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Surprise! Zwei Drittel der «Weltwoche»-Leser würden AfD wählen

11.09.17, 19:38 25.09.17, 08:56

Umfrage auf der Website der «Weltwoche». bild: facebook/weltwoche / bearbeitung: watson

«Wir finden die Wahrheit», lautet ein Credo bei der «Weltwoche». In der letzten Woche hat das Magazin nun immerhin die Wahrheit über seine Leser herausgefunden. 

967 Personen haben laut «Weltwoche» an der Umfrage teilgenommen.

Eine Umfrage auf der Website der «Weltwoche» hat ergeben, dass eine überwältigende Mehrheit die Alternative für Deutschland (AfD) wählen würde. Auf Platz 2 kommt abgeschlagen die FDP mit gerade mal 12,3 Prozent.

Die Fragestellung lautete: «Wenn Sie Deutscher wären, welcher Partei würden Sie Ihre Stimme geben?»

Die «Weltwoche» publizierte das Ergebnis am Montagmorgen auf Facebook – ausgerechnet zu dem Zeitpunkt, an dem die AfD erneut einen heftigen Shitstorm über sich hinwegziehen sieht.

Nachdem Spitzenkandidat Alexander Gauland vor zwei Wochen eine SPD-Politikerin «nach Anatolien entsorgen» wollte, weil sie neben der deutschen Sprache keine spezifisch deutsche Kultur erkennen kann, erwischte es am Wochenende Spitzenkandidatin Alice Weidel. Die Welt am Sonntag grub eine angebliche Email Weidels hervor, in der unter anderem die deutsche Regierung als «Marionetten der Siegermächte des zweiten Weltkriegs» verunglimpft und vor einer Überschwemmung durch «kulturfremde Völker wie Araber, Sinti und Roma» gewarnt wird.

Allzu überraschend ist die hohe Zustimmung der «Weltwoche»-Leserschaft zur AfD nicht. Die Weltwoche vertritt eine rechtsbürgerliche bis rechtspopulistische Linie, Chefredakteur Köppel sitzt für die SVP im Nationalrat. Die Journalistin Charlotte Theile, die für die «Süddeutsche Zeitung» aus der Schweiz berichtet und ein Buch über die Parallelen zwischen SVP und AfD geschrieben hat, sagt, dass die beiden Parteien mehr eint, als man in der Schweiz zuzugeben bereit sei.

Im Interview mit watson präzisierte Theile: «In fast allen Politikfeldern – sei es die EU, die direkte Demokratie oder Ausländerpolitik – wird die Schweiz als Vorbild angeführt. Beide Parteien haben ähnliche Ziele, eine ähnliche Vorstellung davon, in welche Richtung man das Land führen soll. Die AfD übernimmt nicht von ungefähr viele SVP-Verlautbarungen fast wortwörtlich.»

Auch SVP-Nationalrat und Weltwoche-Chefredakteur Roger Köppel äusserte sich schon im Januar 2016 positiv über den Aufstieg der AfD: «Als Deutscher würde ich eine Partei wie die AfD begrüssen». 

(wst)

Und jetzt du: Wie gut kannst du SVP und AfD unterscheiden? 

1.Welche Parteien rühren mit einem «Extrablatt» die Werbetrommel für ihre Anliegen?
AfD und NPD
SVP und AfD
SVP und NPD
2.Welche Partei pflasterte das Land mit diesen Plakaten zu?
SVP
AfD
NPD
3.«Wir stellen uns gegen willkürlich betriebene Masseneinwanderung.» – Bei wem steht dieser Satz im Parteiprogramm?
KEYSTONE
AfD
SVP
NPD
4.Welche Partei setzte ein Matterhorn auf das Plakat?
AfD
NPD
Keine davon – das Plakat war eine Fotomontage einer linken Gruppierung in Deutschland.
5.Welche Partei stellte Ausländer pauschal als raubende, vergewaltigende und tötende Männer dar?
SVP
AfD
NPD
6.Welche Partei sah Kinder einst schon hinter Gittern?
SVP
AfD
NPD
7.«Maria statt Scharia» – wer war's?
NPD
AfD
NPD und AFD
NPD und SVP
8.Der AfD-Vizevorsitzende Alexander Gauland berief sich in einer Rede im Juni dieses Jahres mehrmals auf den Slogan: «Heute sind wir tolerant und morgen fremd im eigenen Land.» Bei wem hat Gauland abgekupfert?
X90145
bei der SVP
bei der NPD
Bei niemandem. Das ist original AfD.
9.Und zum Abschluss noch ein kleiner Auszug aus einem Parteiprogramm. Von wem ist dieser Satz?: «(...) die muslimischen Zuwanderer stammen oft aus Ländern, in denen keine demokratische Rechtsordnung herrscht. Sie bringen Vorstellungen über Recht und Ordnung mit, die mit unserem Rechtssystem und unseren demokratischen Spielregeln nicht vereinbar sind.»
KEYSTONE
SVP
AfD
NPD

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91
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91Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Jokerf4ce 18.09.2017 18:53
    Highlight .
    0 0 Melden
  • Jokerf4ce 18.09.2017 18:35
    Highlight Meiner bescheidenen Ansicht nach sind viele davon ex CDU Wähler welche von ihrer Partei und vorallem der statsi Ratte ( ihr wisst wenn ich meine) entäuscht und hintergangen worden sind.

    Mehr über die Volksver(äterin)treterin
    Hier :



    Und ja, das Buch ist beim Kopp Verlag, wer das hört und sofort die Nazikeule schwingt, hat endgültig die Kontrolle über sein Leben verloren.

    0 4 Melden
  • Schneider Alex 14.09.2017 08:47
    Highlight Sehr überraschende Erkenntnis! Gibt es in der Schweiz wirklich Leute, die Probleme mit der masslosen Zuwanderung haben?
    1 3 Melden
  • Skip Bo 12.09.2017 15:15
    Highlight Die Teilnahme an der Umfrage hängt nicht davon ab, ob man WW Leser ist. Jeder kann dort reinklicken. Man kann im Inkognitomodus beliebig oft abstimmen (habe vorhin 6 mal pro Minute an der aktuellen Umfrage teilgenommen). Es fällt auf, dass bei anderen Umfragen meist zwischen 300 bis 600 Teilnehmer abstimmen. Bei dieser Abstimmung haben 967 teilgenommen. Da hat wohl jemand heftig am Resultat geschraubt.
    Der Artikel ist ungefähr gleich schlecht recherchiert wie Mörgelis Afrika Artikel.
    10 0 Melden
  • Midnight 12.09.2017 09:08
    Highlight Das überrascht mich jetzt allerdings so gar nicht...
    22 7 Melden
  • piedone lo sbirro 12.09.2017 08:50
    Highlight christoph mörgeli hat einst auf staatskosten mumien abgestaubt.

    aber die gegen die "gschtudierte" aufgewiegelte, völkische basis hat ihm die verdiente nicht-wiederwahl beschert.

    eine teure geschichte, die den zürcher steuerzahler 17 monatslöhne entschädigung kostete. solche staatsprofiteure brauchen wir nicht!

    frauke petry kann sich mörgeli gerne als vorbild nehmen - 2015 wurde der sauber und demokratisch abgewählt.
    31 25 Melden
  • piedone lo sbirro 12.09.2017 08:48
    Highlight habe bei ARD mal ein interview mit frauke petry gesehen. allen konkreten fragen wich sie gekonnt aus. nichts als schlagworte - passt also bestens zur SVP.

    roger köppel hat mit seinem göring-editorial schon mal die ideologische nähe markiert, und der arbeitslose mörgeli ein neues betätigungsfeld als berater der AfD gefunden.
    es gibt schweizer exportschlager für die man sich auch schämen muss!

    http://www.weltwoche.ch/ausgaben/2016-1/artikel/goering-die-weltwoche-ausgabe-12016.html

    36 29 Melden
  • piedone lo sbirro 12.09.2017 08:42
    Highlight eines der größten probleme der SVP ist jenes von AfD-spitzenmann alexander gauland: „es gibt zu wenig knackige flüchtlingsbilder, um den leuten angst zu machen.“

    https://www.infosperber.ch/index.cfm?go=Artikel/Gesellschaft/Der-AfD-fehlen-die-richtigen-Fluchtlingsbilder

    26 22 Melden
    • Jokerf4ce 18.09.2017 18:37
      Highlight Dafür genug Anschläge!


      Zu hart?
      0 0 Melden
  • roterriese {gender fluid; AH-64} 12.09.2017 07:23
    Highlight Und bestimmt 2/3 der Watsonleser wählen entweder SP/Juso oder gar nicht.
    49 29 Melden
    • HAL9000 12.09.2017 08:13
      Highlight Nö.
      21 12 Melden
    • Fabio74 12.09.2017 16:00
      Highlight Der Umkehrschluss ist eben nicht sooo simpel
      11 1 Melden
    • Midnight 12.09.2017 19:28
      Highlight @Roterriese Ich wähle keine Parteien, sondern Menschen! Die Parteizugehörigkeit ist mir herzlich egal (ausser SVP, von denen gibt es einfach zu viele)!
      9 9 Melden
  • kettcar #mo4weindoch 12.09.2017 07:20
    Highlight Bei der Umfrage fehlte die Partei Die PARTEI. Sie ist sehr gut.
    33 2 Melden
    • Menel 12.09.2017 08:40
      Highlight Ja, wenn Die Partei zur Auswahl stünde, dann wüsste ich auch, was ich ankreuzen würde 🙂
      16 2 Melden
  • Confused Dingo #teamhansi (an intolerant asshole) 12.09.2017 07:09
    Highlight Die Kommtentare hier wieder 🙄... Dabei muss gesagt werden, dass es heisser gekocht als gegessen wird.
    Man sieht wie die Kommentarspalten ein verzerrtes Bild der Realität widerspiegeln. Damit zeigt es auch ein Problem des Partei-Systems auf. Die klaren Ausrichtungen von Rechts & Links und die bequeme Schubladisierung, der Kommentatoren, beider Seiten, erschweren hier einen vernünftigen Austausch.

    Wobei, und jetzt kommts, die meisten User im wahren Leben wohl ganz normal miteinander umgehen würden. Hier jedoch sinkt die Hemmschwelle und man macht auf "schlechter Politiker".
    21 3 Melden
  • Braun Pascal 12.09.2017 05:55
    Highlight Na und? Lasst sie doch wählen was sie wollen^^
    26 5 Melden
    • HAL9000 12.09.2017 08:13
      Highlight Hat in den Dreissigern super funktioniert...
      *ironie*
      24 19 Melden
    • Braun Pascal 12.09.2017 18:29
      Highlight *^^*
      0 0 Melden
  • Pokus 12.09.2017 05:51
    Highlight Ein riesiger grosser Stammtisch.
    21 11 Melden
  • Grundi72 12.09.2017 05:26
    Highlight Die SVP mit der AfD zu vergleichen ist etwa so wie die SP und die RAF in den gleichen Topf zu werfen.

    Linkspopulismus.
    31 61 Melden
    • Radesch 12.09.2017 11:57
      Highlight Nein. die SVP und die AfD haben mehr Parallelen als uns allen lieb sein dürfte. Der Unterschied ist, dass die AfD von den meisten Deutschen nicht für voll genommen wird während man bei uns der SVP Regierungsverantwortung überträgt.

      Das ist auch nicht schlecht zeigt aber, dass trotz einer 30%(!) SVP und einer (de facto) FDP-SVP Mehrheit sich nicht wirklich viel tut. Vor allem nicht für den Mittelstand und die Unterschicht.

      Populistische Parteien verlieren ihre Glaubwürdigkeit sobald sie an der Macht sind, weil sie dann selbst zum "System" werden. Das wird sich auch bei der SVP abspielen.
      10 4 Melden
    • Electric Elefant 12.09.2017 12:43
      Highlight Und wieder lässt uns Grundi an seinem umfassenden Erkenntnissen teilhaben...

      Klar - eine linke Terrororganisation mit einer linken Partei vergleichen ist das Selbe wie der Vergleich zwischen zwei rechtspopulistischen Parteien - oje - glaubst Du denn Schwachsinn eigentlich selber, den Du rauslässt?
      13 2 Melden
    • Fabio74 12.09.2017 16:02
      Highlight Falsch. Rechtspopulismus SVP und AfD ist sehr nah. Die Abgrenzung zum braunen Sumpf fehlt auch öfters
      13 6 Melden
    • Balikc 12.09.2017 16:13
      Highlight Selten blöder Vergleich!
      11 2 Melden
  • DonPedro 12.09.2017 01:47
    Highlight Die Alternative für Deutschland ist unter anderm entstanden, weil rechts von der CDU/CSU mit ihrer angeblich alternativlosen Kanzlerin eine Lücke ist,
    Wer rechts/ bürgerlich zu politisieren wagt, wird in Deutschland in die faschistische Ecke gedrängt, was damit zu tun hat, dass die Nachkriegsgeneration ja nicht nur aus "Hitlerattentätern", sondern aus "Sieg Heil" Brüllenden und Mitläufern bestand.
    Erst die Generation der Enkel hat es geschafft, dieses Trauma aufzuarbeiten.
    17 26 Melden
  • Posersalami 12.09.2017 01:36
    Highlight Weltwochen Leser sind zum Glück nicht relevant, es werden sogar immer weniger ✌️
    37 64 Melden
  • Menel 12.09.2017 00:02
    Highlight Ich wüsste da echt nicht, was ich ankreuzen sollte 😳

    Keine der Parteien hat für die, in meinen Augen, wirklichen wichtigen Probleme ein Programm; Soziale Gerechtigkeit und Umwelt/Klima.
    Die Leute werden so mit Islamisierung und Flüchtlingsthemen zugemüllt, dass sie die echten Gefahren gar nicht mehr wahrnehmen.

    Bei AfD und die Linke ist der Unterschied auch nur wie weit man in die Vergangenheit zurück möchte:
    Die Linke: Lösungsansätze aus den 50er
    AfD: Lösungsansätze von davor

    Mit Mechanismen Probleme beheben, die die Probleme verursacht haben 🙈
    24 10 Melden
    • Träumerei 12.09.2017 09:47
      Highlight >wirklichen wichtigen Probleme ein Programm; Soziale Gerechtigkeit und Umwelt/Klima.
      Ist die Soziale Gerechtikeit nicht das Hauptthema der Linken? Und auch das Klima ist ihnen wichtig.

      >Die Linke: Lösungsansätze aus den 50er
      Kannst du das konkret ausformulieren? Verstehe nicht, auf welche Ansätze aus den 50ern du dich beziehsts.
      6 3 Melden
    • Menel 12.09.2017 11:55
      Highlight Doch, ist es, aber die Lösungsansätze sind veraltet. Zwar sind sie die Einzigen, die bei der Lösung der soziale Ungerechtigkeit die Steuern angehen, aber mit dem Ansatz aus den 50er Jahren. Das wird aber nichts bringen, denn die 4. industrielle Revolution steht vor der Tür.
      Es bräuchte, auch in der Schweiz, endlich mal eine Partei, die im Heute politisiert und sich nicht alten, verstaubten "Werkzeugen" bedient, die man seit Jahrzehnten durchbringen will. Wir stehen vor zwei ganz grossen Wandeln und keiner tut was, weil alle Angst haben, Stimmen zu verlieren, wenn sie mal etwas wagen.
      1 3 Melden
    • Gelöschter Benutzer 12.09.2017 12:12
      Highlight In den 50er war man sehr Technologie gläubig und dachte, jedes Problem lässt sich mit neuer Technik lösen. Bzgl. Umwelt ist das aber heute eher die Taktik der Rechtsliberalen. Links zielt da vernünftigerweise viel mehr auf Verhaltensänderungen (Gebote/Verbote/Anreize/usw.) ab. Dieses Verhalten geht mMn weit über das Umweltthema hinaus. Verstehe Menel also auch nicht wirklich.
      0 2 Melden
    • Menel 14.09.2017 08:00
      Highlight Bei der Linke kritisiere ich vor allem ihre veraltete Steuerpolitik und wie sie die soz. Ungerechtigkeit / Umverteilung angehen wollen.
      1 1 Melden
    • Menel 14.09.2017 08:01
      Highlight @Träumerei, lesen sie mal das Partei-Programm der Linke.
      1 1 Melden
  • Michael Heldner 11.09.2017 23:52
    Highlight Nun und bei einer ähnlichen Umfrage bei Watson oder Huffpost würden die meisten wohl grün oder die Linkspartei wählen. Die Mehrheit der Menschen liest halt das Blatt wo ihre Meinung teilt und schaut selten über den Tellerrand.
    19 6 Melden
  • Schnuderbueb 11.09.2017 23:45
    Highlight Eine riesige Enttäuschung! Ich als strammer CCR* Jünger hätte 100% erwartet, wie in Nord Korea!
    * Steht nicht für US Rockband der 7oer.
    7 11 Melden
  • Angelo C. 11.09.2017 22:16
    Highlight Naja, was soll daran so speziell sein?

    Die Einen lesen die WOZ oder Watson, andere die WW oder die BAZ, je nach demokratisch legitimer politischer Einstellung und dem dazugehörigen Standort.

    Wobei mir auffällt, dass Linkspostillen kaum je etwas aus anderer Sicht darstellen, während bei der WW Kolumnisten wie der frühere prominente SP-Präsi Bodenmann und andere Linke zu Wort kommen.

    Kommt hinzu, dass in der letzten WW der Tagi und andere Medien wegen den angeblich übertrieben wiedergegebenen Wortwahl gegen den Bieler Imam kritisiert und des Populismus bezeichnet wurden.

    Etwas unerwartet?

    92 48 Melden
    • fabsli 11.09.2017 23:43
      Highlight Aufwachen! Das ist bewusste Manipulation der WW. Das soll nach Aussen nur zeigen wie "liberal" das SVP Blatt ist.
      22 27 Melden
  • Rim 11.09.2017 22:10
    Highlight Wie bitte? Bloss 2/3 der WW Leser würden AfD wählen? Ich fass es nicht. Das "Gedankengut" der WW (Blocher/ Köppel) fusst doch auf dem selben antiaufklärerischen, geistigen Sumpf wie das von Weigel, Gauland und Trump. Die stammen alle aus demselben Sumpf.(nicht bloss geografisch) und versuchen, hier wie dort, die gescheiterten Bemühungen ihrer Vorfahren - die so gerne zum (nun natürlich verteufelten) "Establishment" gehört hätten, zu kompensieren. Oder etwa nicht ;-) Wie auch immer: Ich hätte erwartet, dass Köppels PseudoCHTrash zumindest 90% Zustimmung zur AfD generiert hätte. .. Sad!
    67 126 Melden
  • Chrigi-B 11.09.2017 22:05
    Highlight Ach liebe Kommentartöggeler,
    Es muss einfach mal raus. Wollt ihr Zustände wie in den USA? Falls ja, macht weiter so. Bezeichnet alles Rechts von euch als Nazis, Rassisten, Sexisten, Bodensatz der Gesellschaft etc.. Oder: Macht es wie es sich in der Schweiz mal gehörte. Man findet einen Konsens und macht Kompromisse. Aiaiaia, ab gewissen Kommentaren keeehrt es mich beinahe. Als wären 3/4 der SVP Wähler Nazis, Rassisten, Sexisten oder was weiss ich. Bestes Beispiel: Ihr könnt weiter gerne die Augen vor den negativen Seiten der Migration verschliessen! Nur unsere Gefängnisse sagen was anderes....
    99 68 Melden
    • gimpi 11.09.2017 23:15
      Highlight Einfach richtig
      23 14 Melden
    • Thomas Bollinger (1) 12.09.2017 00:10
      Highlight "Als wären 3/4 der SVP Wähler Nazis, Rassisten, Sexisten oder was weiss ich." Nur 3/4? Dann möchte ich mal jemanden der anderen 25% kennenlernen.
      23 25 Melden
    • Amadeus 12.09.2017 00:34
      Highlight @Chrigi-B
      Ich bin durchaus einverstanden mit ihrer Analyse. Andererseits finden sich oft auch Kommentierende, die: alles was nicht SVP ist als Links bezeichnen, Gutmensch als Schimpfwort benutzen, behaupten die Medien seien islamfreundlich, alles ausser der BAZ und der WW als linkslastige Mainstreammedien betiteln, Flüchtlinge lieber absaufen lassen, Trump und Orban super finden, der SP die Schuld geben obwohl die SVP die grösste Partei ist.
      Konsens und Kompromiss snd nie einseitig. Sonst haben wir wirklich bald Zustände wie in den USA
      36 9 Melden
    • ujay 12.09.2017 03:56
      Highlight Nein, knapp daneben, 3/4 der SVP Wähler ergo WW Leser fehlt der Grips einzusehen, dass es in der Politik Kompromisse braucht. Ist nicht deine Lieblingspartei SVP diejenige, die jeweils ihre Anliegen"kompromisslos durchziehen" will? Dein Kommentar ist nicht ehrlich.
      25 24 Melden
    • Fabio74 12.09.2017 16:03
      Highlight Fakt ist eher dass die SVP-Groupies alles was nicht Blocher folgt als links abtun. Und als Verrat etc beschimpfen.
      6 3 Melden
  • Musk95 11.09.2017 22:00
    Highlight Man sollte ja nicht vulgär werden hier. Doch bei diesem Titel kann ich einfach nicht wiederstehen...
    24 16 Melden
  • chefchoch 11.09.2017 21:55
    Highlight Was ist die afd, ein fernsehsender? Sorry leute, aber das muss man erklären
    9 53 Melden
  • Wisegoat 11.09.2017 21:55
    Highlight Das ist etwa so überraschend wie das vermeintliche Resultat einer vergleichbaren Umfrage bei Watson-Usern.
    69 12 Melden
  • fischbrot 11.09.2017 21:48
    Highlight Ein weiterer Beweis dafür, dass Intelligenz nicht zwingend mit Wohlstand einhergeht..
    41 56 Melden
  • Redly 11.09.2017 21:48
    Highlight Analogie: "2/3 der WOZ-Leser würden 'Die Linke' wählen."
    Soooo überraschend.
    60 14 Melden
  • ThomasHiller 11.09.2017 21:40
    Highlight Wenn man sich die Wahlergebnisse der SVP in der Schweiz ansieht, verwundert das doch eigentlich nicht, oder ???
    33 16 Melden
  • banda69 11.09.2017 21:37
    Highlight ...und jetzt noch eine Umfrage wie viele dieser SVP und AfD-Wähler den guten Donald Trump gewählt hätten und es immer noch tun würden.
    43 23 Melden
  • Luca Brasi 11.09.2017 21:36
    Highlight Das ist unfair! Ich als Leser der Weltwoche wollte doch die Linkspartei, die Grauen Panther, die Partei bibeltreuer Christen oder die Partei DIE PARTEI wählen, die jedoch nicht zur Auswahl standen. Skandal!

    Achtung: Dieser Beitrag kann Spuren von Ironie enthalten.

    PS: Wieso macht watson nicht einmal so eine Umfrage?

    41 7 Melden
  • Ich mein ja nur 11.09.2017 21:02
    Highlight Völlig überraschend. AfD ist doch die SVP der Deutschen. Einfach ein wenig weniger offensiv rassistisch...
    97 89 Melden
    • EvilBetty 11.09.2017 22:55
      Highlight Übertreiben müssen wir ja nicht grad.
      40 10 Melden
  • Stephan Löffel 11.09.2017 20:44
    Highlight Das mit den Einwanderern und alles was mit Ausländern zu tun hat ist Augenwischerei. Sie werden kommen und sie werden auch wieder gehen, wenn es in ihrem eigenen Land wieder gut kommt.
    Solange sollten wir sie menschenwürdig aufnehmen und nicht kriminalisieren.
    Das heisst Dach über dem Kopf, medizinische Versorgung und genug zu essen und mit Respekt behandeln, wie wir auch gerne behandelt werden möchten.
    Dann werden sie uns auch in Ruhe lassen.
    Dabei wirde es immer schwarze Schafe geben. Wie bei unseren Mitbürgern auch.
    Wir haben ein Rechtssystem, an das auch sie sich halten müssen.
    109 67 Melden
    • Eskimo 11.09.2017 22:05
      Highlight "Sie werden kommen und sie werden wieder gehen". Genau so ist es.
      Sie kommen solange es etwas Gratis gibt. Und sie gehen wieder wenn die Kassen leer sind.
      46 52 Melden
    • Stephan Löffel 12.09.2017 03:06
      Highlight die Kassen bei uns sind nie leer, und je besser wir sie behandeln, um so voller werden unsere Kassen. Das war bei den Italienern so, das war bei den Türken so und das ist auch bei allen anderen Ausländern so.
      Denn unsere Arbeitgeber profitieren enorm von Ausländern, denen sie weniger Geld geben müssen.
      In der Schweiz gibt es eine enorm niedrige Arbeitslosenquote. In Deutschland sieht das anders aus, aber nur an bestimmten Orten, nicht überall. Wiso ist ja klar.
      Ausländer sind eine Bereicherung. Und wie gesagt, es sind nur Einzelne, die Ärger machen. Das Gros ist ok.
      21 10 Melden
    • Eskimo 12.09.2017 07:33
      Highlight Die Arbeitslosenquote ist bei weitem nicht so niedrig wie sie immer dargestellt wird. Jedes Jahr werden tausende Ausgesteuert die nicht mehr in der Statistik aufgenommen sind.
      "Die Kassen sind nie leer". Wozu braucht es dann eine AHV Reform? Wieso wird die Mineralölsteuer erhöht? Wieso wird die Mehrwertsteuer erhöht?
      Ja solange wir Chrampfer schön brav bezahlen sind die Kassen nie leer. Aber werden wir auch noch etwas davon haben wenn wir mal auf Hilfe angewiesen sind? Wenn Ausländer nicht mehr von der Schweiz profitieren können sind sie weg und lassen uns auf dem Scherbenhaufen zurück.
      8 12 Melden
    • Shabina 12.09.2017 13:25
      Highlight @Löffel
      Italiener sind zB. als Gastarbeiter gekommen.Die Richtig, der Arbeitgeber profitiert, der Arbeitnehmer ist der Leidtragenden...
      Leider ist es momentan so, dass ein Rentner, der sein Leben lang einbezahlt hat, schlechter gestellt ist als ein heute Zugewanderter. Dass eine 5-köpfige, arbeitende CH-Familie weniger verdient als eine zugewanderte, 5köpfige Familie die nicht arbeitet aber mehr Sozialkosten produziert. Ich habe die SKOF-Richtlinien gelesen und ausgerechnet. Rund 6000.-/Monat plus Mobiliar, Urlaub, Umzugskosten, Zahnarzt, Verwandtenbesuche.. Steuerfrei! Ist das fair?
      3 1 Melden
    • Stephan Löffel 19.09.2017 19:14
      Highlight Die Arbeitnehmer sind immer die Leidtragenden, denn der Arbeitgeber hatte die Wahl, ob er ein Geschäft eröffnen möchte oder nicht.

      Der Arbeitnehmer nicht, da es keine Grundprämie gibt. Ausser die Soz. oder IV

      Auch sind Arbeitgeber generell nicht demokratisch, wie das Staat/Volk. Sie sagen wo es lang geht, per Dekret und per Umfrage.

      Sie können aber so sozial sein, dass man gerne bei ihnen arbeitet.
      Die Preise in der Schweiz sind eh zu hoch.

      Die Arbeitgeber sind aber deswegen trotzdem nicht demokratisch, hingegen unser Staat schon.
      Aber egal, ich habe meine Meinung nach 25j Arbeit.
      0 0 Melden
    • Stephan Löffel 19.09.2017 19:22
      Highlight wegen Sozialamt:
      Eine erschwingliche Wohnung zu 1500.-- ist kaum mehr zu haben für eine Familie und sowieso nicht auf die Schnelle. Leider muss da das Sozialamt dann klotzen.

      Bei mir war die Wohnung auch im Soz-Geld inbegriffen.
      Dazu kamen die Zusatzleistungen. Zahnarzt, Versicherungen. Wo wir dann am Ende bei 2500 angelangt sind. Das Gleiche in der IV.

      Naturgemäss brauchen Familien mehr Geld.
      1 Frau, 1 Mann, 1-5 Kinder. Da kommt man schnell auf 6ksFr. Gilt aber nur für Nicht-Arbeitende. Arbeitende erhalten weniger.

      Auf dem Land gibts weniger Soz, in der Stadt mehr. Je nach Gemeinde.
      0 0 Melden
  • halfenauer 11.09.2017 20:39
    Highlight Das habe ich letztens auch gesehen! Man kann bei der Weltwoche übrigens alle vergangenen Umfrageresultate ansehen - und die sprechen eine eindeutige Sprache...
    61 14 Melden
  • Pasch 11.09.2017 20:37
    Highlight .
    186 62 Melden
  • N. Y. P. 11.09.2017 20:13
    Highlight Und Roger Köppel äusserte sich positiv über den Aufstieg der AfD: «Als Deutscher würde ich eine Partei wie die AfD begrüssen»

    Wenigstens steht Köppel dazu.

    Ach ja, und der Donald, der Sexist und Rassist, steht auch ganz oben auf Köppels Sympathieliste.

    111 44 Melden
    • Makatitom 11.09.2017 21:40
      Highlight Er verehrt ja auch einen gewissen Dr. Joseph G., der Köppels
      36 25 Melden
    • CASSIO 11.09.2017 21:43
      Highlight Ist Köppel denn nicht Deutscher?
      16 18 Melden
  • Gary Poor 11.09.2017 20:11
    Highlight SVP und AfD sind beide Sammelbecken für den intellektuellen und moralischen Bodensatz des jeweiligen Landes
    113 226 Melden
    • Wisegoat 11.09.2017 21:53
      Highlight Und wozu zählst du dich?
      34 8 Melden
    • Wald Gänger 11.09.2017 22:21
      Highlight Das ist so die typische vereinfachende Sichtweise der hochnäsigen Pseudo-elitären
      40 23 Melden
    • axantas 11.09.2017 22:31
      Highlight Ich bin weder SVP noch AfD Wähler. Was wir jedoch nicht machen sollten, ist diese Gruppe und ihre Anliegen zu verunglimpfen und sie als Bodensatz zu bezeichnen. Sonst darfst du dich nicht wundern, wenn du irgendwann in diesem Schlick steckenbleibst.

      Das ist nicht einfach ein Haufen Volltrottel, den es niederzumachen gilt. Vielleicht sind es Ängste, die die Leute dahin treiben, Anliegen, die anderswo (siehe dein Votum) ausgelacht werden.

      Wir brauen Argumente in einem Dialog. Ich habe dafür leider keine Patentlösung, sonst wäre ich Politiker...

      Niedermachen ist es definitiv nicht.
      53 6 Melden
    • Mennsgi 11.09.2017 22:44
      Highlight In St.Gallen ist es so dort wo die meisten intellektuellen pro person wohnen hat es am neisten SVPler.
      Watson hat darüber schonmal ein bericht gemacht. Desswegen ist die SVP sicher nicht das Sammelbecken für den intellektuellen und moralischen Bodensatz des landes. Bei Gruppierungen die Rechts- oder linksextrem sind passt diese bezeichnung schon eher.
      29 13 Melden
  • äti 11.09.2017 20:07
    Highlight Das passiert, wenn etwa 10 Leser sich beteiligen.
    35 50 Melden
  • nick.jeker 11.09.2017 20:06
    Highlight Na, wundert das denn noch jemandem?
    46 21 Melden
  • dä dingsbums 11.09.2017 19:58
    Highlight Ich würde sagen: NUR 67% der WW Leser würden AfD wählen.
    71 8 Melden
  • Lowend 11.09.2017 19:55
    Highlight Bei aller Gleichheit der politischen Positionen von SVP und AfD besteht doch ein riesiger Unterschied! Die SVP gilt bei uns in der Schweiz als bürgerlich, wogegen die AfD und ihre Politiker in Deutschlan ganz offen und durch viele Gerichtsurteile gestützt, als rechtspopulistisch oder sogar als rechtsextrem bezeichnet werden dürfen.
    79 45 Melden
    • poga 11.09.2017 21:11
      Highlight Kannst du mir die "vielen" Gerichtsurteile zeigen?
      37 47 Melden
    • tomdance 11.09.2017 21:13
      Highlight Nun, da haben wir in der Schweiz aber auch einige SVP-ler, die wegen Rassismus verurteilt wurden. Einige davon haben sogar hohe Parteiämter bekleidet. Der Unterschied ist also eben NICHT gegeben.
      65 40 Melden
    • Switch_On 11.09.2017 22:07
      Highlight @Lowend: Ich glaube nicht dass der inhaltliche Unterschied so gross ist.
      Einer der grossen Unterschiede ist, dass die SVP die strategisch besseren Leute in ihren Reihen hat und genau weiss wie sie sich mehrheitsfähig machen kann.
      Dazu gibt es einzelne Feinheiten: Rassistische Aussetzer gibt es nicht in der Häufigkeit wie bei der AfD. Es gibt einige Exponenten in der Volkspartei die mit der Rassismus Strafnorm Seiltanzen spielen. Genau das ist der Unterschied: Die AfD schafft diesen Seiltanz (noch) nicht.
      Aber: Die SVP jetzt ist im Vergleich zur SVP vor 10 Jahren deutlich nach rechts gerutscht.
      22 7 Melden
    • PenPen 11.09.2017 23:44
      Highlight Nach deiner Logik wäre dann die SPD pädophil.
      6 10 Melden
    • Stephan Löffel 12.09.2017 03:22
      Highlight also für mich ist die SVP wesentlich mehr Rechts und beinahe am Rand der ehemaligen Nationalisten Partei.
      Davon sind ja auch einige in die SVP gerutscht, weil die NP so wenig zu sagen hatte.

      Mitte ist CVP und vielleicht FDP. Aber die FDP sympathisiert sehr oft mit der SVP.

      Links wie immer Linke, Grüne

      Halb Links aber eher Mitte sind die Grün Liberalen.
      So verstand ich das letztes Mal bei einer Sitzung.

      Die Gründliberalen haben viele
      Wirtschaftsthemen wie die FDP und Ausländerfragen wie die SVP aber auch grüne Themen, wo die SVP nicht hin will.

      Ja Trump ist auch ganz SVP. hehe echt.
      3 6 Melden
  • CASSIO 11.09.2017 19:53
    Highlight 3/4 der WW-Leser würden bestimmt auch Trump wählen.
    76 26 Melden
  • Meinungsvielfalt 11.09.2017 19:49
    Highlight Das erstaunt mich wirklich.

    Ich hätte so auf den Neuen Arischen Bund oder gar das SVP Pendant getippt.

    Wow, so moderat. Hut ab!
    33 29 Melden
  • Prolet Biertrinker 11.09.2017 19:49
    Highlight Witzig, also eigentlich ja bedenklich, ist dass eine AfD bzw. Front National (F) ein liberaleres Smartspider haben als die SVP :) - dass solche Parteien von allen Kollektiv geächtet werden, die SVP aber mehrheitlich geduldet wird - schon fraglich.
    67 33 Melden
    • poga 11.09.2017 21:15
      Highlight Das ist eigentlich relativ logisch. Mit der direkten Demokratie, und vor allem ohne die Koalitionen, hat jede Idee ihren Platz. Das die Afd und der FN liberaler sind, liegt daran, dass sie in einem viel liberaleren Umfeld agieren müssen. Dieses wird von der herschenden Politik vorgegeben. Dass sie aber als viel rechter gelten, liegt halt eben an der vorgelebten Politik.
      40 7 Melden
    • LeChef 11.09.2017 22:50
      Highlight Wenn der Front National wirklich liberaler ist als die SVP fress ich eine Tube Senf inklusive Tube.
      17 9 Melden
    • Pisti 11.09.2017 23:16
      Highlight Der FN und liberal? Das sind (National)-Sozialisten.
      Deswegen will die SVP auch nichts mit dem FN zu tun haben.
      6 0 Melden
    • Datsyuk 11.09.2017 23:55
      Highlight LeChef, plus Deckel!
      5 1 Melden
    • Stephan Löffel 12.09.2017 03:30
      Highlight auf die Wahlen hin hat sich FN zahm gegeben. Normalerweise sind sie viel krasser.

      Die Linken Franzosen waren ja auch nicht ok. Die hatten alle soviel Dreck am Stecken.

      Ich hoffe Macron bringt genug Geduld mit und lässt sich von den Problemen nicht unterkriegen.

      So einen wünschte ich der Türkei. Und nicht so einen Erdowansinnigen. Der ist ja megadruchgeknallt. Die Türken haben sich was besseres verdient.

      Die Syrer haben sich auch einen besseren verdient. Dann wären die meissten Flüchtlinge wieder auf dem Rückflug. Der Syrer ist nämlich noch viel ekliger hoch 2.
      7 3 Melden
    • Stephan Löffel 12.09.2017 03:44
      Highlight die SVP hat geständige Milliardäre im Parteibeutel.
      Wer mit soviel Geld rumfuchteln kann, hat auch viele Lobbyisten auf seiner Seite.

      Die können auch auf Bierstuben-Ebene viel rausholen.

      Es ist ebenfalls interessant, dass viele Staatsangestellte und Polizisten in der SVP mitmischen.

      Auf dem Land machen sie Punkte mit Ausländern, die dem Landvolk das Geld abnehmen soll. Damit kann man vielen gut Angst machen.

      Das umgekehrte ist aber der Fall. Ausländer bringen Geld und niedere Arbeitskraft, wo die Schweizer zu faul sind und bei der IT und Kaufm. arbeiten wollen.
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    • LeChef 12.09.2017 08:39
      Highlight Thomas: Ich fürchte bei dir besteht ein Missverständnis darüber, was liberal ist und was nicht.

      Auf dem Smartspider in deinem Link siehst du, dass die SVP für eine liberalere Wirtschaftspolitik, einen kleineren Sozialstaat und eine restriktivere Finanzpolitik ist.

      Das sind Merkmale einer liberalen Partei. Der Front National ist dagegen in vielen Themen tatsächlich linker als die SVP. "Liberaler" und "Linker" ist aber nicht dasselbe.
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