International

Bekannt wurde Marc Faber, nachdem er unter anderem den Börsencrash von 1987, der sich in dieser Woche zum 30. Mal jährt, und die Japan-Baisse richtig vorhergesagt hatte. Bild: KEYSTONE

Shitstorm vorprogrammiert: Börsenguru sagt, USA verdanke «allein den Weissen ihren Reichtum»

17.10.17, 20:22 18.10.17, 06:47

Der Schweizer Marc Faber ist Börsenexperte, Fondsmanager und Buchautor. In einem kürzlich verfassten Brief an Investoren verkündete Faber, er sei froh, dass die USA «vor 200 Jahren die ökonomische und politische Sonne unter einer weissen Mehrheit genossen hätten». 

Laut «Business Insider» schrieb Faber weiter: «Und Gott sei Dank haben weisse Menschen die USA bevölkert und nicht die Schwarzen. Ansonsten würden die USA aussehen wie Simbabwe.» Der Shitstorm scheint vorprogrammiert.

Von sich selbst sagt Faber «er sei kein Rassist, aber die Realität – egal wie politisch inkorrekt – muss auch ausgesprochen werden.» Gegenüber dem «Business Insider» verteidigte er seine Aussagen. «Wenn die Nennung von historischen Fakten mich zu einem Rassisten macht, dann nehme ich an, bin ich ein Rassist. Über Jahre wurden die Japaner verurteilt, weil sie das Massaker von Nanking leugneten», so Faber. (ohe)

Video des Tages: 

43s

Der Fidget Spinner erobert das Weltall

Video: srf/SDA SRF

Das könnte dich auch interessieren:

Dem Nachtzuschlag gehts an den Kragen – und Uber ist daran nicht ganz unschuldig

Für 27 Franken nach Berlin? So teuer müsste dein Flug eigentlich sein

Diese Feministin will die SVP aus Debatten (und Taxis) verbannen

Erwachsensein – wie du es dir vorgestellt hast, und wie es wirklich ist

Poisson prallte gegen einen Baum: «Als wir am Unfallort ankamen, war er bereits tot»

Wie lit bist du, du sozialtoter Bruh? Wir suchen die Jugendwörter vergangener Jahre

Erfolg für Facebook-Schreck Max Schrems: Datenschutz-Aktivist kann Facebook verklagen

5 Grafiken, die man im No-Billag-Nahkampf kennen muss

Diese 6 Grafiken zeigen, in welchem Kanton du für die Autoprüfung am meisten zahlst

Nico Hischier ist in seiner ersten NHL-Saison besser unterwegs als Auston Matthews

«Cookies»-Backen in der Schweiz – ein Drama in 5 Akten

10 Vorteile, die nur sehr langsame Leute kennen

Gesichtserkennung beim iPhone X angeblich überlistet

Alle Artikel anzeigen

Hol dir die App!

Charly Otherman, 5.5.2017
Watson kann nicht nur lustig! Auch für Deutsche (wie mich) ein Muss, obwohl ich das schweizerische nicht immer verstehe.
Abonniere unseren NewsletterNewsletter-Abo
66
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
66Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Alterssturheit 20.10.2017 08:32
    Highlight Wen interessiert denn heute noch Aussagen eines Marc Faber. Der Mann hat seinen Zenit längst überschritten, ihm ist langweilig und er braucht mal wieder Medienpräsenz zur Selbstbestätigung. Einfach ignorieren wäre das Beste.
    4 3 Melden
  • Echo der Zeit 18.10.2017 17:12
    Highlight Marc Faber hat zuletzt eher durch Fehleinschätzungen geglänzt und schon lange keinen Prognose-Volltreffer mehr gelandet. All dies lässt den Verdacht aufkommen, dass Faber mit seiner Aussage einen geplanten Abschied aus TV und Zeitungsspalten eingeleitet hat. Zahlreiche Medienkonzerne haben im auch umgehend die Zusammenarbeit aufgekündigt. Der 71-jährige dürfte in den vergangenen Jahrzehnten ein Vermögen angehäuft haben, das ihm erlaubt, an seinem bevorzugten Wohnort in Thailand einen schönen Lebensabend zu geniessen.
    6 1 Melden
  • glüngi 18.10.2017 09:16
    Highlight fakten sindschön und gut jedoch:

    «Und Gott sei Dank haben weisse Menschen die USA bevölkert und nicht die Schwarzen. Ansonsten würden die USA aussehen wie Simbabwe.»

    ist jedoch einfach eine dumme Aussage welche nicht auf Fakten basiert.
    11 5 Melden
  • K3tsch 18.10.2017 07:43
    Highlight Dem Herrn Faber Geldgeilheit und Rassismus vorzuwerfen, ist anhand der Aussage die er getätigt hat und dem Arbeitssektor, wo er sich aufhält, entsprechend legitim.
    Es machen sich aber wenig hier Gedanken, ob seine These Wahrheitsgehalt hat oder nicht. Um das geht es ja schliesslich in diesem Artikel.

    Dass es eine rassistische Äusserung ist, den Reichtum einzig und allein auf Verdienste "Weisser" Menschen zurückzuführen ist ohne Zweifel.

    Aber stimmt es auch, was er sagt?
    5 1 Melden
    • Sir Jonathan Ive 18.10.2017 13:08
      Highlight Hätten Afrikaner die USA bevölkert und Kaukasier als Sklaven genommen, wären sie etwa so weit wie heute unter den Europäischen Meistern mit afrikanischen Sklaven.

      Hätten sie das aber nicht getan, so wären sie tatsächlich nicht so weit aber das selbe gilt auch, hätten die weißen Besitzer keine schwarzen Sklaven gehabt.

      Obs nun schön ist oder nicht, der Reichtum der USA beruht auf der lang angehaltenen Sklavenarbeit. Und da nehmen leider die Afrikaner den Europäern den Pokal weg. So gesehen ist die Aussage also nicht nur falsch sondern würde umgekehrt sogar mehr Sinn machen.
      6 7 Melden
  • Domsh 18.10.2017 04:25
    Highlight Was für eine katastrophal schlimme Aussage, wenn man bedenkt, dass die Europäer auf 3 von 5 anderen, bewohnten Kontinenten die Ureinwohner nahezu ausrotteten und die Afrikaner bloss als menschliche Küchengeräte nach Amerika brachten.
    Zum Fremdschämen!
    8 5 Melden
    • karl_e 18.10.2017 10:57
      Highlight Die Afrikaner waren zum grössten Teil menschliche Landmaschinen.
      5 2 Melden
  • Domsh 18.10.2017 04:14
    Highlight Reden wir von den USA, in denen Leute einem weissen Möchtegern-Mugabe zujubeln und als Präsidenten wählten?
    11 1 Melden
  • Gsnosn. 18.10.2017 03:57
    Highlight Er hat nicht nur ein Arschloch, er ist auch eins! Ich bin kein Rassist, aber die Realität – egal wie politisch inkorrekt – muss auch ausgesprochen werden.
    11 5 Melden
  • Spooky 18.10.2017 03:20
    Highlight Was ist denn das für ein doofer Typ?
    Kümmert der sich nur um Kohle? Oder was?
    7 2 Melden
  • Senji 18.10.2017 02:20
    Highlight Ganz neue Weisheiten. Wer denn sonst, damals. Die Afrikaner kamen ja erst nachher, in Sklavenschiffen. Stolz darauf wäre ich jetzt nicht zwingend...
    8 0 Melden
    • Sir Jonathan Ive 18.10.2017 13:10
      Highlight Ich würde sogar sagen, dass genau deshalb sogar die schwarzen mehr Anteil am Reichtum der USA haben.
      Sind wir ehrlich, ohne Sklaverei wäre die USA nicht wo sie ist.
      5 5 Melden
  • Spooky 18.10.2017 02:16
    Highlight Also ehrlich. Hat dieser Faber eigentlich nichts im Kopf ausser Geld?

    Seltsam, muss schon sagen.

    Aber falls er mir etwas spenden will, hier meineKontonummer:

    61 861 864 -0



    7 9 Melden
    • Wehrli 18.10.2017 08:56
      Highlight hast du es denn nötig ...spooky ?
      3 4 Melden
    • Spooky 18.10.2017 18:54
      Highlight @Wehrli

      Ja klar habe ich es nötig. Ich kann mir nicht einmal ein Auto leisten. Stell dir vor ;-)

      Aber es ist so: Ich motze nur gegen die Reichen, solange ich selber nicht zu ihnen gehöre ;-)
      2 3 Melden
  • seventhinkingsteps 18.10.2017 00:50
    Highlight Ein Macht -und Profitgeiler Rassist? Wäre er nicht Schweizer, wäre er der beste Kandidat für die Präsidentschaft.

    Aber ernsthaft: Wieso sind eigentlich so viele Kapitalisten schon mal mit rassistischen Äusserungen aufgefallen?
    16 5 Melden
  • malu 64 18.10.2017 00:34
    Highlight Die einzigen die Amerika je verstanden und mit der Natur und Tierwelt im Einklang lebten, waren die Indianer! Der Rest wurde mehr oder weniger freiwillig hingesegelt! Die Weissen zeigten wie man ein Land systematisch ausbeutet, mit Hilfe von Sklaven und dem Enteignen der Ureinwohner! Der Erfolg der Weissen in Amerika ist mit viel Blut und Skrupellosigkeit besudelt! Die Ureinwohner wurden regelrecht vergewaltigt und entehrt!
    Die Arroganz der heutigen, degenerierten Finanzidioten ist ähnlich.
    29 6 Melden
  • Mr. Brainwash 18.10.2017 00:31
    Highlight aus der egozentrischen sichtweise der weissen elite gesehen, welche reichtum immer nur als synonym für geldnötlis verwenden, hat er evt. sogar recht.
    nur: afrikanische völker sind kulturell 1000mal reicher als bspw die von den weissen bevölkerten USA oder australien.
    dort wo sich alle immer nur hirntod den gleichen trash aus tv sendungen, twitter, fb, youtube, 9gag und pornofilmen nachlabern.
    aber hollywood-serien zitieren, dass können sie gut, die weissen amerikaner... das muss man ihnen geben.
    21 3 Melden
  • Domino 18.10.2017 00:17
    Highlight Er könnte seine Aussagen mit IQ-Werten untermauern, welche in Afrika und Südamerika teilweise echt niedrig sind (60-80). Aber da liegt er selbst wohl auch nicht darüber, denn sonst würde er die Zeitachse nicht vergessen: ohne die farbigen Arbeitskräfte wäre die USA schlicht nicht so weit wie heute. Ohne diese hätte sich die USA nie so schnell entwickelt und hätte auch nicht im 1. & 2. Weltkrieg mitgemischt sowie anschliessender "Weltpolizei" spielen.
    Als Vergleich ziehe ich gerne die DDR heran: Auch bis heute konnte der Osten Deutschlands nicht mehr wirklich an den Westen anschliessen.
    4 13 Melden
    • raphe qwe 18.10.2017 06:59
      Highlight Die Resultate der IQ-Test sind abhängig von Bildung, da es um die Erfassung von abstrakten Problemen geht, die durch Schulbildung trainiert wird. Dazu:
      8 0 Melden
    • JoeyOnewood 18.10.2017 07:16
      Highlight Das mit dem IQ ist rassistischer Bullshit! Oder kannst du mit Quellen aufwarten? Immerhin ordnest du die Rolle der Sklaverei in diesem "Wirtschaftswunder" ein. Der DDR Vergleich finde ich etwas seltsam. Meinst du, dass eben nicht alle, von weissen geprägten wirtschaftssysteme zu Reichtum führen? dann gäbe es noch viele andere Beispiele...
      6 1 Melden
    • Fiona Odermatt 18.10.2017 07:22
      Highlight 1. ist IQ keine allgemeingültige unangefochtene Skala für Intelligenz.
      2. was heisst in Afrikaund Südamerika sind die IQ s Teilweise 60-80? im Durchschnitt?
      Maximal 80? oder möchtest du bloss einen niedrigen IQ devinieren?Zudem würde es mich intressieren wer diese Studien in Auftrag gegeben hat. Ganze Kontinente auf "wissenschaftlicher Basis" als dumm abzustempeln ist meiner Meinung nach mehr als nur grenzwertig. Ausserdem gibt es überhaubt einen direkten Zusammenhang zwischen IQ und dem Talent zum Geldverdienen?
      9 0 Melden
    • Kurnugia 18.10.2017 08:27
      Highlight Du kannst nicht einfach zwei Weizenarten auf zwei verschiedne Felder verteilen. Eines auf ein fruchtbares Feld das andere auf ein unfruchbares und dann behaupten zweiteres sei viel schlechter.
      8 1 Melden
    • Domino 18.10.2017 09:26
      Highlight Klar ist der IQ eine abstrakte Grösse und zeigt nur einen Durchschnitt der Normalverteilung. Klar hat dieser mit Bildung zu tun. Schaut man auf das Bildungslevel verschiedener Länder sind diese fast deckungsgleich mit dem IQ. Dasselbe bei Analphabetismus.
      Das zu leugnen finde ich eher rassistisch als meinen Hinweis darauf, denn dadurch wird die Situation nicht besser.
      Migration verschärft dieses Problem noch, da man diesen Ländern die klügsten Köpfe entzieht und sich die Situation in der Zukunft nicht verbessert.
      Das einzige was hilft ist Bildung und Hilfe zur Selbsthilfe.
      1 2 Melden
  • Ruffy 17.10.2017 23:28
    Highlight Er hat in der Sache nicht so unrecht. Zum Zeitpunkt als das Gebiet der USA von den Europäern bevölkert und die Ureinwohner ausgetrottet wurden, was die Europäische Zivilisation in der Entwicklung, (Technik usw) dem Afrikanischen Kontinet weit voraus. Daher hätte die Geschichte sicher anders ausgesehen, hätten Afrikaner die USA bevölkert (was rein hypothetisch ist, die Möglichkeiten hatten sie garnicht).

    Das hat aber nichts mit der Überlegenheit der Weissen oder der Hautfarbe oder was weiss ich für Kruden Ansichten zu tun.
    9 1 Melden
  • dracului 17.10.2017 23:20
    Highlight Es muss die einsetzende Altersdemenz sein, die „Dr. Doom“ langsam zu „Dr. Dumm“ verkommen lässt. Wer hätte gedacht, dass er auch diesen schwarzen Schwan nicht kommen sah? Er ist eben auch nur ein weisser Börsenskalve, der zeitlebens an der Gunst der Investoren angekettet war und nie eine Welt jenseits des Wallstreet-Horizonts gesehen hat. Seine historischen „Fakten“ sind Balsam für die Konservativen (Investoren) und garantiert umsatzfördernd. Bedenklich ist eigentlich nur, dass mittlerweile auch Exil-Schweizer glauben, die Wirtschaft mit Rassismus ölen zu müssen.
    11 1 Melden
  • Firefly 17.10.2017 22:50
    Highlight jaja und hat sein Geld mit der eignen Hände Arbeit gemacht nicht wahr? Wie damals die Sklaven in den USA... ach nein, die haben ja kein Geld gemacht, nur Arbeit, das Geld ging an die Weissen die sich in der Sonne sonnten und die Peitsche knallen liessen und aus dem erbeuteten Geld noch mehr Geld machten, mit Tricks und Gägs und Ausbeutung.

    7 2 Melden
  • AL:BM 17.10.2017 22:46
    Highlight Auch ein Weg, seine Karriere zu beenden.
    49 17 Melden
    • Lumpirr01 18.10.2017 00:20
      Highlight @AL:BM: "Dr. Doom" ist jetzt 71 jährig und hatte in der Vergangenheit eher zufällig grosses Glück mit seinen Prognosen. Er ist im Status als Privatfinancier weiterhin im Besitz von ca. 300 Mio SFr. , lebt in Thailand und vermeidet somit mehrheitlich Steuern. Von einer Beendung seiner ""Karriere"" in Zusammenhang mit diesem Shitstorm kann nicht gesprochen werden. Ab und zu wird dieser Guru auch in Zukunft mal einen unseriösen Spruch rauslassen, und das darf man nicht allzu ernst nehmen..................
      4 0 Melden
    • chnobli1896 18.10.2017 06:19
      Highlight Leider ist er für seine Karriere auf niemanden angewiesen.. Und die Leute werden trotzdem bei ihm investieren. Bei Vielen steht die Rendite über der Moral.
      6 2 Melden
  • Sisiphos 17.10.2017 22:27
    Highlight Wenn Deppen wie Faber und wie das ganze Gesocks sonst noch heissen mag mit ihrer Gier und Dummheit die Erde vollständig unbewohnbar gemacht haben, werden die merken, dass man Geld nicht essen kann. Leider wird es alle treffen.
    52 39 Melden
    • Maya Eldorado 17.10.2017 23:28
      Highlight Der Spruch kommt ursprünglich von einem Indianer:
      „Erst wenn der letzte Baum gerodet, der letzte Fluss vergiftet, der letzte Fisch gefangen ist, werdet Ihr merken, dass man Geld nicht essen kann.“
      5 3 Melden
    • Alice36 18.10.2017 07:40
      Highlight Muss euch beide enttäuschen, Das Zitat stammt aus dem Jahr 1972 von der kanadischen Autorin und Filmemacherin Alanis Obomsawin. Sie hat es in einem Beitrag in dem Buch „Who is the Chairman of This Meeting?“ verwendet. Sorry, es ist in seiner Aussage trotzdem wahr.
      5 1 Melden
  • W°^°||°^°W 17.10.2017 22:20
    Highlight Ohne das die "halbschlauen" Bleichgesichter den Indianern das Land klauten, wäre die Geschichte so auch nicht zu Stande gekommen.
    Heute gehört das Land (USD) mehrheitlich den Arabern und China grob umschrieben.
    34 23 Melden
  • Gelöschter Benutzer 17.10.2017 22:14
    Highlight Die USA sieht noch nicht so aus wie Simbawe. Aber sie arbeiten dran. Noch zwei, drei Präsidenten wir die letzten beiden, dann ist das Ziel erreicht.

    Faber lebt in Thailand. Als Grund dafür, hat er mal genannt, das dort Frauen sich noch den Männern unterwerfen würden, und nicht so emanzipiert wären wie in Europa.
    72 13 Melden
    • 25% Zensiert 17.10.2017 23:23
      Highlight Sehe ich nicht so. Alle die ich hier kenne stehen heute erheblich besser da, als vor acht Jahren.
      4 0 Melden
    • karl_e 18.10.2017 11:03
      Highlight @...Fakten: Fakt ist, dass dies der allgemeinen Wirtschaftsentwicklung und dem Präsidenten der letzten acht Jahre, Obama, zugeschrieben werden kann.
      2 0 Melden
  • Informant 17.10.2017 22:11
    Highlight «Wenn die Nennung von historischen Fakten mich zu einem Rassisten macht, dann nehme ich an, bin ich ein Rassist. Über Jahre wurden die Japaner verurteilt, weil sie das Massaker von Nanking leugneten»

    Was will Faber damit sagen? Dass die Leugner im Recht waren?
    Der Satz ergibt für mich keinen Sinn.
    Vielleicht kann mir jemand auf die Sprünge helfen.

    75 11 Melden
  • Makatitom 17.10.2017 22:02
    Highlight Börsenguru? Börse = Casino, oder, noch besser; Wildwestsaloon mit Pokertischen, und ein Börsenguru ist dann wohl ein professioneller Spieler, im Falle dieses typen mit einer Derringer im linken und 8 zusätzlichen Assen im rechten Ärmel
    22 22 Melden
    • michiOW 18.10.2017 07:35
      Highlight Sie bezweifeln also Fabers Kompetenz als Börsenguru und bezeichnen ihn auch noch als Betrüger?
      2 3 Melden
    • Makatitom 18.10.2017 09:01
      Highlight Nein, ich bezeichne Börsengurus nur als das was sie sind, Profispieler. Und ja, hinter jedem grossen vermögen steht ein grosses Verbrechen (Rockefeller), ob das bei dem Typen jetzt Betrug ist, weiss ich nicht, bin aber sicher, dass der auch Insiderinfos benutzt hat, um reich zu werden
      6 2 Melden
    • Tikvaw 18.10.2017 09:29
      Highlight Natürlich ist er ein Hochstapler.
      Börsenkurse vorauszusagen ist dasselbe wie eine Münze werfen. Manchmal liegt man richtig manchmal falsch.
      Im Artikel steht, er hat zwei Entwicklungen richtig "gedeutet". Fragt sich wie oft hat er etwas falsch gedeutet? Das wird nämlich nie erwähnt

      Und an der Börse findet auch ein blindes Huhn mal einen Winner.
      Man hätte vor 20 Jahren per Zufall ausgewählte Titel kaufen können und man hätte heute (gesamthaft) einen Gewinn beim verkaufen, egal was dazwischen gelaufen ist. Mit diesem Fakt macht er Geld=für Gebühren Portfolios verwalten.
      3 0 Melden
  • Thinktank 17.10.2017 21:48
    Highlight Wichtig sind heute nicht Fakten, sondern dass sie politisch „korrekt“ geschönt werden.
    44 57 Melden
    • JoeyOnewood 18.10.2017 08:37
      Highlight Das sind keine Fakten. Woher sollte man wissen, wie es im anderen Szenario herausgekommen ist. Sicher anders, aber schlechter? wer weiss. und da liegt eben genau der Rassismus, nämlich, dass etwas per se schlechter herauskommt, wenn es Schwarze machen. Das hat nichts mit PC zu tun, das ist blanker Rassismus, obskure Theorien über Herrenrassen, welche scheinbar überlegen sind. und da haben wir fakten: nämlich, dass diese Theorien absoluter bullshit sinf. Deswegen ist Rassismus auch keine Meinungh, sondern ein Krebsgeschwür unserer Zivilisation.
      6 2 Melden
  • paeuli.weischno 17.10.2017 21:32
    Highlight Bei seinen Aussagen bleibt kaum Interpretationsspielraum, er ist offensichtlich ein Rassist.
    Aber warum bloss behaupten Rassisten ständig, sie seien keine Rassisten? Warum stehen sie nicht dazu, Rassisten zu sein?
    Merken sie vielleicht selbst, dass sie auf einem schändlichen, dummen Holzweg sind?
    76 53 Melden
    • Gelöschter Benutzer 17.10.2017 21:48
      Highlight Er mag vielleicht keine Schwarzen, aber ein Rassist ist er bestimmt nicht.
      Asiatinnen mag er nämlich...
      43 38 Melden
    • Markus K 17.10.2017 22:33
      Highlight @rich enough.

      Tja, man lernt nie aus. Man ist also erst Rassist, wenn man wirklich ALLE anderen Ethnien nicht mag?
      Wenn ich also sagen würde, ich hasse die Schwarzen, die Asiaten, die amerikanischen Ureinwohner, die Inuiten usw. Aber ich mag Morgan Freeman.

      Bin ich dann kein Rassist?

      Schöne Logik. Zum Glück sind Sie wenigstens rich enough.
      67 18 Melden
    • Iko5566 17.10.2017 22:50
      Highlight Ach Rich enough: Schwarze und Asiaten sind auch nicht die selbe Rasse und auf Asiaten stehen und Rassist sein liegt doch im Trend. Sie Köppel oder Weibel... vielleicht machst du auch mal Ferien in Asien. Die Laotinnen sollen ganz hübsch sein...
      6 1 Melden
    • Schiri 17.10.2017 23:24
      Highlight Leider ironisch gemeint
      4 1 Melden
    • Gelöschter Benutzer 18.10.2017 07:05
      Highlight @Iko5566: Danke für den Tipp, aber ich bin bestens versorgt.
      3 1 Melden
  • Spooky 17.10.2017 21:31
    Highlight «Und Gott sei Dank haben weisse Menschen die USA bevölkert und nicht die Schwarzen. Ansonsten würden die USA aussehen wie Simbabwe.»

    Und ich Ignorant habe immer gemeint, die Ersten seien die Indianer gewesen.
    56 26 Melden
    • Entenmann 17.10.2017 22:01
      Highlight USA, nicht Amerika.
      24 11 Melden
    • CASSIO 17.10.2017 22:16
      Highlight spooky, bevölkert haben zum leidwesen der eingeborenen die weissen den kontinent. ist leider so, interessiert auch keinen, wer zuerst war. faber würde besser den nächsten crash ankündigen, statt rassentheorien des letzten jahrtausends zu verbreiten.
      26 7 Melden
  • TheDude10 17.10.2017 21:24
    Highlight In dem dass die "Weissen" die anderen ausgebeutet haben und die Natur zerstörten. Unethisch und kurzsichtig.
    53 30 Melden
  • Calvin WatsOff 17.10.2017 21:04
    Highlight herje nomol.
    43 18 Melden
  • Chrigi-B 17.10.2017 20:53
    Highlight Naja Herr Faber, korrekt wäre auf dem Rücken der Sklaven aufgebaut;-) Aber in einem Punkt hatt er durchaus Recht. Die afrikanischen Länder, z. Bsp. ohne Rohstoffe, kriegen es genauso nicht auf die Reihe wie solche mit Rohstoffen. Bei denen mit Rohstoffen pfuschen nur die Weissen noch rein. Fazit: Der durchschnittliche Afrikaner ist fauler bzw. arbeitsscheuer als der durchschnittliche Weisse. Kann jeder bestätigen, der jemals dort war. Ist halt ne andere Mentalität.
    66 77 Melden
  • Wehrli 17.10.2017 20:49
    Highlight Fabermärchen mit Einhörnern.
    18 27 Melden
  • Gelöschter Benutzer 17.10.2017 20:47
    Highlight Das wird Faber kaum schaden, weil viele Reiche so denken, es aber nur privat aussprechen.
    59 5 Melden
  • Wehrli 17.10.2017 20:46
    Highlight Ach der Faber. Hauptsache was lafern, und dann verschnupft die Heulsuse spielen.
    21 26 Melden
  • Matti_St 17.10.2017 20:42
    Highlight Aha, und wer hat für die Weissen das ganze erarbeitet?
    Schickt den Jungen nochmals in den Geschichtsunterricht.
    Ok, auch hier habe zu viele das Gefühl, die Reichen sind durch harte Arbeit reich geworden. Ein paar ja, aber die wenigsten. Sehr viele Arbeiten sehr hart, ohne reich zu werden, den sie arbeiten für Reiche. Würden die nicht Reichen weniger hart arbeiten, würden die Reichen weniger reich.
    Hab ich es vergessen 🤔
    40 26 Melden
    • Pana 17.10.2017 22:32
      Highlight Dazu ein kurzer Ausschnitt von der letzten "Last Week Tonight" Folge:

      12 7 Melden
  • Libertas 17.10.2017 20:36
    Highlight Recht hat er! Tatsachen hat nichts mit Rassismus zu tun.
    44 82 Melden
    • Zeezoo 17.10.2017 22:52
      Highlight Dass Du das so simpel und absolut siehst, erstaunt nun nicht wirklich..
      6 3 Melden
    • Iko5566 17.10.2017 22:56
      Highlight Wie reine Mutmassungen Tatsachen sein können ist mir schleierhaft. Wäre ist Konjunktiv 2 auch Möglichkeitsform genannt.. für jene die in der Schule am Rand gesessen sind. Also weit weg von einer Tatsache.
      5 2 Melden
  • simiimi 17.10.2017 20:28
    Highlight Das hat nichts mit der Hautfarbe zu tun, sondern mit der Herkunft (Puritaner, Babptisten, Methodisten). Der geneigten Kommentarleser sei in diesem Zusammenhang auf Max Weber's Standardwerk zur protestantischen Ethik und dem Geist des Kapitalsimus verwiesen
    49 11 Melden
    • karl_e 18.10.2017 11:08
      Highlight Puritaner, Bapisten? Wer hat's erfunden? Die Schweizer!
      1 0 Melden

Immer wieder krass: Diese Luftaufnahmen zeigen, wie ein Flüchtlingsproblem wirklich aussieht 

Im Mittelmeer soll sich erneut ein Flüchtlingsunglück mit vielen Toten ereignet haben. «Es sieht so aus, als seien Hunderte Menschen gestorben», sagte Italiens Präsident Sergio Mattarella. Offiziell ist das noch nicht bestätigt. Fakt ist aber: Jeden Monat versuchen tausende Flüchtlinge aus Nordafrika und der Türkei mit Booten nach Europa zu gelangen. 2014 starben nach Angaben der International Organization for Migration (IOM) knapp 3300 Flüchtlinge auf See, 2015 …

Artikel lesen