachrohr.
      https://de.wikipedia.org/wiki/Sputnik_(Nachrichtenportal)
      Etwa so glaubwürdig wie Fox TV in den USA.......
    • Beobachter24 15.04.2017 12:55
      Highlight Highlight @ujay
      "Sei nicht naiv. Deine Quelle ist Sputnik".
      ...
      Von 3 Links ist einer von Sputnik und einer von BBC, den dritten kannst Du selber nachschauen.
      Nicht alles was in sputnik steht ist die reine Lüge.

      Was ich weiter oben geschrieben habe ist keine Erfindung von sputnik. Es ist einfach so, dass Nordkoreas Angebote in westlichen Zeitungen praktisch unerwähnt blieben (ausser u.a. bei BBC).

      Naiv ist deine Reaktion.
      Nicht mal fertig lesen. Erster Link ist von sputnik, ... ja klar, das muss ja Putin-Propaganda sein.
      Ts ts ts ...

Warum erscheint Trump, wenn ich «Idiot» suche? Google-CEO erklärt Algorithmus im Kongress

Die Situation ist bekannt: Ein Verantwortlicher einer grossen Tech-Firma sitzt inmitten des US-Kongresses auf einem Stühlchen und muss die Fragen der Abgeordneten über sich ergehend lassen, die – gelinde gesagt – nicht gerade Digital Natives sind.  

Diesmal war es nicht Mark Zuckerberg, der da «gegrillt» wurde, sondern Sundar Pichai, CEO von Google. In der Anhörung ging es um Gerüchte, Google plane eine Suchmaschine für den chinesischen Markt, und allgemein um die Datensammlung des …

Artikel lesen
Link to Article