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Die Regierung von Kiribati prüft nun, ob sie die 350 Millionen US-Dollar des Russen annehmen will. Bild: STAFF/REUTERS

Reicher Russe will Zarenreich auf Pazifik-Inseln wiederbeleben

16.02.17, 05:38 16.02.17, 06:02


Der russische Geschäftsmann Anton Bakow will das alte Zarenreich wiederbeleben – auf einer Inselgruppe in der Südsee.

Der Millionär bietet der Regierung des Inselstaates Kiribati an, auf drei unbewohnten Pazifik-Inseln mehr als 350 Millionen US-Dollar zu investieren.

Wie zu Romanows Zeiten

Als Gegenleistung soll ein Jahrhundert nach der Oktoberrevolution von 1917 die Regentschaft der Romanows wieder eingesetzt werden.

«Mein Ziel ist, den Status der Romanow-Dynastie wiederherzustellen, der 1917 verloren gegangen ist», sagt der 51-Jährige.

Als neuen «Zaren» will der Vorsitzende der russischen Monarchisten den deutschen Adligen Prinz Karl Emich zu Leiningen einsetzen, einen entfernten Verwandten von Zar Alexander II. Die Regierung von Kiribati prüft das Angebot gerade. (sda/dpa)

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    Alle Leser-Kommentare
  • Menel 16.02.2017 13:25
    Highlight Hat mal jemand Prinz Karl Emich zu Leiningen gefragt, ob er Zar in der Südsee werden will? xD
    1 0 Melden

Putin, der Weltmeister – einen Gewinner hat die WM schon 

Russland lässt sich seine Fussball-Festspiele Milliarden kosten, es wird die teuerste WM, die es je gab. Aus Sicht von Präsident Putin ist der Pomp nur logisch: Das Turnier zementiert seinen Anspruch auf eine Weltmachtstellung.

Dass Wladimir Putin besonders gern Fussball spielt, ist nicht bekannt.

Es gibt nur wenige Bilder, die Russlands Präsidenten, der Judo, Eishockey und das Skifahren liebt, mit Ball zeigen. Doch mit Fifa-Chef Gianni Infantino kickte er im März für ein WM-Werbevideo im Kreml, zehn Sekunden lang, ohne dass das Spielgerät zu Boden fiel.

Wie lange die Aufnahmen für die Szene dauerten und wie viel geschnitten werden musste, ist nicht überliefert.

Was dagegen durchaus kein …

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