International
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und die Werbung von watson und Werbepartnern zu personalisieren. Weitere Infos: Datenschutzerklärung.

So tickt Putin – privat wie politisch

Putin ist sauer auf Hollande und verschiebt Paris-Reise 

11.10.16, 12:21

Der Streit um das russische Vorgehen im Syrien-Konflikt führt zu Verwerfungen zwischen Moskau und Paris. Nach Angaben der französischen Präsidentschaft vom Dienstag will der russische Staatschef Wladimir Putin eine für kommende Woche geplante Paris-Reise verschieben.

Der Elysée habe dem Kreml anlässlich des geplanten Besuchs eine mögliche Arbeitssitzung mit Frankreichs Staatschef François Hollande und Putin zum Bürgerkrieg in Syrien angeboten. Daraufhin habe die russische Regierung Paris wissen lassen, dass die Reise verschoben werden solle.

Putin sollte am 19. Oktober zur Einweihung einer orthodoxen Kathedrale nach Paris reisen. Am Montag sagte Hollande in einem Interview, er wisse noch nicht, ob er Putin dann empfangen werde. Die französische Regierung hatte nach den Bombenangriffen syrischer und russischer Einheiten auf die syrische Stadt Aleppo von «Kriegsverbrechen» gesprochen. (whr/sda/afp)

Das könnte dich auch interessieren:

Fox-News-Star Sean Hannity und die Doppelmoral im Trumpiversum

SP-Nationalrat Cédric Wermuth: «Was heute Mainstream ist, war vor 30 Jahren rechtsextrem»

Das mysteriöse Verschwinden von Lars Mittank

Was der Fussball vom Eishockey lernen kann und dringend kopieren muss

10 Tipps, wie du beschäftigt aussiehst, obwohl du am Arbeitsplatz faulenzt

10 Fragen, die dem SBB-Kundendienst im Internet tatsächlich gestellt wurden 🙈

Stoppt die Essensdiebe! 9 Etiketten, die du brauchst, wenn du im Büro arbeitest

Vergesst Russland und USA: In Syrien droht ein Krieg zwischen Iran und Israel

Dreht Obama durch? Dieses Video zeigt eine der grössten Gefahren für Demokratien

«Ohne Fiat Money wäre unser Wohlstand undenkbar»

Liebe Baslerinnen und Basler, das passiert jetzt mit eurer BaZ ...

John Oliver attackiert die Schweiz – das sagt der Steuerexperte dazu

«Sitz, du Sau!» – Als Hockeybanausin am Playoff-Finalspiel

Hätten die Echo-Verantwortlichen doch diesen Film gesehen ...

Alle Artikel anzeigen

Hipstory – Politiker als Hipster

Hol dir die App!

Charly Otherman, 5.5.2017
Watson kann nicht nur lustig! Auch für Deutsche (wie mich) ein Muss, obwohl ich das schweizerische nicht immer verstehe.
Abonniere unseren NewsletterNewsletter-Abo
4
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
4Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Lowend 11.10.2016 17:20
    Highlight Krieg ist zwar generell ein Verbrechen, aber hier ist Putin einfach beleidigt, weil Frankreich die Kriegsverbrechen der Syrer, Iraner und Russen in Aleppo als dass bezeichnet, was sie in Wirklichkeit sind. Als Kriegsverbrechen im Sinne der Haager Landkriegsordnung.
    https://www.admin.ch/opc/de/classified-compilation/19070034/201506290000/0.515.112.pdf
    6 2 Melden
  • Xi Jinping 11.10.2016 16:53
    Highlight Und wieder geht die Provokation vom Westen aus... Im just sayin... (wenn ich das richtig verstanden habe)
    4 7 Melden
  • Hanslishans 11.10.2016 12:35
    Highlight Der Franzose fühlt sich noch immer wie zu Zeiten des Sonnenkönigs. Er hat grosse Mühe, seine immer mehr schwindende Bedeutung in der Welt zu akzeptieren.
    9 11 Melden
    • Echo der Zeit 11.10.2016 16:55
      Highlight Nee - der Franzose ist einfach kein A....kricher - wie bei den Mistral Schiffe - Das nennt man Haltung.
      7 1 Melden

Trump telefoniert mit Macron und Putin droht USA – Syrien steht erneute Eskalation bevor

Frankreichs Staatschef Emmanuel Macron und US-Präsident Donald Trump haben sich für eine «starke Reaktion» auf einen mutmasslichen Giftgasangriff in Syrien ausgesprochen. Putin droht den USA mit «schwerwiegenden Folgen» im Falle eines Angriffs. 

Trump und Macron berieten in einem Telefonat erneut über eine Reaktion, wie der Elysée-Palast am späten Montagabend mitteilte. Im Gespräch bekräftigten beide Präsidenten, dass sie eine «starke Reaktion der internationalen Gemeinschaft auf diese neuen Verstösse gegen das Chemiewaffenverbot» befürworteten.

Kurz zuvor hatte Trump gesagt, er wolle in den kommenden Stunden eine Entscheidung hinsichtlich eines möglichen militärischen Vorgehens verkünden. Eine Entscheidung diesbezüglich werde noch …

Artikel lesen