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Herrscht mit Mafiosi, Geheimdienstler und Oligarchen: Wladimir Putin.

Die Professorin, die Putin schon vor zwei Jahren entlarvte

Die Panama Papers bestätigen, was Karen Dawisha bereits in ihrem Buch «Putin’s Kleptocracy» enthüllt hat: Das moderne Russland ist zu einem Mafia-Staat verkommen.

04.04.16, 22:38


Karen Dawisha ist eine international anerkannte Russland-Expertin, die heute an der Miami University in Ohio lehrt. Als sie vor zwei Jahren ihrem Verleger, der Cambridge University Press, ein Manuskript über den Aufstieg von Waldimir Putin zustellte, erhielt sie eine Absage: Der Inhalt des Buches sei viel zu brisant, liessen die Lektoren des Verlages Dawisha wissen. Der renommierte US-Verlag Simon and Schuster sprang ein und veröffentlichte «Putin’s Kleptocracy».  

Rund 100 Oligarchen beherrschen Russland

Dass die Cambridge University Press kalte Füsse bekam, ist nicht verwunderlich. Dawishas These kann man kurz wie folgt zusammenfassen: Das moderne Russland wird von rund 100 Milliardären mit zweifelhaftem Hintergrund beherrscht, von Mafiosi, Oligarchen und Geheimdienstlern.  

In diesem Buch werden die Machenschaften der Putin-Clique aufgedeckt. 

Ferner stellt Dawisha fest: Putin kontrolliert mit einer kleinen, ihm bedingungslos ergebenen Clique dieses durch und durch korrupte System. Sein Aufstieg vom ehemaligen KGB-Offizier zum mächtigsten, und wahrscheinlich auch reichsten Mann Russlands war sorgfältig geplant und rücksichtslos ausgeführt. Das persönliche Vermögen Putins schätzt Dawisha übrigens auf rund 40 Milliarden Dollar.  

Die Bank Rossiya als Herzstück der Putin-Clique 

Wie jetzt auch die Panama Papers zeigen, spielte die Bank Rossiya beim Aufstieg von Putin und seiner Clique eine zentrale Rolle. Sie wurde am 27 Juni 1990 in St.Petersburg, das damals noch Leningrad hiess, gegründet. Putin stiess rund ein Jahr später dazu. Er war damals die rechte Hand des Bürgermeisters von St.Petersburg, Anatoli Sobtschak. «Putins Engagement bei der Bank Rossiya begann am 4. Juli 1991», schreibt Dawisha.

Bald entwickelte sich die Bank zum Herzstück der Putin-Clique. Bekannte Namen kamen ins Spiel: Dimitri Medwedew beispielsweise, der Putin vier Jahre lang im Rahmen einer üblen Polit-Scharade als Präsident ablöste. Aber auch Gennadiy Timtschenko, einer der mächtigsten russischen Oligarchen, der unter anderem die Genfer Öl-Handelsfirma Gunvor kontrolliert.

Keine Angst vor der Putin-Clique: Karen Dawisha.

Schon zu Beginn mit dabei: die russische Mafia

Putin spannte die Bank auch für seine politische PR ein. «Er profitierte direkt von der Bank Rossiya, als sie 1992 einen Film über ihn finanzierte», schreibt Dawisha. In diesem Film trat auch der nun in die Schlagzeilen geratene Cellist Sergey Roldugin auf. Er besass damals rund vier Prozent der Aktien der Bank, eine für einen Musiker aussergewöhnlich hohe Beteiligung.

Ebenfalls mit von der Partie bei der Bank Rossiya war die russische Mafia, vertreten in der Person von Gennadiy Petrow. Gemäss Wikileaks soll er eines der vier mächtigsten Gangsterkartelle der Welt beherrschen. Im Jahr 2008 geriet er ins Visier der spanischen Polizei, die begann, seine Telefongespräche abzuhören. Der Inhalt dieser Gespräche soll gemäss Wikileaks «haarsträubend» gewesen sein.

Volksvermögen zum Schnäppchenpreis

Die Bank Rossiya wurde bald zum Vehikel für den systematischen Raubzug auf Russlands Volksvermögen. Weil die gewöhnlichen Bürgerinnen und Bürger keine Ahnung von der modernen Wirtschaft hatten, hatten Mafiosi und Oligarchen ein leichtes Spiel. Die Putin-Clique riss sich die Bank für einen Schnäppchenpreis unter den Nagel. Sie sollen gemäss Dawisha rund 58 Millionen Dollar bezahlt haben für einen geschätzten Gegenwert von rund zwei Milliarden Dollar.

Heute kontrolliert die Putin-Clique alle wichtigen russischen Unternehmen. Von Putin selbst heisst es, dass er de facto Gazprom beherrschen soll, eines der grössten Unternehmen der Welt. Das Gazprom-Management liest sich wie ein Who is Who der Putin-Clique. Das Geschäftsgebaren ist für Aussenstehende nicht einsehbar, obwohl es sich um eine Publikumsgesellschaft handelt. «Finanzexperten äussern sich besorgt darüber, dass gegen 70 Prozent der Investitionen nicht transparent sind», schreibt Dawisha.

Wer sich gegen Putin stellt, lebt gefährlich

Wegen seiner Nähe zu Sobtschak galt Putin in den 90er Jahren als Reformer. Davon ist nichts übrig geblieben. «Nach dem Einmarsch in die Ukraine im Jahr 2014 hat Putin offensichtlich entschieden, dass er sich auch ohne die Unterstützung des Mittelstandes an der Macht halten kann», stellt Dawisha fest. «Er kann sich darauf verlassen, die Öl- und Gasindustrie zu beherrschen und mit Staatspropaganda die Arbeiter und Provinzbewohner bei der Stange zu halten.»

Wer sich der Putin-Clique in den Weg stellt, lebt gefährlich. Jüngstes Opfer ist der ehemalige Minister Michael Lessin. Er hat unter anderem den Propagandasender «Russia Today» gegründet. Im vergangenen November ist er tot in einem Hotelzimmer in Washington aufgefunden worden. Die US-Behörden ermitteln in einem Mordfall.

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175Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • smoking gun 05.04.2016 17:19
    Highlight @Toerpe Zwerg: Du, ich hät da mal eine Frage an dich: Was denkst du, wird es gelingen, die 100 russischen Oligarchen mitsamt dem ganzen Putin-Clan zu entmachten?

    Falls ja, wie muss man sich das vorstellen? Vom Westen organisierter Putsch wie in der Ukraine?

    Auf eine kriegerische Auseinandersetzung wird man sich doch wohl kaum einlassen. Sowohl die westliche als auch die russische Elite hätten bei einem derart grossen Krieg viel zu viel zu verlieren. Aber danken denn die Oligarchen freiwillig ab und überlassen dem Westen das Land?

    Ich danke Dir für eine ehrliche Antwort.
    4 4 Melden
    • Toerpe Zwerg 05.04.2016 19:01
      Highlight "Der Westen" hat da gar nichts zu suchen ausser legitimer Interessenwahrung. Diese beschränkt sich auf den Schutz von Bündnispartnern (und in diesem Rahmen auch auf militärische Massnahmen) sowie auf Mittel der Diplomatie inkl. Sanktionen und auf der Herstellung von Öffentlichkeit.

      Regime Changes und die Verurteilung von Wirtschaftskriminellen müssen Nationale Angelegenheiten bleiben (mit kleinen Einschränkungen zu den Wirtschaftskriminellen).

      Es braucht viel Geduld und die Hoffnung, dass die freie Gesellschaft nicht auf Dauer unterdrückt werden kann.

      Kurze Antwort folgt im Kommentar ...
      2 4 Melden
    • smoking gun 05.04.2016 20:27
      Highlight Es wäre wunderbar, wenn dein Katalog der "legitimen Interessenwahrung" des Westens der Realität entspräche.

      Leider lehrt mich die Geschichte, dass man unbedingt auch das Undenkbare denken muss.
      2 2 Melden
    • Toerpe Zwerg 05.04.2016 20:55
      Highlight Eine Entmachtung von Putin und dem Clan von Oligarchen kann nur von innen geschehen. An einen demokratischen Prozess glaube ich hierbei nicht. Eher an einen Aufstand aus eben dem Kreis der Oligarchen, sobald sie sich nicht mehr angemessen begünstigt fühlen vom kleptokratischen System. Insofern ist Putin eine Geisel seines eigenen Systems. Aber solche totalitären Günstlingssysteme lassen sich nie perpetuieren und egal wer oder was nach Putin kommt ... irgendwann steht die Zivilgesellschaft auf und gerade die Russen wissen, wie man Revolution macht.
      2 3 Melden
    • Toerpe Zwerg 05.04.2016 20:58
      Highlight Nachsatz: Der Westen, was auch immer das sein soll, will dieses Land gar nicht. Was aber erwünscht wäre, ist ein über die eigene Bereicherung und den eigenen Machterhalt hinaus handelnder Präsident dieses mächtigen und grossartigen Landes. Das aktuelle System ist gefährlich für die ganze Welt.
      4 4 Melden
  • Thomas Binder 04.04.2016 23:52
    Highlight Putin ist kein Engel. Er hat seine Oligarchen aber im Griff wie im Westen kein Staatsmann und braucht dafür Methoden, welche hier subtiler auch angewendet werden, aber nicht von den Staatsmännern sondern von deren Puppenspielern. Er hat sogar Chodorkovski, der dem russischen Volk Milliarden gestohlen hat, begnadigt und ausreisen lassen. Hier im Westen hören wir solchen Schwerverbrechern nicht nur zu, sondern sind sie sogar an der Macht. Und unsere scheinbare "Pressefreiheit" dürfen wir geniessen bei "Panama papers", "9/11", etc. pp...

    28 14 Melden
    • Toerpe Zwerg 05.04.2016 07:06
      Highlight Youtubescience mit Ken. Immer und immer wieder.

      Mit welchen Methoden hat denn Putin "seine" (sic!) Oligarchen im Griff? Wer sind die westlichen Oligarchen? Wer sind die Puppenspieler?

      Bitte etwas konkretes, anstelle von Geschwurbel.

      Und nein, Ken Artikel führe ich mir nicht zu Gemüte.
      12 22 Melden
  • Thomas Binder 04.04.2016 22:44
    Highlight Die superreichen Räuberbarone werfen ein paar Räuberprinzen und solche, welche ihnen ihr Geschäft vermiesen, vor die Säue...

    Wer sich selber "investigativer Journalist" und "integer" nennen muss, ist ganz sicher weder ein "investigativer Journalist" noch "integer".

    http://www.nachdenkseiten.de/?p=32707
    20 15 Melden
    • Toerpe Zwerg 05.04.2016 07:06
      Highlight Welche Räuberbarone?
      5 14 Melden
    • kurt3 05.04.2016 13:38
      Highlight Und wie nennen sich die Schreiber der " nachdenkseiten " ? Medienkritiker ?
      7 7 Melden
  • malu 64 04.04.2016 22:43
    Highlight Den kleinen Mann in Russland interessiert diese Enthüllung
    nicht heftig. Die Leute haben
    andere Sorgen. Die wenigen
    Intellektuellen welche sich übers
    Internet informieren, und die Wahr
    heit kennen, haben keine Chance
    die Oligarchen und Putin anzu_
    schwärzen. Sie werden mundtot
    gemacht. Die meisten Russen sind
    mit Putin zufrieden und stehen
    hinter dem starken Mann, der genau weiss, wie er sich in Szene
    setzen muss. Diese Panama Papers werden Putin und seinen Freunden, innenpolitisch in keiner
    Weise gefährlich werden. Wer die
    Medien und Gerichte kontrolliert,
    hat Narrenfreiheit.
    8 14 Melden
  • TanookiStormtrooper 04.04.2016 22:28
    Highlight Anfangs haben mich die vielen Anti-Putin-Artikel von Philipp Löpfe genervt, inzwischen nerven mich die ganzen Putin-versteher in den Kommentaren aber noch viel mehr...
    22 23 Melden
  • C_K 04.04.2016 22:09
    Highlight Es ist ja möglich, das Russland von Hundert Männern regiert wird.
    Aber mal eine Frage. Wem gehören eigentlich die ganzen westlichen Zentralbanken???
    22 4 Melden
    • Toerpe Zwerg 04.04.2016 22:26
      Highlight https://www.snb.ch/de/iabout/snb/org/id/snb_org_stock

      Im Fall der FED: Die 12 Regionalen Reserve Banks - Aktiengesellschaften. Deren Aktien halten die Geschäftsbanken.
      8 12 Melden
    • Philipp Löpfe 05.04.2016 13:41
      Highlight Die Schweizerische Nationalbank gehört mehrheitlich den Kantonen.
      5 4 Melden
    • Homes8 05.04.2016 16:57
      Highlight @Philipp Löpfe
      Die SNB gehört mehrheitlich den Kantonalbanken welche bis zu 70% privaten Aktionären gehören können.
      2 5 Melden
    • Nick Name 05.04.2016 18:57
      Highlight @Homes8
      Woher haben Sie das mit den "bis zu 70% [was übrigens in der praktischen Kommunikation eine relativ perfid manipulierende Formulierung ist] privaten Aktionären"?
      http://kantonalbank.ch/d/gruppe/kantonalbanken/index.php:
      "Eigentümer – teils vollständig, teils als Mehrheitsträger – sind die Kantone."

      Nur so, ein bisschen gwundrig...
      2 0 Melden
    • Nick Name 05.04.2016 19:01
      Highlight @Homes8 zum Zwoten
      Btw, im Handelsregister sind einzig die Berner, Luzerner und St. Galler KB als AG deklariert. Die übrigen haben "besondere Rechtsformen".
      1 0 Melden
    • Toerpe Zwerg 05.04.2016 19:04
      Highlight Beteiligungsrechte werden durch die Exekutivorgane (VR) ausgeübt. Da ist nichts zu finden. Es ist kaum möglich, die SNB über Kapitalbeteiligungen zu beherrschen. Oder was möchten Sie sagen?
      2 1 Melden
    • Homes8 06.04.2016 08:32
      Highlight @Nick Name Das hatte ich mal genau so im Wiki gelesen, wurde aber seither geändert. Vielleicht war die Luzerner KB, oder die BCV damit gemeint. Im übrigen gehören 45% der SNB-Aktien Privatpersonen. Gut möglich dass mit den Aktionären dieser KB's, die zu den grössten gehören, nochmals 5% zusammen kommen.
      1 0 Melden
  • Marcelo 04.04.2016 21:31
    Highlight Frau Dawisha zeigt Putins-Netzwerk auf, arbeitet jedoch selber für die Interessen des angelsächsischen Oligarchennetzwerks. 10 Jahre beim Chatham House, Verbindungen zum Atlantic Council und seit 1989 beim CFR.

    Unter Brzezinski arbeitete sie 1999 in der CFR Task Force für NATO Erweiterung - zusammen mit Anders Aslund, welcher von 1991-1994 für die Jelzinregierung als wirtschaftlicher Berater tätig war und sich dabei massgeblich am "systematischen Raubzug auf Russlands Volksvermögen" beteiligte.

    Es geht um Eigeninteressen, da Putin eher seine Leute, anstelle der Westoligarchen bevorzugte.

    29 7 Melden
    • Marcelo 04.04.2016 21:52
      Highlight Und Herr Löpfe: Gennadi Timtschenko verkaufte vor einiger Zeit seine Gunvor-Anteile an seinen Partner und Mitgründer Torbjorn Törnqvist.

      http://www.nzz.ch/wirtschaft/timtschenko-verkaufte-vor-sanktionen-gunvor-anteile-1.18267323

      Zudem sollte man auch erwähnen, dass Gazprom zwar von Putintreuen kontrolliert wird, jedoch zur Hälfte dem russischen Staat gehört. Als Putin an die Macht kam, wurden Teile der üblen Privatisierungswelle der 90er rückgängig gemacht. Was in meinen Augen immer noch besser ist, als sämtliches Volksvermögen ins Ausland zu verschachern.

      26 5 Melden
    • Toerpe Zwerg 04.04.2016 22:13
      Highlight Wird nun aber das Netzwerk Putins korrekt aufgezeigt? Darum geht es doch.
      6 25 Melden
  • Toerpe Zwerg 04.04.2016 21:20
    Highlight Es ist ein Jammer. Wir haben einen fundierten Artikel mit Substanz, über den man wirklich diskutieren könnte. Man könnte inhaltlich dagegen halten, Thesen hinterfragen, widerlegen. Nach 129 Kommentare ist nichts dergleichen geschehen. Wieder haben es die üblichen VT'ler, US-Hasser und Putin-Lover geschafft, jede Inhaltliche Diskussion zu verunmöglichen.

    Dawisha wäre es wert, nun nochmals vertieft gelesen zu werden - und dabei Verknüpfungen zu den Panama-Papers herzustellen. Das wird auch geschehen. Ich freue mich auf weitere Enthüllungen.
    16 31 Melden
  • suchwow 04.04.2016 17:48
    Highlight Mal eine andere Frage: weiss jemand per Zufall, was das für eine Sonnenbrille ist, die W. Putin auf dem Titelbild trägt? :-)
    21 1 Melden
  • eiSat 04.04.2016 17:38
    25 7 Melden
    • Zuagroasta 04.04.2016 19:54
      Highlight Die Kritik vom Infosperber, der auch schon ziemlich parteiisch aufgefallen ist, ist etwas deplaziert. "Westliche Firmen werden geschützt." Hm, meines Wissens nach ist Siemens eine deutsche Firma. Deren Manager haben dieses System eifrig genutzt. Auch deutsche Banken haben kräftig mitgemischt. Schweizer Banken waren auch mit von der Partie.
      Da frag ich mich, was will uns der Autor damit sagen?

      9 18 Melden
  • Thomas Binder 04.04.2016 17:04
    Highlight Ich empfehle auch immer wieder jedem diesen ausgezeichneten Dokumentarfilm von Francis Richard Conolly anzusehen. Ich kann seine Erklärung der Verschwörung zur Ermordung JFK's nicht vollständig bestätigen. Sie klingt aber mehr als nur plausibel. Alle übrigen Fakten sind aber meines Wissens korrekt.

    (Fast) alles ist eine Täuschung (super)reicher Psychopathen, welche kein Geschlecht, keine Ethnie, keine Nationalität, keine Ideologie und keine Religion sondern nur sich selbst haben, selbstverständlich auch der islamistische Terror und Daesh...

    28 15 Melden
    • tinmar 04.04.2016 17:27
      Highlight youtube akademie
      8 13 Melden
    • Toerpe Zwerg 04.04.2016 17:55
      Highlight Schön. Möchten Sie jetzt auch zum Artikel Stellung nehmen?
      16 29 Melden
    • Kookaburra 04.04.2016 20:18
      Highlight Hey, Herr Doktor. Ich nehme an Sie kennen den hier schon: Four Horsemen.
      Wenn nicht, und auch sonst empfehle ich dieses ausgezeichnete Werk.
      3 4 Melden
    • Thomas Binder 04.04.2016 22:16
      Highlight Danke, kleiner Fuchs, dieses gute Stück kannte ich - und Herr reicht schon. Meine Diss umfasst nur etwa 60 Seiten, immerhin ohne Mörgeli und ohne Copypaste.
      11 1 Melden
  • tinmar 04.04.2016 16:54
    Highlight Aber der Putin ist doch so ein lieber ... immer diese Lügenpresse. Das hat doch der Obama gefälscht.
    34 39 Melden
  • silverback 04.04.2016 16:49
    Highlight «Das selbsternannte “Internationale Konsortium Invesigativer Journalisten” ist ein Zusammenschluss von CIA-Propagandisten und offenbart seine Zielkoordinaten schon auf der ersten Seite: “Tied to Putin”»

    https://propagandaschau.wordpress.com/2016/04/04/wie-die-cia-gesteuerten-medien-propaganda-mit-den-panama-papers-betreiben/
    37 25 Melden
    • kurt3 04.04.2016 17:26
      Highlight Schon wieder Ulfkotte . Schreibt der nicht mehr in Schluers " Schweizer Zeit " ?
      17 29 Melden
    • tinmar 04.04.2016 17:30
      Highlight ich kenn einen, der war bei der cia. der schwört, wir werden von kleinen, weißen mäusen regiert und gelenkt. ich will demnächst einen politischen blog eröffnen, da schreib ich das dann alles auf.
      nieder mit dem system-medien!
      25 24 Melden
    • Fabio74 04.04.2016 17:41
      Highlight Warum huldigt man so bedenkenlos einem machtgeilen Diktator?
      18 28 Melden
    • Heinz Nacht 04.04.2016 18:15
      Highlight Haben es Pinky and the Brain doch noch geschafft die Weltherrschaft an sich zu reissen? :-D
      18 4 Melden
    • zipper 04.04.2016 19:51
      Highlight Geheimdienste haben in einer Demokratie eigentlich nix zu suchen.. Einziges Ziel der Geheimdienste ist die totale Überwachung von UNS! Aber jaa.. ist ja alles eine Verschwörung gell.. und Snowden hat auch gelogen ;) Es gibt einen Hauptaggressor und das sind nun mal die USA und das waren sie nach dem 2. Weltkrieg immer.. Korea, Vietnam etc... Und alles im Auftrag der Bankenkartelle (u.a. Goldman Sachs Clique).. WAR=Profit
      12 10 Melden
    • Toerpe Zwerg 04.04.2016 21:05
      Highlight Schnaglatt. Snowden ist der Held aufgrund seiner Enthüllungen. Dieses Leak aber will so gar nicht munden. Ein Schelm ...
      4 15 Melden
    • Toerpe Zwerg 04.04.2016 21:21
      Highlight Sie wissen aber schon, dass diese Kriege nicht von den USA begonnen wurden?
      3 17 Melden
  • Kookaburra 04.04.2016 15:52
    Highlight Ich würde sagen schweizer "Putinfreunde", sind eher anti Putinhetzer.
    Und wissen sehr genau, dass Putin genausoviel Dreck am Stecken hat, wie jeder westliche Staatsmann.
    Aber honoriert wird als Unterschied wohl, dass, während westliche Anführer sich als soziale, demokratische Saubermänner geben und heimtükisch, hinterrücks ihre Macht zur persönlichen Bereicherung missbrauchen, Putin sagt, es stehe ihm zu.
    36 15 Melden
    • Echo der Zeit 04.04.2016 19:56
      Highlight Ja, was - das machts jetzt besser, wen der hin steht und sagt es stehe ihm zu? Wenn der Typ in all seinen Regierungsjahren was geleistet hätte als sein eigenes Volk abzuzocken - wär der Lebensstandart sicher höher als jetzt - aber nein die Amis sind ja an allem schuld - und korrekt nicht Putinfreunde oder gar Russlandfreunde sondern "Putin Lovers"
      12 12 Melden
    • Kookaburra 04.04.2016 20:31
      Highlight Nun. Ich versuchte mich in Erklärung. Aber natürlich ist es einfacher, einfach zu sagen wenn, dann sicher.
      Ich mach das auch gerne und sage, wenn die Schweiz in den letzten paar Dekaden nicht so fest durch Oligarchen an Ausländer und "Globalkapital" verschenkt worden wäre, dann wäre unser Lebensstandart nun sicher viel, viel höher.
      Aber nein, nicht die, die das gefördert haben sind schuld, sondern die, die es wagen die Vernunft dieser Entwicklung anzuzweifeln...
      7 3 Melden
  • Soulrider 04.04.2016 15:36
    Highlight Vielleicht sollte man mal darüber nachdenken, dass egal wo, Geld die Welt regiert. Schlussendlich geht es hier nicht um Pro oder Contra Putin, noch geht es Pro oder Contra sondern am Ende ist es ein simpler Kampf von Arm gegen Reich. Sehr vieles ist nur Ablenkung vom eigenen Garten. Ich zeige mal mit dem Finger auf die anderen damit keiner meinen Leichen im Keller findet.
    65 2 Melden
    • zipper 04.04.2016 19:54
      Highlight Richtig.. Geld regiert die Welt und wer kontrolliert das Geld? Folge dem Geld und du weisst wer tatsächlich die Macht hat.. es sind ein paar wenige Familien.. allen voran die Bauers (aka. Rothschilds - das waren/sind Deutsche und keine Juden wie sie sich gerne darstellen)
      6 1 Melden
  • Lowend 04.04.2016 14:46
    Highlight Hier wird wieder mit allen Mitteln der Propaganda versucht, von Putin abzulenken. Immer wenn von Putin die Rede ist, wird über Obama diskutiert, aber wenn von Obama oder den USA die Rede ist, habe ich noch nie gelesen, dass alle über Putin schreiben wollten? Da sieht man eben schön, wie Propaganda funktioniert und übrigens; Nationen oder auch Parteien, die sich den Problemen nicht stellen, sondern alles dafür tun, um von diesen Problemen abzulenken, sind doch einfach nur erbärmlich!
    60 64 Melden
    • Scaros_2 04.04.2016 15:15
      Highlight Es ist für mich keine Putinpropaganda. Wenn ich aber lese das man sagenhafte 3TB! an Daten herausgefischt hat und wenn man nur davon ausgeht das 1 Dokument 1MB hat sind das 3.14 Millionen Dokumente zum sichten. Und man will uns hier doch nicht weiss machen das es hier "only-Putin" und Entourage + der Isländische Premier und paar naive Europäer sind? Hier wird - für mich - ganz bewusst gegen eine Person/Regierung agiert. Warum finde ich die gleiche Anzahl Artikel nicht über den Isländischen Premier der da auch mit drin steckt usw.? Klar soll man Putin bringen - dann bitte aber andere auch
      61 15 Melden
    • Lowend 04.04.2016 15:44
      Highlight Da Putin aber als zweitmächtigster Mann der Welt offenbar von Menschen umgeben ist, die ihre Finanzen verschleiern wollen, ist es eben schon so, dass man dann über den Mann im Zentrum dieser vielen Vertrauten sprechen muss und sich schon die Frage stellen darf, ob er nur so viele falsche Freunde hat, oder ob er nicht am Ende gar der Drahtzieher dieser geheimnisvollen Vermögen ist. Wir können natürlich zu Ablenkung auch über Messi sprechen, aber der bedroht nur fremde Torhüter, wogegen Putin die halbe Welt bedroht und da interessiert es mich doch eher, wie er zu seinem sagenhaften Reichtum kam.
      32 40 Melden
    • Nick Name 04.04.2016 19:01
      Highlight My words, Lowend.
      Und interessant zu beobachten ist auch, wie eklatant die Anzahl Kommentare gleich in die Höhe schnellt, sobald Putin Teil eines Artikels ist...
      Übrigens: Ich bin auch Schurni.
      Und komplett CIA-gest... -
      * mmmmbrffffgltttt verd***** K****, HIIIILLLLFFF...*
      * - - - eliminiert - - - *
      10 18 Melden
  • smoking gun 04.04.2016 14:35
    Highlight Nun wird also zuerst wieder Putin an den Pranger gestellt. Ganz schwach Löpfe, weil: "... der Name des russischen Präsidenten ist in den Dokumenten nicht enthalten".

    Wie wärs mit einem Bild von Obama oder Merkel als Titel? Weil genannt werden zum Beispiel: Poroschenko, der Saudi Salman, Camerons Vater. Alles gute Freunde vom Obama und Merkel.

    Löpfe, am Ende dieser Geschichte werden nämlich die meisten Spuren in das angelsächsische Finanzimperium führen. Und noch was: War es Russland, das den Finanzplatz Schweiz dermassen übel attackiert hat?
    77 60 Melden
    • tinmar 04.04.2016 17:42
      Highlight Ach, du meinst wegen den vielen Dollars die amerikanische Steuerbetrüger hier fröhlich und heimlich parken durften? Ja, wirklich unerhört!
      7 16 Melden
    • Fabio74 04.04.2016 17:43
      Highlight Der Finanzplatz hat sich selber zerstört mit den schmutzigen Geschäften. Ob es andere weiter machen ist sekundär. Die Schweiz hat keine Verbündete.
      5 8 Melden
  • silverback 04.04.2016 14:28
    Highlight Dann verweise ich mit Verlaub mal auf einen Artikel im SPIEGEL, welcher vor knapp 50 Jahren erschienen ist. Allerdings geht es da um andere Oligarchen. Wäre interessant, ob sich die Situation in diesem Land seit dem verbessert hat. Ich behaupte mal, das Gegenteil ist der Fall.

    http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-45935147.html
    27 11 Melden
    • kurt3 04.04.2016 17:33
      Highlight Es steht Dir frei , das zu behaupten . 50 Jahre sind aber schon eine lange Zeit , da gabs in USA gemäß Artikel sogar noch Neger !
      2 20 Melden
    • silverback 04.04.2016 18:14
      Highlight @kurt3: da bin ich aber froh, danke für deinen Segen. Und wenn man die News der letzten Monate so verfolgt, existieren in den USA auch heute noch Neger. So von wegen Polizeigewalt z.B.
      18 1 Melden
    • Soulrider 04.04.2016 18:47
      Highlight Und in der Schweiz gibt es laut Securitas Mitarbeitern AFFrikaner. In Bern gehört von 2 Securitas Mitarbeitern auf Patrouille: "Lueg mal da, en AFFrikaner, hahaha.." Man dürfte auch hierzulande von Sicherheitsmitarbeitern anständiges Verhalten verlangen...
      5 0 Melden
  • frankyfourfingers 04.04.2016 14:28
    Highlight @Löpfe: Was hätte Putin für ein Interesse gehabt Lessin aus dem Weg zu räumen? Und dann noh auf US-Boden.. Was macht das für einen Sinn? Aber hauptsache einfach mal was behaupten, ohne irgendeinen Zusammenhang zu ziehen?
    Ansonsten: Dass Putin viel Dreck am Stecken hat, bezweifelt wohl kaum einer (auch nicht die "Putinversteher" wenns z.B. um Syrien/Ukraine geht), und ich denke auch nicht, dass einer gerne in Putin-Russland wohnen würde - aber Innen- und Aussenpolitik sind immer noch zwei verschiedene Paar Schuhe...
    57 15 Melden
  • Toerpe Zwerg 04.04.2016 14:23
    Highlight Gibt es von den versammelten Putinfreunden auch ein inhaltliches Statement?
    47 64 Melden
    • tinmar 04.04.2016 17:43
      Highlight .. träum weiter
      11 20 Melden
  • Thomas Binder 04.04.2016 13:57
    Highlight Das Spannendste an derartigen Skandalisierungen besteht, wie immer, darin, nachzuforschen wer diese lanciert hat, von ihr erstaunlicherweise nicht betroffen ist und PRopagandistisch derart gebildet ist, dass er auch Dürrenmatt gelesen hat.

    "Wer einen grossen Skandal verheimlichen will,
    inszeniert am besten einen kleinen."
    (Friedrich Dürrenmatt)

    Noch vor Herrn Löpfe hatte "The Guardian" den Vogel abgeschossen:

    http://off-guardian.org/2016/04/03/panama-papers-cause-guardian-to-collapse-into-self-parody/
    55 20 Melden
    • Toerpe Zwerg 04.04.2016 14:10
      Highlight Das spannendste an derartigen Geschichten sind der Inhalt und die Reaktion der Ideologen, welche ein Weltbild zu verteidigen haben. Besonders spannend ist jeweils die offensichtliche Taktik der Ideologen: Ablenken, Ebene verlagern, Whataboutism, Cui Bono Idiotismus, Unschuldsvermutung, Verschwörungstheorie - nie, aber gar nie wird man von den Ideologen ein einziges Wort zum Inhalt eines solchen Skandals vernehmen.

      Man darf nun Popcorn bereithalten und die Enthüllungen ihre Kraft entfalten lassen. Putin wird weiter lügen und seine Schäfchen werden seine reine Wahrheit weiter verbreiten.
      30 45 Melden
    • Zuagroasta 04.04.2016 15:32
      Highlight Mal ehrlich Herr Binder, glauben Sie dass ein Cellist, der zwar gut aber nicht recht bekannt ist, 4% einer Bank besitzen kann,
      ohne Protektion von sehr weit oben?
      Plus mehrere Offshore Firmen mit gut gefüllten Konten.
      Man muss nicht hinter jeder Story eine VT sehen.
      Und ja, ich habe Dürrenmatt gelesen
      und kenn diesen Satz sehr gut.
      Fragt sich nur, was wäre denn der grössere Skandal hier? Wen wollen Sie denn fallen sehen?

      Hab heute extra einen Umweg gemacht,
      um die SZ zu bekommen. Und es ist eine gute Lektüre.
      16 23 Melden
    • Toerpe Zwerg 04.04.2016 18:02
      Highlight Herrn Dr. med Baustatiker Binders Weltbild ist auf dem einstürzenden WTC7 aufgebaut. Alles etwas wacklig. :-)
      3 18 Melden
    • Toerpe Zwerg 04.04.2016 18:35
      Highlight Jedenfalls keinen in Medizin.
      3 12 Melden
    • Echo der Zeit 04.04.2016 18:42
      Highlight @geshitstormt - "deshalb bist du ja auch so giftig und engagiert am posten" - sagt ja der richtige - gibst dir richtig mühe - vieleicht gibts nen Orden.
      7 18 Melden
  • Scaros_2 04.04.2016 13:23
    Highlight Verstehe nicht wie man bei knapp 3!TB an Daten nur über Outin vermag zu schreiben. Hat die Watson Redaktion keine Eier gegen andere das gleiche zu machen?
    53 42 Melden
  • Pasch 04.04.2016 13:23
    Highlight Wenn sichs um Russland dreht sind es alles Fakten. Wenns um U.S.A dreht blos Verschwörungstheorien... Come on... immer dieselbe Leier
    79 41 Melden
  • FrancoL 04.04.2016 13:16
    Highlight Ich bin kein 'Putin-Versteher' oder 'Fan'. Mir fällt auf dass in Zusammenhang mit den Panama-Papieren wacker auf das Entourage von Putin und Putin selbst scharf geschossen wird.
    Mir scheint dies mitunter ein Ablenkungsmanöver, denn in den Unmengen an Akten müssen doch noch einige westliche Regierungsführer dabei sein und diese werden dann schnell mal unter den Tisch gewischt.
    Gerade die Umgebung zB von Cameron scheint mir genau so interessant wie die von Putin. Wieso? Weil mir schon immer klar war dass Putin sich masslos bereichert und ich dies bei Cameron eher weniger angenommen habe.
    73 16 Melden
    • demokrit 04.04.2016 13:57
      Highlight Stimmt doch gar nicht. Gemäss SRF könnte der Isländische Premier schon bald nicht mehr im Amt sein.
      41 19 Melden
    • FrancoL 04.04.2016 14:08
      Highlight @demokrit; ich denke Du meinst es ironisch, wenn nicht wäre es sinnvoll einen kleinen Unterscheid zwischen UK und Island zu machen.
      25 11 Melden
    • demokrit 04.04.2016 14:42
      Highlight Hast du Probleme mit schriftlichem Textverständnis? Ich sprach ausdrücklich vom Isländischen Premier.

      http://www.srf.ch/news/international/panama-papers-rollen-bald-die-ersten-koepfe
      8 22 Melden
    • FrancoL 04.04.2016 17:26
      Highlight @demokrit, und ich sprach von Cameron und kein Wort zu Island oder hast Du in meinem Eingangspost gelesen???
      18 0 Melden
    • tinmar 04.04.2016 17:46
      Highlight so ein bullshit, glaubst du ab passage putin liest dann keiner mehr weiter???
      3 13 Melden
    • demokrit 04.04.2016 18:08
      Highlight Aber der Isländer, der nicht zurück treten möchte, ist doch ein "westliche[r] Regierungsführer". Die Journalisten haben auch angekündigt, weitere Stories zu publizieren. Die sind jetzt auch auf die Mitarbeit der Steuerbehörden angewiesen.

      Siehe:
      http://www.zeit.de/politik/ausland/2016-04/sigmundur-david-gunnlaugsson-island-interview-entschuldigung-panama-papers
      3 8 Melden
    • Zuagroasta 04.04.2016 20:02
      Highlight Bis jetzt ist Ian Cameron der verstorbene Vater von Cameron involviert. Nicht der Premier selbst. Der Rest ist Spekulation.
      Aber ein paar britische Politiker haben dort ihr (Teil) Vermögen gelagert. Hab die Liste gerade nicht vorliegen. Unbekannt sind sie jedenfalls nicht.
      7 3 Melden
    • FrancoL 05.04.2016 00:55
      Highlight @tinmar; ja ich glaube tatsächlich dass ein nicht zu geringer Teil die Artikel wenn überhaupt quer überliest und wenn im Haed Putin erwähnt ist dann bleibt das mehr hängen als der restliche Text. Es ist darum mehr als nur wichtig dass die Headline den Artikel gut und nicht tendenziös zusammenfasst.
      Es ist nicht die Meinung weniger gut belesenen Menschen die im Vordergrund steht sondern die einer Vielzahl von sich schlecht bis gar nicht informierender Menschen. Darum sollte der Journalismus dieser Tatsache entgegenwirken und das könnte er gut mitunter durch Besser gesetzte Headlines.
      3 3 Melden
  • Toerpe Zwerg 04.04.2016 13:15
    Highlight Das Ganze ist derart offensichtlich und nun auch mehrfach gut belegt, dass es nur noch eine Frage der Zeit ist, bis der Mann fallen wird - und einen tieferen Fall haben wir noch selten erlebt. Sobald sich die Saat dieser Wahrheit in der russischen Bevölkerung festsetzt und zu gedeihen beginnt, bricht Putins verlogene Kleptokratie zusammen. Es gibt dann wohl nur drei Möglichkeiten: 1. Putin verhandelt für Sich eine Amnestie und erhält Asyl bsp. in Hong Kong. 2. Putin zieht die Schraube an und beginnt, wild um sich zu schlagen, inkl. offener Konfrontation mit Türkei. 3. Putin wird ermodert.
    26 68 Melden
    • Philipp Löpfe 04.04.2016 13:55
      Highlight Das siehts du leider ein bisschen zu optimistisch
      42 36 Melden
    • Toerpe Zwerg 04.04.2016 14:02
      Highlight Leider bin ich mir dessen bewusst.
      14 28 Melden
    • NWO Schwanzus Longus 04.04.2016 14:02
      Highlight Putin taucht zum Beispiel gar nicht in Panama Papers auf. Chodorkowski ist ein schlimmerer Finger der Milliarden gestohlen hat, was sagst du dazu?
      46 9 Melden
    • Datsyuk * 04.04.2016 14:15
      Highlight Zweifelhafte Aussage, Herr Löpfe..
      36 14 Melden
    • Philipp Löpfe 04.04.2016 15:20
      Highlight Chodorkowski ist ein übler Oligarch, ohne Zweifel. Ich habe nicht die geringste Sympathie für ihn.
      25 1 Melden
    • tinmar 04.04.2016 17:47
      Highlight .. nur was kommt nach putin? besser wirds nicht .. .
      9 11 Melden
    • Toerpe Zwerg 04.04.2016 18:06
      Highlight Säuhäfeli Säudeckeli. Der Artikel behandelt Putin. Die Welt mag voll sein von Dreckschweinen. Lasst uns einen nach dem Anderen bekämpfen. Prtin gehört mit Sicherheit dazu und ist ein guter Startpunkt.
      8 19 Melden
    • Homes8 05.04.2016 17:23
      Highlight Putin ist nur eine Marionette der Welt-Hochfinanz. Solange die will passiert gar nichts.
      1 3 Melden
    • Toerpe Zwerg 05.04.2016 21:05
      Highlight "Die Welt Hochfinanz". Ist das sowas wie eine homogene Masse? Mit sochen Schlagworten kommen Sie hier nicht weit.

      Bitte nochmals von Vorge und dann mit Substanz. Am betsen beginnen Sie mit einer Erklärung, wie sich diese Welt-Hochfinanz zusammensetzt und gehen dann dazu über, wie diese Putin steuern.

      Besten Dank im Voraus.
      1 2 Melden
  • Cool Beans 04.04.2016 13:05
    Highlight Bla bla Löpfe...nichts neues.
    61 40 Melden
  • Radiochopf 04.04.2016 13:01
    Highlight Freue mich für Herr Löpfe und seine Anhänger, endlich dürfen sie wieder mal loslegen.. anerkannte international amerikanische Journalisten die über Russland schreiben, super.. Herr Löpfe würde das gleiche als Propaganda abtun, wenn eine internationale anerkannte russische Journalistin so ein Buch über Obama und US-Spitzen schreiben würde.. als wäre es in Amerika anders, dort nennt man sie nicht Oligarchen und Mafia und trotzdem gibt es 3-5 Familien die ziemlich alles in der USA steuern... aber eben, freue mich für den sonnigen schönen Tag für Herr Löpfe
    69 38 Melden
    • Toerpe Zwerg 04.04.2016 14:03
      Highlight Und nun die Namen zu den 5-5 Familien. Mässi.
      16 27 Melden
    • G. Schmidt 04.04.2016 14:24
      Highlight Süddeutsche Zeitung = amerikanisch?
      29 10 Melden
    • Fabio74 04.04.2016 17:47
      Highlight Bin auf ihr Buch gespannt. Wer so intime Kenntnisse über die USA hat, sollte dies sofort als Buch veröffentlichen
      4 14 Melden
    • silverback 05.04.2016 01:32
      Highlight @G. Schmidt: ja kann man so sagen: https://de.wikipedia.org/wiki/Atlantik-Brücke
      3 0 Melden
  • vRUS 04.04.2016 13:00
    Highlight Lieber Mafia Staat als Terror Staat.
    50 28 Melden
    • Shlomo 04.04.2016 17:06
      Highlight Russland ist beides
      12 25 Melden
  • smoking gun 04.04.2016 12:56
    Highlight Die beteiligten Recherche-Journalisten (ICIJ) haben übrigens kritisiert, dass keine US-Bürger genannt werden. Laut Informationen der Süddeutschen soll dies in einem nächsten Schritt erfolgen.

    Hauptsache, man kann zuerst über Putin herziehen, gell Löpfe. Und dass die USA nicht an die OECD-Standards betreffend automatischem Informationsaustausch gebunden sind, wäre doch auch mal einen Artikel wert.

    Und wenn Russland von 100 Oligarchen beherrscht wird, könnte man doch auch schreiben, dass es in den USA 200 Familien sind, die das Land kontrollieren.

    44 26 Melden
  • Angelo C. 04.04.2016 12:49
    Highlight Nachdem WATSON inzwischen verschämt den reisserischen Titel vom Morgenartikel, indem Putin namentlich als persönlich Betroffener bezeichnet wurde, korrigierend umgeschrieben hat, kommt nun in typischer Manier der Spezialfreund Putins, Philipp Löpfe daher, um seinem Hobby zu frönen - wen wunderts 😊!

    Ulkig ist überdies, dass im anderen noch vorhandenen Artikel steht, dass Putin selbst "offenbar nicht betroffen sei, lediglich Personenm die man zu seinem Umfeld zähle" - was immer das auch heissen mag.

    Es geht mir hier in keiner Weise darum Putin reinzuwaschen, sondern bei den Fakten zu bleiben.
    64 31 Melden
    • demokrit 04.04.2016 14:02
      Highlight Wenn Sie den Artikel in der Süddeutschen gelesen hätten, allerwertester Angelo, würden Sie nicht so einen Unsinn schreiben:

      http://panamapapers.sueddeutsche.de/articles/56eff9f22f17ab0f205e636a/

      Oops, nun brauchen Sie aber ganz dringend eine ganz gute Verschwörungstheorie!
      21 34 Melden
    • demokrit 04.04.2016 14:45
      Highlight geshitstormt: Auf die Fakten kommt es an. Da helfen Ihnen ihre plumpen Aluhut-Theorien wenig.
      17 35 Melden
    • demokrit 04.04.2016 15:38
      Highlight Wie gesagt, man beachte die Fakten, statt zu relativeren und dümlichen Ad-Honimem-Argumenten zu greifen (was natürlich Kampfschwätzern von totalitären Regimes schwer fällt). Die Feststellung das ein Journalist (von notabene 376 Journalisten aus 76 Ländern) der Atlantik-Brücke angehört, sagt überhaupt nichts aus. Was Sie beweisen müssten, wäre offensichtlich: dass die Atlantik-Brücke dieses ganze Unternehmen in einem Ihnen politisch ungefälligen Rahmen steuert. Ansonsten gewinnen Sie leider keinen Blumentopf und können Sie sich bloss Ihren Aluhut für geistige Unmündigkeit abholen.
      9 32 Melden
    • demokrit 04.04.2016 17:13
      Highlight Inhaltlich kam ja nichts und kommt auch nichts. Das Team der beteiligten Journalisten ist ziemlich gross:
      https://de.wikipedia.org/wiki/Panama_Papers#Beteiligte_Medien

      Ja, was für eine Funktion hat er? Sag' es uns. Und: Die Belege nicht wieder vergessen!
      5 18 Melden
    • demokrit 04.04.2016 19:33
      Highlight Ein Ressortleiter Ausland betreibt ganz und gar nicht was du ihm unterstellst (eben seine Funktion). Für solche Unterstellungen bräuchtest du wie gesagt: Beweise. Die hast du nicht. Also bleibst du eben doch nur ein Aluhut.
      1 11 Melden
  • Kookaburra 04.04.2016 12:47
    Highlight Was ist in der Schweiz den so viel anders? Ausser, dass die Gegner gesellschaftlich erledigt und in den Selbstmord getrieben werden. Und dass die Schweiz auf Platz zwei der Panamapapers steht und Russland nur auf Nummer zehn.
    37 4 Melden
  • Leon1 04.04.2016 12:46
    Highlight Putin-Troll hier!

    1. Wieso wundert's mich eigentlich noch?Putin-Artikel, Autor: Löpfe, alles klar

    2. Klar ist Russland eine von Milliardären beherrschte Oligarchie, wo sind die Neuigkeiten?

    3. Welche Länder sind denn keine Oligarchien? Die Bundesdeutschen Medienhäuser gehören einigen wenigen Familien, von der Politik-Klasse, oder besser Kaste, der USA wollen wir mal gar nicht anfangen


    58 19 Melden
    • tinmar 04.04.2016 17:53
      Highlight hm, und die deutschen Medien .. war es nicht Deutschland, dass den USA die Irak-Krieg-Gefolgschaft verweigert hat? .. Poltik & Medien?
      Ich finde außerdem, dass keineswegs rücksichtsvoll über die USA berichtet wird. Kriege, TIPP, etc ...
      Allenfalls hat sich das Klima mit Obama generell etwas verbessert. Oder hat nur Obama die coole Medien-Connection, nicht die Bush`s?
      5 13 Melden
  • malu 64 04.04.2016 12:44
    Highlight Nach dem Zerfall der UDSSR wurden die Sahne_
    stückchen der russischen Wirtschaft unter den
    Händen von Oligarchen ( nichts anderes als Verbrecher) ehemaligen Politikern, der Mafia und
    ausländischen Investoren, verteilt. Natürlich wurden diese Teile weit unter Wert verkauft.
    Das russische Volk wurde total über den Tisch
    gezogen. Putin und die regierungstreuen Oligarchen werden vom Volk geehrt, obwohl
    diese Banditen für den desaströsen Zustand
    Russlands verantwortlich sind.
    38 2 Melden
  • Pius C. Bünzli 04.04.2016 12:40
    Highlight Die ganz wält wird vo es paar korrupte Milliärdäre beherrsht ish ja wohl nöd nur in russland so..nütneus
    74 24 Melden
    • Alle haben bessere Namen als ich. 04.04.2016 13:03
      Highlight Ehhm... nope
      9 11 Melden
    • malu 64 04.04.2016 14:30
      Highlight Bei uns läuft's aber diskreter!
      Wir haben es erfunden!
      15 2 Melden
  • Lowend 04.04.2016 12:39
    Highlight Bei so vielen unangenehmen Wahrheiten werden die vereinigten Putinfreunde sicher schon bald Amok laufen und unsere freie Welt, die sich nicht der Logik und den Gesetzen der Russenmaffia beugt, in Grund und Boden verdammen.
    52 72 Melden
    • Hubsyn 04.04.2016 13:27
      Highlight Bin zwar kein Putinfreund, aber wer glaubt in unserer freien Welt, wie sie das so schön nannten, laufe es nur geringfügig anders, ist einfach nur naiv.
      44 3 Melden
    • NWO Schwanzus Longus 04.04.2016 13:49
      Highlight Lowend schau dir unsere Freie Welt bitte mal an, bei unserer Welt werden Kriminelle Banken vom Steuerzahler gerettet, verstehe nicht wo unsere Politiker da besser sind.
      39 5 Melden
    • Lowend 04.04.2016 14:38
      Highlight Die Wahrheitsverdreher und Schwarz-Weissmaler sind echt köstlich! Geht doch endlich nach Moskau in euer Paradies von Putins Gnaden und lasst uns Menschen in der zwar auch nicht perfekten, aber wenigstens freien Welt mit eurem antiwestlichen Propagandaschwachsinn in Ruhe. Euch vermisst hier wirklich keiner!
      12 37 Melden
    • tinmar 04.04.2016 17:55
      Highlight Danke Lowend. Genau, geht, ab nach Russland! Hopphopp!
      5 18 Melden
    • Lowend 04.04.2016 19:56
      Highlight "Moskau einfach" haben mir die ganzen aufrechten Eidgenossen in meiner Jugend immer wieder empfohlen und nun freut es mich schon ein wenig, dass es genau die gleichen sind, die plötzlich "Moskau einfach" haben möchten, seit dort nicht mehr die Kommunisten sondern die Maffia regiert! ;-)
      2 14 Melden
  • kurt3 04.04.2016 12:37
    Highlight Halloooo ! Wo seid Ihr , Putinversteher ? Ich warte auf Eure Kommentare .
    59 56 Melden
    • djangobits 04.04.2016 12:44
      25 0 Melden
    • Human 04.04.2016 13:02
      Highlight Hab ich nu irgendwie auch mehr erwartet, ich bin Enttäuscht von der Putinlobby!
      14 22 Melden
    • kurt3 04.04.2016 13:15
      Highlight Darf ich raten von wem die 🌩kommen ?
      5 19 Melden
    • R&B 04.04.2016 13:18
      Highlight Auf die Antworten der Putin-Agenturen bin ich sehr gespannt. Ich bin immer wieder beeindruckt, mit welcher Kreativität, sie Argumente gegen Putin zu entkräften versuchen. Auf den ersten Blick scheinen diese jeweils plausibel. Dem zweiten Blick halten die Argumenten aber nicht mehr Stand.
      14 30 Melden
    • dä dingsbums 04.04.2016 13:26
      Highlight Putin-Versteher...
      Darf man dieses Wort eigentlich in ernsthaften Diskussionen noch benutzen ohne sich gleich zu disqualifizieren?

      Ausserdem, Putin ist doch ein "lupenreiner Demokrat"...
      28 3 Melden
    • The Writer Formerly Known as Peter 04.04.2016 13:33
      Highlight Hier, hier, Putin Troll himself! ... Warum hab ich gewusst, das sich Löpfe diese Chance nicht wird entgehen lassen? Das war so sicher... hmm ja eben so sicher wie Putins Kleptocracy... haben auch all die Putinverstehen nie bestritten. Da ging es um Politik und warum der Westen Putin dankbar sein sollte und man aufhören muss Russland als Feind zu sehen... aber eben, wir sind alles Putin Trolle_TM...
      27 10 Melden
    • Beobachter24 04.04.2016 14:16
      Highlight @kurt3
      Ein Putin-Versteher zu sein ist ja prinzipiell mal nichts schlechtes, ich finde sogar es ist ein Kompliment!
      Es bedeutet, dass jemand die Handlungen von Putin nachvollziehen kann - ohne sie deswegen gutheissen zu müssen.

      Zum Artikel äussere ich mich evtl. später.
      Die Qualität der Loepfe Texte ist i.d.R. so hochstehend, dass man eigentlich nur noch mit Whataboutismen entgegnen kann ;-)
      ... drum schweig ich jetzt mal.
      25 6 Melden

Der Gipfel zwischen Trump und Putin war zum Gruseln

Männerfreundschaft statt klarer Worte für den russischen Alleinherrscher: Der kumpelhafte Auftritt von Donald Trump mit Wladimir Putin in Helsinki war der Tiefpunkt der desaströsen Europareise des US-Präsidenten.

Die frohe Botschaft vom Helsinki-Gipfel zuerst: Mit dem Treffen in Finnland beendet Donald Trump seine Europa-Reise und fliegt zurück in die Heimat. Das ist positiv zu bewerten, denn jeder Tag, den dieser US-Präsident nicht mit Aussenpolitik verbringt, ist ein guter Tag.

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