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Hani Ramadan,Musulman intellectuel, fondateur et directeur du premier centre islamique de la Suisse a Genave, s'exprime lors de la troisieme conference annuelle du Conseil Central Islamique Suisse, CCIS, ce samedi 21 decembre 2013 a Palexpo Geneve. La conference annuelle du Conseil Central Islamique est la plus grande manifestation islamique en Suisse. Cette annee sous la devise

Hani Ramadan bei einem Auftritt im Jahr 2013 in Genf. Bild: KEYSTONE

Hani Ramadan – Frankreich weist Leiter des islamischen Zentrums Genf in die Schweiz aus 

09.04.17, 00:53 09.04.17, 08:54


Der umstrittene Leiter des islamischen Zentrums Genf, Hani Ramadan, ist am Samstag aus Frankreich in die Schweiz ausgewiesen worden. Das teilte das französische Innenministerium mit. Gegen Ramadan war am Freitag ein Aufenthaltsverbot verhängt worden.

Der Leiter des islamischen Zentrums Genf sei aus der Vergangenheit «bekannt für ein Verhalten und Äusserungen, die eine schwere Bedrohung für die öffentliche Ordnung auf französischem Boden» darstellten, heisst es in der Mitteilung des Innenministers. Ramadan wurde demnach in Colmar aufgegriffen, wo er an einer Konferenz teilnehmen sollte.

«Innenminister Matthias Fekl ordnete an, dass Hani Ramadan noch am Abend zur Schweiz zurückgebracht wird», heisst es im Statement.

In den vergangenen Monaten wurden mehrere seiner Auftritte in Frankreich abgesagt. Der in Genf geborene Ramadan war eine Zeit lang Französischlehrer an einer Orientierungsschule in Meyrin GE gewesen, wurde im Oktober 2002 aber suspendiert und Anfang 2003 entlassen. Er hatte in einem Artikel in der französischen Zeitung «Le Monde» die Steinigung als Rechtsmittel zur Bestrafung des Ehebruchs verteidigt. Ausserdem hatte er verlauten lassen, dass Aids eine Strafe Gottes sei.

Im vergangenen Juni sorgte ein Vortrag Ramadans im Rahmen eines Kurses über Islamophobie an einer Genfer Schule für Schlagzeilen. Die Lehrerin, die ihn dazu eingeladen hatte, wurde von der Schulbehörde gerügt. Ramadans öffentliche Positionen seien nicht vereinbar mit den Werten und dem Auftrag der öffentlichen Schule, hiess es.

Hani Ramadan ist der Bruder des Islamwissenschaftlers Tariq Ramadan und Enkel von Hassan al-Banna, dem Gründer der ägyptischen Muslimbruderschaft. (cma/sda/afp/reu)

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Brikne, 20.7.2017
Neutrale Infos, Gepfefferte Meinungen. Diese Mischung gefällt mir.

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40
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    Alle Leser-Kommentare
  • pachnota 10.04.2017 03:41
    Highlight
    Der Schweizer, A. Glarner, macht einen WITZ über (zu) dicke Frauen, die BH verbrennen.


    Er erntet einen STURM der Entrüstung, wird des "hate speak" bezeichnet und von feministischer Seite, als Frauenhasser gebrandmarkt.

    Der Schweizer, H Ramadan rechtfertigt öffentlich, die Steinigung von (untreuen) Frauen.

    Und dies im vollen ERNST!!!

    Von feministischer Seite ist KEIN TON zu hören!!!

    Aber...nicht ein pips

    Kranke Welt!
    12 2 Melden
    • Spooky 11.04.2017 00:37
      Highlight @pachnota
      Die Feministinnen haben im Moment keine Zeit. Sie sind im Moment damit beschäftigt, mutige Frauen wie zum Beispiel Jolanda Spiess-Hegglin oder Zoë Jenny dem Pöbel als Unpersonen zum Frass vorzuwerfen.
      1 2 Melden
  • Scott 09.04.2017 22:27
    Highlight Wäre dieser nette Muslim auch Schweizer geworden, wenn er dafür seinen ägyptischen Pass hätte abgeben müssen?

    Wohl kaum. Deshalb Schluss mit dem Doppelbürgertum!
    8 1 Melden
  • Rumbel the Sumbel 09.04.2017 15:35
    Highlight Und bei uns kann er wieder zu Werke gehen! Ist ja ein ganz guter! Danke den unsrigen einzelnen Behörden und Politikern.
    33 2 Melden
  • pachnota 09.04.2017 14:11
    Highlight Natürlich möchte ich jetzt gerne, Meinung hören, von unseren Feministinnen hier im Forum.

    "Frauen dürfen gesteinigt werden"??

    Wo bleibt jetzt der riesengrosse "Aufschrei"?

    Das einzige von dieser Ecke hier, man glaubt es kaum... ein Rechtfertigungsversuch!
    28 4 Melden
  • thunder 09.04.2017 13:01
    Highlight Ich staune immer wieder an der unglaublichen Naivität meiner Mitmenschen. Ich stelle fest:
    - im Islam geht es immer um politische Macht
    - Es ist immer eine radikale Minderheit, welche die Mehrheit vor sich hertreibt
    - die Abkehr vom Glauben wird mit dem Tod bestraft
    - gegenüber Ungläubigen darf zum Wohle des Islam gelogen werden


    Ich kann nicht verstehen, dass diese Religion bei uns nicht verboten wird. Das kann doch nicht mit Religionsfreiheit legitimiert werden.


    30 5 Melden
  • Angelo C. 09.04.2017 12:22
    Highlight Die beiden Brüder Ramadan sind in der Schweiz seit längeren Jahren für ihre extremistisch-islamistischen Lehren und Tendenzen berüchtigt, insbesondere Prof. Tariq Ramadan.

    Beide votieren seit jeher für eine flächendeckende Scharia, den islamischen "Gottesstaat" also, befürworten Steinigungen und massive körperliche Strafen, während Tariq Ramadan sich besonders für den sog. Euroislam einsetzt und alle Europäer zum konvertieren auffordert.

    https://de.m.wikipedia.org/wiki/Tariq_Ramadan

    Da man diese Art "Schweizerische Mitbürger" nicht mehr ausweisen kann, gehören sie eigentlich interniert.
    39 2 Melden
  • URSS 09.04.2017 10:10
    Highlight Ramadanis " Ansichten" sind nicht neu und hinlänglich bekannt.
    Aber eigentlich ist das egal. Der Muslim der ihm glauben will, glaubt ihm und teilt seine " Werte"...
    Der viel grössere Teil der Muslime teilt seine"Werte" nicht.
    Die Europäischen Gesellschaften haben die Muslime stark beeinflusst was Freiheit, Arbeit , soziale Ordnung betrifft. Die Muslime sehen wie alles klappt in Europa und wollen keine Verhältnisse wie in ihren muslimischen Ländern wo nichts klappt, vieles korrupt ist und ständig Bomben explodieren.
    Die Ansichten dieser Jihadistenprediger ist nicht Mehrheit.
    30 11 Melden
    • Maracuja 09.04.2017 11:27
      Highlight URSS: Die Ansichten dieser Jihadistenprediger ist nicht Mehrheit.

      Richtig. Aber leider bringen diese Extremisten aus ihrer Heimat breite Erfahrung mit, wie man eine Community mit Drohung und Aggression auf Linie bringen kann. Ein Beispiel liefert Zana Ramadani heute in der Sonntagszeitung: <Kürzlich parkierte ich mein Auto in Neukölln, und ein junger Muslim schrie mich an: «Hey Schlampe, hau ab, ich will diesen Parkplatz haben.» Sicher fühlte ich mich dort nur ein einziges Mal: als ich letztes Jahr für eine Reportage einen Hidschab trug – zum ersten Mal beachteten mich die Männer nicht.>
      19 3 Melden
    • Maracuja 09.04.2017 11:40
      Highlight @Stipps: die Mehrheit interessiert in dem Kontext nicht ...

      Natürlich interessiert die Mehrheit der hier lebenden Muslime. Diese nicht zu beachten, ihnen keinen Raum im öffentlichen Diskurs einzuräumen, ist ein schwerer Fehler. Denn genau bei dieser Gruppe setzen die Extremisten zuerst an, um ihr Gleichschaltungsprogramm durchzuziehen. Diese Mehrheit getraut sich bereits heute in manchen europäischen Problemvierteln nicht mehr, sich öffentlich gegen die Unterdrückung/Bevormundung der Extremisten zu äussern.
      6 6 Melden
    • Maracuja 09.04.2017 17:06
      Highlight @Stipps

      <aktuelles Beispiel, wo die Mehrheit KEINERLEI Rolle spielt>

      Für die Opfer dieses perfiden Anschlags dürfte es keine Rolle spielen. Für die koptische Gemeinschaft dürfte es sehr wohl eine Rolle spielen, ob die Mehrheit diese Taten auch ahndet bzw. wieviel Effort gemacht wird, die Täter zu ermitteln.

      <nicht getrauen..." kostet Menschenleben>

      Ist bei jeder Form von Faschismus so. Wäre naiv zu erwarten, dass säkularisierte/tolerante Muslime mutiger sein sollten als andere Menschen. Aber der Mut würde wohl erhöht, wenn die Europäer die Intoleranten nicht mehr einfach machen liessen.

      5 2 Melden
    • Maracuja 09.04.2017 19:37
      Highlight @Stipps: wie sollen Europäer die "Intoleranten erkennen und nicht mehr einfach machen lassen?

      Die Verantwortlichen und Aktivsten der Aktion "Lies" hat man nicht erkennen können? Und es gab weder bestehende Gesetze noch die Möglichkeit der Einführung neuer Gesetze, die es hätten verhindern können, dass diese Gruppe ganz offen auf der Strasse Dschihadisten anwarb?

      1 2 Melden
    • Maracuja 10.04.2017 13:38
      Highlight Stipps

      In Deutschland konnte die Organisation mittlerweile verboten werden. anscheinend ist die Welt doch ein bisschen einfacher, wenn der Wille da ist, den vorhanden Spielraum auszunützen - leider scheuen die Verantwortlichen meist allfällige Rechtsstreitigkeiten. Hani Ramadan hat übrigens nie einen Hehl daraus gemacht, dass er radikal ist. Den hätte man leicht erkennen und eine Einbürgerung verweigern können.
      0 0 Melden
  • pachnota 09.04.2017 09:11
    Highlight Genau aus diesem Grund, sollte man eben schon beim Einbürgern extrem vorsichtig sein.
    25 2 Melden
  • N. Y. P. 09.04.2017 07:54
    Highlight Hani Ramadan hatte in einem Artikel in der französischen Zeitung «Le Monde» die Steinigung als Rechtsmittel zur Bestrafung des Ehebruchs verteidigt.

    Aber die Vielweiberei begrüsst Du natürlich.

    Es sind solch kranke Typen wie Du, die einen Keil zwischen den Westen und den Muslimen treiben wollen.

    Du gehörst ausgebürgert und ausgeschafft.
    119 10 Melden
    • N. Y. P. 09.04.2017 11:50
      Highlight @Stipps
      Es gibt Themen, da kann ich nur emotional werden. Bei diesem Hani Ramadan zum Bsp.
      Oder wenn ich Ohnmacht (Syrien) spüre, wenn die internationale Staatengemeinschaft nichts ausrichten kann gegen unhaltbare Zustände.
      Reden wir über Sport und andere schönen Dinge, dann ändert sich mein Gemütszustand in Sekunden, wie Du richtig bemerkt hast.
      Also je nach Thema, wird sich mein Gemütszustand weiterhin nach Lust und Laune ändern ;-)
      9 5 Melden
  • Gustav.s 09.04.2017 07:30
    Highlight Hier sind solche Meinungen ja kein Problem. Ein Witz, wenn es nicht so verdammt traurig und wahr wäre.
    71 4 Melden
  • Cachesito 09.04.2017 05:04
    Highlight Und wir müssen natürlich diesen Typen wieder zurück nehmen. Super!
    89 5 Melden
    • Caturix 09.04.2017 08:21
      Highlight Ja leider da man ihm den Pass gegeben hat. Aber ich glaube einen Aufenthalt in einer Psychiatrie würde ihn nicht schaden.
      Einen Christen würde bei solcher Einstellung einsperren.
      19 5 Melden
    • ujay 09.04.2017 08:34
      Highlight Wohin willst du einen Schweizer denn ausweisen? :))
      7 10 Melden
    • Meier Marco 09.04.2017 08:51
      Highlight @Waldfee Hallo? Wir sind NICHT in den USA, wo jeder bei Geburt gleich die Staatsbürgerschaft erhält!!! Ob hier geboren oder nicht spielt keine Rolle! Ausschaffen in das Geburtsland seiner Grosseltern!!! SOFORT!!! Egal ob Irak/Syrien/...
      17 6 Melden
    • Cachesito 09.04.2017 09:22
      Highlight Gute Frau es steht nur das er in der Schweiz geboren ist, das heisst aber noch lange nicht das er schweizer Staatsbürger ist (steht hier nirgends). Also müssen wir ihn nicht zwingend zurücknehmen. Und wenn dem doch so wäre, unter Beobachtung stellen und beim kleinste Vorgehen Arrestieren.
      14 2 Melden
    • DtG303 09.04.2017 10:22
      Highlight Der gute Herr hat ja auch noch den ägyptischen Pass.....
      13 2 Melden
    • Roterriese 09.04.2017 10:43
      Highlight Sag das mal den afrikanischen Staaten die ihre Landsleute nicht mehr zurücknehmen wollen.
      8 3 Melden
    • Maracuja 09.04.2017 11:23
      Highlight Hani Ramadan wurde in der Schweiz geboren und als junger Erwachsener leider eingebürgert: En 1983 il obtient la nationalité suisse par naturalisation1. (Wikipedia)
      Da es sich bei der Schweiz nicht um einen Unrechtsstaat wie die damalige DDR handelt, kann man Bürger nicht so einfach die Staatsbürgerschaft entziehen.
      7 5 Melden
    • Cachesito 09.04.2017 11:36
      Highlight Es kotzt so an dass sich solche Figuren im Schutz von Rechtsstaatlichkeit verstecken können und solches Unrecht propagieren können ohne bestraft zu werden.. So stelle ich mir meinen Staat nicht vor.
      15 3 Melden

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