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epa06587786 A handout photo made available  by Syrian Arab news agency SANA  shows Syrian Arab Army armored units where they continued military operations against Jabhat al-Nusra terrorist organization and affiliated groups in the Eastern Ghouta in Damascus Countryside, Syria 07 March 2018.  According to SANA’s reporter in Ghouta said that army units carried out over the past hours intensive operations against the terrorists’ hideouts in the surroundings of Hosh al-Ashaari village and the farms of al-Mohamadieh, al-Rihan, and Mesraba.  EPA/SANA HANDOUT  HANDOUT EDITORIAL USE ONLY/NO SALES

Die Kämpfe in Syrien dauern weiter an.  Bild: EPA/SANA

Syrische Truppen erobern Hälfte von Rebellen-Enklave zurück



Die syrischen Regierungstruppen haben nach Angaben von Aktivisten mehr als die Hälfte der Rebellenenklave Ost-Ghuta zurückerobert. Am Mittwoch nahmen sie die Ortschaften Beit Sawa und Al-Aschaari ein.

Dies sagte der Leiter der oppositionsnahen Syrischen Beobachtungsstelle für Menschenrechte, Rami Abdel Rahman. Im Zuge ihrer Bodenoffensive und nach zweiwöchigen Bombenangriffen seien die Regierungstruppen damit ins Zentrum der Enklave vorgerückt.

Die Regierungstruppen setzten ihren Vormarsch auf die Grossstadt Duma und Ortschaften im Westen der Rebellenenklave fort, nachdem sie Gebiete im Osten und Südosten unter ihre Kontrolle gebracht haben. Ungeachtet der von Moskau angekündigten, täglich mehrstündigen Waffenruhe halten Luftangriffe und Artilleriebeschuss in Ost-Ghuta an, wie die Beobachtungsstelle weiter mitteilte.

Was macht Putin?

Ihren Angaben zufolge wurden am Mittwoch mindestens 62 Zivilisten bei überwiegend russischen Luftangriffen getötet, darunter sechs Kinder. Allein bei einem Angriff der russischen Luftwaffe auf den Ort Hammurije seien mindestens 18 Zivilisten getötet worden. Die Beobachtungsstelle mit Sitz in London bezieht ihre Informationen von Aktivisten vor Ort; für Medien sind sie kaum zu überprüfen.

Unterdessen beriet in New York der UNO-Sicherheitsrat drei Stunden lang hinter verschlossenen Türen über die gescheiterte Waffenruhe. Nach Angaben des niederländischen UNO-Botschafters Karel van Oosterom forderten mehrere Sicherheitsratsmitglieder eine Umsetzung der Ende Februar verabschiedeten UNO-Resolution, die eine 30-tägige Waffenruhe verlangt.

UNO-Diplomaten zufolge bot der UNO-Sondergesandte Staffan de Mistura seine Vermittlung an, um mit den Konfliktparteien und vor allem mit Moskau über einen Abzug der Kämpfer aus Ost-Ghuta zu verhandeln. Der Vorschlag sei auf breite Unterstützung gestossen. (sda/afp)

Brüssel gedenkt der im Syrienkrieg verstorbenen Kinder

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