International
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Image

Mit diesem Plakat wollte Nivea für einen neuen Deodorant werben – sah sich dann aber plötzlich mit Rassismus-Vorwürfen konfrontiert. bild:facebook/nivea

«Weiss ist Reinheit»– Nivea entfernt Deo-Werbung wegen Rassismusvorwürfen



Die deutsche Hautpflegemarke Nivea hat mit einer kürzlich veröffentlichten Werbekampagne für grosse Empörung in Amerika gesorgt. Mit dem Slogan «White is Purity» warb Nivea für einen unsichtbaren Deospray – doch die Kampagne ist alles andere als geglückt. 

Eigentlich wollte das Unternehmen lediglich dafür werben, dass das neue Deodorant keine Spuren auf Textilien hinterlässt. Mit den Worten «halte sie sauber, halte sie hell. Lass sie dir von nichts ruinieren», postete Nivea das Plakat unter anderem auch auf der eigenen Facebook-Seite. 

Der Post löste aber grosse Empörung bei den Usern aus. Kommentare wie «Ich werde alle meine Nivea-Produkte entsorgen» oder «dieser Deo ist das optimale Produkt für die Alt-Right-Bewegung» wurden als Reaktion zum Post verfasst. 

Die Rassismus-Vorwürfe wurden so heftig, dass das Unternehmen die Werbekampagne kurzerhand wieder aus dem Verkehr zog. 

Nivea entschuldigt sich

Nivea hat unterdessen bereits Stellung zu den Vorwürfen genommen. Die Marke weist jegliche rassistische Intention von sich. Die Werbeanzeige sei eigentlich nur für Kunden aus dem nahen Osten gedacht gewesen sein. (ohe)

Das könnte dich auch interessieren:

Per Rohrpost auf den Friedhof – wie die Wiener ihr Leichenproblem «begraben» wollten

Link to Article

Solidarität mit «Gilets Jaunes»: Wenn Linke das Wutbürgertum «umarmen»

Link to Article

Brexit – diese unbarmherzigen Cartoons bringen das Chaos auf den Punkt

Link to Article

Vergiss Partys, Speed-Dating und Tinder: Bei Glühwein lernt man sich kennen!

Link to Article

Wie Bush senior sich den Broccoli vom Halse hielt

Link to Article

Das tun die Kantone im Kampf gegen den Terrorismus

Link to Article

Fahrplanwechsel und 7 weitere Dinge, die nur uns Schweizer ernsthaft beschäftigen

Link to Article

Ein Bild, viel zu schade fürs Archiv: So reiste die Fussball-Nati vor über 20 Jahren

Link to Article

Mit diesem einfachen Trick kannst du günstiger auf ausländischen Webseiten einkaufen

Link to Article

Danach suchen Schweizer und Schweizerinnen auf Pornhub am meisten

Link to Article

In diesem Land wohnt nur ein einziger Schweizer. Wir haben mit ihm gesprochen

Link to Article

«14 Uhr: Claras Haut ist rot»: Kitas informieren Eltern neu per Liveticker über ihre Kids

Link to Article

Selbst Trump spricht nun von einem Impeachment

Link to Article

«Hi-Tech-Roboter» in russischer Fernsehshow entpuppt sich als verkleideter Mensch

Link to Article

Tumblrs neuer Pornofilter ist ein riesiger Fail – wie diese 19 Tweets beweisen

Link to Article
Alle Artikel anzeigen

Abonniere unseren Newsletter

0
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Wilderer muss im Gefängnis jeden Monat mindestens einmal «Bambi» schauen

Ein Wilderer ist am Montag in den USA dazu verdonnert worden, im Gefängnis jeden Monat den Walt-Disney-Klassiker «Bambi» anzuschauen. Richter Robert George verhängte im US-Bundesstaat Missouri eine einjährige Haftstrafe gegen den Wiederholungstäter David Berry.

Er verfügte zudem, vor dem 23. Dezember müsse Berry im Gefängnis erstmals «Bambi» schauen – und dann während seiner Haftstrafe jeden Monat mindestens ein weiteres Mal.

Berry und andere Mitglieder seiner Familie sollen über einen Zeitraum …

Artikel lesen
Link to Article