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Verurteilt: Assads Cousin soll Mann umgebracht haben, weil ihn dieser im Stau nicht vorlassen wollte 



Ein Cousin des syrischen Präsidenten Baschar al-Assad ist wegen Mordes zu 20 Jahren Gefängnis verurteilt worden. Ein Gericht im syrischen Lattakia habe Suleiman al-Assad am Donnerstag wegen der Ermordung eines Offiziers verurteilt, verlautete am Freitag von Sicherheitsvertretern.

Der Mord Anfang August 2015 wegen eines Streits im Verkehrsstau hatte die Gemeinde der Alawiten erschüttert. Dieser gehören sowohl der Präsident und sein Cousin als auch das Opfer an.

Der Bruder des Getöteten hatte ausgesagt, dass der Angeklagte den Offizier «kaltblütig» getötet habe, «weil er ihn im Stau nicht vorlassen wollte». Al-Assad war unmittelbar nach dem Vorfall festgenommen worden. Er war schon zuvor dafür bekannt, dass er immer eine Waffe bei sich trug und willkürlich Leute terrorisierte. (sda/afp)

IS-Hauptstadt Raqqa

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    Alle Leser-Kommentare
  • Dä Brändon 22.01.2016 12:09
    Highlight Highlight Wie jetzt? Syrien ist doch eine Diktatur? Assad ein gnadenloser Tyrann! Wie kann man seinen Cousin verurteilen? Aus diesem Grund will der Westen ihn ja stürzen und unterstützt die, wie sagt man nochmal, "Rebellen".
    7 1 Melden

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