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«Raus mit den Teufeln!»: Morgan Freemans Stiefenkelin wurde von ihrem Freund erstochen

17.08.15, 05:24 17.08.15, 11:49


Die Stief-Enkelin von Hollywood-Schauspieler Morgan Freeman, E'Dena Hines, ist in New York erstochen worden. US-Medienberichten zufolge soll ihr Freund der Täter sein. 

Die 33-jährige sei mit zahlreichen Stichwunden auf der Strasse vor ihrem Haus in Manhattan gefunden worden, berichteten örtliche Medien am Sonntag (Ortszeit) unter Berufung auf die Behörden. Sie sei kurz darauf im Spital gestorben.

Ein Augenzeuge berichtete der «New York Post», Hines' Freund habe bei der Tat gerufen, «Raus mit den Teufeln! Im Namen von Jesus Christus, ich treibe euch aus, Teufel!»

Die «New York Times» schrieb unter Berufung auf die Polizei, ein 30-jähriger Mann, bei dem es sich um Hines' Freund handle, sei in Gewahrsam genommen worden. Er sei für eine psychologische Untersuchung in eine Klinik gebracht worden.

Freeman bestürzt

Oscar-Preisträger Freeman hat mit Bestürzung auf den gewaltsamen Tod seiner Stiefenkelin reagiert. Auf seiner Facebook-Seite sprach der 78-Jährige vom «tragischen und sinnlosen Ableben meiner Enkelin».

In einem Statement sagte Freeman: «Die Welt wird niemals mehr von ihrem Talent erfahren, und wie viel sie zu geben hatte.» Sie möge in Frieden ruhen, so der Oscar-Preisträger: «Ihr Stern wird in unseren Herzen weiter hell strahlen.» Auf seiner Facebook-Seite bedankte er sich für die Anteilnahme und Unterstützung, die seine Familie erhalten habe.

Hines war die Enkeltochter von Morgans erster Ehefrau Jeanette Adair Bradshaw, mit der er bis 1979 verheiratet war. Nach den Angaben auf ihrer Internetseite hatte sie drei Jahre lang Schauspiel an der New York University studiert.

Unter anderem hatte sie in Freemans neuem Film «5 Flights Up» (US-Verleihtitel) eine kleine Rolle übernommen. Der Film startete im Mai in den USA.

Da sie in New York wenig Gelegenheit gefunden habe, ihr Talent zu zeigen, schrieb sie auf ihrer Website, habe sie in ihrer Heimat Memphis (US-Bundesstaat Tennessee) benachteiligte Jugendliche unterrichtet. (wst/sda/dpa/afp)

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Charly Otherman, 5.5.2017
Watson kann nicht nur lustig! Auch für Deutsche (wie mich) ein Muss, obwohl ich das schweizerische nicht immer verstehe.

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