International
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Schweizer Paar in Kenia getötet - Verdächtiger auf der Flucht



In der kenianischen Küstenstadt Mombasa ist am Sonntag ein Schweizer Paar tot aufgefunden worden. Ihre Leichen wurden am Rand einer Landstrasse in Tüchern gewickelt entdeckt; sie wiesen schwere Verletzungen auf. Die Polizei fahndet nach einem Mann.

Das getötete Ehepaar war unterwegs nach Nyali, einem Quartier von Mombasa

Der Chef der lokalen Polizei Larry Kiyeng sagte, die getöteten Personen seien identifiziert. Sie seien am Samstag nach Kenia geflogen und planten in einer privaten Residenz im gehobenen Küstenquartier Nyali zu übernachten.

«Sie waren dort um Mitternacht erwartet worden, doch etwas geschah bei der Fahrt vom Flughafen zum Haus», so Kiyeng. Die Polizei habe in einer bei der Residenz geparkten Limousine Beweise sichergestellt, sagte er ohne Einzelheiten zu nennen.

Die Ermittler fahnden nun nach dem Hauswart der Residenz, der das Schweizer Paar am Flughafen abholen sollte. Der Mann ist seither verschwunden. (kub/sda/reu)

Abonniere unseren Newsletter

2
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
2Alle Kommentare anzeigen

Linksautonome Schweizer marschierten an «Gilets-jaunes»-Protesten mit

Unter die «gilets jaunes» in Paris mischten sich am Samstag auch Mitglieder der linksradikalen «Revolutionären Jugend». Sie wollten Solidarität bekunden, «Erfahrungen in Strassenkämpfen» sammeln und «untersuchen, inwiefern sich Rechtsextreme an den Protesten beteiligen.»

Proteste der «Gelbwesten» mit Krawallen und Ausschreitungen haben Frankreich an diesem Wochenende erneut in Atem gehalten. Unter die Demonstranten mischten sich anscheinend auch Schweizer Linksautonome.

Mitglieder der Revolutionären Jugend Bern schreiben auf Facebook, sie hätten sich in Paris ein Bild der Bewegung machen können, das «sehr positiv und motivierend» ausfalle. Darunter publizieren sie ein Foto eines brennenden Autos. 

Auch die Zürcher Sektion der Bewegung berichtet von …

Artikel lesen
Link to Article