International

Mit Xi Jinping besucht zum ersten Mal ein chinesischer Präsident das WEF in Davos

06.12.16, 09:54 06.12.16, 10:06

Potenter Gast am Weltwirtschaftsforum WEF. Mit Xi Jinping könnte im Januar zum ersten Mal ein chinesischer Präsident das WEF in Davos besuchen, berichtet die «Financial Times» am Dienstag. Das WEF und die chinesische Regierung wollten die Meldung gegenüber der «FT» nicht kommentieren.

Xi Jinping. Bild: AP/Pool AFP

Xi Jinping werde bei seiner Reise ans WEF der Schweiz gleichzeitig einen offiziellen Staatsbesuch abstatten. schreibt die Zeitung weiter.  China wolle mit dem Besuch ihren Präsidenten am WEF signalisieren dass das Land nach der Wahl von US-Präsident Donald Trump eine stärkere Rolle in der Weltpolitik einnehmen will. (whr)

Menschen und Höhepunkte am WEF 2016

Abonniere unseren NewsletterNewsletter-Abo
2
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
2Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • herschweizer 06.12.2016 10:40
    Highlight Wow Davos wird jetzt echt wichtig!
    2 0 Melden
  • teha drey 06.12.2016 10:13
    Highlight Der chinesische Staatspräsident bei uns in Davos? Müssten wir da eigentlich nicht dagegen demonstrieren?
    3 8 Melden

Schweizer Bauern sollen mehr Fleisch aus Südamerika schlucken

Die EU und der südamerikanische Mercosur stehen offenbar kurz vor dem Abschluss eines Freihandelsabkommens. Die Schweiz will im Interesse ihrer Exporteure nachziehen, was vielen Bauern nicht schmeckt.

Amtsmüdigkeit ist ein Begriff, mit dem Bundesrat Johann Schneider-Ammann häufig in Verbindung gebracht wird. Anfang Dezember war davon wenig zu spüren. In der Debatte zur Volksinitiative «für Ernährungssouveränität» der Bauerngewerkschaft Uniterre im Nationalrat redete sich der Wirtschaftsminister in Rage: «Der Bundesrat lässt sich nicht vorwerfen, dass er bereit wäre, die Landwirtschaft in den Tod gehen zu lassen. Das ist eine bitterböse Unterstellung.»

Anlass für Schneider-Ammanns Empörung …

Artikel lesen