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Russische Motorradgang «Nachtwölfe» in Berlin angekommen



Die russische Motorradgang «Nachtwölfe» ist in der Nacht zum Montag in Berlin angekommen. Wo genau die Biker ihr Lager aufgeschlagen haben, teilte die Polizei nicht mit. Die Gruppe will an das Ende des Zweiten Weltkrieges und den Sieg über den Faschismus erinnern.

Members of the Russian motorcycle group called 'Nachtwoelfe' (Night Wolves) arrive at the former German Nazi concentration camp in Dachau near Munich, Germany May 4, 2015. Some 50 members of the Night Wolves, a motorcycle group blacklisted by the United States for taking part in Russia's annexation of Crimea, are taking part in a bike ride from Moscow to Berlin, commemorating the end of World War Two.    REUTERS/Michaela Rehle

Die «Nachtwölfe» während der «Siegesfahrt» im Jahr 2015. Bild: MICHAELA REHLE/REUTERS

Der 9. Mai ist in Russland der «Tag des Sieges». Wie die Polizei am Sonntagabend mitteilte, wurde eine Route mit rund 200 Teilnehmern angemeldet. Die Biker wollen am Montag um 9.30 Uhr am Treptower Park aufbrechen, am Sowjetischen Ehrenmal nahe dem Brandenburger Tor einen Kranz niederlegen und zum Ehrendenkmal in der Schönholzer Heide fahren.

Die «Nachtwölfe» waren am 29. April in Moskau gestartet. Wie im vergangenen Jahr fuhren sie auf ihrer umstrittenen «Siegesfahrt» von Moskau aus nach Berlin. Bei ihrem Halt in Prag war es am Samstag zu Protesten gekommen. Die «Nachtwölfe» gelten als Unterstützer von Präsident Wladimir Putin und der Krim-Annexion sowie als extreme Nationalisten. (cma/sda/dpa)

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    Alle Leser-Kommentare
  • Echo der Zeit 09.05.2016 18:31
    Highlight Highlight Mann stelle sich vor ein Paar Töfflibubä fahren nach Russland mit dem Sternenbanner um das Ende der Sowjetunion zu Feiern - Aber habens ja nicht nötig, an der Eishockey WM in Moskau dröhnt die ganze zeit Amerikanische Popmusik aus den Lautsprechern.
  • Ivan der Schreckliche 09.05.2016 10:54
    Highlight Highlight Egal was man von Osteuropa/Russland hält, wer sagt, dass die UdSSR im 2. Weltkrieg nichts/wenig gemacht hat(wie die lieben Polen), verleugnet mind. 20 Mio Tote. Ehre wem Ehre gebührt. 🇷🇺🇺🇦
    • fuegy 09.05.2016 12:15
      Highlight Highlight An dem was Russland damals geleistet hat, kann niemand rütteln. Die über 20 Mio. Toten aber alle als "Helden" darzstellen, ist auch nicht the yellow from the egg da man weiss, dass die rote Armee keinen Rückzug duldete und "friendly Fire" neu definiert hat im Sinne des ersten Weltkrieges, wer sich zurückzieht wird erschossen. Wie viele es nun waren, kann niemand mehr sagen aber auch die Russen haben diese Zeit genutzt, um im Land "aufzuräumen".
      Mir scheint es, dass es weniger darum geht die Toten zu betrauern, sondern eher darum, die "besiegten" daran zu erinnern, wer "gewonnen" hat.

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