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German Foreign Minister Sigmar Gabriel speaks to the journalists after attending the opening ceremony of the

Der deutsche Aussenminister Sigmar Gabriel will mit Kim verhandeln.  Bild: AP/AP

«Kim ist nicht irre»: Deutscher Aussenminister für «direkte Verhandlungen» mit Nordkorea



Der deutsche Aussenminister Sigmar Gabriel hat sich im Atomwaffen- und Raketenstreit mit Nordkorea für «direkte Verhandlungen» mit der Führung von Machthaber Kim Jong Un ausgesprochen.

Nötig seien «Visionen und mutige Schritte» nach dem Vorbild der Konferenz über Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (KSZE) in der Zeit des Kalten Krieges, sagte Gabriel der deutschen «Bild»-Zeitung Kim sei «eben nicht irre», sondern folge einer kühl überlegten Strategie und denke, wenn er die Atombombe habe, sei sein Regime gesichert.

Kim müsste aber eine andere Sicherheitsgarantie als die Atombombe vor Augen geführt werden, forderte der SPD-Politiker. «Das geht nur über direkte Verhandlungen auch mit Nordkorea. Dazu müssen drei Mächte gemeinsam an den Tisch: die USA, China und Russland

Trump will Sanktionen verschärfen

Gabriel sprach bei seinem China-Besuch am Wochenende mit Staatsrat Yang Jiechi über die Nordkorea-Krise. Es bedürfe einer doppelten Strategie aus Druck und Diplomatie, sagte er nach dem Treffen. Die beschlossenen Sanktionen müssten vollständig umgesetzt werden.

Nach dem jüngsten Raketentest Nordkoreas wollen US-Präsident Donald Trump und sein südkoreanischer Kollege Moon Jae In die Sanktionen gegen das isolierte Land verschärfen. Darauf verständigten sie sich in einem Telefonat am Sonntag. Nordkorea hatte am Freitag erneut eine Rakete über Japan hinweg geschossen. (sda/reu)

Nordkorea: Dritter Raketentest in einem Monat

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Video: srf/SDA SRF

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    Alle Leser-Kommentare
  • Saraina 18.09.2017 11:26
    Highlight Highlight Eben weil Kim nicht irre ist, wird er wissen, was von Sicherheitsgarantien, insbesondere der USAzu halten ist. Hätten Irak und Lybien die Atombombe gehabt, wären Saddam Hussein und Ghadaffi noch am Leben, und die Bevölkerung, auch unter der Diktatur, besser dran als heute.

    Im Übrigen genügt es, US-Fernsehen. zu verfolgen, oder Trumps Twitter zu abonnieren um das bange Gefühl zu bekommen, dass die Amis irre sind.
  • Rumbel the Sumbel 18.09.2017 10:21
    Highlight Highlight Nicht Irre??? Von wem kommt es? Er ist nicht der einzige Irre Politiker!
  • raphe qwe 18.09.2017 08:51
    Highlight Highlight Die vorgehensweise von Kim ist höchst rational. Ich habe die Aussage er sei irre nie nachvollziehen können. Die Atomwaffe macht einen Angriff auf ihn nur möglich, wenn man bereit ist Städte wie Seoul und Tokyo aufzugeben. Die Politik von Kim könnte auch dierekt aus dem Handbuch für Diktatoren stammen.
  • Therealmonti 18.09.2017 03:26
    Highlight Highlight Gabriel hat Recht. Der wirklich Irre hockt im Weissen Haus.

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