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Nordkorea ruft zur Wiedervereinigung mit Südkorea auf – aber ohne Hilfe anderer Länder

25.01.18, 06:24 25.01.18, 06:40


Die Führung von Nordkorea treibt die Annäherung mit Südkorea voran. In einer Botschaft rief Pjöngjang am Donnerstag «alle Koreaner» zu einem «Durchbruch» zur Wiedervereinigung mit Seoul auf, wie Staatsmedien am Donnerstag berichteten.

Dabei solle auf Hilfe durch andere Länder verzichtet werden. Alle Koreaner sollten den Kontakt, das Reisen und die Zusammenarbeit zwischen Nord- und Südkorea unterstützen. Pjöngjang wolle sämtliche Widerstände gegen eine Vereinigung «zerschmettern».

Das Nordkoreanische Frauen-Hockey-Team auf dem Weg in den Süden. Bild: EPA/KOREA POOL

Die beiden Staaten hatten sich vor kurzem nach monatelang zunehmenden Spannungen darauf geeinigt, dass eine nordkoreanische Delegation an den Olympischen Winterspielen in Südkorea teilnimmt. Mit Zustimmung des Internationalen Olympischen Komitees (IOC) wird Nordkorea 22 Sportler sowie Künstler und Funktionäre zu den Spielen von 9. bis 25. Februar in Pyeongchang schicken.

Es waren die ersten Gespräche seit mehr als zwei Jahren zwischen den beiden Staaten, die sich formell noch im Kriegszustand befinden.

Nordkorea hat wiederholt mit der Vernichtung des Südens, Japans und der USA gedroht. (sda/reu)

Mit Ballons gegen das Regime in Nordkorea

Video: srf/SDA SRF

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Charly Otherman, 5.5.2017
Watson kann nicht nur lustig! Auch für Deutsche (wie mich) ein Muss, obwohl ich das schweizerische nicht immer verstehe.

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4Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • redeye70 26.01.2018 12:40
    Highlight Eine Wiedervereinigung sollte hutsam und mit Bedacht vonstatten gehen. Zuerst aber braucht es einen Frieden, denn es gilt immer noch nur ein Waffenstillstand. Rosskuren wie in Osteuropa haben mehr Schaden angerichtet als es genützt hätte. Dann als weiterer Schritt die Entmilitarisierung der Grenze und eine Sonderwirtschaftszone in Nordkorea mit freiem Handel. Nordkorea soll möglichst lange eine eigene Verwaltung haben auf eigenem Staatsterritorium. Letztendlich entscheiden das aber die Koreaner selbst.
    0 0 Melden
  • Restseele 25.01.2018 13:18
    Highlight Ohne die Amerikaner gebe ich der Idee gute Chancen.
    11 1 Melden
  • Thomas_54 25.01.2018 07:58
    Highlight Wow, was läuft denn da? Kann das jemand einordnen?
    21 0 Melden
    • Billy the Kid 25.01.2018 14:19
      Highlight Habe auch gehört, dass der Kim sich schon lange nicht mehr hat blicken lassen. Es wurde schon über einen Putsch oder eine schwere Krankheit des Diktators spekuliert. Aber bei dem Staat weiss man nie was gerade Sache ist.
      6 0 Melden

«Das Meeting verlief sehr gut» – Trump bestätigt Treffen von CIA-Chef mit Kim Jong Un

Jetzt ist es offiziell: CIA-Direktor Mike Pompeo hat über das Osterwochenende Diktator Kim Jong Un in Nordkorea getroffen.

Dies bestätigt US-Präsident Donald Trump am Mittwochmittag via Twitter.

«Das Treffen verlief sehr gut», so Trump. Man habe eine gute Beziehung mit Nordkorea aufbauen können. Derzeit würden die Details des geplanten Gipfeltreffens  ausgearbeitet. «Die Entnuklearisierung wird eine tolle Sache für die Welt, aber auch für Nordkorea», frohlockt Trump. 

(amü)

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