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Irrfahrt auf dem Pazifik: US-Marine rettet Seglerinnen – und ihre Hunde

27.10.17, 09:16 27.10.17, 10:06


Sie wollten eigentlich von Hawaii nach Tahiti: Zwei vom Kurs abgekommene Seglerinnen sind von der US-Marine nach mehr als fünf Monaten im Pazifik gerettet worden.

Die beiden Frauen aus Honolulu waren mit ihren beiden Hunden an Bord im Frühling dieses Jahres aufgebrochen, um von Hawaii zur mehr als 4000 Kilometer entfernten Pazifikinsel Tahiti zu segeln. Nach einem Motorschaden Ende Mai versuchten sie, ihr Ziel nur mit Hilfe der Segel zu erreichen.

Gerettet nach 5 Monaten auf See. Video: YouTube/U.S. Navy

Normalerweise dauere es etwa 21 Tage, diese Strecke zu überwinden, berichtete der Sender KITV aus Hawaii. Als die Seglerinnen Tahiti nach zwei Monaten noch immer nicht erreicht hatten, setzten sie täglich Notrufe ab, waren aber zu weit von anderen Schiffen oder Funkstationen an Land entfernt.

Erst am 24. Oktober entdeckte sie ein taiwanesisches Fischerboot etwa 1400 Kilometer südöstlich von Japan – und etwa 8000 Kilometer von ihrem ursprünglichen Ziel entfernt – und informierte die Küstenwache.

Am Mittwoch erreichte die in Japan stationierte USS Ashland die Seglerinnen. Die Frauen hatten die Monate auf See überstanden, da sie Wasserreiniger und Proviant für ein Jahr an Bord hatten, wie die Marine am Donnerstag informierte. (sda/dpa)

Und nun zu etwas ganz anderem: Der Bär mit der Monsterzunge

Video: srf/SDA SRF

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3Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Floyd84 27.10.2017 16:16
    Highlight Kompass und so?
    1 1 Melden
  • Leider Geil 27.10.2017 10:59
    Highlight Hoppla, was für eine Story.
    Und das Ding heisst offiziell Wassermacher: Das ist eine Meerwasserentsalzungsanlage mit Umkehrosmose.
    21 0 Melden
  • Thomas Rohrer 27.10.2017 09:49
    Highlight Schöne Geschichte!
    12 1 Melden

Und darum, liebe Kinder: Kekse im Auto immer schön aufessen, sonst kommt der Bär

Carrie Watts arbeitet als Hausmeisterin in Rabun County im US-Bundesstaat Georgia. Sie parkte ihr Auto wie jeden Tag direkt neben dem Haus, in dem sie arbeitet. Und wie jeden Tag liess sie auch die Scheibe des Autos etwas offen.

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