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Kim Jong Un provoziert nicht nur seine direkten Nachbarn mit dem jüngsten Atomwaffentest. Bild: AP/AP

Trump überrumpelt, China überrascht – so reagiert die Welt auf Nordkoreas Atomwaffentest

Nordkorea hat seinen sechsten Atomwaffentest durchgeführt – und damit alle überrascht: die USA, Südkorea und selbst den Verbündeten China. Die erneute Provokation von Machthaber Kim setzt Peking unter Druck.

03.09.17, 14:02

Bernhard Zand, Peking

Ein Artikel von

Um 11 Uhr am Sonntagmorgen nehmen die Menschen in Chinas Nordosten eine schwere Erschütterung wahr: «Ich lag auf dem Sofa und wunderte mich, warum ich mich plötzlich so schwindlig fühle», sagt Fang Linping, 58. «Ich stand auf, und als ich zum Fenster ging, bemerkte ich, dass die Erde bebt.»

Frau Fang lebt in Jilin, mehr als 200 Kilometer von der Grenze zu Nordkorea entfernt. In der Stadt Yanyi, die nur 30 Kilometer vor der Grenze liegt, ist das Beben noch stärker wahrzunehmen. Ein Internet-User schreibt: «Bei uns fallen gleich die Blumenkisten um.» Wenige Minuten später zeichnen chinesische Seismographen ein zweites, schwächeres Beben auf.

Es ist fast derselbe Ablauf wie vor einem Jahr, am 9. September 2016, als Nordkorea jenseits der Grenze eine Atombombe zündete. Doch diesmal sind die Erschütterungen deutlich stärker. 6.3 auf der Richterskala misst das erste, 4.3 das zweite Beben. Zwei Stunden später bestätigt sich der Verdacht: Die Regierung in Pjöngjang verkündet, es habe eine Wasserstoffbombe getestet, ein «vollkommener Erfolg» und ein «bedeutender» Schritt zur Vollendung des nordkoreanischen Atomprogramms.

Donald Trump scheint deutlich später mit der nächsten Provokation aus Pjöngjang gerechnet zu haben.  Bild: AP/AP

Trump: überrumpelt

Obwohl dieser Test, der sechste seit 2006 und der vierte seit der Machtübernahme von Kim Jong Un, erwartet worden war, trifft er gleich mehrere Beteiligte überraschend. Das gilt erstens für Donald Trump. Vor zwei Wochen noch hatte der US-Präsident seinen jüngsten verbalen Showdown mit Kim für vorübergehend beendet erklärt. Der nordkoreanische Diktator, schrieb er auf Twitter, habe eine «weise und gut durchdachte Entscheidung» getroffen, als er einen möglichen Angriff auf die US-Insel Guam aufschob. «Ich glaube, er fängt an, uns zu respektieren», sagte Trump. Eine Behauptung, die den Erfolg seiner eigenen Nordkorea-Politik feststellen sollte - und eine Behauptung, die offensichtlich voreilig war.

Trump scheint deutlich später mit der nächsten Provokation aus Pjöngjang gerechnet zu haben. Noch am Samstag hatte er Reportern erzählt, dass er mit Südkorea über den möglichen Rückzug der USA aus einem Freihandelsabkommen diskutieren wolle, das sein Vorgänger Barack Obama abgeschlossen hatte. Für den US-Präsidenten offenbar ein wichtiges Thema – aber schwerlich eines, mit dem man einen so wichtigen Verbündeten belasten würde, wenn man einen neuen Atomtest erwartet.

Südkoreas Präsident Moon Jae-in hat seine Haltung gegenüber Nordkorea verschärft. Bild: EPA/YNA

Südkoreas Entspannungspolitik gerät ins Wanken

Auch Südkoreas Präsident Moon Jae-in trifft der sechste Nukleartest zu einem ungünstigen Zeitpunkt. Zwar hatte er seine Haltung gegenüber Nordkorea in den vergangenen Wochen verschärft und liess die von Pjöngjang kritisierten Militärmanöver durchführen. Doch bislang hält er an der Politik der Entspannung fest, für die er vor und nach seiner Wahl im Frühjahr warb. Moon will Gespräche mit Nordkorea, kein Schreiduell, wie es Trump und Kim Anfang August ausgetragen hatten – geschweige denn eine Militäroperation.

Kim Jong Uns Gefolgsleute machen Notizen

Nach dem neuerlichen Atomtest wird es für Moon schwieriger, diese Politik aufrechtzuerhalten. Sein Präsident werde mit Washington darüber sprechen, die «stärksten strategischen Mittel» einzusetzen, so Moons nationaler Sicherheitschef. Damit könnte eine Aufstockung des nuklearen Arsenals im Westpazifik gemeint sein.

Schlechter Zeitpunkt für Peking

Dies wiederum würde China herausfordern, das offenbar auch überrascht wurde. Nordkoreas Nukleartests werden in Punggye-ri, nur etwa 100 Kilometer östlich der chinesischen Grenze, durchgeführt. Bei früheren Atomversuchen hatte Nordkorea seinen einzigen offiziellen Verbündeten vorab gewarnt. Bislang deutet nichts darauf hin, dass das auch diesmal so war.

Sollte es keine Vorwarnung gegeben haben, wäre Chinas Führung sogar doppelt brüskiert. In der südchinesischen Hafenstadt Xiamen beginnt an diesem Sonntag der Gipfel der Brics-Staaten. Es handelt sich dabei um einen wichtigen politischen Termin, auf den die Regierung in Peking seit Monaten hingearbeitet hat und der mit den Präsidenten Russlands und Indiens, Wladimir Putin und Narendra Modi, hochrangig besetzt ist.

China und Indien hatten in den vergangenen Wochen einen ernsten Grenzstreit im Himalaya ausgetragen. Darüber wollte Chinas Staatschef Xi Jinping unter anderem mit seinem indischen Kollegen sprechen. Stattdessen stellt Nordkoreas Atomtest nun alle anderen Themen des Gipfels in den Schatten. Nordkorea ist nicht nur eine aussenpolitische Bürde, die Chinas Verhältnis zu seinen Nachbarn und zu den USA vergiftet. Auch im Inneren steigt der Druck, dem langjährigen Verbündeten endlich Grenzen zu setzen.

Seit dem jüngsten Atomtest ergiesst sich ein Schwall von Verwünschungen über Kim - in einer Sprache, die in Chinas zensiertem Internet höchst ungewöhnlich ist: «Wer befreit uns endlich von diesem giftigen Tumor?» fragt ein User namens Niu Tan Chuan Ren. «Ich bin in Jilin, und hier hat es so gewackelt. Bitte, schafft endlich einer dieses Tier aus dem Weg», schreibt WoAiChen KaFei. «Ich bin gespannt, wie China den Nordkoreanern diesmal wieder zu Hilfe kommt. Denen ist China völlig egal», so der User Xi Meng Chin.

Dass die USA, Japan und Südkorea Chinas Unterstützung von Kim in Frage stellen, mag für Peking eine diplomatische Belastung sein. Dass die Chinesen selbst beginnen, ihn zu fürchten und zu hassen, ist ein ungleich schwierigeres Problem. Am Sonntagnachmittag begann das Amt für Nukleare Sicherheit zu messen, welche Strahlungsschäden der Atomtest an der Grenze hinterlassen hat.

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    Alle Leser-Kommentare
  • Thinktank 04.09.2017 10:44
    Highlight Niemand wird die Nordkoreaner vermissen. Trump tue, was getan werden muss.
    1 6 Melden
    • SemperFi 04.09.2017 13:37
      Highlight Das geht wohl den meisten mit Ihnen ebenso.
      2 0 Melden
  • ch ch ch 03.09.2017 20:24
    Highlight Für mich scheint es, dass man Kim einfach machen lässt. Ich glaube wenn andere Länder solche Tests machen würden, wäre die Hölle los. Jetzt heisst es einfach sie wollen auch zeigen, dass sie was können. Kann ich nicht ernst nehmen. Da gibt es nur eines, Zivilbevölkerung evakuieren und und danach mit geballter Weltarmeekraft alle Einrichtungen die Bomben herstellen können zerstören. Lieber dies, bevor andere zu schaden kommen...
    4 15 Melden
    • _kokolorix 03.09.2017 21:36
      Highlight Die zu erwartenden Kollateralschäden lassen selbst Donald Trump und Xi Jinping, beides bestimmt keine Beckenrandschwimmer, zurückschrecken. Für China ist die militärische Bedrohung etwa gleich gross wie für Südkorea, und Japan ist erwiesenermassen erreichbar. Es ist auch nicht ausgeschlossen, dass die USA einen Schlag abbekommen.
      Selbstverständlich ist es ausgeschlossen, dass Nordkorea auch nur kurzfristig handlungsfähig bleibt, aber die Opferzahlen könnten trotzdem enorm werden.
      Nur ernsthafte Gespräche, ohne erniedrigende Vorbedingungen, versprechen dauerhaften Erfolg...
      1 1 Melden
  • Einstein56 03.09.2017 19:56
    Highlight Solange es Leute gibt, die denken, dass Trump und Co die Bedrohung der Welt sei, können der IS und Kim weitermachen.
    8 17 Melden
    • _kokolorix 03.09.2017 21:40
      Highlight Im ganzen Schwanzlängenvergleich sehe ich nur Trump der dumm genug wäre, das Ganze militärisch lösen zu wollen...
      Auch Putin, Assad, die Saudis und Israel machen letztlich weiter ohne sich von Trump beeindrucken zu lassen, und die machen nicht nur Tests...
      2 2 Melden
  • Sebastian Wendelspiess 03.09.2017 18:17
    Highlight Hat Nordkorea jemals Gelüste zur Expansion jenseits der Koreanischen Halbinsel geäussert? Ja oder eher Nein? Wer der Involvierten hat imperialistische Gelüste?!
    Betrachten die Medien die Situation auch mal aus Sicht von Nordkorea? Ein Kommentar dazu wäre erfrischend. Nordkorea weiss, dass sie seit langem auf der Liste der US-Neokons stehen, welche China und Russland bekämpfen wollen. Diese warten also nur auf die Möglichkeit, Nordkorea anzugreifen. Also muss NK zeigen, dass mit ihnen zu rechnen ist.
    21 47 Melden
  • Gelöschter Benutzer 03.09.2017 17:58
    Highlight Könnten die Sozis mit ihrem Sozi-Diktator nicht reden? Sonst brennt ihn der Kapitalismus eines Nachts weg ...
    14 60 Melden
    • _kokolorix 03.09.2017 21:44
      Highlight Sobald der Kim zahlt, liefern ihm die Kapitalisten die A-Bombe frei Haus...
      Kein Sozi der Welt solidarisiert sich mit dem verwöhnten, dicken Bengel in Nordkorea
      2 2 Melden
  • pedrinho 03.09.2017 17:44
    Highlight lieber Jong-Un

    ist Dir eigentlich klar, was Du (mit deinen versuchen) anrichtest ? Leiden werden wie immer deine/die untertanen. Du, als "übervater" deines volkes müsstest dafür sorge tragen, dass es ihnen gut geht und sie auch in eine glückliche, friedliche zukunft blicken könnten. Also hör auf mit dem scheiss, komm zurück auf den boden, widme dich dem, was deine leute brauchen.

    Als kleiner dicker grössenwahnsinniger gibst Du eine äusserst schlechte vorstellung. Willst Du wirklich in dieser rolle in zukünftigen geschichtsbüchern auftreten ?

    mfg, pedrinho
    25 25 Melden
  • malu 64 03.09.2017 16:36
    Highlight Wenn der Golfball Trumps durch Erruptionen aus Richtung Nordkoreas abgelenkt wird, findet Trump den Hauptgrund einen Krieg zu entfachen!
    18 39 Melden
  • DWO 03.09.2017 16:28
    Highlight Kim Jong Un hat ein paar Jahre in Bern gelebt. Als Jugendlicher ist er sicher auch von "guten" Lehrern unterrichtet worden. Ist kein Guter mit natürlicher Autorität aus dieser Zeit auffindbar, der dem Ex-Schüler ins Gewissen reden könnte?
    Oder gibt es einen Schulfreund der mit ihm über die alten Zeiten und über die alten Werte diskutieren könnte? Würde uns allen und auch ihm helfen.
    13 32 Melden
    • Fabio74 03.09.2017 18:19
      Highlight Bisschen sehr naiv. Der Typ ist durchgeknallt wie das ganze Regime. Schwäche zeigen wär wohl sein Ende.
      28 8 Melden
    • EvilBetty 03.09.2017 19:25
      Highlight Denis Rodman!
      8 0 Melden
    • Asmodeus 03.09.2017 20:30
      Highlight Der letzte Satz trifft es. Zeige Schwäche und Du erleidest einen "Unfall".

      So läuft es in Militärdiktaturen
      2 0 Melden
    • _kokolorix 03.09.2017 21:49
      Highlight Kim Jong Un will von der ganzen Welt bewundert oder gefürchtet werden. Einen Weg in die Normalität ist für ihn nicht gangbar, er würde sofort ernsthaft an ernsthaften Problemen arbeiten müssen und damit seine ganze Unfähigkeit ein Land wie Nordkorea zu führen offenlegen
      0 0 Melden
    • malu 64 04.09.2017 01:02
      Highlight Es ist verrückt, was Schweizer Lehrer anrichten können!
      1 0 Melden
  • Der Tom 03.09.2017 15:18
    Highlight Wahrscheinlich wird das fie UNO noch schärfer verurteilen als letztes mal.
    59 0 Melden
    • chnobli1896 03.09.2017 17:23
      Highlight Und es wird auch diesmal nix bringen denke ich..
      42 2 Melden
    • gnp286 03.09.2017 20:58
      Highlight Nee ich denke diesmal verurteilen sie es aufs schärfste. Aufs SCHÄRFSTE! Mehr zu verurteilen ist gar nicht mehr möglich, ist ja schon der Superlativ. Nja... Scheint wohl dabei zu bleiben.
      3 1 Melden
  • hueberstoebler 03.09.2017 15:11
    Highlight Ich denke da nicht zwingend immet an Provokation.
    Ich glaube, dass Kim & Nordkorea einfach endlich einmal ernst genommen werden wollen.
    Bisweilen belächelte man ja Nordkorea und dessen Militär und Waffensysteme.

    Nordkorea zieht nur nach was andere grosse Staaten vorgemacht haben. Wüsste beim besten Willen nicht, weshalb China oder die USA mit dem Zeigefinger auf Kim zeigen dürften. Und ja, lasst das internationale Atomabkommen stecken. Da haben sich weit grössere und heute zum Beispiel sich als Weltpolizei aufspielende Nationen andere Fehltritte und Missachtungen geleistet.
    35 26 Melden
    • Fabio74 03.09.2017 18:21
      Highlight und weil andere dies machen, darf Kim auch?
      Er darf auch sein Volk hungern lassen, für seine feuchten Träume? Gegen die bösen USA fluchen, aber Lebensmittelhilfen fordern?
      Lieber USA trotz allen Fehlern und Misstritten als ein totalitäres Regime
      21 16 Melden
    • Babalu 03.09.2017 20:46
      Highlight Fabio: USA haben im Koreakrieg 20% der nordkoreanischen Bevölkerung ausgelöscht, alle grösseren Städte dort zu Ruinen gemacht, mehr Bomben abgeworfen, als Bomben im ganzen 2 WK abgeworfen wurden, Massenhinrichtungen unter anderem von Flüchtlingen vorgenommen und das nur aus geopolitischen Beweggründen. Lieber USA? Das ich nicht lache..
      9 1 Melden
    • hueberstoebler 04.09.2017 10:16
      Highlight danke, @babalu
      2 1 Melden
    • Echo der Zeit 04.09.2017 21:08
      Highlight Mag ja sein, doch kein Land ist so Rückständig Politisch/Ideologisch Entwickelt wie NK - noch was hat die Kim Familie im Sinne der Bevölkerung getan ? Dieses Land/Kim ? sollte keine Atombombe haben.
      1 0 Melden
  • The Origin Gra 03.09.2017 14:38
    Highlight Tja, die Geister die ich rief werde ich nicht mehr los.

    Nordkorea möchte wohl auch ohne Chinas schützende Hand, die aber auch zur Faust werden könnte, leben.

    Die ganze Situation könnte völlig Unkontrollierbar werden wenn China klein Kim nicht mehr an die Leine legen kann
    19 7 Melden
  • Mr. Spock 03.09.2017 14:12
    Highlight Vieleicht war es ja auch ein unfall und die gesamte forschungseinrichtung ging beim arbeiten in die luft? Das südkorea seiner bevölkerung sagt es war ein voller erfolg ist klar und muss nicht den tatsachen entsprechen! Würde erklären weshalb china nicht informiert war! Kim möchte es sich bestimmt mit den chinesen nicht verscherzen als verbündeter!
    14 134 Melden
    • LeChef 03.09.2017 14:42
      Highlight Das Timing ist zu gut, so kurz nach der Vorstellung einer Wasserstoffbombe (oder einer Attrappe) im Propaganda-TV. Ich bezweifle, dass sie tatsächlich eine Wasserstoffbombe gezündet haben, die Technik die dafür benötigt wird ist schon sehr fortgeschritten. Aber ein bewusster Test wars bestimmt, vielleicht von mehreren "konventionellen" Atomsprengköpfen, um den Eindruck zu erwecken, dass es eine Fusionsbombe war.
      4 14 Melden
    • Kubod 03.09.2017 14:51
      Highlight Auch nachdem ich es durch Ignorieren der Fakten, bis zur dritten Gehirnwindenverkrümmung geschafft habe, Deinen Kommentar nachzuvollziehen, musste ich auf halbem Wege aufgeben.

      Hier die Fakten, an denen ich scheitere

      - Kim erklärt, man habe in Kürze die Wasserstoffbombe
      - Kim zeigt sich mit seinen führenden Wissenschaftlern am Wasserstoffbomben - Sprengkopf, der auch auf das Kopfteil einer Rakete platziert werden kann.
      - ein paar Tage später gibt es eine Erschütterung in einer Stärke, die der einer Wasserstoffbombenexplosion entspricht.

      Hmm. Wieso möchtest Du Kim als harmlos darstellen?
      34 1 Melden
    • hueberstoebler 03.09.2017 15:14
      Highlight Nordkorea wird als dümmer dargestellt als sie wirklich sind.
      Mit den dort verfügbaren Mitteln eine Atombombe fünf mal so stark wie Nagasaki herzustellen ist rein vom technischen Standpunkt betrachtet eine Meisterleistung.

      Die wollen nur ein wenig Säbelrasseln und zeigen dass sie's auch allein auf die Reihe kriegen.

      19 2 Melden
    • Raembe 03.09.2017 15:15
      Highlight Nordkorea meldet ja selbst den erfolgreichen Test.
      12 0 Melden
    • MaxHeiri 03.09.2017 15:43
      Highlight Verbündeter?
      Die Chinesen lassen Nordkorea aus 2 Gründen am Leben:
      1) Man will keine US-Soldaten bei einem Konfliktfall an seiner eigenen Grenze.
      2) Bei einen Zusammenbruch des Kim-Regimes gäbe es einen gewaltigen Flüchtlingsstrom von Nordkoreanern nach China. Dies kann sich China nicht erlauben.
      29 1 Melden
    • Jarl Ragnar 03.09.2017 17:11
      Highlight Ich denke das es Kim langsam egal ist wer ihm noch ein wenig zur Seite steht oder nicht. Er hat nur ein Ziel eine A-Bombe. Er würde die gesamte Bevölkerung Opfern um an sein Ziel zu kommen. Meiner Meinung wäre es das Beste wenn er sich mit China anlegen würde. Dann würden ihm wohl noch die letzten Geldquellen zugedreht.

      16 4 Melden
    • ma vaff... 03.09.2017 21:57
      Highlight *Nordkorea
      0 0 Melden

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