International
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
epa06645261 Russian President Vladimir Putin reacts during a press conference with Turkish President Recep Tayyip Erdogan and Iranian President Hassan Rouhani (both not pictured) after their meeting at the Presidential Palace in Ankara, Turkey, 04 April 2018. Erdogan, Putin and Rouhani are in Ankara for a trilateral meeting on the Syrian crisis.  EPA/TUMAY BERKIN

Bild: EPA/EPA

Putin und May geraten immer heftiger aneinander – diese 6 Dinge musst du jetzt wissen

Vor einem Monat wurde der Ex-Agent Skripal vergiftet – London wirft Moskau vor, verantwortlich zu sein. Die Belege sind dünn. Das sind die wichtigsten Fragen und Antworten zum Fall.

05.04.18, 02:27 05.04.18, 07:07

Christina Hebel, Moskau



Ein Artikel von

Welche Beweise hat London bisher gegen Moskau vorlegt?

Bisher keine – auch vier Wochen, nachdem Sergej Skripal und seine Tochter Julija am 4. März bewusstlos auf einer Bank in Salisbury aufgefunden wurden, gibt es keine dezidierten Belege für eine russische Beteiligung an dem Anschlag. Premierministerin Theresa May hat nur eine Indizienkette präsentiert.

Bereits zehn Tage nach Auffinden der Skripals erklärte sie im Parlament, dass Russland «höchstwahrscheinlich» hinter dem Nervengiftangriff stecke. Das habe eine Analyse des verwendeten Kampfstoffes ergeben. Dabei handelt es sich nach Tests des Forschungszentrums des britischen Verteidigungsministeriums in Porton Down um Nowitschok. Das Nervengift wurde in den Siebziger- und Achtzigerjahren in der Sowjetunion entwickelt und produziert.

Das aber muss nicht zwingend heissen, dass Russland auch hinter dem Anschlag steckt. Die britische Regierung verweist aber in diesem Zusammenhang auch auf andere Spuren und Geheimdiensterkenntnisse. Welche das sind, sagt sie nicht, was viel Raum für Interpretationen und Beschuldigungen lässt.

Was sagt das Labor?

Der Chef des britischen Labors Gary Aitkenhead erklärte in einem Interview einerseits, dass es sich bei dem angesetzten Gift um Nowitschok handelt. Anderseits sagte er aber auch, dass man nicht in der Lage sei, die Herkunft des Stoffes genau zu bestimmen. Es fehlen dazu Vergleichsproben vom Ursprungsort, die nach Angaben von Experten notwendig sind, um die Quelle zu benennen.

Nowitschok sei nur sehr schwer herzustellen, sagt Aitkenhead. «Dazu hat nur ein staatlicher Akteur die Fähigkeiten.» In London heisst es, dass nur Professionelle, kaum Kriminelle, in der Lage gewesen seien, Nowitschok auf die Türklinke von Skripals Haus aufzutragen.

Warum beschuldigt die britische Regierung gerade Russland?

Noch immer ist vielen in Erinnerung, wie der ehemalige Agent und Korruptionsermittler Alexander Litwinenko 2006 in London qualvoll starb, nachdem er mit radioaktivem Polonium vergiftet wurde. Für den Mord macht die britische Justiz unter anderem den ehemaligen FSB-Mann und heutigen Parlamentsabgeordneten Andrej Lugowoj verantwortlich.

Auffällig ist, wie viele Kreml-Kritiker in Grossbritannien gestorben sind. Mitte März, kurz nach dem Giftanschlag auf die Skripals, wurde der Geschäftsmann Nikolai Gluschkow tot aufgefunden: Er war ermordet worden, die Polizei stellte «Gewalteinwirkungen im Nackenbereich» fest. Gluschkow war mit Putin-Gegner Boris Beresowski befreundet, der 2013 in der Nähe von London starb. 14 Todesfälle im Zusammenhang mit Russland überprüfen die britischen Behörden nun.

Wie geht London in der Skripal-Affäre vor?

Überhastet wirkt das Handeln der britischen Regierung, die nun einen Monat nach dem Anschlag zunehmend unter Druck steht. Fast wirkte Mays Erklärung im Parlament am 14. März so, als ob sie zeigen wolle, dass Grossbritannien – anders als damals im Litwinenko-Fall – zügig reagiere.

Mays Rede wirkte zudem so, als ob sie in erster Linie auf das Verhalten von Russlands politischer Elite antwortete, das sie mit «Sarkasmus, Verachtung und Trotz» umschrieb. Diese Reaktionen aus Moskau waren für viele europäische Länder der Grund, sich der abgestimmten Ausweisung von russischen Diplomaten anzuschliessen.

epaselect epa06603131 Britain's Prime Minister Theresa May leaves No. 10 Downing Street to attend the Prime Minister's Questions in the Houses of Commons, in London, Britain, 14 March 2018. Mrs May is expected to update the Commons on Britain's reaction to the alleged involvement of Russia in the poisoning of ex-Russian spy Sergei Skripal and his daughter who were attacked with a nerve agent on 04 March 2018 in Salisbury.  EPA/WILL OLIVER

Theresa May Bild: EPA/EPA

Die Fronten verhärten sich nun weiter, auch weil Vertreter Grossbritanniens rhetorisch nachlegen. Der britische Aussenminister Boris Johnson behauptete gar, dass Präsident Wladimir Putin «höchstwahrscheinlich» persönlich den ersten Angriff mit einer Massenvernichtungswaffe in Europa nach dem Zweitem Weltkrieg angeordnet habe. Zudem sagte er der «Deutschen Welle» in Bezug auf das Labor in Porton Down, es gebe «keinen Zweifel» an der Herkunft des Nervengiftes. Belege? Legte er nicht vor.

Sein Haus twitterte noch am 22. März, das Labor in Porton Down habe erklärt, dass das eingesetzte Nowitschok in Russland hergestellt wurde. Der Tweet wurde inzwischen gelöscht, nachdem der Leiter der Einrichtung diesen Zusammenhang am Dienstag nicht bestätigen konnte. Das lässt die britische Regierung alles andere als gut aussehen.

London lehnt gemeinsame Ermittlungen mit Moskau rigoros ab, wies sie am Donnerstag als «pervers» zurück. Auch eine Sondersitzung der Organisation für ein Verbot der Chemiewaffen (OPCW) am Mittwoch in Den Haag konnte nicht zur Entspannung beitragen.

Wie verhält sich Moskau?

In Russland weist man eine jegliche Beteiligung an dem Anschlag zurück. Man reagiert zunehmend wütender auf die Beschuldigungen aus Grossbritannien, wirft den Briten vor, keinerlei Informationen zu übermitteln.

Von einer «Lüge» spricht die Sprecherin des Aussenministeriums. Eine «groteske Provokation» nennt der Chef des russischen Auslandsgeheimdienstes SWR, Sergej Naryschkin, den Anschlag auf die Skripals – und legt am Mittwoch noch nach: Der Westen sei «aus Furcht vor Veränderungen» dazu bereit, «um sich herum einen neuen Eisernen Vorhang zu errichten».

Russia's President Vladimir Putin listens during a joint news conference with Iran's President Hassan Rouhani and Turkey's President Recep Tayyip Erdoga in Ankara, Turkey, Wednesday, April 4, 2018. The leaders of Russia, Turkey and Iran say they stand against

Wladimir Putin Bild: AP/AP

Der gelöschte Tweet des britischen Aussenministeriums wurde breit in den Medien aufgegriffen, scheint er doch ein Beleg mehr für Grossbritanniens Intransparenz. Zudem weisen russische Vertreter daraufhin, dass es der ehemalige britische Premier Tony Blair war, der dazu aufrief gegen den irakischen Diktator Saddam Hussein in den Krieg zu ziehen, weil dieser angeblich Massenvernichtungswaffen besitze. Bis heute wurden diese nicht gefunden. Die russische Regierung kritisiert ausserdem, dass keine ihrer Fragen von London beantwortet werde.

Moskau allerdings hat bisher wenig dafür getan, den Angriff auf Skripal konstruktiv aufzuklären. Die Regierung wähnt sich unschuldig, legt aber nicht offen, was sie über Nowitschok weiss. Wieso wandte sie sich erst spät an die OPCW? Wieso verbreiten die politische Führung und die Staatsmedien des Landes immer neue Behauptungen darüber, wer für die Nervengiftattacke angeblich verantwortlich ist? Eine Taktik, die Moskau bereits beim Abschuss der Passagiermaschine MH17 und bei der Krim-Annexion zum Einsatz brachte und die Misstrauen schürte.

Im Fall von Skripal gab es folgende Versionen: Mal hiess es, der Ex-Spion solle Selbstmord begangen haben; dann erklärte das Aussenministerium, durch die Attacke solle Russland die Fussball-WM im Sommer weggenommen werden; danach wurde verkündet, der Kampfstoff Nowitschok habe in der Sowjetunion niemals existiert – eine Aussage, der drei russische Chemiker, die damals daran mitwirkten, dementierten. Dann wiederum wurde gemeldet, man habe den Stoff doch besessen, aber alles sei zerstört; zuletzt wurde verbreitet, auch andere Staaten verfügten über Nowitschok, darunter Grossbritannien und die USA, sie sollen selbst für den Angriff verantwortlich sein. Laut Putin gibt es den Kampfstoff in 20 Ländern.

Wie geht es weiter?

Russland fordert eine Sitzung des Uno-Sicherheitsrates zum Skripal-Fall. Anfang kommender Woche will die OPCW Ergebnisse ihrer Untersuchungen vorlegen, der Bericht wird London übergeben. Experten der Organisation hatten selbst Proben in Salisbury genommen. Ob Moskau, selbst Mitglied in der OPCW, den Bericht anerkennen wird, ist unklar.

Vielleicht kann Julija Skripal, die inzwischen – anders als ihr Vater – wieder bei Bewusstsein ist, einige Fragen beantworten.

Was Putin in seiner Freizeit macht

Das könnte dich auch interessieren:

Diese Inder löschen Pornos und Gräuel-Bilder aus dem Netz – und leiden dabei Höllenqualen

Warum Tabubrecher triumphieren und was die Schweiz damit zu tun hat

Swisscom erhöht Abopreise um 191%: So reagieren die Kunden auf den erzwungenen Abowechsel

Mit diesen 10 Tricks und Tipps holst du das Beste aus Spotify raus

Wir haben die Kantonsgrenzen neu gezogen – so sieht die Schweiz jetzt aus

Diese 7 Frauen hätten einen Nobelpreis verdient – nur eine könnte ihn noch bekommen

GoT-Star Natalie Dormer meint: «MeToo war absolut notwendig!»

Alpentourismus kämpft mit Gigantismus um Gäste: Kann das gut gehen?

Der Staat soll Stillpausen für berufstätige Mütter bezahlen

Wie AfD-Weidel mit falschen Schweizer Asylzahlen Hetze gegen Ausländer macht

Diese Tweets zeigen dir, was mit Menschen passiert, wenn sie zu lange keinen Sex haben 😂

Sorry, Bundesrat Berset, aber es ist Freitag und wir hatten nichts Besseres zu tun ...

«Einmal Betrüger, immer Betrüger» – 7 Leute erzählen von ihrem Beziehungsende

11 Schritte für mehr Nachhaltigkeit in deinem Alltag

präsentiert von

Du denkst, du kennst die Kommaregeln? Ha!

Alle Artikel anzeigen

Hol dir die App!

Markus Wüthrich, 5.5.2017
Tolle Artikel jenseits des Mainstreams. Meine Hauptinformations- und Unterhaltungsquelle.

Abonniere unseren Daily Newsletter

19
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
19Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Mandelbrot 05.04.2018 15:20
    Highlight Punkt 5 ist nicht ganz korrekt. Um sachlich zu bleiben, muss man sich immer beide Kontrahentenseiten anhören. Über Politik oder Ideologie lässt sich immer streiten, nicht aber über die Wissenschaftlichkeit kriminalistisch-forensischer Analysen. Deshalb jabe ich eine Empfehlung : Lesenswert ist deshalb die z.T. ziemlich sachliche "russische Stellungnahme" aus kriminalistisch-forensischer Perspektive unter "deutsch.rt.com" , Stichwort : Mordsache Skripal.
    1 1 Melden
  • Mandelbrot 05.04.2018 11:16
    Highlight ........und weshalb verweist die britische Regierung auch auf andere Spuren und Geheimdiensterkenntnisse, ohne darüber genauere Auskünfte zu geben ?
    3 4 Melden
  • Mandelbrot 05.04.2018 11:13
    Highlight Kleine Ergänzung zu Punkt 2 : Aus chromatografisch-massenspektrometrischen Analysen lassen sich keine Rückschlüsse auf die Herkunft einer Substanz ziehen. Die Auskünfte des britischen Labors zum Neurotoxin schienen mir recht dürftig. Handelte es sich vielleicht um die Novitschokvariante A 234 ? Waren die Probemengen gross genug für eine seriöse Analyse ? Vermutlich waren die Proben auch ziemlich stark mit Verunreinigungen kontaminiert, was die Analyse erschweren kann.Weshalb wurde eine Hilfeleistung durch russische Labors strikte abgelehnt ?
    7 6 Melden
  • Siebenstein 05.04.2018 09:54
    Highlight Seit wann lässt man in einem Mordfall den Hauptverdächtigen mitermitteln?
    11 16 Melden
    • Sebastian Wendelspiess 05.04.2018 10:56
      Highlight Die Briten? ;)
      13 7 Melden
    • Mandelbrot 05.04.2018 11:59
      Highlight Wenn der Hauptverdächtige so etwas wie ein Alibi hat, steht er nicht mehr unter Verdacht. Der Ankläger (in diesem Fall die Briten) darf ihm aber das Alibi nicht verweigern, und im Fall Skripal spielen eben die chemischen Analyseresultate (Nowitschakvariante) diesbezüglich eine zentrale Rolle.
      0 1 Melden
    • Siebenstein 05.04.2018 16:42
      Highlight Abwarten, laut neuesten Meldungen scheint sich der Verdacht zu erhärten. Kleine Korrektur am Rande, es müsste natürlich eher "Fall des versuchten Mordes" heissen im Eingangspost.
      2 0 Melden
  • Gubbe 05.04.2018 09:14
    Highlight Wenn das offizielle Russland unschuldig ist, darf es genervt sein. Es fehlen wirklich die Fakten aus England. Das Russland einmal dieses Gift hergestellt hat, ist nicht der Beweis für die Vergiftung von Vater und Tochter. Ein guter Chemiker bringt das heute auch hin. England sollte mit Russland reden, nicht ins Blaue beschuldigen. Obiger Artikel war gut.
    19 11 Melden
  • Mandelbrot 05.04.2018 08:48
    Highlight Vielen Dank für die gute sachliche Analyse !
    13 1 Melden
  • Mandelbrot 05.04.2018 08:38
    Highlight Solche sachliche Analysen sind das Fundament eines guten nonfake news Journalismus. Vielen Dank !
    17 2 Melden
  • Bruno S. 88 05.04.2018 07:20
    Highlight Wie oft hat die USA eigentlich versucht Castro zu vergiften?
    22 17 Melden
  • rodolofo 05.04.2018 07:08
    Highlight Ich finde diese Auseinandersetzung deshalb interessant, weil sich darin zwei "Schulen" des Organisierten Verbrechens gegenüber stehen:
    Auf der einen Seite stehen die Gentleman-Gauner des Britisch-Kapitalistischen Imperiums, dessen Finanz-Dienstleistungs-Zentrum London mit Oligarchen, Diktatoren, Multinationalen Konzernen und Mafiabossen zusammenarbeitet und so einen einträglichen modernen Kolonialismus (inkl. Menschenhandel und Skalverei) betreibt.
    Auf der anderen Seite steht der skrupellose, brutale, Mafia-Staat Russland, der aus einem degenerierten Realsozialismus entstanden ist...
    26 14 Melden
  • Toerpe Zwerg 05.04.2018 06:47
    Highlight Dass der Kreml selber am Laufmeter "Vermutungen" über den Hergang produziert, ist nicht vertrauensfördernd und man darf davon ausgehen, dass die zusätzlich von den Geheimdiensten erhaltenen Informationen von nicht unerheblicher Relevanz sind.

    Da eh alle mutmassen, mache ich mit. Es kann auch sehr gut sein, dass Putin viel weniger Kontrolle über Geheimdienst und Teile des Militärs ausübt als ihm lieb sein kann und dass es Krise gibt, die weitgehend autonom operieren. Dies bringt Putin in eine furchtbare Zwickmühle.
    19 18 Melden
  • Mangi 05.04.2018 06:36
    Highlight Bevor Russland ein Attentat ausübt, sorgt man dafür dass, jegliche Beweise in's leere laufen.
    25 16 Melden
    • rodolofo 05.04.2018 07:16
      Highlight Als ehemaliger Geheimdienstler ist Putin äusserst versiert darin, Spuren zu verwischen.
      Und spätestens seit dem Beinahe-Crash 2008 und dem Leak mit den Panama-Papers, wissen wir auch, dass "unsere" Mächtigen ebenfalls sehr kreativ sind im Erfinden von verschachtelten und undurchschaubaren Produkten, Dienstleistungen, Firmen- und Briefkasten-Firmen-Konglomeraten und Rechtskonstruktionen, die viele Schlupflöcher offen halten.
      Und dann erfrecht sich ein Ueli Maurer auch noch, solche Dinge öffentlich gut zu finden!
      Da hat er dann mehr Lust zu, als wenn er ein Asylheim besuchen muss, was?...
      27 5 Melden
  • Bijouxly 05.04.2018 06:33
    Highlight Das ist mal ein guter, neutraler Artikel, danke dafür! Hier sieht man nämlich sehr schön, dass die Briten in Anbetracht der sehr dürftigen Beweislage völlig überreagiert und zu viele europäische Staaten einfach mitgemacht haben. Ich bin froh, dass die Schweiz hier Augenmass gezeigt und niemanden ausgewiesenen hat! Man hat aus dem kalten Krieg offenbar erschreckend wenig gelernt...
    79 25 Melden
  • Dirk Leinher 05.04.2018 05:41
    Highlight Ein wichtiger Schritt, wenn wie hier in diesem Artikel der Ton versachlicht wird, statt die Aggressionen ständig gegenseitig weiter anzuheizen. Bravo Christina Hebel!
    55 15 Melden

Hier stürzt eine Brücke über der Transsibirischen Eisenbahn ein – LKW-Fahrer überlebt

In der russischen Stadt Swobodny im Osten des Landes ist eine Brücke eingestürzt, welche über die weltberühmte Transsibirische Eisenbahn führt. Es grenzt an ein Wunder, dass niemand ums Leben kam, wie The Moscow Times berichtet. Der Einsturz wurde auf einer Überwachungskamera festgehalten. 

Grosses Glück im Unglück hatte ein Lastwagenfahrer, der zum Zeitpunkt des Einsturzes die Brücke überquerte und in die Tiefe gerissen wurde. Er wurde mit mehreren Knochenbrüchen ins Spital …

Artikel lesen