International

Demo für unabhängiges Katalonien auf dem Bundesplatz

27.10.17, 10:59 28.10.17, 17:08

Ticker: 27.10.2017 Spanien Senat / Katalonien Parlament

Und das ist die Vorgeschichte dazu:

Vorgeschichte 1: Das Referendum

Die katalanische Regierung hatte am 1. Oktober ein von spanischen Gerichten als illegal erklärtes Referendum durchgeführt. Die spanische Polizei prügelte auf Wähler ein. Bei tiefer Stimmbeteiligung sagten 90 Prozent Ja zu einer eigenständigen Republik Katalonien.

Vorgeschichte 2: Die «Unabhängigkeitserklärung»

Am 10. Oktober rief Katalanen-Präsident Puigdemont die Republik aus, suspendierte sie aber sogleich zugunsten eines Dialoges mit Madrid. Dieser fand nicht statt. Stattdessen aktivierte die Zentralregierung von Mariano Rajoy den Artikel 155.

Er will Unabhängigkeit – Wer ist der Präsident Kataloniens?

39s

Er will Unabhängigkeit – Wer ist der Präsident Kataloniens?

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169Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Upsi 29.10.2017 08:17
    Highlight Die Unabhängigkeitsbefürworter haben angekündigt, dass sie an den Wahlen vom 21.12. nicht teilnehmen werden, weil sie diese nicht anerkennen...das hatten wir doch bereits mit den gleichen Akteuren und der umgekehrten Rollenverteilung?
    1 0 Melden
  • javier 28.10.2017 18:31
    Highlight Das Bild sagt alles...
    4 2 Melden
  • kleiner_Schurke 28.10.2017 18:04
    Highlight ihr habt die Stadt verwechselt. ihr müsst nach Madrid zur Demo....
    2 4 Melden
  • fcsg 28.10.2017 17:46
    Highlight Ich kann verstehen, dass sich viele Katalanen ungerecht behandelt fühlen. Aber wie stellen sie sich denn einen eigenen Staat vor? Man ist nicht mehr in der EU, muss eine eigene (wahrscheinlich instabile) Währung aufbauen, wird massive soziale Probleme haben, weil viele Firmen abziehen, die Wirtschaft wird zusammenbrechen etc.
    Die EU-Staaten und alle ihre Verbündeten dürfen sich aus Solidarität mit Spanien nicht mit Katalonien solidarisieren.
    Es gibt schlicht keine vernünftige Grundlage zur Errichtung eines eigenen Staates, weil die Nachteile so krass überwiegend sind.
    20 5 Melden
  • rodolofo 28.10.2017 17:41
    Highlight Nachfolge-Problem Nummer 1:
    Darf der FC Barcelona nach der Gründung des Staats Katalonien weiterhin in der Spanischen Meisterschaft mitspielen, oder muss er sich von jetzt an Katalanische Mannschaften beschränken?
    6 4 Melden
  • flyingdutch18 28.10.2017 16:51
    Highlight Exzessive Nationalisten sind schlimm (siehe Brexit, siehe Trumps America First). Europäische Sezessionisten scheinen nichts aus der Geschichte gelernt zu haben. Hoffentlich erleiden Puigdemont und seine fanatischen Hardliner eine vernichtende Niederlage.
    18 11 Melden
    • ujay 28.10.2017 17:37
      Highlight Bin derselben Meinung. Puigdemont und seinen Cüpli National Sozialisten ist jetzt schon ein Platz in den Geschichtsbüchern sicher unter "Dümmste politische Entscheidungen des 21. Jhd.".
      12 10 Melden
    • R. Peter 28.10.2017 18:33
      Highlight Ich ticke bürgerlich-liberal, aber was spricht denn bitte gegen die Unabhängigkeit einzelner Regionen???
      6 3 Melden
    • Spooky 28.10.2017 19:08
      Highlight Wieso ist der Brexit schlimm?

      Die Schweiz hat bereits mit England gute Handelsbeziehungen geknüpft.

      Mit einem unabhängigen Katalonien würde die Schweiz gut auskommen.

      Das Problem sind die Spanier. Irgendeinen finanziellen Grund müssen sie haben, dass sie die Katalanen nicht ziehen lassen.
      1 2 Melden
    • WolfCayne 28.10.2017 22:55
      Highlight Ich habe unter den Katalanen keine einzigen Nationalisten getroffen. Der spanische Staat unterdrückt Katalanisch und versucht die Katalanen zu hispanizieren. Es geht um Geld und das Wohl der Menschen und die kulturelle Identität ist sekundär. Katalonien hat Stierkämpfe längst verboten uns träumt von einem tolerantem Staat ohne Armee. Llibre Catalunya
      3 2 Melden
  • Fidelius 28.10.2017 16:49
    Highlight Madrid muss so oder so mit eiserner Hand gegen die Separatisten vorgehen. Der militärische Schritt wird auf Dauer leider unvermeidbar sein.
    4 13 Melden
    • R. Peter 28.10.2017 18:34
      Highlight Warum?
      2 1 Melden
  • kleiner_Schurke 28.10.2017 15:37
    Highlight Friedlicher Widerstand? Man sollte auch merken wenn man verloren hat. Die Situation ist ein völliges Desaster. 1200 Firmen abgewandert, Banken abgewandert, der grösste spanische Verlag zieht aus der Verlagshauptstadt Barcelona weg und kein Ende ist in Sicht. Was ist eigentlich der Verdienst von Puigdemont? Dass er die Region vollkommen ruiniert hat?
    22 7 Melden
    • R. Peter 28.10.2017 18:35
      Highlight Wie soll eine Sezession ohne wirtschaftliche Unsicherheiten möglich sein? Das ist ein Preis, den die Region zu bezahlen bereit sein muss. Die Firmen kommen auch wieder, wenn sich der neue Ist-zustand etabliert hat. Ein Spaziergang ist das mit Sicherheit nicht. Doch ist der einfachste Weg auch nicht immer der beste weg..
      4 1 Melden
    • kleiner_Schurke 28.10.2017 20:10
      Highlight Ja und diejenigen welche die Sezession nicht wollen dürfen dann auch helfen. Da die Wahlbeteiligung miserabel war und das Projekt Sezession in Spanien unpopulär ist, dürfte eine klare Mehrheit gegen die Sezession sein. Puigdemont hat es nicht geschafft einen Mehrheit für sein Projekt zu begeistern. Deshalb sollte er aufhören wenn er verloren hat und sich am Musterfall Rassemblement Jurassien orientieren. Da könnte er noch was lernen.
      2 2 Melden
  • Staatsgebeutelter 28.10.2017 15:15
    Highlight Anhand der Ereignisse in Spanien sieht man was Demokratien im Grunde genommen sind: Es sind kaschierte Diktaturen, maskierte totalitäre Systeme bei denen die Farben nach Aussen und Innen unterschiedlich aussehen. Wenn das ganze Volk das Theater einer Demokratie mitmacht und es nur einzelne gibt, die sich dagegen stemmen, wird das mit der Polizei und Gesetzesübertretungen geregelt. Die Maskerade fällt wenn sich ganze Regionen als selbstständig sehen möchten, dann kommt die grässliche Fratze dieser Demokratien ans Licht. Die Menschheit hat nichts gelernt in mehreren tausend Jahren.
    7 12 Melden
  • trio 28.10.2017 13:49
    Highlight Warum wird eigentlich von einer tiefen Wahlbeteiligung gesprochen? In der Schweiz ist die Beteiligung auch nicht höher, trotzdem zweifelt niemand an der Legitimität. Oder müssen wir selber auch endlich mal etwas gegen die tiefe Beteiligung unternehmen?
    25 14 Melden
    • R. Peter 28.10.2017 18:40
      Highlight Die Wahlbeteiligung ist tief, in Bezug auf die Auswirkungen dieses Referendums. Es ist auch davon auszugehen, dass die Nichtwähler nicht nur unentschlossen waren, sondern eben auch verängstigt oder Unionsgläubig (das Referendum war nach spanischem Gesetz illegal).

      Es stellt sich mir aber die Frage, wie Katalonien ohne die Einwilligung Spaniens, die es ja nicht gab, ein legales Referendum hätte durchführen können (ev. konsultativ)? So gesehen ist die tiefe Wahlbeteiligung ein Faktum, aber keine Kritik, da in der Situation unvermeidlich.
      3 0 Melden
    • SemperFi 29.10.2017 07:17
      Highlight Das Kriterium ist nicht die tiefe Stimmbeteiligung, sondern die Tatsache, dass Abstimmung nicht verfassungskonform war. Da spielt die Stimmbeteiligung gar keine Rolle.
      0 0 Melden
  • JackMac 28.10.2017 12:18
    Highlight Wir nehmen Katalonien als Kanton auf!
    Si si si !! Dann haben wir Meeranschluss, Inseln, können nach Hause in den Urlaub, haben eine 5. Landessprache und und und
    59 4 Melden
    • loquito 28.10.2017 13:08
      Highlight und barca in der superligue...
      54 3 Melden
    • ThePower 28.10.2017 13:42
      Highlight Naja, dann müssten wir ihnen aber von der her Bevölkerungszahl drei Bundesratssitze, zirka 90-95 Sitze im NR und zwei SR-Sitze geben😁Eine Nummer zu gross für uns, aber vielleicht helfen ja die Franzosen🤔😄
      14 1 Melden
    • barbablabla 28.10.2017 13:47
      Highlight Einverstanden
      9 1 Melden
    • loplop717 28.10.2017 16:53
      Highlight Sie können ja so wie ein 2. Liechtenstein werden.
      6 1 Melden
  • Asmodeus 28.10.2017 10:35
    Highlight Ihr schreibt im Ticker so als würde die Absetzung der Regierung irgendetwas bedeuten.

    Wenn Barcelona das ignoriert, was anzunehmen ist, dann bleiben Puidgemont und co. Wo sie sind.

    Die Frage ist, was machen Polizei und Militär? Das Ganze wird unschön...
    59 5 Melden
    • demian 28.10.2017 11:11
      Highlight Das habe ich mich auch schon gefragt. Wie kann man die Regierung eines Unabhängigen Katalonien absetzen?

      Die werden ja jetzt kaum auf Madrid hören.
      40 5 Melden
    • Suchlicht 28.10.2017 12:25
      Highlight Welches unabhängige Katalonien? Ich erkläre mein Grundstück hier somit auch für einen unabhängigen Staat. Gemeinde und Kanton erhalten ab sofort keine Steuern mehr, da ich die Finanzen selbst verwalten will. Ich bin zu diesem Schritt demokratisch legitimiert, da ich eine solide 50% Mehrheit habe (die andere Seite habe ich gar nicht erst gefragt...).

      Da ich ja jetzt ein souveräner Staat bin, können die Behörden also auch nichts mehr dagegen unternehmen, sie haben ja keine Befugnisse mehr.

      Hmmm, jetzt wachen wir wieder auf und stellen fest, dass das wohl so nicht klappt?
      33 29 Melden
    • ujay 28.10.2017 14:10
      Highlight Hää...!?!?!.....unabhängiges Katalonien? 😂😂😂Träumer!
      14 11 Melden
    • Asmodeus 28.10.2017 16:02
      Highlight @suchlicht
      Man vergleiche besetzte Häuser und Areale die hier viele voll Dufte finden.

      Das endet vermutlich in Gewalt.
      4 5 Melden
    • R. Peter 28.10.2017 18:48
      Highlight Suchlicht, das kannst du schon, die Frage ist, ob du dich gegen die womöglich in deinem "Staat" erscheinende Polizei wehren kannst/ willst. Das Beispiel ist aber natürlich bullshit, weil du alleine ja kaum auf deinem Grundstück überleben kannst...

      wenn ZH sich separieren würde und Bern die Regierung absetzte, stellte sich die Frage, ob nun die Bundespolizei/ Militär einmarschieren würde und ob die StaPo&KaPo und allfällige Bürgerbewegungen die Kantonsregierung, Verwaltung, etc. dagegen verteidigen würden. Das wird schnell zum Bürgerkrieg - oder eine Seite unterwirft sich CH/ anerkennt ZH.
      2 0 Melden
    • Upsi 29.10.2017 08:28
      Highlight Entscheidend wird sein ob die Banken welche das Geld der Regierung verwalten das Recht auf Rajoys oder Puigdemonts Seite sehen. Denn ohne Zugang zu finanziellen Mitteln wird der Spielraum auf Dauer sehr eingeschränkt.
      0 0 Melden
  • Gelöschter Benutzer 28.10.2017 09:20
    Highlight Wir hoffen alle auf keine Eskalation!
    22 7 Melden
  • sys64738 28.10.2017 08:56
    Highlight Wenn alles so toll ist, wieso schickt mir meine spanische Bank täglich SMS, dass der Hauptsitz verlegt wurde und sie auf keinen Fall ihre EU Lizenz verlieren werden? Dieser Kindergarten kostet Arbeitsplätze und am Ende womöglich Leben. Stolz kann man nicht essen.
    48 19 Melden
    • R. Peter 28.10.2017 18:50
      Highlight Stimmt, fragt sich wer nicht stolz sein kann.
      Wie sollen wir mit Regionen umgehen, in denen Seperationswünsche erstarken? Dürfen sich Regionen separieren (scheiden) oder nur mit der Einwilligung des Staates (Ehepartners)?
      2 0 Melden
  • Le_Urmel 28.10.2017 08:44
    Highlight Die Vorgeschichte wird hier gerne verschwiegen und die begann mit einer Volksabstimmung in Katalonien über mehr Autonomie, die mit grosser Mehrheit angenommen wurde, danach stimmte das SPANISCHE Parlament dieser Autonomie zu. Juan Carlos unterzeichnete diese Vertrag. Das war 2006.

    Als Rajoy MP wurde kassierte er diese Vereinbarunge n durch interessante Urteile des Verfassungsgericht. Warum interessant? Weil der Autonomiestatuts im Baskenland viel weiter geht, aber Rajoy sich dafür nie interessierte, sondern er hat ein demokratisches Verfahren sabotiert in alter Manier Francos
    67 9 Melden
    • Suchlicht 28.10.2017 09:15
      Highlight Das stimmt, aber dann müsste man im span. Parlament die Rechtsgrundlage schaffen, dass das Verfassungsgericht anders urteilen kann oder muss und danach das Autonomiestatut wieder in Kraft setzen.

      Diesen Prozess müsste man auch nicht bei einem PP dominierten und regierten Spanien anstossen, sondern in einer Periode z.B. unter der PSOE und solche Perioden gab es immer mal und wird es wohl auch wieder geben.

      Dieses trotzige durchdrücken gerade jetzt bringt weder Spanien noch Katalonien weiter.
      27 10 Melden
    • Samy Kulturattentat D 28.10.2017 18:32
      Highlight @Suchlicht seit dem Putschversuch der Guarda Civil 1982 braucht es eine 3/4 Mehrheit um der PP die wichtigsten Posten in Justiz, Militär und Polizei zu entreissen. Das haben die Linken in Spanien (auch viele jetzige Separatisten in Katalonien) lange versucht. Vergebens.
      0 0 Melden
    • R. Peter 28.10.2017 18:55
      Highlight Suchlicht, dass kann ohne Probleme noch 20 - 40 Jahre dauern. Muss der Katalane ein halbes Leben auf das Okay seiner Besitzer warten, ob er mehr Autonomie darf?

      Muss er hinnehmen, dass er diese Autonomie nicht mehr hat, anderen Regionen auf der selben Verfassungsgrundlage aber noch weitreichendere Autonomien zugesprochen werden?

      Nein sage ich, man muss sich nicht unterdrücken lassen! Wenn das zu unschönen Situationen führt, ist es schon sehr unerhört, dafür den sich befreienden, statt den Unterdrücker verantwortlich zu machen...
      1 2 Melden
  • Mennsgi 28.10.2017 08:16
    Highlight Diese probleme würde es weniger geben wenn jedes Land wie die Schweiz Föderalistisch wären. Und jede Region einbisschen Unabhängig wären.
    47 2 Melden
    • Upsi 28.10.2017 10:44
      Highlight @Mennsgi: und dafür hätte es in absehbarer Zeit eine Mehrheit in Spanien gegeben (die zwei grössten Opositionsparteien PSOE und Unidos Podemos setzen sich dafür ein). Leider hat die katalanische Regierung aber die Flucht nach vorne gewählt, statt im Dialog mit diesen Partnern eine gesamtspanische Lösung zu finden die keine Gräben schaufelt.
      14 3 Melden
  • Silent Speaker サイレントスピーカー 27.10.2017 23:58
    Highlight Ich kette dich an.
    Weil's besser für dich ist.

    So denken Politiker.
    41 6 Melden
  • elivi 27.10.2017 22:55
    Highlight Ich kenne nicht alle details aka lese keine meinungem von kleinbürget etc. Aber fast jedes land hat ne region die immer wieder mal bischen unabhängig sein will. In dieser Kriese hat die spanische Regierung die Verantwortung gehabt das ganze ohne eskalation zu regeln.
    19 14 Melden
    • leu84 28.10.2017 02:12
      Highlight Speziell 40 Jahre seit dem Ende der Franco-Diktatur. Der die Regionen hispanisierte.
      11 7 Melden
    • Upsi 28.10.2017 10:36
      Highlight @leu84: Korrekt, Franco hat die Regionale Kulturen in Spanien unterdrückt. Katalanisch wird aber in der Gegenwart von mehr Menschen gesprochen als das jemals zuvor der Fall war.
      14 0 Melden
    • R. Peter 28.10.2017 18:58
      Highlight Upsi, aber auch vor allem dank dem Bevölkerungswachstum... Zudem geht's ja nicht in erster Linie um die Sprache, sondern Autonomierechte.
      1 0 Melden
  • Kronrod 27.10.2017 21:10
    Highlight Aus dem spanischen Senat...
    14 3 Melden
    • dä dingsbums 29.10.2017 13:33
      Highlight könnte genau so gut aus dem katalanischen Parlament sein
      0 0 Melden
  • shthfckup 27.10.2017 20:59
    Highlight Das wird ganz hässlich. Ich glaube kaum, dass die sache friedlich enden wird.
    45 2 Melden
  • Gustav.s 27.10.2017 19:25
    Highlight Ich versteh die Catalanen angesichts vieler Kommentaren in Internetforen.
    Da wollen einige schon aufbrechen mit Waffen die Verräter erledigen. Wieder mal zeigen wer die Herren sind.
    Ne bei solchen landsgenossen möchte ich auch nicht bleiben.
    49 26 Melden
  • Rüdiger Rasenmeier 27.10.2017 18:56
    Highlight Meister der Deeskalation sind sie wahrlich auf beiden Seiten nicht....
    98 0 Melden
  • Joker86666 27.10.2017 18:50
    Highlight Die Amerikaner können sich wieder einmal auf einen Militäreinsatz in Europa vorbereiten. (Reine Spekulation)
    16 60 Melden
    • atomschlaf 27.10.2017 21:00
      Highlight Wieso sollten sich die USA in eine innerspanische Angelegenheit einmischen?
      36 7 Melden
    • redeye70 28.10.2017 10:09
      Highlight Weil sich die Amerikaner schon in andere innerstaatliche Angelegenheiten eingemischt haben? Jugoslawien?
      11 13 Melden
    • öpfeli 28.10.2017 10:15
      Highlight Die mischen sich doch gerne in andere Länder ein ...
      10 12 Melden
    • Kiril 28.10.2017 10:39
      Highlight Ich glaube zwar überhaupt nicht, dass die Amis hier eingreifen werden, aber Atomschlaf, die Amis haben schon immer in der Innenpolitik von anderen Staaten mitgemischt, und zwar auf ganz böse Art. Ich hoffe, ich muss da keine Beispiele aufzählen..
      7 6 Melden
  • olmabrotwurschtmitbürli 27.10.2017 18:41
    Highlight Vermutlich steckt eine Verschwörung der Landkarten- und Atlantenindustrie dahinter.
    83 4 Melden
  • thegreif 27.10.2017 18:38
    Highlight Schickt Angi Merkel jetzt Rajoy die Legion Condor 2.0?
    21 30 Melden
    • Juliet Bravo 27.10.2017 21:51
      Highlight Vielleicht diesmal nicht Deutschland. USA? Den Faschisten haben sie schon mal.
      18 20 Melden
  • NureinBär 27.10.2017 18:30
    Highlight Hoffentlich werden wir bald ein Katalanisches Konsulat in der Schweiz haben.
    45 38 Melden
    • ujay 28.10.2017 08:02
      Highlight Nein, werden wir nicht. Dazu müsste die CH Katalonien als Land anerkennen....tut sie bestimmt nicht.
      22 5 Melden
    • Gelöschter Benutzer 28.10.2017 09:42
      Highlight Und Rest Europas auch nicht.
      11 3 Melden
  • Thinktank 27.10.2017 18:01
    Highlight Monaco, Schweiz, Lichtenstein. Es gibt genug kleine unabhängige und erfolgreiche Länder, sie sollen es durchziehen.
    55 43 Melden
    • Fulehung1950 27.10.2017 20:11
      Highlight Also Katalonien und Schweiz mit Liechtenstein und Monaco gleichzusetzen ist etwas - naja, Öpfel u Bire.

      Katalonien hat ca. 32’000 qkm, die Schweiz etwa 42’000 qkm. Die Ew.-Zahlen sind für Katalonien 7.5 Mio., für die Schweiz 8.2 Mio.. Von der Fläche her liegt es nahe NL und BEL, von der Ew-Zahl her bei AUT und BEL (nebst der CH).

      Da sind die beiden Zwergstaaten doch weit entfernt und leisten nur wirtschaftlich Nennenswertes dank dem Finanzsektor und Steuerflüchtlingen.

      23 28 Melden
  • ujay 27.10.2017 17:52
    Highlight Puigdemont konnte nicht mehr anders, nachdem er ohne Plan B die ganze Geschichte zu Farce gemacht hat. Erpressung hat nicht funktioniert. Die Konsequenz ist nun dieser Artikel 155. Selber Schuld. Viel Spass im Gefängnis.
    37 62 Melden
    • FrancoL 27.10.2017 20:59
      Highlight Du erkennst Erpressung, wohl nur auf einer Seite. Öffne beide Augen und Du wirst sie auf beiden Seiten erkennen.
      48 15 Melden
    • SemperFi 28.10.2017 07:26
      Highlight Man kann eigentlich immer anders. Das gilt für beide Seiten. Mich beeilender dieses sich sehenden Auges ins Unglück stürzen, nur weil das eigene Ego zu gross ist.
      13 1 Melden
    • ujay 28.10.2017 08:15
      Highlight @FrancoL. Du bist auf einem Auge Blind. Die span. Regierung hat den Auftrag vom Parlament, die Einigkeit der Nation zu sichern. Demokratie heisst das. Hast wohl etwas Mühe damit. Puigdemont hat das illegale Referendum durchgezogen und hat Verhandlungen mit Madrid VORHER kategorisch ausgeschlossen. Er glaubte nun, mit dem Referendum, hervorgegangen aus einer Abstimmung mit lächerlicher Stimmbeteiligung, Spanien erpressen zu können. Hat nicht geklappt. Puigdemont und seine Clique nehmen nun Katalonien als Geisel, um nicht für ihren Verfassungsbruch geradstehen zu müssen. Wahrliche Volkshelden!
      15 21 Melden
    • FrancoL 28.10.2017 09:54
      Highlight zum Glück sprichst Du über etwas von dem Du nur, wenn überhaupt, eine Teilahnung hast.
      Wer die beiden Streithähne in den letzten 3 Jahrzehnten etwas verfolgt hat und das Verhalten der Regierung in Madrid auch bewusst wahrgenommen hat kann nur eines sagen, da haben sich beide Seiten falsch verhalten.
      Aber wer blind auf einem Auge ist dem kann nicht geholfen werden.
      Es gibt immer verschiedene Möglichkeiten einen Regierungsauftrag audzuführen, Du bevorzugst den Knüppel, ich den Dialog.
      Beispiel der Zwist Rom/Lombardei
      10 10 Melden
    • ujay 28.10.2017 14:16
      Highlight @FrancoL....habe 12 Jahre in Katalonien gelebt und gearbeitet....also verschone mich mit deinen Weisheiten.
      9 5 Melden
  • Sheldon 27.10.2017 17:46
    Highlight Wie kann man nur ohne wirkliche Not so einen Mist bauen ? Und jetzt kann keine Seite mehr zurück, ohne ihr Gesicht oder besser gesagt dumme Fratze zu verlieren. Es ist zu hoffen, dass es auf beiden Seiten noch ein paar Leute mit Hirn gibt, die das Ganze abbremsen. Analog zum Brexit kann man das sonst Kaxit nennen (oder besser Kackshit)
    70 7 Melden
  • Illuminati 27.10.2017 17:42
    Highlight Bin ich der einzige der glaubt, Katalonien fährt sich an die Wand...
    Ist es Selbstüberschätzung oder naivität? Die Folgen sind kaum abzuschätzen und die Bevölkerung wir die Folgen noch zu spüren bekommen.
    80 26 Melden
    • loplop717 27.10.2017 18:05
      Highlight Nein du bist nicht der einzige. Es ist auch gut möglich, dass sogar die mehrheit der Katalanen dir zustimmen würde.
      48 7 Melden
    • Snowy 27.10.2017 18:48
      Highlight Nein, bist Du nicht.
      Wird neben dem EU-Austritt von GB das zweite grosse Eigentor...
      27 17 Melden
    • FrancoL 27.10.2017 21:01
      Highlight Die Mehrheit wird Dir zustimmen.
      14 5 Melden
    • Pedro Salami 27.10.2017 22:39
      Highlight Wie schon kürzlich geschrieben, alle werden verlieren. Am meisten die Katalanen. Schon 2016 begann der Exodus der Firmen, aus gleichem Grund wie aktuell. Nachzulesen hier: http://www.expansion.com/economia/2017/01/24/58873f8622601de53f8b4687.html
      Und dies ist nur die wirtschaftliche Seite.
      17 3 Melden
    • Upsi 28.10.2017 07:21
      Highlight Wie eine Bekannte treffend formulierte: “unsere Kinder werden sich dann von Fahnen ernähren.” Bestrebungen nach mehr Freiheit und Mitspracherecht sollten im Namen von Demokratie vorangetrieben werden und nicht im Namen eines Volkes.
      9 3 Melden
  • Gulli 27.10.2017 17:27
    Highlight Visca Catalunya lliure !!!
    25 44 Melden
    • SemperFi 28.10.2017 07:27
      Highlight So geht Katalonien den Gulli runter.
      21 4 Melden
    • Gulli 28.10.2017 12:43
      Highlight Für diese gelungene Antwort gibt es sogar ein Herz von mir.
      6 0 Melden
  • Darkside 27.10.2017 17:19
    Highlight Ich verstehe das irgendwie nicht. Wie stellen die Abspalter sich das denn vor? Die können doch nicht ernsthaft denken damit durchzukommen? Wir ziehen das mal durch und erklären die Unabhängigkeit, wird dann schon klappen? Worum geht's hier wirklich? Bin dankbar für Erklärungen.
    52 19 Melden
    • johny123 27.10.2017 18:03
      Highlight Siehe Beispiel Kosovo.
      23 14 Melden
    • Whitchface 27.10.2017 18:55
      Highlight Grenzen sind von Mensch gezeichnete Linien auf einem Blatt Papier und sonst nichts. Es wird Jahre dauern, aber auch Katalonien kann mit genügend Anstrengung ein funktionierender Staat werden. Ob der hohe Wohlstand (im Vergleich zum Rest Spaniens) bleibt, ist dahingestellt. Trotzdem: Ich persönlich befürworte Unabhängigkeitsbestrebungen im Allgemeinen, sofern der Wille wirklich riesig ist. 90,1 Prozent sollte in jedem Fall ausreichen. Die Unterdrückung einer Region kann nur zu Gewalt führen. PS: Ich nehme die Schweiz da keines Falls aussen vor.
      51 18 Melden
    • Fulehung1950 27.10.2017 20:15
      Highlight @Witchface: der Lebensstandard in Katalonien ist höher als im übrigen Spanien, ausser vielleicht der Grossregion Madrid. Katalonien leistet riesige finanzielle Beiträge an den spanischen Staat zur Querfinanzierung.
      23 2 Melden
    • Whitchface 27.10.2017 21:28
      Highlight @Fulehung1950 Wie ich ja bereits erwähnt habe. Aber ob das so bleiben wird (unter Annahme sie setzen sich durch), weiss niemand. Es kann schlechter oder besser werden. Wer Nichts wagt, der Nichts gewinnt.
      14 0 Melden
    • Enzasa 27.10.2017 21:53
      Highlight Das ist in jedem größeren Staat so üblich. Ist in der Schweiz so und heißt in Deutschland Länderfinanzausgleich
      21 1 Melden
    • ujay 28.10.2017 08:21
      Highlight @Frühling. 16 Mia Euro der von Katalonien erwirtschafteten 75Mia Euro gehen in den regionalen Fördertopf von Spanien. Finanzausgleich heisst das in jedem zivilisierten Land. Was soll da ein Problem sein....ah....wird jetzt , unabhängig was passiert, für Katalonien kein Problem mehr sein; der Massenexodus der Firmen ist sowieso im Gange.
      11 4 Melden
  • acvodad 27.10.2017 16:46
    Highlight Kann mir jemand erklären, was die Logik dahinter ist, als Gegner der Unabhängigkeit einfach strikt nicht abzustimmen (sowohl in Volksabstimmung als auch im Parlament) anstatt Nein zu sagen?
    Liegt es am jungen Alter der spanischen Demokratie?
    50 13 Melden
    • einmalquer 27.10.2017 17:45
      Highlight Die Schweiz ist eine relativ alte Demokratie und hier fehlen bei Abstimmungen auch (fast immer) mehr als die Hälfte.
      34 13 Melden
    • Rendel 27.10.2017 18:08
      Highlight Es ist gegen die spanische Verfassung, darum stimmten die Gegner der Unabhänigkeit nicht ab.
      29 15 Melden
    • acvodad 27.10.2017 18:42
      Highlight Mag sein aber es fehlen dann einfach Abstimmende generell, nicht alle die finden Nö. So ist das Resultat repräsentativer als die katalanischen Abstimmungen.
      11 4 Melden
    • Upsi 27.10.2017 19:15
      Highlight @acvodad: Genau weiss ich es auch nicht, aber vermutlich hat es damit zu tun, dass die Abstimmungen nach spanischem Recht illegal sind und man mit der Teilnahme diese legitimieren würde bzw. an etwas illegalem Teilhaben würde.
      22 7 Melden
    • Liselote Meier 27.10.2017 19:35
      Highlight Die Abstimung wird nicht annerkannt

      Die Macht welche die Wahlmöglichkeiten vorschlägt wird nicht als Legtim betrachtet, sprich hat gar kein Recht über diese Frage eine Abstimmung stellen.

      Die verzerrung der Demokratie, verläuft anders auch hier zu Lande. Kein Gesetz dürfte eigentlich mit einer Stimmbeteilung von unter 50,00001 Prozent angenommen werden.

      In der heutigen Demokratie wie sie gelebt wird, gibts keinen grossen Unterschied zum "Zettel Falten" in der DDR.
      Wer nicht Abstimmt ist einfach desinteressiert.

      Der einzige Unterschied zu China ist die verschachtelung.
      8 9 Melden
    • Fulehung1950 27.10.2017 20:18
      Highlight @acvodad: ich vermute mal, dass die spanische Justiz in der Abspaltung eine Straftat sieht. Wer demonstrativ nicht abstimmt, kann sich auch nicht strafbar gemacht haben. Und da im oraus klar war, dass die Abspaltungswilligen in der Mehrheit sind, ist das eine verständliche Handlung.
      16 2 Melden
    • Whitchface 27.10.2017 21:36
      Highlight @Fulehung
      "dass die Abspaltungswilligen in der Mehrheit sind, ..."
      Sind Sie ein Troll? In der Kommentarspalte mit "Fakten" um sich werfen, aber wo bleiben Ihre Quellen? Bitte zeigen Sie mir ein Wahlresultat oder Umfrageergebnis, welches Ihre Aussage unterstreicht. Wovon Sie sprechen sind persönliche Eindrücke und keine Fakten.
      12 5 Melden
    • leu84 28.10.2017 02:18
      Highlight War es damals rechtlich okay, Katalonien einzuverleiben? Die USA haben auch ohne das Ja der Briten für die Unabhängigkeit gekämpft.
      11 1 Melden
    • SemperFi 28.10.2017 07:33
      Highlight @Witchface: Wenn man weiss, dass in einem Parlament von 135 Personen 70 Separatisten sind, braucht man nicht Raketenwissenschaft studiert zu haben, um das Resultat vorherzusagen. Das hat nichts mit persönlichen Eindrücken zu tun. Das ist Mathematik.
      11 2 Melden
    • Upsi 28.10.2017 10:11
      Highlight @leu84: Nach damaligem Recht, war es rechtens. Die Kronen von Aragón (Katalonien war ein Teil davon) und Kastillien wurden durch Heirat vereinigt.
      3 0 Melden
  • AfterEightUmViertelVorAchtEsser 27.10.2017 16:39
    Highlight Putsch-Dämon putscht und Rachoi will Rache

    O_o
    38 17 Melden
    • Loeffel 28.10.2017 01:15
      Highlight Mal noch ein wahrer Liebhaber der Wortspiele. Mag übrigens deinen usernamen :)
      5 1 Melden
  • Enzasa 27.10.2017 16:30
    Highlight Kurden werden bekämpft , Armenier verleugnet, China besteht aus zig Volksgruppen und alle sind unterdrückt, Pashtunen, Tadschiken überall auf der Welt kämpfen Volksgruppen um Freiheit und Rechte. Syrien, Afghanistan, Iran, Myanmar und so weiter und so weiter.
    Aber Volksgruppen in Europa fühlen sich benachteiligt, weil sie solidarisch handeln sollen. Betet Europa tatsächlich nur das Geld an, keine Solidarität, keine Ehre, keine Rechte, keine Menschlichkeit, keine Gemeinsamkeit, kein Weitblick nur Angst um jeden Cent der eventuell für jemand ausgegeben wird, der ärmer ist?
    65 43 Melden
    • Snowy 27.10.2017 18:50
      Highlight Genau darum hab ich auch mässig Sympathie für die Katalanen.
      34 8 Melden
    • Loeffel 28.10.2017 01:17
      Highlight Bester Kommentar hier!! Mit Abstand. Du hast es so was von was auf den Punkt gebracht. Grazias Enzasa
      8 4 Melden
  • Majoras Maske 27.10.2017 16:29
    Highlight Bin gespannt, was jetzt passiert. Trump hat ja mal erwähnt, er könnte Katalonien anerkennen und wenn dies geschieht ist Katalonien wohl über den Berg. Aber andererseits ist es Trump und vermutlich wird er denken, dass ist ein Viertel von Bratislava und zweitens werden seine Berater Pirouetten drehen, wenn er das in dieser Frage so betont einige Europa derartig vor den Kopf stossen sollte...
    16 14 Melden
  • Asmodeus 27.10.2017 16:07
    Highlight Katalonien erklärt sich Unabhängig.

    Madrid hat sein Ziel erreicht,
    32 13 Melden
  • LaPaillade #BringBackHansi 27.10.2017 16:07
    Highlight "#Katalonien 70 Parlamentarier für #Unabhängigkeit (absolute Mehrheit), 10 dagegen, 2 weiße Zettel."

    Vermisst die Info, dass die Opposition die Abstimmung boykottierte.
    Somit 70 von 135 Parlamentarier für die Unabhängigkeit. Keine starke Mehrheit.
    36 35 Melden
    • ändu66 27.10.2017 16:34
      Highlight ... aber die absolute!
      48 8 Melden
    • Upsi 27.10.2017 16:51
      Highlight @ändu: Darauf lässt sich natürlich eine Gesellschaft aufbauen, die nicht gespalten ist.
      19 9 Melden
    • Matthias Calvin Trüb 27.10.2017 17:01
      Highlight Nur wer stimmt, bestimmt!
      25 13 Melden
  • Caturix 27.10.2017 16:00
    Highlight "Die meisten Parlamentarier der Opposition haben zuvor den Raum verlassen"
    Ja wenn man keine Abspaltung will muss man bleiben und nein Stimmen sonnst ist man dafür.
    236 44 Melden
    • Posersalami 27.10.2017 16:40
      Highlight Ich verstehe dieses Verhalten auch nicht. Wenn die Mehrheit keine Abspaltung wünscht soll sie das doch sagen! Oder sind die zu feige, um zu ihrer Meinung zu stehen weil sie Repressalien befürchten?
      36 8 Melden
    • Rendel 27.10.2017 16:47
      Highlight Nein, das ist ein Ausdruck des Protestes, dass man nicht darüber abstimmen will und die Abstimmung für den falschen Weg hält.
      23 14 Melden
    • ujay 27.10.2017 17:40
      Highlight Falsch. Diese Abstimmung basiert auf Verfassungsbruch. Wieso sollen die Gegner des ilegalen Referendums jetzt plötzlich das böse Spiel mitmachen.....das ist hier die Frage.
      33 9 Melden
    • Hussain Bolt 27.10.2017 17:53
      Highlight @ujay, i agree for the first time with you.

      Da hast du vollkommen recht. Diese Abstimmung war illegal. Sie hätte nie stattfinden sollen. Die Einheit Spaniens darf nicht gefährdet werden, sonst wird das eine Bedrohungslage für ganz Europa denn es wird viele Nachahmer finden.
      12 12 Melden
    • Sir Konterbier 27.10.2017 18:20
      Highlight War die Abstimmung jetzt anonym? Konnte das gerade nicht herausfinden... Für diesen Fall könnte ich dem Verhalten ein gewisses Verständnis engegenbringen. Sie wollten angesichts der drohenden Niederlage lieber unzweideutig zeigen, dass sie dagegen sind. Sonst versteh ichs auch nicht.
      3 4 Melden
    • MaskedGaijin 27.10.2017 18:25
      Highlight Die Abstimmung ist laut spanischer Verfassung nicht legal. Logisch stimmen die Gegner nicht ab.
      13 6 Melden
    • Snowy 27.10.2017 18:47
      Highlight Wenn die Abstimmung an sich illegal ist (oder man sie dafür hält), ist eine Stimmenthaltung schon eine valable Option.
      15 4 Melden
    • DerTaran 27.10.2017 20:14
      Highlight Blödsinn, die ganze Sache ist eine Farce. Nie und nimmer kann eine illegale Abstimmung/Referendum bindend sein.
      15 3 Melden
    • Sharkdiver 27.10.2017 20:44
      Highlight Nein in demfall nimmt man nicht Teil, da die Abstimmung, illegal und irrelevant ist. Es gibt kein grund an diesem Kinderspiel mit zu machen. Wenn man mitmacht ist so als würde man Monopoly mit der Realität verwechseln
      6 4 Melden
    • E. Edward Grey 27.10.2017 23:56
      Highlight Wenn man überzeugt ist die Abstimmung ist illegal, soll man dann daran teilnehmen?
      3 3 Melden
    • kleiner_Schurke 28.10.2017 15:31
      Highlight Nein falsch. Wer nicht stimmt, stimmt nicht. Das heisst weder Ja noch Nein.
      1 2 Melden
  • Goldjunge Krater 27.10.2017 15:50
    Highlight Sie Spinnen doch komplett..!
    30 16 Melden
  • Posersalami 27.10.2017 15:48
    Highlight Was kommt jetzt als nächstes? Marschiert die spanische Armee in Katalonien ein?
    63 6 Melden
    • Hussain Bolt 27.10.2017 15:56
      Highlight Ich denke es wird sich zu einem bewaffneten Konflikt aufladen.
      25 15 Melden
    • Asmodeus 27.10.2017 16:08
      Highlight Diese Möglichkeit ist Rajoy leider zuzutrauen
      45 20 Melden
    • Majoras Maske 27.10.2017 16:23
      Highlight Zumindest hat Madrid in der Vergangenheit schon verlauten lassen, dass sie davon nicht zurückschrecken werden.
      25 2 Melden
    • Upsi 27.10.2017 19:18
      Highlight @Majoras Maske: Wer genau hat das verlauten lassen?
      1 0 Melden
  • Gelöschter Benutzer 27.10.2017 15:47
    Highlight Wird Puigdemont jetzt verhaftet?
    14 3 Melden
    • Pbel 27.10.2017 16:38
      Highlight Das ist zu erwarten. Alles andere wäre aus der Erfahrung aus dem Baskenland naiv. Zudem wird man ihn in ein Gefängnis möglichst weit weg von Katalonien zu platzieren, um ihn von Familie und Freunden zu trennen. Und die Chance besteht dass die Guardia Civil ein paar "harte Verhörmethoden" anwendet, obwohl man ja weiss was er gemacht hat.
      20 8 Melden
    • Gelöschter Benutzer 27.10.2017 16:55
      Highlight Quellen? Oder unterstellen Sie das der spanischen Regierung einfach so?
      13 20 Melden
    • Pbel 27.10.2017 17:53
      Highlight Google News suche zu Baskenland Politiker und verhaftet? Ich habe aber eine Masterarbeit zu den Unabhangigkeitsbestrebungen im Baskenland verfasst und persönlich mit Verwandten solcher Opfer gesprochen.
      http://www.taz.de/!5193900
      11 3 Melden
    • Upsi 27.10.2017 20:42
      Highlight @Pbel: Gemäss dem Artikel waren das Politiker, welche die ETA-Anschläge verteidigten und so zu Terrorismus aufgerufen haben.
      8 5 Melden
    • Pbel 28.10.2017 12:39
      Highlight Ja das sagten sie bei allen. Und bei einigen stimmte das auch. Teilweise haben sie aber mit der ETA über eine Waffenruhe verhandelt haben und dann wegen Kontakt zu Terroristen verhaftet wurden.
      3 0 Melden
    • dä dingsbums 29.10.2017 14:47
      Highlight @Pbel: Gibt es Deine Masterarbeit online zu lesen?
      0 0 Melden
  • kleiner_Schurke 27.10.2017 15:44
    Highlight Wie sagte Jar Jar Binks so schön? Autsch Time!
    9 17 Melden
  • Jaing 27.10.2017 15:35
    Highlight Das ist alles nicht wirklich überlegt. Neuwahlen wären sinnvoll gewesen und hätten auch gezeigt, wohin die Katalanen wirklich wollen.
    34 13 Melden
    • Tierra Y Libertad 27.10.2017 16:12
      Highlight Wenn den Separatisten (wie angekündigt) die Teilnahme verwehrt geblieben wäre, dann eben nicht.
      29 5 Melden
    • Upsi 27.10.2017 16:25
      Highlight @Tierra y Libertad: Wer hatte das angekündigt?
      7 5 Melden
    • Majoras Maske 27.10.2017 16:35
      Highlight Dass die Seperatisten nicht hätten teilnehmen dürfen, war wohl der elementare Fehler von Rajoy. Vor lauter Härte gab es für die Separatisten keineh Ausweg mehr, in welcher sie das Gesicht hätten wahren können.
      27 2 Melden
    • Sapere Aude 27.10.2017 16:38
      Highlight Weshalb bereits wieder Neuwahlen? Das Wahlbündnis der Seperatisten war ja mit dem Ziel angetreten, die Unabhängigkeit anzustreben. Die Wahlen wurden gewonnen, weshalb es ja zur Unabhängigkeitsabstimmung gekommen ist. Diese wiederum wurde von der Zentralregierung mit allen Mittel sabotiert. Jetzt soll man solange wählen, bis die Katalanen plötzlich nicht mehr unabhängig sein wollen?
      31 6 Melden
    • ujay 27.10.2017 17:45
      Highlight @Tierra... @Maske. Puigdemont und seine Clique hätten sich nicht mehr zur Wahl stellen dürfen, weil ie die Verfassung gebrochen haben. Die separatistischen Wähler sind nicht von der Abstimmung ausgeschlossen. Also postet nicht so einen Schwachsinn.
      9 14 Melden
  • Rüdiger Rasenmeier 27.10.2017 15:32
    Highlight Was für ein Kindergarten... Beide Seiten, Rajoy und die Katalanische Regierung ist einfach stur und dumm.
    33 10 Melden
    • loplop717 27.10.2017 18:12
      Highlight Das ist Politik die 100% am Volk vorbei geht. Es bringt niemandem etwas und es wird nur Steuergeld verschwendet. Ich finde es sehr schade das solche politker gewählt werden.
      5 3 Melden
    • Sir Konterbier 27.10.2017 18:25
      Highlight Stimmt nicht ganz... eine Eskalation liegt durchaus im Sinne der Seperatisten, da ihnen so die Anhänger in die Arme getrieben werden.

      von dem her: Stur sind für mich beide aber dumm ist nur Rajoy, wie will er so ein Land in naher Zukunft regieren?
      9 1 Melden
  • Asmodeus 27.10.2017 14:12
    Highlight "dass eine Unabhängigkeit nicht demokratisch legitimiert sei. Die Mehrheit der Katalanen wolle weiterhin zu Spanien gehören."

    Die Abstimmung behauptet etwas anderes. Und dank den Madrider Schlägertrupps ist es schwierig das Gegenteil zu beweisen.
    185 73 Melden
    • Upsi 27.10.2017 16:14
      Highlight @Asmodeus: Diese parlamentarische Mehrheit wurde von 48% der Wähler gewählt. Wie soll die katalanische Gesellschaft in einem unabhängigen Katalonien genau aussehen?
      16 16 Melden
    • sheimers 27.10.2017 16:41
      Highlight Die Verfassung verbietet einen Austritt. Ein erster Schritt zur Unabhängigkeit hätte also eine Änderung der spanischen Verfassung sein müssen, wofür sich ganz Spanien hätte aussprechen müssen.
      18 8 Melden
    • Gelöschter Benutzer 27.10.2017 16:52
      Highlight Als ob das eine "Abstimmung" war lol
      6 6 Melden
    • Asmodeus 27.10.2017 18:33
      Highlight Wer nicht wählt darf sich nicht über die Resultate beschweren.

      Das gilt bei allen Wahlen und Abstimmungen.
      11 7 Melden
    • R. Peter 27.10.2017 18:38
      Highlight Scheimers, Und wenn ganz Spanien nicht zustimmt, was zu erwarten wäre?
      4 1 Melden
    • Jein 27.10.2017 19:31
      Highlight Der Umgang der katalanischen Regierung mit der Abstimmung ist allerdings auch alles andere als demokratisch, die Nationalisten blieben der Abstimmung fern und die Wahlbeteiligung war nicht überragend, um da jetzt überzeugend die Unabhängigkeit zu verkünden... Undemokratisches Verhalten auf beiden Seiten.
      2 4 Melden
    • Ichiban 27.10.2017 20:16
      Highlight Nun ja, wenn man bedenkt das sich die spanienbefürworter wohl nicht an einer von der regierung als illegal erklärten abstimmung beteiligen sollte man die 90% schon relativieren.
      4 3 Melden
    • leu84 28.10.2017 02:10
      Highlight Staatliche Schlägertrupps gegen Normalos, alte Menschen und Mütter ist Grund genug, dass die Unabhängigkeit (mit deren Folgen) nur das Richtige ist. Das zentralistische Spanien ist sowieso immer stur. Siehe Ceuta, Mellila oder Gibraltar.
      4 3 Melden
  • Skip Bo 27.10.2017 12:59
    Highlight Die Rolle der EU ist konfus. Mit ihrer Unterstützung stärkt sie den spanischen Nationalstaat. Auf der anderen Seite soll die Rolle der Nationalstaaten zugunsten des EU Zentralismus neu definiert werden.
    12 36 Melden
    • Oberon 27.10.2017 15:17
      Highlight Nein diese populistische Behauptung ist immer noch falsch. Dies ist ein nationales Problem von Spanien und hat nichts mit der EU zu tun.
      52 10 Melden
    • Amboss 27.10.2017 15:58
      Highlight @Skip Bo: Das ist wohl das Los der EU.
      Ständig wird betont, die EU soll sich nicht in nationale Angelegenheiten einmischen.
      Ausser wenn sie sich nicht einmischt - dann soll sie sich einmischen...
      41 2 Melden
    • Enzasa 27.10.2017 16:03
      Highlight Die Rolle der EU ist klar und deutlich.
      Sie unterstützt Unabhängigkeitsbestrebungen nur wenn der Staat dem man angehört, eine Diktatur ist, die Minderheit unterdrückt wird und Menschenrechte verletzt werden.

      All das trifft auf Katalonien nicht zu.
      28 9 Melden
    • Enzasa 27.10.2017 16:12
      Highlight Die Katalanen besaßen einen Autonomie Status.

      Was wollen Sie also mehr?
      Sollen wir Europas Grenzen neu ziehen? Königreich Kroatien, Königreich Österreich Ungarn, Königreich Mazedonien, Preußen oder gar römisches Reich.

      Es gibt nur diese eine Erde und Ziel sollte sein, dass Weltweit Demokratie ist und überall Menschenrechte geachtet werden.
      Aber nein, lieber provozieren Menschen mitten in Europa einen unnötigen Konflikt. Wie sollen Politiker Probleme in der Welt lösen, wenn die, denen es gut geht, der Wohlstand zu Kopf steigt und sie Probleme erfinden
      26 19 Melden
    • almlasdn 27.10.2017 16:40
      Highlight Das Ziel ist nicht nur überall Demokratie, das Ziel ist den weltweiten Kommunismus einzuführen!
      5 17 Melden
    • loplop717 27.10.2017 18:16
      Highlight Deutschland zurück zum Heiligen Römischen Reich! (Mit der Schweiz Österreich und Tschechien und Ungarn in Personalunion unter Kaiser Gottesgnaden Sebastian Kurz)
      7 1 Melden
  • olmabrotwurschtmitbürli 27.10.2017 12:48
    Highlight Kompromiss: Kann Katalonien nicht nach Schrödinger Art sowohl unabhängig als auch nicht unabhängig sein?

    178 19 Melden
    • Pbel 27.10.2017 14:39
      Highlight Das ist es ja. Das Problem ist sobald man misst ist die Katze tot. Sie sind gerade am Messen.
      31 0 Melden
    • Upsi 27.10.2017 15:26
      Highlight Genau, man spricht die Unabhängigkeit aus und setzt sie aus...moment, das hatten wir ja schon. Madrid müsste jetzt nur noch den Artikel 155 ausrufen und sofort aussetzen.
      9 1 Melden
    • Enzasa 27.10.2017 16:16
      Highlight Warum sind Menschen nicht in der Lage vorwärts zu schauen und friedliche Zukunftsvision zu entwerfen.

      Warum muss immer in der Vergangenheit gewühlt werden um Unzufriedenheit zu schüren.

      War wohl zu lange Frieden in Europa
      22 1 Melden
    • aglio e olio 27.10.2017 16:30
      Highlight nee, wir können es ja sehen ;)
      5 0 Melden
    • sheimers 27.10.2017 16:38
      Highlight Klar, in Taiwan funktioniert das seit Jahrzehnten so. Warum nicht auch in Katalonien?
      5 3 Melden
    • Gelöschter Benutzer 27.10.2017 16:51
      Highlight den schnallen wohl die wenigsten ... lol
      2 4 Melden
    • Thomas Bollinger (1) 27.10.2017 18:49
      Highlight Puigdemont ist die Katze?
      0 0 Melden
    • phreko 27.10.2017 18:53
      Highlight Also autonom?
      0 0 Melden
    • Gelöschter Benutzer 28.10.2017 09:44
      Highlight Putsch Dämon 😂😆
      1 0 Melden

Vor dem Showdown – Madrid drängt Puigdemont zu Verzicht auf Unabhängigkeitserklärung

Wenige Stunden vor dem Zusammentritt des katalanischen Parlaments hat die spanische Zentralregierung den Regionalpräsidenten Carles Puigdemont zum Verzicht auf eine Unabhängigkeitserklärung gedrängt.

Regierungssprecher Inigo Mendez de Vigo sagte am Dienstag in Madrid, er bitte Puigdemont, «nichts Unumkehrbares zu tun». Der katalanische Regionalpräsident solle keinen «Weg einschlagen, von dem es kein Zurück gibt», keine «einseitige Unabhängigkeitserklärung» verkünden und «zur …

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