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Kim plant Angriff auf US-Insel Guam – die Nordkorea-Eskalation in fünf Punkten erklärt

Trump droht indirekt mit Krieg, Kim mit Raketenangriffen: Der wohl gefährlichste Konflikt der Welt spitzt sich zu. Wir erklären, warum. 

09.08.17, 04:35 09.08.17, 07:09

Was ist passiert? 

Der Schlagabtausch zwischen US-Präsident Trump und Nordkorea-Diktator Kim Jong Un nimmt immer schärfere Töne an. Trump greift schon zur Kriegsrhetorik: Wenn Nordkorea seine Drohungen fortsetze, werde diesen mit «Feuer, Wut und Macht, wie die Welt es so noch nicht gesehen hat», begegnet. 

Die Reaktion folgte sogleich: Wenige Stunden später kündigte Nordkorea an, dass man einen Raketenangriff auf die US-Pazifikinsel Guam plane. Wenn Kim die Entscheidung zum Angriff treffe, könne die Attacke mit Mittel- oder Langstreckenraketen «jederzeit» erfolgen. 

Begründet wurde die Drohung Pjöngjangs mit der Mobilisierung des US-Atomwaffenarsenals sowie den jüngsten US-Raketentests und Übungen mit Langstreckenbombern über Südkorea

In einer weiteren Stellungnahme kündigte ein nordkoreanischer Militärsprecher laut KCNA an, auf einen möglichen «Präventivkrieg» der US-Streitkräfte mit einem «totalen Krieg» zu reagieren, der «sämtliche Stützpunkte des Gegners ausrotten wird, auch auf dem US-Festland».

US-Bomber starteten von Guam Richtung Korea. 

Warum die Eskalation? 

Trumps Wutrede kommt nicht von ungefähr. Denn Nordkorea ist offenbar bei der Entwicklung von Atomwaffen viel weiter als bislang gedacht. Wie die Washington Post am Mittwochabend berichtete, verfügt Nordkorea bereits über Mini-Atomsprengköpfe. Laut Geheimdienstinformationen könnten damit Interkontinentalraketen bestückt werden. Zum gleichen Schluss kommt auch die japanische Regierung. 

Schon mit Atomwaffen bestückt? Nordkorea testete in den letzten Monaten verschiedene Raketen.  Bild: AP/KCNA via KNS

Das ist für die USA eine ganz andere Bedrohung, als wenn das isolierte Land in einem stillgelegten Bergwerk mit Atombomben experimentiert. Nordkorea hat seit 2006 fünf Atombombentests durchgeführt, den letzten im September 2016. Die Bombe wies die doppelte Sprengkraft jener Bombe auf, welche die USA 1945 über Hiroshima abgeworfen hatten. 

Die UNO hat deshalb kürzlich die Sanktionen gegen Nordkorea massiv verschärft. 

Weshalb will Kim gerade die US-Insel Guam angreifen? 

Guam liegt für Kim sozusagen vor der Haustür. Die eng mit den USA assoziierte Insel liegt ist nur rund 3300 Kilometer von Nordkorea entfernt und damit wohl in Reichweite von Nordkoreas Raketenarsenal. 

In Erwägung gezogen wird demnach ein Angriff mit ballistischen Raketen des Typs Hwasong-12, um die US-Stützpunkte auf Guam und die dort stationierten Bomber in Schach zu halten – schliesslich sei die Insel der potenzielle «Ausgangspunkt für eine Invasion in Nordkorea».

Die Distanz zwischen Guam und Nordkorea beträgt gut 3300 Kilometer. 

Auf der Insel befinden sich mehrere wichtige Stützpunkte der US-Luftwaffe und der Marine. 2010 beschlossen die USA, die Basen der Streitkräfte für mehrere Milliarden Dollar auszubauen, um die militärische Vormachtsstellung im Pazifik zu halten.  

Kim nimmt die Insel nicht von ungefähr ins Visier. «Ich bin sehr besorgt über diese Drohung», sagte Madeleine Bordallo zu CNN, die Guam im US-Repräsentantenhaus vertritt. 

Die Reaktionen auf Trumps Wutrede

«Feuer und Zorn, wie ihn die Welt noch die gesehen hat»: Die Kriegsrhetorik von Donald Trump löst in den USA Kopfschütteln aus. «Das ist typisch Trump, er übertreibt mal wieder», sagt der republikanische Senator John McCain. Es sei zudem überhaupt nicht klar ob die USA bereits in der Lage wären, Nordkorea anzugreifen. «Grosse Präsidenten drohen nicht, wenn sie noch nicht bereit für einen Angriff sind», so McCain. 

Der demokratische Senator Ben Cardin kritisiert die Wortwahl Trumps: «Solche Äusserungen sind wir uns von Nordkorea gewohnt. Es zeigt einmal mehr, dass Trump nicht fähig ist, solche Krisen zu bewältigen.»

Wie realistisch ist ein Krieg? 

Mit seinen Atomwaffen versucht Kim, die USA von einem Angriff abzuhalten und so das Überleben seines Regimes zu garantieren. Mit einem Präventivschlag gegen die US-Insel Guam würde Nordkorea einen massiven Gegenschlag der USA provozieren. Dies kann kaum im Interesse Kims liegen. Wie Trump ist der nordkoreanische Diktator aber für seine impulsiven Entscheidungen bekannt.

Von dem her ist es nicht völlig ausgeschlossen, dass Nordkorea plötzlich eine Rakete gegen die USA startet.

(amü/sda)

Raketenübung von USA und Südkorea nach Nordkoreas Raketentest

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106Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Gelöschter Benutzer 09.08.2017 12:38
    Highlight Trump und Kim:

    Irrtum oder Irr und Dumm?

    > http://www.bestimmt.ch/irrtum-oder-irr-und-dumm/
    1 3 Melden
  • Gelöschter Benutzer 09.08.2017 11:46
    Highlight «Grosse Präsidenten drohen nicht, wenn sie noch nicht bereit für einen Angriff sind», so McCain.

    In dem Fall sollte Trump nie drohen:
    Bei ihm sind einzig der Grössenwahn und Narzissmus gross.
    9 2 Melden
  • Luegi 09.08.2017 11:45
    Highlight Die überschrift ist verwierend! Donald Duck,Ehhh Donal Tramp Droht NK mit dessen vernichtung worauf Kim gegenreagiert mit der Planung eines gegenschlages. Es ist also Trump der wieder Öl ins Feuer wirft! Ein Krieg steht unmittelbar befor, begonnen von den Amis! Die Pressemitteilung erinnern stark an dass was vor dem Irak Krieg berichtet wurde! Jeden tag ein bisschen Mehr Dämonisieren und Angst aufbauen damit mann wenn es los geht den Rückhalt der Bevölkerung hat und die algemeine Meinung vorherscht " Entlich tu jemand was"!
    6 3 Melden
    • äti 09.08.2017 14:27
      Highlight Luegi ist auch verwirrend.
      2 1 Melden
  • Gelöschter Benutzer 09.08.2017 10:00
    Highlight Wann verhängt die UNO Sanktionen auch gegen die anderen Atom-Mächte?
    11 5 Melden
  • Luca Brasi 09.08.2017 09:34
    Highlight Können wir nicht einmal eine Therapiesitzung für K-Jo und Donny abhalten.
    "So meine Herren, jetzt sagt jeder einmal, warum er wütend ist auf den anderen und danach dürft ihr euch mit diesen Dingern verkloppen":
    6 1 Melden
  • Süffu 09.08.2017 09:32
    Highlight Wenn Kim nun einem Cyberangriff gegen twitter geplant hätte, läge alles schon in Schutt und Asche..
    11 0 Melden
  • Gelöschter Benutzer 09.08.2017 09:23
    Highlight Ähnliche Schlagzeilen gabs schon mal.
    Und dann begann das Morden im Irak.
    8 4 Melden
  • Mia_san_mia 09.08.2017 09:14
    Highlight Donald Targaryien? Die Haare würden noch passen... Feuer und Zorn 🙈
    2 0 Melden
  • blaubar 09.08.2017 09:09
    Highlight Ich verstehe noch nicht, was sich die USA und Kim von einem Krieg erhoffen. Dass jeweils der andere Atomwaffen besitzt, sollte dich genau ein Argument sein, NICHT anzugreifen, oder etwa nicht.
    11 0 Melden
  • Gelöschter Benutzer 09.08.2017 09:08
    Highlight Gemäss McCain sind Präsidenten gross, wenn sie sich für den Krieg gut vorbereitet haben. Sucht mal was es zu dem Fascho alles im Netz gibt.
    3 6 Melden
    • Soli Dar 09.08.2017 21:58
      Highlight Genau Hauptsache sie führen Krieg, die US-Präsidenten, ob mit oder ohne Friedensnobelpreis, ob spielt keine Rolle...

      Gross werden US-Präsidenten, gemäss McCain, nicht etwa wenn sie keine Kriege führen, oder solche verhindern, sondern wenn sie gut vorbereitet sind...hm

      Etwa so gut wie der George W Bush im Irakkrieg 2003? Oder 2001 in Afghanistan? Bzw. Wie der Krieg gegen den Terror? Sind Taliban, Al-Kaida oder IS tatsächlich jemals allein mittels Bombardierung zu besiegen?
      1 0 Melden
  • Sensenmaa 09.08.2017 09:05
    Highlight Ja die Welt ist ein grosser Kindergarten...
    3 1 Melden
  • Chääschueche 09.08.2017 09:04
    Highlight Nüchtern betrachtet wird Kim niemals einen Erstschlag ausführen ausser er will innerhalb von wenigen Stunden mitsamt seiner Sippschaft sterben. Die USA würden halb Nordkorea innerhalb von wenigen Stunden dem Erdboden gleich machen können.

    Dazu würden ein Paar wenige Schiffe und Flugzeuge reichen.

    Der Typ hat Angst und das sieht man bei jeder Drohung aufs neue.

    5 3 Melden
    • Bobby68 09.08.2017 14:56
      Highlight Ich bin mit Dir einig, dass Kim nicht gefährlich ist, sondern Trump.

      Allerdings weiss niemand, welche Waffen China und Russland an NK verkauft haben. Man sieht schon heute, dass NK mit ihren Raketen auf dem aktuellen Level sind.

      Zudem hat NK mit China einen Beistandsvertrag. Wenn also Trump NK angreift werden die Chinesen in irgendeiner Form aktiv.. Und das könnte für die USA teuer werden. Und die "paar wenigen Schiffe und Flugzeuge" würden nicht mehr reichen.

      Neben China wollen auch die Russen den Trump nicht als Nachbarn. China kann zudem auch den US$ abstürzen lassen..
      2 1 Melden
  • mrmikech 09.08.2017 09:02
    Highlight Well played China, well played. Schachmatt für USA.
    12 36 Melden
    • bueggi 09.08.2017 10:07
      Highlight Könntest du das bitte noch etwas ausführen? Nimmt mich wunder was du meinst. Merci.
      6 1 Melden
  • covfefe 09.08.2017 09:02
    Highlight Man muss sich nur mal die Körpersprache von Trump anschauen........
    12 7 Melden
  • marcog 09.08.2017 09:02
    Highlight Wie im kalten Krieg, nur das jetzt zwei Verrückte am roten Schalter sitzen...
    58 5 Melden
  • Domsh 09.08.2017 09:02
    Highlight Einem Land, dessen Bewohner vom Regime seit Jahrzehnten mit Angstmacherei vor einem Armeeschlag der USA indoktriniert werden, mit einem Armeeschlag zu drohen ist nicht sehr effektiv. Leider schnallt das der Clown und seine Basis nicht, die geilen sich einfach ab der Rhetorik auf.
    Und auch die Medien müssten die gefühlte 13'549 Angriffsdrohung der Nordkoreaner nicht unbedingte so pushen.
    45 8 Melden
  • Yakari9 09.08.2017 09:00
    Highlight Busch wurde früher oder später auch zu einem unbeliebten Präsident, dann passierte "per Zufall" etwas, das die ganze Nation zusammenrückte, er konnte in den Krieg ziehen und seinen unbeliebten Hintern retten.

    Bei Trump wird das vermutlich genau gleich laufen (leider). Er kriegt jetzt weiterhin nichts auf die Reihe und dann greifft Kim per Zufall die USA an und Trump kann als grosser Kriegsheld seine USA rächen und verteidigen. Und weil der Krieg länger dauert als seine erste Amtszeit, wird er natürlich auch wiedergewählt.
    38 14 Melden
    • Luegi 09.08.2017 11:52
      Highlight Kim wird die USA nicht angreifen. Es wird wie im Irak, lesen sie die berichte in den Zeitungen! Jeden Tag wird das Szenario mehr aufgebaut! Das Reiseverbot sagt viel, das passiert immer kurz vor einem Krieg! Als ob im Moment betreutend viele Amerikaner sich in NK aufhalten würden. Wir werden mit dem Thema Bombardiert, bis wir un so dran gewöhnt haben dass keiner auf die Strasse gehen wird wenn es los geht! Leider hat dies schon zu oft Funktioniert! Trumps Vorteil zu Busch ist das Kim Tatsächlich an Raketen bastelt!
      4 1 Melden
    • äti 09.08.2017 14:35
      Highlight So ein Schmarren: Reiseverbote sind keine Indizien.
      0 1 Melden
    • Asmodeus 09.08.2017 15:27
      Highlight Das ist aber auch Trumps Nachteil.

      Ein Krieg gegen Nordkorea hat Konsequenzen.
      1 0 Melden
  • roger.schmid 09.08.2017 08:55
    Highlight der Irre Kim und der durchdrehende Donald in einem atomic standoff. das die zwei letzten die man sich dafür wünschen würde.
    47 1 Melden
    • 道德 Compass 09.08.2017 11:19
      Highlight Sorry aber ich neige dazu zu sagen, das Kim nicht irr ist, sondern eher ein Überlebenskünstler, Amis schaffen es immerwieder den einen oder den anderen als mental beeinträchtig zu bezeichnen,
      Es wird vergessen, dass in erst 1967 in den USA ein mixed-race Ehepaar verurteilt war, weil ehe zwischen weissen und schwarzen verboten war. Dass nenm ich irre.
      Dann haben im gleichen Jahr Amis hippie revolution free love lanciert. Ebenfalls dumm. Es scheint so das ein Land ohne nennenswerte Geschichte wie die USA sind, ein schurkenstaat ist, der zu viel geld hat.
      2 10 Melden
  • L1am 09.08.2017 08:50
    Highlight Vorschlag: Wir nehmen die beiden, schliessen sie für 24 Stunden in einen Raum und schauen dann, ob sie sich vertragen haben oder ihre Wut aufeinander wenigstens rauslassen konnten.

    Denn so wie es aussieht, werden wieder mal tausende Menschen sterben, weil sich zwei nicht mögen. Auch wenn dies durchaus die Inkompetenz der beiden beweisen würde und eine natürliche Selektion stattfinden würde, brauchen wir das wirklich? ...die Geschichte wiederholt sich. Leider.

    #makeLoveNotWar #rememberHistory
    50 5 Melden
    • Sveitsi 09.08.2017 09:56
      Highlight @L1am: Wahrscheinlich nicht nur, weil sie sich nicht mögen, sondern vor allem weil sie beweisen wollen, wer das grössere Ego (oder so...) hat.
      5 0 Melden
    • ovatta 09.08.2017 10:32
      Highlight Tausende? Es ist zu befürchten, dass es zehn-, hundertausende, wenn nicht millionen von Leben kosten würde!
      Wem, wenn nicht Trump, ist es zuzutrauen auf den roten Knopf zu drücken? Und das Kim in demfall nicht nur Guam, sondern mindestens noch Seoul und Tokio mitnimmt ist mehr als Wahrscheinlich!
      6 0 Melden
    • Luegi 09.08.2017 11:58
      Highlight Bringt nichts, bei Kim würde das ev Funktionieren da er wirklich der Regent von NK ist! Auf der Anderen Seite ist es nicht nur Trump oder seine Regierung, Nein es sind auch alle Think-Tanks, Rüstungslobbys, Militärs, und Grosse Ressourcen Konzerne die dies Wollen! Geschweige denn Monsato und Co. NK verweigert sich nämlich ihre Giftmischung zu verwenden! Dass kann nicht Toleriert werden!
      1 0 Melden
    • äti 09.08.2017 14:38
      Highlight Du hast Emmi, Nestle, Ruag, RedBull, ..... vergessen.
      0 1 Melden
    • Soli Dar 09.08.2017 22:17
      Highlight @äti inwiefern Emmi, Nestlé und RedBull von US-Koreakrieg profitieren würden, bleibt dein Geheimnis - wohl viel eher unsere Nationalbank, die beiden Grossbanken und unsere grossen Pensionskassen, welche mit MIK bzw. US-Rüstungsindustrie eng verbandelt sind.

      So machte die Nationalbank über Nacht CHF 4 Mio. Gewinn, als Trump Assads-millitärstellung bombardierte...

      Zudem wurden namentlich im Jemen von Saudis US-Bomben gegen Zivilisten eingesetzt, an dessen Konzern die Nationalbank mit Aktien beteiligt war.

      Bezüglich RUAG + Rest der CH-Rüstungsindustrie stimme ich dir zu!
      0 1 Melden
    • äti 10.08.2017 07:23
      Highlight @solidar: mein Kommentar war eher ironisch gemeint, weil luegi mit einer Selektion von Firmennamen um sich warf.
      Trotz Ironie: die Welt ist derart Komplex geworden, dass praktisch Alles voneinander abhängt. Emmi mit Billigmilch nach Afrika, Nestle mit Milchpulver und Bouillon-Würfel. Diese wiederum mit Banken und jene mit Rüstung und alle mit Staaten. Und so weiter u so fort.
      Wir sind alle auf Gewinn und Wachstum getrimmt. Das ist der Motor.
      1 0 Melden
  • Linus Luchs 09.08.2017 08:32
    Highlight Idioten unter sich
    57 2 Melden
    • Firefly 09.08.2017 09:49
      Highlight Richtig, drückt den beiden eine Konsole in die Hände und schickt sie einen Monat auf besagte Insel.

      Das Volch der Welt hat keine Lust mehr auf noch mehr Krieg und Gräuel, lasst die beiden das unter sich ausmachen aber lasst mir die Leute aus dem Spiel.
      3 0 Melden
    • Gelöschter Benutzer 09.08.2017 10:56
      Highlight Da fehlt doch noch etwas.
      Die Realität:
      1 0 Melden
  • 道德 Compass 09.08.2017 08:27
    Highlight in 1960ern USA hatten ganz konkrete Pläne Sovietunion anzugreifen, für jede Millionenstadt einpaar Atomraketen vorgesehen. Zu diesem Zweck Atomwaffen in Türkey stationiert. Daraufhin hat Chrustchev russische Atomraketen auf Kuba verlegt, so ist zu "kubanischer Atomkrise"gekommen.
    Im Falle von Nordkorea wird vergessen, dass 1950 dank der Einmischung von USA 2.5 Millionen von Nordkoreanern umgekommen sind.
    Das Schicksal von Gaddafi , der keine Atomwaffen hatte, schwebt dem N.Korea auch vor Augen. USA sollen sich gefälligst aus der Region abziehen, und keine Eskalation provozieren.
    33 36 Melden
    • Domsh 09.08.2017 09:05
      Highlight Ich lese:
      Kalter Krieg -> Amis schuld
      Koreakrieg -> Amis schuld
      Bürgerkrieg in Lybien -> Amis schuld
      Wie schön wäre die Welt ohne Amis, so schön wie in John Lennons "Imagine". Der friedliche Himmels auf Erden.
      Das ist mal ein Weltbild...
      8 3 Melden
    • Chääschueche 09.08.2017 09:11
      Highlight Dank der Einmischung der USA?
      Ehm...Nordkorea hat die US Luftwaffenstützpunkte angegriffen und ist über die Südkoreanische Grenze Marschiert.

      In Südkorea verloren auch über 1 Million Menschen durch die Hand von Nordkorea und China ihr Leben.

      Hast du wohl interessanterweise vergessen.

      8 2 Melden
    • Ruffy 09.08.2017 09:42
      Highlight Dank der Einmischund der USA gibt es heute Südkorea noch.
      7 2 Melden
  • ovatta 09.08.2017 08:24
    Highlight Ich hoffe es gibt auf beiden Seiten durchsetzungsfähige Generäle, die einen kühlen Kopf bewahren!
    Auf der einen Seite des Pazifiks ein keiffender Rehpinscher und auf der andern einer, dessen grösste Sorge es ist, nur als 'Sohn von...!' Indie Geschichte einzugehn!
    14 2 Melden
  • Gelöschter Benutzer 09.08.2017 08:24
    Highlight Im Juni haben 122 UNO Mitgliedstaaten in NY einen Atomwaffenverbotsvertrag angenommen. Ab 19.9.17 soll das Argument der nuklearen Abschreckung nicht mehr gelten. Es verbietet die Entwicklung, Tests, Produktion, Herstellung, Aneignung, Besitz + Lagern von Atomwaffen. Der Haken: Von den 9 Atomstaaten (USA, RU, UK, F, CN, Israel, Indien, Pakistan, Nordkorea), die total 15000 Atomwaffen besitzen (davon 90 % die beiden erstgenannten Länder), hat keiner an den Vertragsverhandlungen teilgenommen + Bereitschaft gezeigt, sich dem anzuschliessen! Alle wollen die Welt verändern, aber keiner sich selbst!
    36 1 Melden
  • E. Edward Grey 09.08.2017 08:21
    Highlight Kim will einfach wahrgenommen werden.
    Die grossmächtige USA hat auf ihn reagiert, Ziel erreicht. Kim fühlt sich nun besser.
    16 5 Melden
    • Duscholux 09.08.2017 09:18
      Highlight Das klingt mir doch etwas zu simpel. Da steckt ganz sicher mehr dahinter.
      0 1 Melden
    • Firefly 09.08.2017 09:50
      Highlight Langsam wirds aber ADHS-mässig. Vielleicht sollte man die beiden auf Ritalin setzen.
      2 2 Melden
    • Asmodeus 09.08.2017 15:19
      Highlight Um Aufmerksamkeit betteln hat nichts mit ADHS zu tun.

      Bitte erst einmal informieren.
      0 1 Melden
    • Firefly 09.08.2017 19:34
      Highlight Aufmerksamkeits Defizit.... Hyper-Aktivitäts... doch doch, das kommt hin.
      1 1 Melden
    • Firefly 09.08.2017 19:35
      Highlight Sie betteln ja nicht sondern eben, sind hyperaktiv.
      1 0 Melden
  • dondor 09.08.2017 08:05
    Highlight Die Amis hatten im Fall, für diejenigen die die Zeitgeschichte nicht so kennen, im Koreakrieg fast auf den Deckel bekommen. Die Amis gewinnen Kriege vor allem im Kino, sonst weniger.
    30 4 Melden
  • Scaros_2 09.08.2017 07:52
    Highlight Du bist dumm - nein du bist dumm.
    Wenn du nicht ruhig bist mach ich das - und wenn du das tust mach ich das.

    Oh my goodness. Diese Generäle die jetzt einen kühlen kopf behalten müssen um Trump und den irren aus Nordkorea zu beruhigen. Mein Beileid
    102 8 Melden
  • reaper54 09.08.2017 07:35
    Highlight Wie heisst es so schön "Bellende Hunde beissen nicht" also lasst die beiden Hunde um die Wette kläffen.
    35 42 Melden
    • Firefly 09.08.2017 09:53
      Highlight Haben sie schon mal zwei auf Krieg getrimmte, muskelbepackte Hunde aufeinander losgehen sehen?

      Da bleiben ihnen ihre Binsenweisheiten im Halse steken.
      3 1 Melden
    • rauchzeichen 09.08.2017 11:15
      Highlight Diese Einstellung war auch vor den beiden Weltkriegen sehr verbreitet. Jeder dachte der andere würde nicht ernst machen und zweimal war es das eingeklemmte Deutschland, das als erstes in den Krieg gezwungen wurde. Nordkorea ist genauso von Feinden umgeben, ohne Vorsicht ist ein Knall früher oder später programmiert. Und Vorsicht von Donnie zu erwarten wäre wie von einem Kind Pi auf 2000 stellen aufzusagen. Absurd.
      2 4 Melden
    • reaper54 09.08.2017 13:18
      Highlight @Firefly naja die zwei sind wohl ehr fettbepackt...
      Zumindest Trump hat aktuell genug fähige Generäle welche alles was über das aufstellen von Abwehrraketen und provokanten Bomberflügen (was auch Obama gemacht hat) hinausgeht stoppen werden.
      Für den dicken Kim ist die aktuelle Situation nicht einmal schlecht, ihm geht es gut alle anderen sind böse und er ist sicher an der Macht.
      1 0 Melden
    • reaper54 09.08.2017 13:28
      Highlight @rauchzeichen nein diese Situationen sind nicht zu vergleichen.
      Nordkorea ist nicht von Feinden umgeben, China will NK erhalten, Sie sind ihre Pufferzone, das weiss Kim sehr genau.
      Donni wird den Sachverhalt auch nicht realisieren, aber er hat noch Generäle um sich welche die Situation begreifen. Zudem braucht der Präsident für einen Krieg die Zustimmung des Parlamentes und die kann er vergessen.
      3 0 Melden
    • rauchzeichen 09.08.2017 16:06
      Highlight Klar ist es nicht dieselbe Situation. Aber derselbe mechanismus. das bellen bleibt gleich. Und solange sie bellen, werden sie eines Tages, nur um nicht ihren Nationalstolz zu verletzen auch beissen. Da zwei extreme in Sachen Nationalstolz in beiden Ländern an der Spitze stehen, wird dieses Beissen nur noch absehbarer. Solange sich kein gebell anhört wie ein Ultimatum können wir hoffen, bei einem Ultimatum müssten wir wohl oder Übel auf Kims vernunft vertrauen, so abwegig das tönt, sein Gegenstück scheint schlicht nicht fähig dazu. Bellende Hunde beissen nicht, militaristische Nationen schon.
      1 0 Melden
    • reaper54 10.08.2017 07:39
      Highlight @rauchzeichen da bin ich anderer Meinung. Deutschland war in beiden Fällen eine Wirtschaftsstarke aufstrebende Nation welche sich militärisch behaupten wollte. Nordkorea hat jetzt zwar Atomraketen, allerdings haben sie diese aus dem selben Grund wie die Amerikaner, Russen und Chinesen. Zur Abschreckung eines Angriffes. Wenn Kim auch nur halbwegs etwas im Köpfchen hat wird er wissen, das er nun seinen Status ohne Probleme für sein ganzes Leben halten kann. Wieso sollte er dies ändern wollen?
      0 0 Melden
    • rauchzeichen 10.08.2017 10:00
      Highlight reaper, deutschland die schuld an den beiden weltkriegen zu geben ist leider usus bei uns, die bildungseinrichtungen im deutschsprachigen raum sorgen nicht für eine ausgewogene ansicht auf die auslöser der kriege. war in beiden fällen hochkomplex, nicht in einem kommentar zu fassen. informier dich, ist hochspannend und lehrreich. ich bin einig mit dir dass kims ziel der status quo ist, aber der ist nicht das problem, donnie ist die gefahr. nur hilft kims kriegsrethorik, auch wenn nur propaganda, überhaupt nicht, sie treibt trump nur noch mehr in rage.
      1 0 Melden
    • reaper54 10.08.2017 11:00
      Highlight @rauchzeichen ich habe auch nicht gesagt Deutschland ist alleine Schuld ;)
      Die Themen erster und zweiter Weltkrieg sind extrem interessant!
      Ganz ehrlich Donni hat einfach eine grosse Klappe das hat man mehr als 1x gesehen. (Seine Mauerforderung ist ein super Beispiel; an praktisch allen Hotspots existiert bereits eine Mauer.)
      Donni ist ein Entertainer, mehr nicht.
      0 0 Melden
  • Gelöschter Benutzer 09.08.2017 07:32
    Highlight Hoffentlich gibt Trump diesem Speckbubi mal so ordentlich auf die Schnauze.... dann ist mal Ruhe...
    33 152 Melden
    • rodolofo 09.08.2017 07:54
      Highlight Wir sind hier nicht auf einem Schulhof!
      Und hier wird auch nicht mit Fäusten gekämpft, sondern mit Atomwaffen!

      Lokal denken und Global handeln?
      Kommt immer schlecht heraus...
      129 16 Melden
    • Gelöschter Benutzer 09.08.2017 11:02
      Highlight So siehts nach einem Atomangriff aus.
      ... Nebenbei: Die beiden Irren sind Realität - und wir leider Teil von ihr.
      6 0 Melden
  • Asmodeus 09.08.2017 07:24
    Highlight *gähn*
    Da passiert von Seiten Nordkoreas nichts.

    Von Seiten Trumps bin ich mir nicht so sicher.
    30 32 Melden
    • Allblacks 09.08.2017 07:49
      Highlight Ich bin mir von beiden Seiten nicht sicher :-(
      43 16 Melden
    • Asmodeus 09.08.2017 08:34
      Highlight Du lässt Dich auch von der Angstmaschinerie umwerben.

      Die Leute glauben Kim würde ganz alleine die Entscheidungen treffen.
      Sie glauben auch, dass Nordkorea komplett spontan auf alle Situationen reagieren würden.

      Das ist Blödsinn.

      Nordkorea reagiert mit Drohungen, weil die USA und Südkorea (also feindliche Kriegsparteien seit Jahrzehnten) direkt vor ihrer Küste (und zwar in umstrittenen Gewässern) ihre Manöver durchziehen.

      Atomwaffen zu bauen war das intelligenteste was Nordkorea machen konnte um sich vor den USA zu schützen.

      Siehe Irak und Afghanistan als Beweis.
      29 16 Melden
    • mrmikech 09.08.2017 09:04
      Highlight Trump wird nichts tun, nur ein telefonat von China und Trump sagt nichts mehr. China kann der US$ abstürzen lassen, USA ist schachmatt.
      2 0 Melden
    • rauchzeichen 09.08.2017 16:18
      Highlight Mrmikech, diese Aussage ist Brandgefährlich. Da drohte mal Österreich den Serben und die Russen blieben den Serben treu. Das folgende diplomatische gehickhack löste eine der grössten Katastophen der Weltgeschichte aus. Wie das deutsche Ultimatum gegen Polen, welches die Briten und Franzosen auf den Plan rief. Nicht dass Nordkorea der Auslöser des dritten Weltkriegs sein wird, obwohl das nicht unmöglich ist. Ich pers. rechne mit einem Ultimatum von Trump an Kim, welches Kim niemals akzeptieren würde/könnte, und dann kommts nur drauf an, wer sich noch alles reinziehen lässt…
      0 0 Melden
  • Radiochopf 09.08.2017 07:14
    Highlight Kim und sein Vater bauen Jahrzehnte an einer Atombombe damit sie Guam angreifen und im Gegenschlag die totale Zerstörung Nordkoreas bekommen? Das macht absolut keinen Sinn...
    100 13 Melden
    • rodolofo 09.08.2017 07:55
      Highlight Muss es auch nicht bei Irren.
      59 18 Melden
    • Olaf! 09.08.2017 08:26
      Highlight Logisch macht es keinen Sinn, sie werden es auch nicht machen. Kim weiss ganz genau was passieren würde. Der hat sich seine Diktatur mit zu viel Arbeit aufgebaut um alles für einen Krieg mit der USA wegzuwerfen. Gewisse Leute bei den Amis haben aber ein kleines Problem zwischen NK Propaganda und tatsächlichen Messages für den Rest der Welt zu unterscheiden. Ausserdem haben die Amis wohl genügend Raketenabwehrsysteme.
      17 3 Melden
    • Toerpe Zwerg 09.08.2017 08:51
      Highlight In der Tat. Kim ist nicht dumm.
      18 2 Melden
    • Firefly 09.08.2017 09:58
      Highlight @Toerpe Zwerg nein, er wurde ja auch in der Schweiz ausgebildet. Eigentlich schon erstaunlich wieviele Umstürzler und Söhne von Diktatoren vor ihrer Revolution oder ihrem Dasein als Diktator in der Schweiz residierten.
      3 0 Melden
    • Gelöschter Benutzer 09.08.2017 11:06
      Highlight Falls Kim tatsächlich sich so intelligent betrachtet, die Handlungen des irren Narzissten Trump einschätzen zu können,
      haben wir ein gründlich anderes Verständnis von "dumm". 😉
      0 0 Melden
  • Grundi72 09.08.2017 06:43
    Highlight Trump muss die Versäumnisse von Obama ausbaden. Der tolle Friedensnobelpreisträger hat mit Nichtstun den aktuellen Status herbeigeführt!

    Trump erklärt Kim nur, dass er keine halben Sachen machen würde, sollte Kim auch nur ein US-Kleeblatt zerstören. Und das ist die einzig richtige Rhetorik. Zudem provoziert Trump damit, dass China mehr Farbe bekennen muss, was aktuell gut funktioniert!

    Trump ist proaktiv. Kim wäre dämlich den ersten Schritt zu machen weil er nun weiss, dass es ihn 5min später nicht mehr geben würde, zudem müsste sich China von ihm abwenden.

    Obama hätte weiter zugeschaut..
    125 268 Melden
    • Fabio74 09.08.2017 07:02
      Highlight Es muss ein Paradies für die TrumpFans sein. Hätten die USA eingegriffen, hättet ihr Geschäumt vor Wut. Jetzt kann man Obama vorwerfen nichts getan zu haben.
      Trump muss eh nie was tun. Ankündigungen reichen. So viele feuchte Träume auf einmal..
      100 34 Melden
    • Hoppla! 09.08.2017 07:04
      Highlight Ich habe gehört, Herr Obama sei auch für Aids, Krebs, Wespen im Sommer, Erdbeben, Die Qualität von Industriebier und den FC Bayern verantwortlich. Mehr liese sich locker finden. ;-)
      144 33 Melden
    • Menel 09.08.2017 07:09
      Highlight Als hätte Provokation jemals deeskalierend gewirkt 🙄🙈
      72 19 Melden
    • Dr. Zoidberg 09.08.2017 07:11
      Highlight dass die amis korea in die steinzeit zurückbomben können, weiss kim erst, weil der geföhnte idiot ihm droht? eventuell war obama klar, dass krieg mit nordkorea zwangsläufig den verbündeten südkorea massiv treffen würde (ich tippe mal, der proaktive trump weiss nicht mal genau, dass es 2 koreas gibt)? und eventuell wusste obama, dass china nie akzeptieren wird, dass korea vollständig unter amerikanischer fuchtel steht, sprich ein angriff auf nordkorea krieg mit china bedeuten kann? ok, der typ ist so dumm, der weiss vermutlich nicht mal, dass china und korea eine gemeinsame grenze haben.
      85 24 Melden
    • Danyboy 09.08.2017 07:14
      Highlight Hmmm ja klar... Kim hätte gedacht, dass er die USA folgenlos angreifen kann unter Obama. Selten so einen Schmarrn gelesen. Lange hiess es von den Trump-Fanboys, dass es mit Trump und den Rep's "friedlicher" werden würde als unter den "Kriegstreiber"-Demokraten.
      Ich lach mich immer noch schlapp.
      73 20 Melden
    • äti 09.08.2017 07:26
      Highlight @grundi: du hast Recht: Frieden ist nichts Wert. Krieg ist lustig, für alle Grundis.
      44 15 Melden
    • _kokolorix 09.08.2017 07:26
      Highlight Das Obama nicht mehr getan hat lag wohl eher am republikanisch dominierten Kongress. Das einzige was Sinn machen würde, wäre endlich mit dem Idioten aus Pjöngjang offene Verhandlungen zu führen und ihn zu fragen was er den genau will. Ihn standig zu behandeln wie ein kleines Kind hat seit 40 Jahren zu keiner Verbesserung geführt und ein Krieg würde auch China hineinziehen. Das kann ja niemand ernsthaft wollen, oder?
      48 12 Melden
    • Jein 09.08.2017 07:29
      Highlight Proaktiv? Bisher nichts als heisse Luft von Trump.

      Letztendlich passiert ohnehin nichts in NK, weder China noch Südkorea/USA möchten einschreiten, und Kim will lediglich eine Atommacht sein zur Abschreckung, die Drohungen sind nur innenpolitisch relevant.
      34 9 Melden
    • Thinkdeeper 09.08.2017 07:40
      Highlight Kritisieren ist einfach Es gilt Meinungsfreiheit.
      Natürlich liegt die Misere, aus welchen politisch motivierten Gründen auch immer an "Vorgängern".
      Man muss andern, in diesem Falle KIM und gefolge, den Tarif durchgeben.Als Herrenrasse steht uns das zu. Diesen einzig richtigen Tarif kennen nur wir, die als einzige Denken und Abwägen können.
      " give them the Bomb."
      Millione von Tote aus Starrsinn, Rechthaberei und Sturheit?

      * Zynisnus on
      Gar nicht so schlimm es winkt weniger Wirtschaftsflüchtlinge, asylanten, durchzufütternde Individuen und Arbeitsplätze und Wiederaufbau. Zynismus off


      16 25 Melden
    • Gelöschter Benutzer 09.08.2017 07:40
      Highlight Okay. Guten Morgen. Wenn Kim in 5 Minuten tot zu machen wäre, hätte man es längst getan.
      20 5 Melden
    • Asmodeus 09.08.2017 08:36
      Highlight @_kokolorix
      Kim hat gesagt was er will. Immer mal wieder.

      Aber weder Südkorea noch die USA wollten ernsthaft verhandeln. Klingt halt ungeil, wenn man selbst auch abrüsten müsste.
      11 2 Melden
    • mrmikech 09.08.2017 09:07
      Highlight @Grundi72: dein weltbild ist sehr simplistisch.
      3 0 Melden
    • _kokolorix 09.08.2017 09:25
      Highlight @Asmodeus
      Das ist schon richtig, aber meiner Meinung nach können nur die Nordkoreaner selber ihr Regime beseitigen oder umbauen ohne das es zu einer Katastrophe kommt. Das aber würde voraussetzten, dass man die Leute an der Macht nicht ständig in die Ecke treibt, wo sie sich dann mit allen Mitteln wehren müssen. Ein offener Dialog würde die Situation entschärfen, Kim würde sein Gesicht wahren, bei Trump spielt ja eh alles keine Rolle und in 10 Jahren wäre mit Pjöngjang ein ganz 'normaler' Umgang wie mit Irak und Pakistan möglich. Aber mit Kommunisten kann die USA nicht normal umgehen...
      4 0 Melden
    • zombie woof 09.08.2017 10:05
      Highlight Muahaha....Trump in Verbindung mit dem Wort Proaktiv zu bringen, das braucht schon was....
      5 0 Melden
    • INVKR 09.08.2017 10:22
      Highlight Zuerst Obamas Friedensnobelpreis kritisieren, dann aber kritisieren, dass Obama nicht genug Kriege geführt hat.

      #justGrundi72things
      6 0 Melden
    • Danyboy 09.08.2017 13:13
      Highlight Kokolorix:
      Prinzipiell hast du Recht, aber wie will ein unterdrücktes, armes und von massivster Propaganda benebeltes Volk mit geeint-geordneten Kräften das Regime beseitigen? Wird kaum möglich sein.
      4 0 Melden
    • Asmodeus 09.08.2017 13:29
      Highlight @Danyboy
      Redest Du jetzt von den USA oder Nordkorea? :)
      3 3 Melden
    • Danyboy 09.08.2017 14:00
      Highlight Asmodeus:
      Bei aller berechtigten Kritik an den USA und ihrem Trumpel: ein solcher Vergleich ist ein Hohn gegenüber der leidenden nordkoreanischen Bevölkerung.
      4 0 Melden
    • Luca Brasi 09.08.2017 14:13
      Highlight @Asmodeus: Ich hoffe ja, dass die erst kürzlich neugewählte Regierung in Südkorea die Lage etwas entspannen kann, aber ist eben auch schwierig, wenn der militärisch stärkste Verbündete Trump heisst.
      Es ist immer so ein Dilemma. Mal waren Entspannungspolitiker wie Kim Dae-jung und Roh Moo-hyun an der Macht, dann hiess der US-Präsi Bush. Dann waren wieder die Falken wie Lee Myung-bak oder Park Geun-hye an der Macht.
      2 0 Melden
  • Radiochopf 09.08.2017 06:42
    Highlight "..Mit einem Präventivschlag gegen die US-Insel Guam würde Nordkorea einen massiven Gegenschlag der USA provozieren. Dies kann kaum im Interesse Kims liegen. " genau darum wird Kim nie angreifen, auch wenn seine Nachrichtensprecherin das 100mal am Tag erzählt! aber jeder US-Präsident in den letzten 30 Jahren hat einen neuenKrieg angefangen, wenn seine Umfrage-Werte schlecht waren... falls die Umfragewerte unter 30% für Trump liegen, wird er
    sichee angreifen.. denn für die Amis gilt, nur ein Präsident im Krieg ist ein guter US-Präsident...
    59 158 Melden
    • Fabio74 09.08.2017 07:03
      Highlight Was für ein Mist, nachgeplappert von der Putinpropaganda
      44 32 Melden
    • walsi 09.08.2017 07:15
      Highlight Weshalb die vielen Blitze für Radiichopf? Es ist Fakt das in den letzten 30 Jahren jeder US-Präsident mind ein Krieg begonnen hat.
      41 30 Melden
    • _kokolorix 09.08.2017 07:18
      Highlight Ein Krieg gegen Nordkorea wäre ein Krieg gegen China. So dumm ist nicht einmal die Trump Regierung, und genau desshalb spuckt der kleine Dicke in Pjöngjang so grosse Töne...
      40 7 Melden
    • chnobli1896 09.08.2017 07:28
      Highlight Denke kaum, dass die USA einen Krieg gegen eine Atommacht (mit Rückendeckung von China und im Kriegsfall wohl auch Russland) anfangen wird. Dies ist der grosse Vorteil von Kim gegenüber Hussein, Gaddafi, etc. Die hatten alle keine Atomwaffen.
      25 1 Melden
    • MaskedGaijin 09.08.2017 08:25
      Highlight Nordkorea ist aber nicht Afghanistan oder Panama. Ein Krieg mit Nordkorea betrifft auch Südkorea, Japan, China und wahrscheinlich auch Russland.
      7 0 Melden
    • Asmodeus 09.08.2017 08:38
      Highlight @walsi

      Bei Obama und Clinton bin ich mir grad nicht mehr sicher welche Kriege die beiden begonnen haben sollen.

      Bei den Büschen ist es ja klar.
      16 5 Melden
    • _kokolorix 09.08.2017 09:33
      Highlight @Asmodeus
      Wobei die Befreiung Kuwaits noch nicht einmal zu verurteilen wäre.
      Das Versagen von Bush senior ist die Tatsache, dass er Geld und Öl verteidigt hat, die Kurden im Irak aber im Stich liess. Das zeigt deutlicher als alles Andere auf um was es eigentlich geht...
      2 0 Melden
    • El_Sam 09.08.2017 09:42
      Highlight @Asmodeus: Hat mich auch gerade interessiert, habs deshalb kurz gegooglet

      https://www.tagesanzeiger.ch/ausland/amerika/Drei-USPraesidenten-und-ihre-Kriege/story/25233328

      Auch die beiden Demokraten haben Kriege begonnen.
      Clinton: Serbien
      Obama: Syrien
      1 1 Melden
    • walsi 09.08.2017 10:51
      Highlight Clinton: Jugoslavien; Obama: Libyen, Syrien, Yemen
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    • PaLve! 09.08.2017 11:09
      Highlight @Asmodeus
      Bei Obama. Syrien und Lybien und halt noch andere Kriege im Nahen Osten. Zu Clinton kommt mir so spontan gerade nichts in den Sinn, findet man aber bestimmt auch was.
      0 1 Melden
    • Asmodeus 09.08.2017 15:30
      Highlight Aber Syrien war kein Krieg der vom Zaun gebrochen wurde, sondern ein bestehender Konflikt in den man sich eingemischt hat.

      Ich behaupte das ist nicht zu vergleichen mit Afghanistan und dem Irak.
      1 0 Melden
    • walsi 09.08.2017 16:28
      Highlight Wenn dir als Syrer Bomben von amerikanische Kampfjets aufs Dach fsllen wirst du das als Krieg empfinden und nicht nur als Einmischung sehen.
      1 0 Melden

Mann filmt Tornado vom Balkon aus und erlebt sein blaues Wunder

Krasse Aufnahmen aus Florida: Das folgende Video hat Dave Perkins von seinem Balkon in Fort Walton Beach gemacht. Mit seiner Partnerin schaut er (zunächst entspannt) zu, wie ein gewaltiger Sturm heranbraust. Dann werden die ersten Dächer abgedeckt und der Sturm kommt übers Wasser ...

Nerven hat er ja, der gute Mann. Das nächste Mal müsste er nur noch im Landscape-Modus filmen mit dem Handy ...

(dsc)

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