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US-Republikaner in der Schweiz: «Obama ist kein Amerikaner und heisst auch nicht Obama»



Sollte es am 8. November knapp werden, könnten die Briefstimmen von Ausland-Amerikanern Zünglein an der Waage spielen. Einer von ihnen ist James Foley, der in Genf lebt und sich bei den Republikanern engagiert. Im Interview erklärt er, warum er Hillary Clinton verachtet, was ihm an Trump gefällt und warum er trotzdem einem anderen die Stimme gegeben hat.

Wer gewinnt am 8. November?
James Foley: Wenn die Wahlbeteiligung hoch ausfällt, wird wahrscheinlich Donald Trump gewinnen. Wenn nicht, eher Hillary Clinton.

Viele Republikaner haben Mühe mit ihrem Kandidaten. Wie ist die Stimmung unter den Republikanern in der Schweiz?
Die Stimmung hier ist einfach ausgedrückt: Jeder, nur nicht Hillary!

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bild via srf

Zur Person

James Foley (49) ist Mitglied und Sprecher von Republican Overseas Switzerland, der Schweizer Zweigstelle der US-Republikaner. Er lebt seit 2013 in Genf und arbeitet in der Autoindustrie. Foley ist verheiratet und hat ein Kind. Geboren und aufgewachsen ist er in New Orleans. Er spricht fliessend Deutsch und Französisch und kommentiert den US-Wahlkampf in verschiedenen Schweizer Medien.

Nicht gerade ein Kompliment für Trump. Was können Sie Positives über ihn sagen?
Im Gegensatz zu Hillary, die sich nur durch faule Tricks gegen Bernie Sanders durchsetzen konnte, hat Trump die Vorwahlen ehrlich gewonnen. Er hat 16 andere Kandidaten mit mehr politischer Erfahrung und grösseren Wahlkampfbudgets besiegt. Wie hat er das gemacht? Er spricht über Dinge, die den Leuten auf der Seele brennen, darunter auch Demokraten und sogar einige Vertreter von Minoritäten wie Schwarze und Latinos. Die Klugen unter ihnen wissen, dass sie von den Demokraten seit den 1960er-Jahren benutzt werden.

Trumps Hauptzielgruppe ist aber die weisse Arbeiterschaft, die von den traditionellen Parteien enttäuscht ist. Glauben Sie wirklich, er bringt ihnen wie versprochen die Industrie-Jobs zurück?
Das ist Politiker-Sprache. Was er tun kann, ist Handelsabkommen unter die Lupe nehmen, zum Beispiel die Transpacific Partnership (TPP), die Obama unbedingt will. Auch Hillary war für dieses Abkommen, jetzt ist sie dagegen. Man weiss nie, wofür sie steht. Sie ist eine Lügnerin und ändert ihre Meinung jedes Mal, wenn sie am Fernsehen auftritt ...

… nochmal zu Trump ...
Trump kann Anpassungen an diesen Abkommen vornehmen, vorausgesetzt der Kongress folgt ihm. Er hat nie gesagt, er sei gegen Freihandel. Er ist gegen Freihandel, wenn die USA nicht davon profitieren. Des Weiteren kann er die Unternehmenssteuern senken und so amerikanisches Kapital zurück ins Land holen, um es dort zu investieren, statt im Ausland. Das ist doch der Grund, warum Unternehmen überhaupt abgewandert sind, weil die Arbeitskosten und die Steuerlast so hoch sind.

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James Foley (rechts) mit der US-Botschafterin in Bern, Suzi LeVine (Mitte). bild via facebook.com/RepublicansOverseasSwitzerland

Gibt es etwas, das Ihnen an Trump missfällt?
(überlegt) Er ist der offizielle Kandidat, aber ich habe ihn nicht gewählt. Ich habe meine Stimme brieflich für Gary Johnson abgegeben.

Warum?
Ich habe schon 2012 für ihn gestimmt. Er hat als Gouverneur von New Mexico einen guten Job gemacht. Er vertritt libertäre Positionen, auch und gerade in Steuerfragen. Er sagt, der Staat solle sich aus den Angelegenheiten der Bürger wo immer möglich heraushalten. Das denke ich auch. Der amerikanische Staat ist zu gross, zu mächtig und zu teuer. Wir Amerikaner müssen von dieser europäischen Vorstellung wegkommen, dass der Staat für alles verantwortlich ist. Das ist er nicht. Er soll die Grenzen schützen und die Post verteilen.

Das verstehe ich nicht. Sie sagen «jeder ausser Hillary», aber mit Ihrer Stimme für Gary Johnson schaden Sie eher Trump und helfen ihr indirekt. Passt das zusammen?
Nein, es ist eine Protestwahl. Sicherlich gegen Hillary, aber nicht zwingend gegen Trump. Angenommen Jeb Bush wäre der Kandidat, ich würde trotzdem für Johnson stimmen. Mein Protest richtet sich gegen das Zweiparteiensystem in meiner Heimat. Es gibt keinen Unterschied zwischen Republikanern und Demokraten in den USA, sie sind wie zwei Flügel desselben Vogels. Beide wollen einen grossen, mächtigen, üppig finanzierten Staat.

«Wenn jemand wie Obama Präsident sein kann, dann mache ich mir wegen Johnson oder Trump keine Sorgen.»

James Foley

Johnson ist chancenlos.
Ich finde, eine Stimme für einen Drittkandidaten ist eine bessere Investition in die Zukunft des Landes. Wenn es gelingt, das Parteien-Duopol zu brechen und vielleicht irgendwann eine Koalitionsregierung wie in Europa zu forcieren, würde ich das sehr begrüssen.

Sie sprechen fliessend Deutsch und Französisch und Ihre Frau stammt aus Polen. Stört es Sie mit diesem internationalen Hintergrund nicht, dass Gary Johnson von Aussenpolitik keinen blassen Schimmer hat?
Das stört mich weniger. Da er ohnehin keine Chance hat, können ihm diese Fauxpas auch nicht schaden. Man könnte Trump übrigens denselben Vorwurf machen, aber ich finde das nicht so entscheidend, Präsidenten haben unzählige Berater, die über alles Bescheid wissen. Und überhaupt: Wenn jemand wie Obama Präsident sein kann, dann mache ich mir wegen Johnson oder Trump keine Sorgen.

Wie meinen Sie das?
Obama hatte noch nie einen richtigen Job, er war ein Community Organizer in Chicago. Er ist nicht einmal Amerikaner und sein Name ist auch nicht Obama, sondern Soetoro, weil er vom zweiten Ehemann seiner Mutter adoptiert wurde. Alles an ihm ist Schwindel!

Sie glauben nicht, dass Obama auf Hawaii geboren wurde?
Das glaube ich keine Sekunde. Donald Trump hatte völlig recht, das zu thematisieren. Wo ist Obamas Geburtsurkunde? Diesem PDF, das er veröffentlicht hat, sieht man doch an, dass es gefälscht ist. Aber egal, mein Punkt ist: Wenn Obama Präsident sein kann, dann können das auch Johnson und Trump. Der Präsident ist letztlich ohnehin nur ein Aushängeschild.

«Wir waren einmal ein grosses Land, zu dem andere aufgeschaut haben. Heute ist es nur noch korrupt.»

James Foley

Warum dann überhaupt einen wählen?
Einverstanden, aber so ist unser System nun einmal ausgelegt.

Trügt mich mein Eindruck, oder sind Sie eher pessimistisch, was die Zukunft der USA anbelangt?
Nein, der Eindruck stimmt. Wir waren einmal ein grosses Land, zu dem andere aufgeschaut haben. Heute ist es nur noch korrupt. Die beiden grossen Parteien haben Amerika ruiniert. Darum begeistert mich jemand wie Trump, weil er wirklich von aussen kommt. Und aus demselben Grund hassen ihn sowohl demokratische als auch republikanische Parteigrössen. Sie fühlen sich bedroht, weil er sie nicht braucht.

Sie und viele andere Amerikaner wünschen sich nichts mehr als Veränderung. Denken Sie nie daran, dass Veränderung auch heissen könnte, dass es noch schlimmer wird?
Woher wollen Sie wissen, dass es schlimmer wird?

Ich weiss es nicht, aber mir scheint, viele Trump-Anhänger gehen automatisch davon aus, dass es mit einem politischen Outsider besser werden muss.
Schauen Sie, wir hatten 17 republikanische Kandidaten zu Beginn der Vorwahlen. Einer nach dem anderen wurde ausgesiebt, sei es, weil ihnen das Geld ausging, sie in den Debatten schlecht abschnitten, keine Unterstützung aus der Partei bekamen und so weiter. Der Prozess dauert sehr lange und gibt den Leuten die Möglichkeit, sich die Kandidaten und ihr Programm genau anzusehen. Am Ende dieses Prozesses kam Trump heraus. Die Leute wollen ihn wirklich.

Woher kommt eigentlich dieser fast religiös anmutende Hass der Republikaner auf Hillary Clinton?
Ich würde es nicht Hass nennen, sie ist ausserordentlich unbeliebt. Sie steht seit 25 Jahren in der Politik und viele Leute, die mit ihr zusammengearbeitet haben, beschreiben sie als furchtbare Person. Eben ist ein Buch eines ehemaligen Secret-Service-Mitarbeiters herausgekommen, der das bestätigt. Sowohl als Senatorin als auch als Aussenministerin hat sie bewiesen, dass sie käuflich ist. Sie ist korrupt und das perfekte Beispiel für alles, was in den USA schief läuft.

Hat es aus Ihrer Sicht etwas Beelendendes, dass Ihre Landsleute nun zwischen diesen beiden Kandidaten wählen müssen?
Eines Tages musste es so kommen, und dieser Tag ist jetzt: Ein Vertreter des korrupten politischen Establishments gegen einen völligen Outsider, der sich eine der beiden grossen Parteien gekrallt hat. Er wählte die republikanische Partei, weil er sah, wie zerrissen und wie schwach sie war. Beelendend? Nein, ich würde eher sagen, unausweichlich.

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    Alle Leser-Kommentare
  • dergraf 17.10.2016 17:04
    Highlight Highlight Fast 20 Jahre lebte/arbeitete ich in den USA. In einer eher ländlichen Umgebung.
    Politisch glichen die meisten Personen dort Foley. Rückwärtige Denkweise, latente Zukunftsangst. Auch, dass nur ein Mann ist, wer mindestens eine Waffe hatte. Und nur die Weissen waren Menschen. Alle andern minderwertig.
    Dass ein mittelmässig denkender Mensch (Foley?) den abstrusen Mist über Obama weiter glaubt/verbreitet, zeigt sein eigentliches primitives Sein.
    Vieles an der hiesigen SVP erinnert an die Reps. Verlierer mit Angst vor der Zukunft und Fremden.
  • James McNew 16.10.2016 00:55
    Highlight Highlight Bei der ganzen Sache geht es ja echt nicht darum, wie integer Clinton ist. Es geht schlicht und einfach darum, dass Trump ein verzogener Schnösel mit dem Mindset eines Kindes ist, der eine Katastrophe für die USA und die Welt wäre. Im Gegensatz zu Trump ist HRC nicht das kleinere Übel, sondern die beste Wahl. Pest oder gebrochener Arm, wie schon jemand geschrieben hat.
    Übrigens: Trump-Supporter hassen Obama fast genau so fest wie Clinton. Wenn sie den Job nur 80% so gut wie ihr Vorgänger macht (der mit Drohnenkrieg und Spionage auch nicht perfekt war), ist schon vieles gut...
  • Dummbatz Immerklug 15.10.2016 21:26
    Highlight Highlight Iiiiiiiirgendwo tief in mir lebt noch die Hoffnung auf 4 weitere Jahre Obama, damit 2 neue Kandidaten für einen seriösen Wahlkampf gefunden werden können...
  • Marcs 15.10.2016 20:08
    Highlight Highlight Und Foley ist in Wahrheit E.T. aber er darf es uns noch nicht sagen....der Typ passt zu den Dump ähh Trump Wählern!
  • Spooky 15.10.2016 19:17
    Highlight Highlight Habe eure hässigen Kommentare gelesen. Auch den von Kian wegen CIA und dem Kennedy Attentat.

    Wenn Kian diesen Foley für einen totalen Deppen und Verschwörungstheoretiker hält, warum in aller Welt hat er dann dieses Interview mit einem Deppen überhaupt aufgeschaltet.

    Kian soll doch gescheiter Interviews aufschalten mit Leuten, die er nicht für die letzten Deppen hält.
    • Kian 15.10.2016 19:27
      Highlight Highlight Wofür ich Foley halte, ist hier nicht von Bedeutung. Er ist Sprecher von Republican Overseas Switzerland, also der Partei, die Donald Trump nominiert hat. Und wir sind hier in der Schweiz.
    • Fabio74 15.10.2016 20:56
      Highlight Highlight Was genau ist dein Problem? Wenn so einer die Republikaner in CH vertritt muss die Partei am Ende sein. So viel Müll wie der erzählt.
    • Spooky 15.10.2016 21:04
      Highlight Highlight @Ursula Schüpbach
      "Die Rolle(!), die dort ein Moderator hat, ist es nicht, einfach seine persönliche Meinung zu allem zum Besten zu geben, auch wenn sich daraus eine gewisse innere Spannung ergeben kann oder könnte."

      Kian hat aber in seinem Kommentar von wegen CIA und Kennedy Attentat sehr wohl seine Meinung zu Foley zum Besten gegeben. Kian hat das Interview nicht gemacht, um etwas von Foley zu erfahren. Es war von Anfang an seine Absicht, Foley auf Watson in die Pfanne zu hauen. Das ist ihm auch gelungen. Chapeau!
    Weitere Antworten anzeigen
  • gravel 15.10.2016 19:03
    Highlight Highlight Ich bin Journalist und habe Herrn Foley auch interviewt. Die Aufnahme landete prompt im Papierkorb. Solchen Verschwörungstheoretikern muss man keine Stimme geben.
    • Kian 15.10.2016 19:09
      Highlight Highlight Wenn er Sprecher irgendeiner Splitterpartei wäre, würde ich dir recht geben.
    • gravel 15.10.2016 20:45
      Highlight Highlight Foley mag auf dem Papier Republikaner sein, ein Sprecher der Partei ist er damit noch lange nicht.
    • Spooky 15.10.2016 21:25
      Highlight Highlight
      @gravel
      Kian hat gesagt: "Er ist Sprecher von Republican Overseas Switzerland, also der Partei, die Donald Trump nominiert hat."

      Wem soll ich jetzt glauben? Dir oder Kian?
    Weitere Antworten anzeigen
  • koks 15.10.2016 18:54
    Highlight Highlight Das klingt beim Lesen recht hemdsärmlig.
    Gleichwohl ist es in der Betrachtung um Welten differenzierter, als der ganze US-Berichterstattungs-Schmarren der Schweizer Medien und Journalisten (Trump schrecklich, Clinton gut).
  • füdli 15.10.2016 18:46
    Highlight Highlight der sollte doch als vierte sprache endlich spanisch lernen.
  • Fairness_3 15.10.2016 18:20
    Highlight Highlight Warum wird Hillary Clinton von so vielen Usern in den Himmel gelobt? Ich verstehe das nicht.
    • koks 15.10.2016 18:56
      Highlight Highlight Zur Mehrheit, weil sie eine Frau ist.
      Und weil sie nicht Trump ist.
      Das krasse ist, dass die Linke der Schweiz und die Medien Clinton in den Himmel jubeln - dabei verkörpert sie exakt die korrupte und Wirtschaftshörige Politik, die die Linke hierzulande seit Jahrzehnten kritisiert. 90% von dem, was hier über den US-Wahlkampf geredet und geschrieben wird, ist einseitige und verfälschende Propaganda.
    • koks 15.10.2016 19:39
      Highlight Highlight Ursula, anstatt 90% könnte ich auch 'der grösste Teil' schreiben.
      Was denken denn Sie persönlich: Ist die Berichterstattung in der Schweiz über den US-Wahlkampf ausgewogen? Sachlich?
    • Hinkypunk 15.10.2016 20:06
      Highlight Highlight In den Himmel gelobt wird die Hillary von den Usern bestimmt nicht. Sie wird eher als das kleinere Übel angesehen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Hammerschlegel 15.10.2016 18:03
    Highlight Highlight Also wie war das: Hillary Clinton ist eine Lügnerin und ändert ihre Meinung jedesmal wenn sie am Fernsehen auftritt. Trump ist dabei kein Problem, der wurde ja von den Wählern ausgewählt. So ein Stuss ist ja unerträglich von einem gebildeten Mann wie dieser Herr vorgibt zu sein. Auch dass Obama kein Amerikaner ist. Und übrigens die Erde ist eine Scheibe und die Menschheit wurde vor 8000 Jahren erschaffen. Da gibt es nur eines: Ausschaffen!!
    • James McNew 16.10.2016 00:41
      Highlight Highlight Waren es nicht 6000 Jahre, welche diese superevangelikalischen "Bibelforscher" errechnet haben?
    • James McNew 17.10.2016 10:17
      Highlight Highlight Darum «Forscher». Es ist in der Tat recht amüsant, wie sie versuchen, die Schöpfungsgeschichte zu rationalisieren. Weil die Weltgeschichte massiv kürzer wird, haben zum Beispiel Dinosaurier und Menschen auf einmal zur selben Zeit gelebt.
  • remeto 15.10.2016 17:43
    Highlight Highlight Da sollte man glatt die Drittstaatenkontongente senken, wenn man so einen Stuss hört wie vo dem Typen.
  • meine senf 15.10.2016 17:43
    Highlight Highlight Drei Gedanken dazu:

    Wenn die aktuelle Situation in den USA und insbesondere bei den Reps mittelfristig dazu führt, dass das Zwei-Parteien-System aufgebrochen wird, wäre das tatsächlich zu begrüssen.

    Auch ein schweizerischer Politiker wird im Ausland schon mit Trump verglichen: http://www.sueddeutsche.de/politik/schweiz-glarner-scharf-1.3151855

    Im Gegensatz zu Trump ist hier die SVP eher für Abkommen à la TTIP, CETA usw. Das aber ganz leise und ohne dass das je gross ein Thema war.
    Vielleicht wäre das eine grosse Chance für die Linke hier, einen Teil der "Proletarier" zurückzugewinnen.
  • Herbert Anneler 15.10.2016 17:24
    Highlight Highlight Erschütterndes Beleg dafür, dass die Saat des Hasses der Republikaner am Aufgehen ist. Wer ihn sät, der muss ihn auch einmal ernten - in der Form totaler eigener geistiger Verwirrung. Wenn das Schule machen sollte... P.S. Wenn ich Toni Brunner über Sommaruga lästern höre, schwant mir einiges...
  • Chrigi-B 15.10.2016 17:13
    Highlight Highlight Ich habe es schon immer vermutet aber mit der Unterstützung von Trump haben viele Amis ihr wahres Gesicht gezeigt. #makeamericawhiteagain währe der passendere Aufmacher für die Rep. Partei.
  • Pana 15.10.2016 16:51
    Highlight Highlight "Obama ist kein Amerikaner." Die Ignoranz und der Rassismus welche hinter dieser Aussagen und Bewegung stehen, ist einfach verstörend.
  • amore 15.10.2016 16:10
    Highlight Highlight Die Amis haben eigentlich nur noch eine Chance zu einem valablen Kandidaten oder einer valablen Kandidatin zu kommen: keiner und keine geht wählen.
    • James McNew 16.10.2016 00:42
      Highlight Highlight Also den «Whats Aleppo»-Johnson? Super Typ, moll!
  • Closchli 15.10.2016 15:51
    Highlight Highlight Als weitere Parteien würde ich bekennende Aluhutträger sowie Illumitatis vorschlagen. Somit könnte eine differenziertere Erkennung der "politischen und machtorientierten" Ziele stattfinden. Ich gehe jetzt einkaufen (tonnenweise Pasta + 1 Sieb), verziehe mich für die nächsten Jahre im Atombunker, und hoffe, dass bei der nächsten Wahl des/der "mächtigste/n" Mann/Frau der Welt Erleuchtung eintreten möge. :-(((((
    • Closchli 15.10.2016 16:40
      Highlight Highlight Ich bin auf der privilegierten Seite der Welt geboren worden. Ich muss nicht hungern und keine Kriegstote beerdigen. Ich hatte Glück und musste mich nicht mal übermässig dafür anstrengen. Haben nicht alle Menschen das Recht auf ein einigermassen würdevolles Leben? Spielt diese Frage für Politiker überhaupt eine Rolle? Beim Verfolgen dieser Wahl-Kampagne und der Weltsituation bleibt nur noch die hoffnungslose Erkenntnis: NEIN! Macht- und Geldspiele bestimmen alles. Und es gibt keine Unterschiede zwischen den Parteien, egal wie viele es davon gibt und wie sie sich bezeichnen.
    • Closchli 15.10.2016 21:49
      Highlight Highlight Frage an die Blitzer: kann mir einer von euch erklären was falsch an meiner Aussage ist? Ich lerne gerne dazu
    • Therealmonti 17.10.2016 04:35
      Highlight Highlight Hast nicht gerne Blitze, was? Wie steht es denn mit Deinem Selbstwertgefühl?
      Übrigens: Was Du schreibst stimmt im Prinzip. Nur ist die Welt leider nicht gerecht. Ob Pech oder Karma: Nicht alle haben das Glück, auf der Sonnenseite geboren zu sein.
    Weitere Antworten anzeigen
  • whatthepuck 15.10.2016 15:03
    Highlight Highlight Ach, diese Wahl ist doch Pest gegen Cholera. Was mich stört, und was ich durchaus als problematisch erachte, ist, dass Clinton von den Trump-Gegnern als die gute Wahl hingestellt wird. Aber Clinton ist keine gute Wahl. Let's face it.
    • lilie 15.10.2016 15:41
      Highlight Highlight @whatthepuck: Tja, aber was IST denn eine Alternative??? 😞
    • nilson80 15.10.2016 17:21
      Highlight Highlight Das Beispiel ist falsch, da er eine Vergleichbarkeit vorgaukelt. Es ist vielmehr die Wahl zwischen einem gebrochen Arm und einer tötlichen Krankheit.
    • James McNew 16.10.2016 00:45
      Highlight Highlight Zum Glück, Johnson ist ein ahnungsloser Clown. Wobei Trump imeer noch schlimmer ist. Oder fast.
    Weitere Antworten anzeigen
  • DanielBS61 15.10.2016 14:36
    Highlight Highlight Was für eine Witzfigur! Das mit der Geburtsurkunde von Obama ist schlichtweg lächerlich. Warum gibt man so einem Deppen eine Plattform?
    • Neokrat 15.10.2016 18:06
      Highlight Highlight Weil es gesund ist andere Meinungen anzuhören und evetuell seine eigne zu verbessern bzw. seine Argumente zu verbessern?
  • Ano Nym 15.10.2016 14:31
    Highlight Highlight Der einzige punkt wo ich ihm zustimmen kann, ist dass es mehr parteien braucht. Eine wahl mit nur zwei parteien die "grösste" demokratie der welt zu nennen ist schon ein bisschen heuchlerisch. In den USA könnten sie einiges von Indien lernen
    • Hoppla! 15.10.2016 15:33
      Highlight Highlight Was aber nicht nur Nachteile hat. Wenn ich mir z.B die Situation in Spanien ansehe.

      Und sind wir ehrlich: Schlussendlich hat es der Wähler in der Hand. Auch wenn das Wahlsystem die gtossen Parteien natürlich begünstigt.
  • ....ich weiss nicht aber: 15.10.2016 14:18
    Highlight Highlight Da kommt mir nur einer in den Sinn der etwas zu sagen hat, welches nichts heisst/bedeutet. Das wäre mein Präsident auf: 1:12:13, zu sehen, sodann hätte auch Amerika zu Lachen:-)

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  • Hüendli 15.10.2016 14:15
    Highlight Highlight Sich mit Trump-Button ablichten lassen , aber jemand anderes wählen. Na das ist ja mal eine treue Seele 😁
  • Süffu 15.10.2016 13:58
    Highlight Highlight Ein gutes Beispiel dafür, dass gebildet nicht automatisch klug bedeutet..
  • leu84 15.10.2016 13:40
    Highlight Highlight Wenn der Herr Foley sein Land so liebt, weshalb geht er nicht nach Hause?
  • Kramer 15.10.2016 13:00
    Highlight Highlight In welchem Paralleluniversum lebt der denn?
    • dmax 15.10.2016 13:58
      Highlight Highlight leider sind zwei sachen unendlich, das universum und die menschliche dummheit!
      beim ersteren ist man sich nicht sicher beim zweiten zeigt uns James Foley das es war sein könnte!
    • Nausicaä 15.10.2016 14:49
      Highlight Highlight Dumm je nachdem wie man Dummheit definiert. Mir scheint er eher opportun bis auf die Knochen zu sein, was ich noch als viel schlimmer erachte.
  • Yann Wermuth 15.10.2016 12:53
    Highlight Highlight Die Gesamtstrategue scheint mir zu sein: forget about politics. Man spielt einerseits die Bedeutung von Politik herunter (eh alles gekauft) um danach aber seine eigenen Ziele zu erreichen (keine steuern). Trump ist insofern der beste Kandidat - mit leuten wie ihm stellt sich die Frage: wozu noch Politik und wählen gehen. Vielleicht ist jetzt auch klar, warum es der SVP so wichtig ist, Politilverdrossenheit (MEI) zu verbreiten. Wenn man uns den Glauben an Veränderung nimmt, ist die Bahn frei. Gleichzeitig kann man das dann als "unvermeidbar, alternativlos", etc. verkaufen.
    • R&B 15.10.2016 13:37
      Highlight Highlight @Yann Wermuth: interessante Gedanken!
  • R&B 15.10.2016 12:26
    Highlight Highlight Typischer Expat-Amerikaner in Genf. Habe vier Jahre in Genf gelebt und immer wieder solche Expats getroffen. Sie leben in einer völlig eigenen Welt, haben nur ihre Familie und keine Freunde. Sie haben keine Freunde, nicht, wie sie glauben, weil sie Expats sind, sondern weil sie sich allem und der Wahrheit verschliessen.
  • gunner 15.10.2016 12:24
    Highlight Highlight O'bama ist natürlich zu 100% Ire. :)
    • Herren 15.10.2016 14:08
      Highlight Highlight Und noch ein paar Prozent Schweizer. :)
  • Hayek1902 15.10.2016 12:05
    Highlight Highlight Lassen wir mal die Obama Verschwörungstheorien weg, kann ich den Rest eigentlich gut nachvollziehen. Erst gestern Abend habe ich ich auf 3sat im Auslandsmagazin bei einem Bericht über H. Clinton wieder Dinge von ihr als First Lady erfahren, die mir klargemacht haben, wieso die Mehrheit der Amerikaner_Innen sie nicht mag. Trump nimmt es mit der Wahrheit nicht so genau und sagt einfach mal, was er glaub was richtig ist und glaubt es am Ende wohl noch selbst. Clintons Lügen sind viel zielgerichteter und dienen immer dem Abschieben von Verantwortung.
    • Kian 15.10.2016 12:20
      Highlight Highlight Foley sagte mir auch, die CIA stecke wahrscheinlich hinter der Ermordung von JFK.
    • Hayek1902 15.10.2016 12:28
      Highlight Highlight Ok...
    • Bene86 15.10.2016 12:32
      Highlight Highlight @Kian: Ja, dass tut sie auch.
    Weitere Antworten anzeigen
  • atomschlaf 15.10.2016 12:05
    Highlight Highlight Mein Gott, die "Birther"-Debatte ist nun wirklich nicht mehr interessant, wo Obama doch in wenigen Monaten abtritt.
    • Ton 15.10.2016 12:29
      Highlight Highlight In den #PodestaEmails7 wurde bekannt, dass diese Birther Debatte definitiv von der Clinton Kampagne ausgelöst wurde. Leider sind die Medien nur mit Trump beschäftigt.

      Von den Podesta Emails hat Wikileaks 50'000, welche alle bis zum 8. November veröffentlicht werden. Bisher gab es täglich einen Dump von über Taused Mails. Zwar hat es gemäss Kian keine Smoking Gun darunter, aber immerhin hat es in den Mails bspw. klare Hinweise, dass Clinton die beschlagnahmten 30'000 Mails selbst vernichtet hat.
    • atomschlaf 15.10.2016 14:52
      Highlight Highlight @Taebneged: Was haben Glarner und Gölä mit Obama und den Birthern zu tun?
  • Schnurri 15.10.2016 11:46
    Highlight Highlight Was heisst Beelendendes?
    • Kian 15.10.2016 11:51
      Highlight Highlight Beelendend, weil es beide grossen Parteien fertiggebracht haben, zwei polarsierende, unbeliebte Kandidaten aufzustellen.
    • Schnurri 15.10.2016 13:03
      Highlight Highlight Noch nie gehört danke für die Aufklärung?
    • Schnurri 15.10.2016 13:05
      Highlight Highlight Aaah jetz ist der Grschen gefallen.... Be-elendend😆...
    Weitere Antworten anzeigen
  • Widmer 15.10.2016 11:44
    Highlight Highlight Grässlich, dieser James Foley. Seine Argumentation strotzt vor Verschwörungstheorien, Hass und falschen Einschätzungen. Mit dem Bild, das er zeichnet, wirft er ein eigenartiges Bild von sich und den Republikanern.
    • Wuschelhäschen 15.10.2016 12:28
      Highlight Highlight Als ob du als Schweizer die Situation in den USA einschätzen kannst. Clinton ist tatsächlich eine ausgefuchste Lügnerin, aber da Trump lauter negativ polarisiert, wird er nun bekämpft. Aber schlussendlich sind beide eine schlechte Wahl und das ist das eigentliche Problem hier.
    • Cpt Halibut 15.10.2016 13:17
      Highlight Highlight Ich habe gestern Nacht den Auftritt von Trump und seinem Gefolge in North Carolina auf Youtube verfolgt.

      Mir wurde Angst und Bange bei dem was er, seine Leute und sein Anhang von sich gegeben haben. Ein eigenartiges Bild von amerikanischer Politik und deren Argumentationen zu haben ist nur normal.
  • Nausicaä 15.10.2016 11:35
    Highlight Highlight Wenn der Staat in den USA weiter beschränkt wird, wie es Foley will, wird die Gesellschaft dort noch ungerechter, Bildung nur für eine Elite mit viel Geld zugänglich (wohin der Trend jetzt bereits ganz stark geht) und und und.

    Und die restlichen Ansichten...Community Organizer ist kein richtiger Job. Und es ist ein Schwindel, wenn man den Namen des Adoptivvaters annimmt. Hat seine polische Frau auch geschwindelt, als sie seinen grossen amerikanischen Namen annahm? Bei solchen Typen wird mir einfach schlecht.
  • Ton 15.10.2016 11:32
    Highlight Highlight lol, dass der wirklich glaubt Obama sei kein Amerikaner :D

    Bin auch Amerikaner, eigentlich Demokrat und wähle Jill Stein. In dem Punkt bin ich einig mit dem Typen, eine Drittpartei zu unterstützen ist dieses Jahr sinnvoll.
  • Christian vG 15.10.2016 11:23
    Highlight Highlight JF ist einer von vielen Verschwörungstheoretiker des rechtskonservativen amerikanischem Wahlvolkes. Wogegen ich ihm Recht geben kann, dass diese Wahl eine zwischen Pech und Kollera ist. Dass Hillary alleinig korrupt ist und an allem was falsch gelaufen ist schuldig ist, ist schlichtweg lächerlich. Überall wo es um viel Machteinfluss geht und viel Geld vorhanden ist, kommt auch Korruption vor. Und zwar überall: in Wirtschaft, in der Gesellschaft und halt eben auch in der Politik.
    • marsel 15.10.2016 11:50
      Highlight Highlight Nicht eher zwischen Pest und Schwefel?
    • The Destiny // Team Telegram 15.10.2016 12:24
      Highlight Highlight @marsel, Pech und Schwefel*?
    • lilie 15.10.2016 15:34
      Highlight Highlight Man hält zusammen wie Pech und Schwefel, hat aber die Wahl zwischen Pest und Cholera.

      Pech haben die Amis aber in diesen Wahlen wohl sowieso.

      Oder sie kriegen den Koller.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Madison Pierce 15.10.2016 11:21
    Highlight Highlight Immer diese Verschwörungstheorien. Ich staune immer wieder, dass die nicht nur bei ungebildeten Leuten Anklang finden.

    Aber in einem bin ich mit ihm einig: Würde auch weder Trump noch Clinton wählen. Wobei ich die grüne Stein Johnson vorziehen würde.
  • Gratwanderer 15.10.2016 11:16
    Highlight Highlight Nachdem der da von Obama als nicht Amerikaner gesprochen hat hatte das Weiterlesen keinen Sinn mehr. Gott oder wer auch immer behüte uns vor solchen Politikern in der CH
    • Gurgelhals 15.10.2016 12:11
      Highlight Highlight Naja, auf der watson-Frontseite grinst uns gleich gegenüber von diesem Artikel wieder mal der Glarner entgegen. Zufall? Jedenfalls kann von behüten leider keine Rede mehr sein; solche Gestalten gibt es bei uns auch schon zur Genüge. Die sind natürlich vornehmlich in der Sünnelipartei zu finden, aber die lassen sich ja generell sehr stark vom Stil und den Gepflogenheiten der US-Republikaner inspirieren.
    • R&B 15.10.2016 12:21
      Highlight Highlight @Gurgelhals: Ja und bei diesem Artikel über Glarner habe ich es wie Gratwanderer gehalten. Überschrift gelesen und nicht angeklickt. Ich mag meine Zeit für Besseres benutzen, als mich über rücksichtlose und kriminelle SVP-Politiker aufzuregen, die wissen, wie sie die Medien für Aufmerksamkeit bedienen müssen.
  • lilie 15.10.2016 11:14
    Highlight Highlight Danke für das Interview mit jemandem, der offenbar Meinungen vertritt, welche die meisten von uns nur schwer nachvollziehen können! 👍

    Für mich jedenfalls ist das meiste, was er sagt, ziemlich wirr.

    Bis auf einen Punkt: Ich verstehe vollkommen, dass die Amis die Schnauze voll haben von diesem Zwei-Parteien-System. Es wäre sehr wünschenswert, wenn die verkrusteten Strukturen aufgebrochen und der politische Diskurs vielfältiger werden könnte.

    Trump halte ich für unwählbar, aber es bleibt zumindest zu hoffen, dass durch ihn die Wahlen neu überdacht werden.
  • Electric Elephant 15.10.2016 11:11
    Highlight Highlight Gibt es eigentlich auch Republikaner, die noch normal ticken? Oje!
    • balzercomp 15.10.2016 13:56
      Highlight Highlight Es sind nicht nur die Republikaner, für einen Europäer ist vieles am Denken der US-Amerikaner nicht verständlich. Ich war in Florida als Bin Laden gefasst (mir fällt kein neutraleres Wort ein) wurde. Als ich abends Essen war, gab's Sondermenues aus Anlass des Ereignisses. Auch wenn ich vieles verstehe, das hat mich angewiedert.
  • Winschdi 15.10.2016 11:11
    Highlight Highlight Ist das eigentlich Satire oder gibt's diesen Typen in echt?
  • Hugeyun 15.10.2016 11:09
    Highlight Highlight Die Amerikaner können ja immer noch die Wahlbeteiligung zu niedrig ausfallen lassen
  • rodolofo 15.10.2016 11:07
    Highlight Highlight Ich staune immer wieder darüber, wie Trump-Fans so tun, als würden sie die intriganten Machenschaften des Demokraten-"Parteiestablishments" gegen die Kandidatur von Bernie Sanders bedauern!
    Wollen die denn im Ernst behaupten, dass ihnen der "Kommunist" Bernie lieber wäre, als die Geschäftsfrau Hillary?
    Und das lange geheim verhandelte TTIP-Freihandels-Abkommen berücksichtigt bereits übermässig Amerikanische "Big Business"-Interessen!
    Warum tun also diese selbsterklärten "Super-Amerikaner" so, als wären sie gegen einen solchen US-dominierten Freihandel?
    Und dass Obama kein Amerikaner sei?
    ...
  • niklausb 15.10.2016 11:06
    Highlight Highlight Auf keinem Foto ist sein Alufolienhut zu sehen aber der hat bestimmt einen wenn ich diese Obama Theorie lese.....
  • rolf.iller 15.10.2016 10:57
    Highlight Highlight Also zum Thema warum Obamas Geburtsurkunden-PDF, wie eine Fälschung ausgesehen hat, dafür gibt es eine gute Erklärung. Wahrscheinlich wurde ein Xerox Gerät zum Scan verwendet (vom 31c3 und sehr unterhaltsam):
    Play Icon
    • balzercomp 15.10.2016 11:34
      Highlight Highlight Ja. Und leider vollkommen schlüssig.
    • Corahund 15.10.2016 14:20
      Highlight Highlight Danke für diesen Beitrag. Habs mir von a - z angesehen.
      Es ist Sitze
  • Luca Brasi 15.10.2016 10:56
    Highlight Highlight Wieso ist er eigentlich bei den Republikanern, wenn er beide Parteien als zu ähnlich betrachtet, sie als korrupt empfindet und unbedingt eine Drittpartei stärken will? Irgendwie merkwürdig.
    • AdiB 15.10.2016 16:36
      Highlight Highlight Mittel zum zweck? Eigene interessen für seinen geldbeitel?
    • Luca Brasi 15.10.2016 18:52
      Highlight Highlight Und sich dann beschweren, dass die Partei korrupt sei. :D
      Ich würde mich ziemlich verschaukelt vorkommen, wenn ich ein frisch zugezogener Republikaner in der Schweiz wäre, mich bei Republicans Overseas Switzerland engagieren möchte und der Sprecher eigentlich eher der Libertarian Party angehören sollte und öffentlich die eigene Partei in den Dreck zieht.
  • herschweizer 15.10.2016 10:52
    Highlight Highlight Ups gutes Interview der Typ hat scheinbar Ahnung
    • Kiyoaki 15.10.2016 10:59
      Highlight Highlight Du scheinbar auch. Mega viel.
    • Fabio74 15.10.2016 11:47
      Highlight Highlight Von tuten und blasen?
    • Phil Bee 15.10.2016 12:45
      Highlight Highlight ...wie man wirres Zeugs labert? Ja schon.
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  • zombie woof 15.10.2016 10:47
    Highlight Highlight James Foley hat recht, Obama heisst nicht Obama sondern Hansueli Abderhalden und wurde auf der Engstligenalp geboren. Doch sicher, das stimmt, Ehrenwort, ich weiss das
    • Caturix 15.10.2016 11:07
      Highlight Highlight Nein das stimmt nicht er heisst Hansruedi das ist der Bruder von Hansueli.
    • flohehe 15.10.2016 11:07
      Highlight Highlight Nicht nur du, dass weiss eigentlich jeder. *Ironie Off*
    • herschweizer 15.10.2016 11:08
      Highlight Highlight Hey nix gegen Obama gell... Das ist imfall meine Mutter
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Linksautonome Schweizer marschierten an «Gilets-jaunes»-Protesten mit

Unter die «gilets jaunes» in Paris mischten sich am Samstag auch Mitglieder der linksradikalen «Revolutionären Jugend». Sie wollten Solidarität bekunden, «Erfahrungen in Strassenkämpfen» sammeln und «untersuchen, inwiefern sich Rechtsextreme an den Protesten beteiligen.»

Proteste der «Gelbwesten» mit Krawallen und Ausschreitungen haben Frankreich an diesem Wochenende erneut in Atem gehalten. Unter die Demonstranten mischten sich anscheinend auch Schweizer Linksautonome.

Mitglieder der Revolutionären Jugend Bern schreiben auf Facebook, sie hätten sich in Paris ein Bild der Bewegung machen können, das «sehr positiv und motivierend» ausfalle. Darunter publizieren sie ein Foto eines brennenden Autos. 

Auch die Zürcher Sektion der Bewegung berichtet von …

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