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60 Jahre EU: Bestehe unser Quiz, sonst musst du beitreten!

Bild: EPA/EFE

Die Unterzeichnung der Römischen Verträge legte vor 60 Jahren den Grundstein für die heutige Europäische Union (EU). Wie gut kennst du dich mit dem vereinigten Europa aus? Teste dein Wissen in unserem Quiz.

25.03.17, 10:10 25.03.17, 18:53
1.Mit der 1951 gegründeten Europäischen Gemeinschaft für Kohle und Stahl (EGKS) begann der Prozess zur Einigung Europas. Wie wurde die Behörde umgangssprachlich genannt?
EuKoSta
Montanunion
Ruhrbehörde
Schuman-Plan
2.Die am 25. März 1957 unterzeichneten Römischen Verträge gelten als eigentliches Gründungsdokument der Europäischen Union. Welche sechs Länder waren an der damaligen Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft (EWG) beteiligt?
Deutschland, Frankreich, Niederlande, Belgien, Grossbritannien, Spanien
Frankreich, Italien, Grossbritannien, Niederlande, Belgien, Luxemburg
Deutschland, Österreich, Schweiz, Italien, Frankreich, Dänemark
Deutschland, Frankreich, Italien, Niederlande, Belgien, Luxemburg
3.Welcher europäische Staatsmann sorgte 1963 mit seinem Veto gegen die Aufnahme Grossbritanniens für die erste grosse Krise der EWG?
Charles De Gaulle
Konrad Adenauer
Paul-Henri Spaak
Valéry Giscard d'Estaing
4.Welches war das erste Land, in dem ein EWG-Beitritt in der Volksabstimmung scheiterte?
Schweiz
Norwegen
Österreich
Island
5.Der Brexit ist nicht der erste Austritt aus der EU. Welches (Teil-)Gebiet verliess die EWG 1985 nach einer Volksabstimmung?
Spitzbergen
Monaco
Guernsey
Grönland
6.Mit welchem Begriff wird die wirtschaftliche und politische Stagnationsphase bezeichnet, in der sich die EWG in den 70er und 80er Jahren befand?
Eurosklerose
Malaise
Europhobia
Unionitis
7.Welche Organisation führte die blaue Flagge mit den gelben Sternen ein, die heute als Symbol der EU gilt, von dieser aber erst 1986 übernommen wurde?
EURATOM
EFTA
Europarat
Commonwealth of Nations
8.In welcher niederländischen Stadt wurde 1992 der nach ihr benannte Vertrag unterzeichnet, der die Grundlage für die heutige Europäische Union bildete?
Amsterdam
Maastricht
Leiden
Utrecht
9.Wie viele Länder traten 2004 im Rahmen der Osterweiterung der EU bei?
6
8
10
12
10.Welche beiden Länder lehnten 2005 die EU-Verfassung ab und stürzten die EU damit in eine tiefe Krise?
Grossbritannien und Dänemark
Frankreich und Polen
Irland und Österreich
Frankreich und Niederlande
11.Und nun ein kleines Extra: Wie hat die Schweiz beinahe verhindert, dass die Römischen Verträge am 25. März 1957 unterzeichnet werden konnten?
Sie stellte in letzter Minute einen Beitrittsantrag.
Sie wollte die Gründung der EWG gerichtlich stoppen.
Sie blockierte einen Eisenbahnwaggon.
Sie wollte die deutsche Delegation mit Bundeskanzler Konrad Adenauer nicht durchreisen lassen.

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Yanik Freudiger, 23.2.2017
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37
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37Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Fabio74 27.03.2017 16:08
    Highlight 7 von 11
    1 0 Melden
  • Amadeus 25.03.2017 13:56
    Highlight 11/11 😏
    7 5 Melden
  • Thadic 25.03.2017 13:27
    Highlight Ich vermisse in diesem Quiz Fragen die suf die üblichen EU-Vorurteile eingehen. Man könnte zum Beispiel fragen: alle EU-Staaten zusammen haben 6500Mia Staatsausgaben, wie gross ist das Budget der EU? (120Mia). Gibt es eine EU-Norm welche die Bananenkrümmung regelt? (Nein). Stimmt es das Italien auf Kosten der EU lebt? (Nein I ist ein Nettozahler).
    Ich mache oft die Erfahrung dass EU-Gegner sehr wenig von der EU wissen und noch öfters Unwahrheiten verbreiten. EU -Gegner sollen doch einfach dazu stehen, dass sie gegen die EU sind, weil sie Angst haben ihren Wohlstand zu verlieren.
    24 14 Melden
    • Gelöschter Benutzer 25.03.2017 16:23
      Highlight Thadic, du verwechselst vermutlich die Bananen- mit der Gurkenkrümmung. Eine EU-Norm für Gurken gab es tatsächlich zwischen 1988 und 2009. In der Regelung stand u.a, dass eine Salatgurke der Klasse "Extra" sich auf zehn Zentimeter Länge um maximal einen Zentimeter krümmen dürfe. Und dass Italien ein Nettozahler ist, ist in meinem Umfeld durchaus bekannt. Also, wo sind die Unwahrheiten. Hast du noch mehr Informationen, wo wir Angst haben sollen?
      12 8 Melden
    • Thadic 25.03.2017 17:54
      Highlight @Erdbewohner: danke für die Gurkeninfo. Ich bin nicht sicher ob du meine Intention verstanden hast. Mir geht es eben darum gegen Vorurteile zu kämpfen. So glaube ich nicht dass die EU ein Bürokratiemonster ist. Das Problem ist, dass die Nationalstaaten ihre Bürokratie aus klientelistischen Erwägungen nicht abbauen. Einfach gesagt: für jeden neuen EU-Beamten sollte man 27 Beamte in den EU-Staaten entlassen. Wer Stimmung gegen die EU macht, möchte oft den Nationalstaat bewahren.
      8 7 Melden
  • koks 25.03.2017 13:08
    Highlight Man kann auch der EU beitreten, ohne Fragen zu beantworten. Man muss einfach SP oder JUSO wählen.
    16 26 Melden
    • Radesch 25.03.2017 17:35
      Highlight Dir ist schon klar, dass ein EU Beitritt nur über ein obligatorisches Referendum geschehen kann? Wieder mal gepennt im ABU unterricht hm? Wir können nicht "über Umwege" beitreten. Beitritte zu internationalen Organisationen sind IMMER an eine Volksabstimmung gebunden.
      13 6 Melden
    • esmereldat 25.03.2017 18:12
      Highlight Also ich wähle zum Teil die SP, bin aber nicht in der EU. Was habe ich falsch (oder richtit) gemacht?
      12 6 Melden
    • Fabio74 27.03.2017 16:10
      Highlight Du solltest den Propagandaleiter informieren, dass ein Beitritt zwingend eine Volksabstimmung voraussetzt, sprich Volks- und Ständemehr braucht.
      2 0 Melden
  • ThePower 25.03.2017 12:55
    Highlight 5/11 Ich will ehrlich sein, gewusst habe ich nur das mit Maastricht und so halb das mit den sechs Gründungsstaaten. Der Rest war geraten. Ist aber auch schwer, wie soll man als knapp über 30-jähriger wissen, wie man in den 60er den EU-Vorläufer und die 80er Krise umgangssprachlich genannt hat🤔?
    25 7 Melden
  • SVARTGARD 25.03.2017 12:45
    Highlight Bleibt bloß da wo Ihr seid.
    Ist besser für Euch.
    18 9 Melden
  • Alle haben bessere Namen als ich. 25.03.2017 12:12
    Highlight Kann ich jetzt auch alle Fragen absichtlich falsch beantworten – zum Wohle der Schweiz?
    14 17 Melden
    • Majoras Maske 25.03.2017 13:02
      Highlight Hättest du alle Fragen richtig beantwortet, wüsstest du die Antwort.
      14 3 Melden
  • Gelöschter Benutzer 25.03.2017 11:29
    Highlight 6/11 - bilaterale Verträge abschliessen. Die haben wir ja schon - finde aber dass das Rosinenpickerei ist.

    Nehmen das was für uns Vorteile bringt und gegen den Rest schotten wir uns ab. Eigentlich haben wir Glück dass die EU das mit sich machen lässt.

    Denn unter dem Strich braucht die CH die EU mehr als umgekehrt. Wer was anderes behauptet glaubt auch an den Osterhasen.

    25 46 Melden
    • atomschlaf 25.03.2017 11:38
      Highlight @Zäme: Was Du als "Rosinenpickerei" bezeichnest ist die Vertretetung der eigenen Interessen und somit etwas, was jedes Land tut.
      39 11 Melden
    • atomschlaf 25.03.2017 11:42
      Highlight "Eigentlich haben wir Glück dass die EU das mit sich machen lässt."

      @Zäme: Die bilateralen Verträge sind aufgrund gegenseitiger Interessen zustandegekommen, nicht weil die EU damals ein Wohltätigkeitsverein gewesen wäre.

      Was Deinen letzten Absatz angeht: Die Schweiz braucht gute Beziehungen zu den Nachbarländern und zu den wichtigen Handelspartnern. Inwiefern es dafür die EU braucht ist diskutabel.
      Nur ein kleines Beispiel: Die Zusammenarbeit mit Italien hat sich verbessert, nachdem BR Maurer mit seinem italienischen Kollegen gesprochen hat - ohne Einbezug der EU.
      23 11 Melden
    • Gelöschter Benutzer 25.03.2017 12:17
      Highlight Sie hat die Bilateralen mit der EU abgeschlossen. Nicht nur mit den Nachbarn.

      Aber wenn wir gemäss Ihnen nur die Nachbarn brauchen, könnten wir ja die Bilateralen kündigen.
      5 15 Melden
    • atomschlaf 25.03.2017 13:54
      Highlight @Zäme: Es ist in der Tat fraglich, ob bei einer gesamtwirtschaftlichen Betrachtung die Vorteile der bilateralen Verträge deren Nachteile, insbesondere der PFZ aufwiegen.

      Ich wünschte mir, dass mal jemand jemand ohne Interessenbindung diese Frage im Rahmen einer Forschungsarbeit klärt oder mindestens zu klären versucht. (Da vermutlich mit vielen Unsicherheiten behaftet.)

      Möglicherweise wäre es gar nicht so dumm, die Bilateralen zu kündigen, denn die Auswirkungen der PFZ wurden ja damals massiv unterschätzt oder heruntergespielt.
      12 6 Melden
    • Roman Ronner 26.03.2017 14:04
      Highlight Die Schweiz ist der drittgrösste Handelspartner der EU (mit 105,4 Mrd €, 2010; http://www.bpb.de/system/files/pdf/39ANYW.pdf). Die EU grösster Handelspartner der Schweiz mit 113,26 Mrd CHF, 2015; https://www.eda.admin.ch/content/dam/dea/de/documents/faq/schweiz-eu-in-zahlen_de.pdf)
      Ich glaube wir brauch uns etwa gleich viel. Somit ist das mit dem Rosienbicken nicht ganz korrekt, vorallem wenn man sieht was wir eins zu eins von der EU übernehmen was vor allem für die EU ganze Handel mir der Schweiz vereinfacht.
      5 2 Melden
  • Pokus 25.03.2017 11:01
    Highlight Ich will garnichts über die EU wissen, denn sie ist böse! 😤
    Unwissenheit ist trumpf!

    Ich bin auch nicht für einen EU Beitritt der Schweiz, aber ohne EU wäre Europa am Arsch und auch der Schweiz ginge es nicht so gut, ohne diesen Speckgürtel des Friedens. Es gibt nicht nur Schwarz oder Weiss. Etwas Respekt...
    31 24 Melden
  • lilie 25.03.2017 10:42
    Highlight Falls mich jemand sucht - ich bin ab sofort in der EU.

    2 / 11 😜

    Peinlicher gehts ja nicht mehr. 😔
    27 1 Melden
    • dmark 25.03.2017 12:11
      Highlight Naja, es ist halt auch schon alles 'ne Weile her. Man kann sich ja nicht alles merken, oder?
      3 2 Melden
    • Calvin Watsn 25.03.2017 12:16
      Highlight 😂😂😂 hab dich geschlagen! 1/11!!! ☺️🤡
      5 0 Melden
    • Max Havelaar 25.03.2017 12:16
      Highlight Doch, 1/11 😂😇
      3 0 Melden
    • lilie 25.03.2017 13:47
      Highlight Haha, ihr seid süss! Ich fühle mich in bester Gesellschaft! 😍
      3 1 Melden
  • henkos 25.03.2017 10:25
    Highlight Was die meisten EU-Kritiker übersehen ist, dass die Schweiz faktisch Mitglied der EU ist, weil sie alle Richtlinien umsetzt und sich durch diverse Verträge an EU-Normen gebunden hat. Bis zum Frankenschock hatte die Schweiz faktisch den Euro - nur Mitspracherecht hat die Schweiz in begrenztem Umfang. Daher wäre ein offizieller Beitritt besser für die Verhandlungsposition der Schweiz, auch wenn die Bürger dank Medien und rechten Parteien eine Angst vor der EU empfinden. Dabei sind wir faktisch schon in der EU!
    22 59 Melden
    • Philipp Burri 25.03.2017 10:47
      Highlight Deine Welt ist ähnlich einfach gestrickt wie die der SVP Fuzzis
      18 16 Melden
    • Benot 25.03.2017 11:01
      Highlight Ich drücke dasselbe so aus:
      Papierlie-Nichtmitglied, das nichts mitbestimmen kann.

      Die Schweizer sollten mal konkret benennen, WER genau von der Nichtmitgliedschaft profitiert? Diese Profiteure gibt es nämlich, ihre Identität bleibt aber diffus.

      Einen kann ich benennen: Walter Frey / AMAG. Dank seiner Importlizenz für VW und Toyota Autos, muss ihm jeder Schweizer, der so ein Auto kauft, einen Betrag abliefern; die Walter Frey - Steuer nenne ich das.

      Dasselbe wurde in der gesamten EU vor jahrzehnten abgeschafft.

      Der Milliardär Walter Frey ist tragende aber diskrete Stütze in Blochers SVP.
      21 14 Melden
    • Mikee 25.03.2017 11:07
      Highlight 1. Man tritt keinem sinkendem Schiff bei.
      2. Ein wirkliches Mitspracherecht hätten wir auch nach dem Beitritt nicht. Oder denken sie wir kriegen gleich mal 100 Sitze im Parlament. Haha nö
      35 17 Melden
    • Chääschueche 25.03.2017 11:25
      Highlight Btw. Gerade in der Industrie gabs schon normen bevor die EU überhaupt geboren war...

      Angst? Nein. Aber ich bin Schweizer, wohne in der Schweiz und habe keinen Bock das irgendwelche Ausländer bestimmen wie es hier läuft.

      21 18 Melden
    • bokl 25.03.2017 11:34
      Highlight @Mikee
      Nach ihrer Logik müssten die beiden Appenzell oder Uri sofort aus der Eidgenossenschaft austreten. Ein wirkliches Mitspracherecht haben sie bei uns nämlich auch nicht...
      22 13 Melden
    • Hoppla! 25.03.2017 11:36
      Highlight De fakto hat henko recht. Und das ist auch gut so. Aber dies lässt sich halt nicht in alle Weltbilder einschliessen.

      @ Chääschueche

      Und der xy ist Luzerner, wohnt in Luzern und hat kein Bock das(s) irgendein Schweizer bestimmt wie es hier läuft. Ich bin Kreis 11er, wohne im Kreis 11 und usw. ;-)

      Es lebe das Gärtlidenken in einer globalisierten Welt. Nordkorea kann ich empfehlen. Ich habe aber gehört die wollen auch keine Ausländer die erzählen wie der Hase läuft.
      21 7 Melden
    • You will not be able to use your remote control. 25.03.2017 11:51
      Highlight @Mikee: Die EU ist kein Schiff. Mit einem Sitz könnte die Schweiz mitreden, ohne einen nicht. Wie kommst du auf 100 Sitze, die für ein Mitspracherecht benötigt werden?
      13 11 Melden
    • Tepesch 25.03.2017 11:53
      Highlight @Mikee
      Und dennoch wäre das CETA Abkommen beinahe von einer einzigen Provinz in Belgien gekippt worden.
      14 1 Melden
    • Thadic 25.03.2017 13:05
      Highlight Henkos, es stimmt zwar schon was du sagst, aber eine Mitgliedschaft würde dann noch viel mehr Folgen haben. Schau mal zum Beispiel die ganze Fleisch- und Milch- Industrie an. Durch den Wegfall der Zölle würden die CH-Bauern noch riesige Probleme kriegen.
      3 4 Melden
    • ThePower 25.03.2017 13:17
      Highlight Ich habe keine Angst vor der EU, habe aktuell aber trotzdem keinen Bock auf einen Beitritt. Leider hast du wohl Recht und es lässt sich über kurz oder lang nicht vermeiden, diesen Bürokratie-Monstrum beizutreten dass die EU leider geworden ist. Aber ich hoffe, wir können es noch ein paar Jahre hinauszögern und uns dann vielleicht einer reformierten, demokratischen und föderalistischen EU anschliessen.
      3 6 Melden
    • LookatLuki 25.03.2017 18:19
      Highlight @Mikee
      1. Ich bin 25 und mag mich seit meiner frühsten Kindheit an EU-Untergangsszenarien erinnern. Sie ist heute stärker den je.
      2. Im Parlament braucht es qualifizierte Mehrheiten, im Rat herrscht das Einstimmigkeitsprinzip und in den meisten EU-Institutionen werden die Entscheide im Konsens getroffen. Die Schweiz hätte also eine Art Veto.
      @ThePower
      Inwiefern Bürokratiemonster? Die EU hat weniger Angestellte als der Kanton Zürich.
      @henkos
      Streng genommen müssen wir nur für Schengen-Dublin EU-Recht fortlaufend übernehmen. Für den Rest ist es freiwillig, wir machen's aus Wirtschaftsinteressen
      7 5 Melden

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