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Der Himmel über Syrien bleibt düster: Ein Soldat im weitgehend zerstörten Ostteil von Aleppo. Bild: AP/AP

Warum der Krieg in Syrien für die Welt erst jetzt so richtig gefährlich wird

Sieben Jahre nach Beginn der Bürgerkriegs ist Syrien zu einem Tummelplatz für rivalisierende Mächte geworden. Daraus könnte ein Flächenbrand entstehen, in dem vieles möglich wird. Sogar ein bewaffneter Konflikt zwischen NATO-Ländern.

27.02.18, 17:44 28.02.18, 12:05


Wladimir Putin liebt den grossen Auftritt. Am 11. Dezember 2017 traf der russische Präsident zu einem Überraschungsbesuch auf dem Luftwaffenstützpunkt Hameimim in der westsyrischen Provinz Latakia ein. Vor Soldaten erklärte er sich zum Sieger im Krieg gegen die «Terroristen» in Syrien und kündigte den Abzug eines Grossteils der russischen Truppen an.

Zweieinhalb Monate später sieht es so aus, als ob Putins Auftritt eine Art «Bush-Moment» gewesen wäre. Er weckte unweigerlich Erinnerungen an die «Mission Accomplished»-Rede, in der US-Präsident George W. Bush am 1. Mai 2003 an Bord eines Flugzeugträgers das Ende der Hauptkampfhandlungen im Irak ausgerufen hatte.

Wladimir Putin macht den Bush. Bild: EPA/SPUTNIK POOL

In Wirklichkeit versackten die Amerikaner danach erst recht im irakischen Sumpf. Ähnliches droht nun den Russen in Syrien. Seit Jahresbeginn hat sich die Lage in dem vom Bürgerkrieg geschundenen Land nicht etwa beruhigt. Im bald achten Kriegsjahr wird Syrien im Gegenteil zunehmend zum Tummelplatz regionaler und globaler Mächte und damit zu einer realen Gefahr für die Welt.

Der gemeinsame Feind ist weg

Ein wesentlicher Grund ist die faktische Niederlage der Terrormiliz «Islamischer Staat». Nach der Vertreibung aus seinen Hochburgen Rakka und Deir Ezzor ist ihr «Kalifat» auf wenige Gebiete vor allen an der Grenze zum Irak geschrumpft. Der Niedergang des «IS» erweise sich jedoch als «mindestens so destabilisierend wie sein ursprünglicher Aufstieg», schreibt die «Financial Times».

Mit der Terrortruppe ist der gemeinsame Feind weg. Nun gehen die Parteien der Anti-«IS»-Koalition aufeinander los und versuchen, rücksichtslos ihre Interessen durchzusetzen. Damit wird Syrien endgültig zu einem Pulverfass, aus dem ein «regionaler Flächenbrand» entstehen könnte, wie die «Financial Times» warnt. Das sind die wichtigsten Konflikte:

Assad gegen Rebellen

Baschar Assad sieht sich neben Wladimir Putin als grosser Sieger. Er hat geschworen, jeden Zentimeter syrischen Bodens zurückzuerobern. In Wirklichkeit ist er sieben Jahre nach Kriegsbeginn so stark geschwächt, dass er ohne Hilfe aus Moskau und Teheran nicht überleben könnte. Umso heftiger bekämpft Assad die verbliebenen Aufständischen, die er als Terroristen bezeichnet. Was das bedeutet, erlebt man derzeit in Ost-Ghuta östlich von Damaskus.

Die Region wird seit 2013 von Regierungstruppen belagert. Nun will Assad mit Unterstützung der Russen vollendete Tatsachen schaffen. Bei Luftangriffen sollen mehrere hundert Zivilisten ums Leben gekommen sein. Rund 400'000 Menschen leben im von islamistischen Rebellen kontrollierten Ost-Ghuta. Auf Anordnung von Wladimir Putin trat am Dienstag eine mehrstündige Waffenruhe in Kraft. Auch das zeigt, wer in Syrien das Sagen hat.

Türkei gegen Kurden

Am 20. Januar liess der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan seine Armee in die Region Afrin im Nordwesten Syriens einmarschieren, die von der Kurdenmiliz YPG kontrolliert wird. Ankara betrachtet sie als Ableger der kurdischen Arbeiterpartei PKK und damit als Terrororganisation. Offiziell will die Türkei mit ihrer Intervention in Afrin eine Pufferzone an der Grenze errichten.

In Wirklichkeit fürchtet Erdogan die Errichtung eines Kurdenstaats im Nachbarland. Denn die YPG hat in den von ihr beherrschten Teilen Syriens – darunter praktisch das gesamte Gebiet östlich des Euphrat – die quasi-autonome Region Rojava gegründet. Sie ist «vergleichsweise freiheitlich, demokratisch und gut organisiert», wie der Historiker Hans-Lukas Kieser im watson-Interview ausführte.

Türkei gegen USA

Der türkische Kampf gegen die YPG könnte im Extremfall zu einem bislang undenkbaren Szenario führen: Einen bewaffneten Konflikt zwischen zwei NATO-Ländern. Denn die Kurdenmiliz steht quasi unter dem Schutz der USA. Sie bildet das Rückgrat der Syrischen Demokratischen Kräfte (SDF), die mit Unterstützung der US-Luftwaffe den Bodenkrieg gegen den «IS» geführt haben.

Der Konflikt um Afrin. grafik: watson/lea senn

Die USA sind mit mehreren tausend Soldaten in Syrien präsent. Daran dürfte sich so schnell nichts ändern, obwohl die Regierung von US-Präsident Donald Trump weder über eine militärische noch eine politische Strategie verfügt. Türkische Regierungsvertreter haben sich in letzter Zeit heftig über die US-Unterstützung für die YPG beklagt. Eine Konfrontation ist nicht ausgeschlossen. Präsident Erdogan drohte offen damit, US-Soldaten anzugreifen.

Assad gegen Türkei

Die YPG hat nach dem türkischen Einmarsch die Regierung in Damaskus um Hilfe gebeten. Tatsächlich sagte Baschar Assad die Entsendung von Streitkräften nach Afrin zu. Für ihn eröffnen sich damit gleich zwei Chancen: Er hat mit dem türkischen Präsidenten Erdogan noch eine Rechnung offen, denn dieser hatte sich wiederholt für den Sturz Assads ausgesprochen.

Gleichzeitig hofft Assad, die Autonomiepläne der Kurden zurückbinden zu können, wenn er sie im Kampf gegen die türkische Armee unterstützt. Allerdings kämpfen bislang nur regierungsnahe Milizen mit der YPG. Die Entsendung von regulären Truppen wurde nach einer Intervention Russlands gestoppt. Denn Wladimir Putin will gute Beziehungen mit Assad und Erdogan.

USA gegen Russland

Im Kalten Krieg waren kriegerische Handlungen zwischen Amerikanern und Russen ein Albtraum-Szenario. In Syrien ist es eingetroffen: Am 7. Februar attackierten Assad-treue Einheiten eine von Kurden bewachte Ölraffinerie bei Deir Ezzor. Unter ihnen befanden sich russische Söldner der «Gruppe Wagner». Die amerikanische Luftwaffe schlug den Angriff zurück.

Dabei sollen mehrere hundert Russen getötet worden sein. Die USA betonen, sie hätten das russische Militär vor dem Angriff gewarnt. Für Russland ist dieses Scharmützel peinlich, denn die Söldnertruppe operiert in einer «Grauzone». Sie erledigt für Putin die «Drecksarbeit» am Boden, ähnlich wie die SDF für die USA. Dies erhöht auch die Gefahr einer Eskalation.

Israel gegen Iran

Unter den Konflikten in Syrien ist dies vielleicht der brisanteste. Das Assad-Regime ist der wichtigste Verbündete Irans in der arabischen Welt, es wird von Teheran deshalb mit mehreren tausend Mann unterstützt, darunter Revolutionsgardisten und Milizionäre aus Afghanistan und Irak. Ausserdem sind rund 6000 Kämpfer der libanesischen Hisbollah-Miliz in Syrien aktiv.

Israel gegen Iran

Den Israelis ist die Präsenz des Erzfeinds an ihrer Grenze ein Dorn im Auge. In den letzten Jahren griffen sie wiederholt den iranischen Nachschub für die Hisbollah aus der Luft an. Am 10. Februar kam es zur Eskalation, als Israel eine iranische Drohne über den Golanhöhen abschoss. Im Gegenzug holte die syrische Luftabwehr einen israelischen F-16-Kampfjet vom Himmel.

Das kostspielige Engagement in Syrien ist in der iranischen Bevölkerung höchst unpopulär. Für die Hardliner in Teheran aber ist es eine Gelegenheit, den moderaten Präsidenten Hassan Ruhani zu schwächen. Nachdem Wladimir Putin ein weiteres Mal intervenierte, beruhigte sich die Lage vorläufig. Doch die nächste Konfrontation zwischen Israel und Iran ist wohl nur eine Frage der Zeit.

Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu zeigt an der Münchner Sicherheitskonferenz ein Stück der abgeschossenen iranischen Drohne. Bild: AP/Lennart Preiss/MSC 2018

Iran gegen Saudi-Arabien

Im syrischen Wahnsinn mischen noch andere Mächte mit, allen voran Saudi-Arabien. Nach Ausbruch des Bürgerkriegs unterstützte das Königreich die Opposition gegen Baschar Assad. Auch dschihadistische Gruppierungen erhielten Geld und Waffen (moderate Rebellen gibt es so gut wie keine mehr). In erster Linie wollten die Saudis den Erzfeind Iran zurückdrängen.

Video: srf

Die vielen Frontlinien in Syrien lassen nichts Gutes erahnen. «Jeder Zusammenstoss bringt die Gefahr einer offenen Konfrontation mit sich», meint die «Financial Times». Ein Ausweg aus diesem Chaos ist weit und breit nicht in Sicht. Eine von Präsident Putin gross angekündigte Friedenskonferenz in Sotschi endete ohne Ergebnis.

Die eigentlichen Leidtragenden aber sind die Syrerinnen und Syrer. Sie müssen weiter mit dem Horror leben. Und für die Flüchtlingen ist eine Heimkehr auf absehbare Zeit undenkbar.

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    Alle Leser-Kommentare
  • Liselote Meier 28.02.2018 14:22
    Highlight Der erste Vergleich kann man so nicht bringen. Komplett andere Ausgangslange und Situation.
    Ein Machtvakuum würde ja entstehen wenn die syrische Regierung an Terrain verlieren würde, ist ja momentan das komplette Gegenteil der Fall. Die islamistischen Rebellengruppen haben nicht mehr viel Terrain, mit den Kurden ist ein Ausgleich möglich siehe Aleppo/Afrin.

    USA vs Türkei ist Mumpitz. Die Angriffsoftware der türkischen F16 kann von den USA aus abgeschaltet werden.

    8 2 Melden
  • DomKi 28.02.2018 10:20
    Highlight na, vielleicht stimmt ja die Bibel: Jesaja 17:1 Dies ist Gottes Botschaft über Damaskus: »Die Stadt Damaskus wird verschwinden, nur ein Trümmerhaufen bleibt von ihr übrig. UND noch Jeremia 49, 23-27 lesen: http://bit.ly/2ov2ZUg
    Zur Info: Damaskus wurde in der Weltgeschichte bis anhin noch NIE zerstört.
    1 3 Melden
    • Watson=Propagandahuren 28.02.2018 20:14
      Highlight Ja gibt genug Irre (Christen, Muslime, Juden) die so stark an solche Bücher glauben dass sie sie als Vorlage verwenden.
      Dann muss man sich auch nicht wundern wenn die "Prophezeiung" dann irgendwann eintritt.
      8 0 Melden
  • Dong 28.02.2018 10:05
    Highlight Syrien war schon immer brandgefährlich. Ein Sieg der "unseren" (Saudis, Emirate, Türkei vor dem Putschversuch, USA, Al Kaida, ...) würde die Machtverhältnisse in Nahost so verändern, dass Russland und der Iran mit dem Rücken zur Wand stehen. Regime Change im Iran und die Verdrängung der Russischen Gasexporte durch Gas aus dem South Pars Gasfeld wären nämlich die nächsten Punkte auf der Agenda. Und eine derartige Destabilisierung ist in niemandem seinem Interesse, der nicht mindestens einen ordentlichen Ozean weit vom Schlammassel entfernt lebt!
    9 0 Melden
  • rodolofo 28.02.2018 07:01
    Highlight Gestern habe ich im Radio gehört, dass Boris Johnson von der Englischen Tory-Regierung Britanniens damit gedroht hat, dass Gross Britannien in den Syrien-Krieg an der Seite der USA eingreifen würde, wenn Assad's Truppen weiter Giftgas gegen die eingeschlossene Bevölkerung von Ost-Gotha einsetzen würde!
    Das wäre dann eine weiter, höchst bedrohliche Eskalation-Stufe, die aber nicht die Briten, sondern einzig und allein die Völkermörder und Kriegsverbrecher des Assad-Régimes und des Putin-Régimes zu verantworten haben!
    Auch die Nazis des 21.Jh. verstehen nur die Sprache der Gewalt...
    5 18 Melden
    • Dong 28.02.2018 14:04
      Highlight Wobei die Giftgas-Anschuldigungen allerdings ausschliesslich auf Informationen von Al Kaida-Gruppierungen beruhen!
      8 5 Melden
    • Sebastian Wendelspiess 28.02.2018 16:58
      Highlight Sogar die US und F Regierung haben gesagt, es gibt kein Beweis, dass Assad Giftgas eingesetzt hat. Ergo waren es die Rebellen. Bei denen scheints aber niemand zu stören. Die Aussage Johnsons bestätigt eher, dass die Rebellen demnächst wieder etwas instenieren werden, damit der Westen „endlich“ auch Syrien platt machen kann. So ganz nach Brzezinskis Strategie - the grand chessboard.
      6 5 Melden
    • Watson=Propagandahuren 28.02.2018 20:15
      Highlight wie ignorant kann man sein, rodolofo?
      Lässt du dich immer mit den selben Lügen vom Krieg führen überzeugen?
      Kann es sein dass du Krieg eigentlich ganz geil findest? Klingt irgendwie so.
      7 5 Melden
    • rodolofo 01.03.2018 10:43
      Highlight Mich könnt Ihr nicht täuschen!
      Die Beweislast auf dem Assad-Regime und auf Putin-Russland ist erdrückend!
      Ausserdem ist das Vertrauen gegenüber diesem neu-alten Gulag-Russland nach X Betrügereien im Sport (Staats-Doping), in der Politik (Morde an Oppositionspolitikern und an unbequemen JournalistInnen), im Territorialen Bereich (Besetzung der Ost-Ukrayne und Annektierung der Krim), etc. etc., auf dem Nullpunkt.
      Im Vergleich dazu erscheint ja sogar der Dauer-Lügner Donald Trump noch ein wenig echt!
      (Aber der wettert auch ständig gegen die unbequemen Medien, gerade so wie Ihr, was?...)
      6 7 Melden
    • Sebastian Wendelspiess 01.03.2018 16:47
      Highlight Ne du bist restisten gegen jegliche Argumentation und dein schwarzweiss Denken hat sich bereits tief eingebrannt.
      5 6 Melden
  • DonChaote 28.02.2018 02:07
    Highlight Und für europa: egal wer gewinnt, hauptsache das geht schnell vorüber und die pipeline aus richtung persischem golf kann endlich durch syrien vollendet werden. Ob nun das ‚neu’ entdeckte gas durch russische konzerne nördlich aus dem golf gesogen wird, oder von us konzernen aus südlicher richtung. Könnte uns ja egal sein. Wir brauchen die energie und die streiten sich darum, wer die rechnung schreiben darf. Durch verträge ist fast ganz europa über die nato an die USA gekoppelt und daher sind alle um uns mittendrin. Kann uns egal sein, verkaufen wir denen allen doch waffen und munition. 🤔
    20 3 Melden
  • Mr.President 27.02.2018 22:59
    Highlight Krieg in Syrien ist ein langweiliges Thema. interessiert uns nicht. V.a.die die ich kenne. Man liest es durch und vergisst es wieder. Ändern kann man eh nichts. Auch wenn du in den Krieg ziehst, Geld spendest, dagegen demonstrierst oder dich aufregst.
    11 35 Melden
    • yannis675 28.02.2018 09:02
      Highlight Was hat dich so gefühlslos gemacht?
      9 1 Melden
  • mrmikech 27.02.2018 19:59
    Highlight Seitdem arbiträre landesgrenzen durch UK und Frankreich errichtet wurden gibts probleme. Seitdem öl endeckt wurde nutzen USA und Russland die probleme in die region für ihre geopolitische proxykriege aus. Nur USA und Russland können es stoppen. Wird also erst passieren wann die beide pleite sind. Hoffentlich bald also. Wellcome China.

    http://www.bbc.com/news/world-middle-east-25299553
    15 18 Melden
    • exeswiss 28.02.2018 04:05
      Highlight "Wellcome China." china kauft dann einfach alles auf :>
      6 3 Melden
    • Hoppla! 28.02.2018 06:53
      Highlight Als Auslöser mag dies stimmen, aber es ist wohl zu simpel gedacht.

      - China agiert genau gleich aus Selbstnutzen. Z.B. siehe Afrika.
      - Willkürlich gezogene Landesgrenzen/"Zwangsstaaten" führen nicht automatisch zu Problemen. Z.B. siehe Schweiz, das heutige Polen,...
      - Die USA produziert selbst so viel Öl, was völlig bescheuert ist, dass Invasionen in Drittstaaten nicht mehr lohnen.
      9 3 Melden
    • rodolofo 28.02.2018 07:16
      Highlight China?!
      Echt jetzt?
      Du meinst diesen Orwell'schen Überwachungsstaat mit dem jetzt auf Lebenszeit gewählten "Allseits geliebten Führer"?
      Unter Obama haben die USA versucht, mehr auf Menschenrechte zu pochen und sich beim "Arabischen Frühling" nicht mehr reflexartig mit den Interessen der wankenden Militärdiktatur gleichzuschalten.
      Daraufhin wurden sie sofort als "schwach" eingeschätzt. Syriens Assad überschritt skrupellos die von Obama gezogene "Rote Linie" und liess Giftgas-Bomben abwerfen, und der Philippinische Killer-Präsident Duterte kokettierte mit den "pflegeleichteren" China...
      5 8 Melden
    • Zeyben 28.02.2018 10:58
      Highlight Es geht doch um die Preiskontrolle im Ölgeschäft und nicht um die Allokation von noch mehr Öl.
      5 1 Melden
    • The Destiny // Team Telegram 28.02.2018 16:27
      Highlight @rodolofo, "Unter Obama haben die USA versucht, mehr auf Menschenrechte zu pochen"

      Quark, obama hätte den Patriot act rückgangig machen können respektive auslaufen lassen, stattdessen hat er in verlängert.
      5 3 Melden
    • rodolofo 01.03.2018 10:32
      Highlight @ The Destiny
      Ihr "Haudegen" versteht einfach nicht, dass Politik das "Geschäft des Machbaren" ist.
      In einer Demokratie konnten auch ein Barak Obama zusammen mit seiner Frau Michelle nicht mehr erreichen, als der von den Republikanern beherrschte Kongress zuliess!
      Und jetzt macht die Trump-Regierung selbst die wenigen Erfolge rückgängig, welche die Obama-Regierung (gegen äussert zähen Widerstand durch die von der Tea Party Bewegung gekaperten und radikalisierten Republikaner) erreichte!
      So läuft nun mal Demokratie, ob es uns passt, oder nicht...
      4 1 Melden
    • Zeyben 01.03.2018 11:56
      Highlight So läuft nun mal Begriffsverarsche fürs Volk. Eine Oligarchie muss nur behaupten es herrscht eine Demokratie und es wird geglaubt.
      2 2 Melden
  • Pitsch K. Matter 27.02.2018 18:41
    Highlight Was sind eigentlich die offiziellen Interessen der USA in Syrien, oder anderst gefragt, was machen die eigentlich in Syrien...? Ich kann mir vorstellen, dass wenn die USA sich aus diesem Elend raushalten täte, würde sich das alles eher positiv entwickeln.
    44 65 Melden
    • dividus 27.02.2018 20:02
      Highlight Hauptgrund wird wohl für alle das Öl sein. Egal was in den Medien geschrieben wird, wenn ein Land mit Öl am Boden ist, versuchen es alle in Ihre "Fittiche" zu nehmen, damit dem armen Öl auch sicher nichts passiert oder gar in die falschen Hände gerät. Ansonsten gibt es keinen Grund für die Grossmächte soviel Geld auszugeben, das syrische Volk ist auf jeden Fall allen egal!
      51 2 Melden
    • Firefly 27.02.2018 20:18
      Highlight Wiso fragst du dich nur nach den Interessen der USA? Es sind Dutzende Interessen die dort aufeinander treffen! Assad, die syrische Bevölkerung, Türkei, Iran, Israel, Saudi Arabien, Russland, USA, sunnitische, schiitische, kurdische...
      71 5 Melden
    • c_meier 27.02.2018 20:24
      Highlight Seit dem Amtsantritt von Trömp ist für mich im nahen Osten keine Strategie mehr feststellbar ausser Israel und saudis bei Laune halten (mit Botschaft und Waffen)...
      34 14 Melden
    • Zeyben 27.02.2018 23:26
      Highlight Niemand hat in Syrien Interessen zu haben, ausser das syrische Volk mit seiner Regierung selbst. Die anderen Interessenten sind massivste Verbrecher, es sei denn Syrien lässt ein anderes Land für die Verteidigung ihrer eigenen Interessen zu.
      15 5 Melden
    • Pitsch K. Matter 28.02.2018 10:28
      Highlight @firefly: Russland und Iran sind verbündete von Syrien, und die anderen sind Nachbarländer. USA und Saudis sind da total fehl am Platz.
      6 0 Melden
  • opwulf 27.02.2018 18:30
    Highlight Danke Herr Blunschi, eine gute Übersicht der Kriegsparteien und ihre Verbindungen und mit dem letzten Abschnitt treffen sie den Nagel auf den Kopf!
    51 12 Melden
  • tzhkuda7 27.02.2018 18:25
    Highlight Afghanistan, Irak, Lybien.
    Man hatte doch 3x Bilderbuchbeispiele dafür, was passiert, wenn man Diktatoren versucht zu stürzen und dabei ein riesiges Machtvakuum sich öffnet.

    Fast alle (lokalen) Strömungen versuchen jeweils, dieses wieder auszufüllen und Federführend bei der Neugliederung zu werden.

    Das dabei ungewünschte Strömungen ebenfalls versuchen mitzumischen, liegt daran, das viele dieser Radikalen Strömungen eben durch die Diktatoren damals unterdrückt wurden.

    Ein Tanz mit dem Teufel. Diktatoren stürzen (Ghadaffi) oder sanktionieren (Kim), bei beiden leidet das Volk -.-

    59 2 Melden
    • Firefly 27.02.2018 20:24
      Highlight Das leidende Volk stand bei allen Beispielen am Anfang des Umsturzes. Das Volk war es, welches genug hatte und aufbegehrte. Das Problem des Macht Vakuums ist in Diktaturen immanent da alle Macht in einer Person oder Familie konzentriert ist.
      21 27 Melden
    • Echo der Zeit 27.02.2018 20:51
      Highlight Assad hat sich am Anfang noch von Ghadaffi beraten lassen.
      9 14 Melden
    • Sebastian Wendelspiess 28.02.2018 01:20
      Highlight @firefly really? Und rechtfertigt Krieg und aufrüsten der Rebellen? Muss jetzt Assad die AfD mit ManPads beliefern wegen Pegida?
      10 7 Melden
    • rodolofo 28.02.2018 07:22
      Highlight Bei dieser umwerfenden Logik wird mir wieder einmal bewusst, wie der menschliche Geist in der Lage ist, alles so zu drehen und zu wenden, bis es für ihn so weit stimmt, dass er nichts zu ändern braucht.
      Warum ist den unterdrückten Volksgruppen in Syrien nach Jahrzehnten der Demütigung und Diskriminierung "der Kragen geplatzt"?
      Weil die Machthaber ihre sadistischen Drangsalierungen und Quälereien so weit auf die Spitze getrieben haben, dass es den Versklavten einfach REICHTE!!!
      Ist das so schwer zu verstehen?
      Alle Revolutionen laufen so ab, überall und in allen Zeiten!
      6 8 Melden
    • Hoppla! 28.02.2018 07:28
      Highlight Per se würde ich das so nicht unterschreiben. Es gibt viele Beispiele die etwas anderes erzählen, z.B. Portugal.

      Andererseits kann man eine Diktatur, der Ruhe willens, auch nicht unterstützen und das Volk seinem Schicksal überlassen. Ein schwieriger Entscheid.
      4 2 Melden
    • Firefly 28.02.2018 12:44
      Highlight @Sebastian Wendelspiess Ich rechtfertige gar nichts... ich schiebe nur nicht einer Partei die ganze Schuld in die Schuhe, wie das so viele tun. Schlussendlich gäbe es keinen Krieg, wenn Assad besser regiert hätte oder noch besser, wenn nicht ein Mann oder eine Familie an der Macht wären.
      6 2 Melden
    • Sebastian Wendelspiess 28.02.2018 23:42
      Highlight @firefly glaub ich nicht. Der Westen will Syrien schon lange platt machen. 2 Jahre vor der Krise wurden bereits Rebellen ausgebildet,1998 bereits die Kriegsstrategie der USA für den Nahen Osten veröffentlicht. usw.
      1 5 Melden
    • rodolofo 01.03.2018 09:49
      Highlight Wenn wir in der Geschichte zurück blicken, dann sehen wir die unermesslichen Leiden der Russischen Bevölkerung!
      Russland wurde von Hitler-Deutschland mit einer unvorstellbaren Grausamkeit angegriffen, massakriert und vergewaltigt!
      Nur "Hilfe von Oben" (der Russische Winter) konnte die Nationalsozialistischen Gross-Sekten-Bestien stoppen!
      Und zu allem Übel machte sich in den Russischen Reihen der Stalinismus breit, der die eigenen Leute bespitzelte, willkürlich verhaftete und im Kommunistischen Gulag verschwinden liess!
      Äussere Feinde und Innere Feinde zerquetschten die Zivilbevölkerung.
      2 1 Melden
  • Snowy 27.02.2018 18:12
    Highlight Sehr gute Zusammenfassung der unübersichtlichen Lage in Syrien.

    Wie immer im Krieg lässt sich nicht alles in "Gut" und "Böse" einteilen.

    Nun da der IS als gemeinsamer Feind nicht mehr da ist, könnte man sich ja wieder zurückziehen: Mission accomplished...

    Aber natürlich ist der IS nur ein Grund von vielen für den Krieg in Syrien. Initialer Grund war, dass Syrien sein Öl via Russland/Iran verkaufen wollte - und nicht an SA/USA

    Wie jeder Krieg ist auch der Syrienkrieg ein knallhartes Durchsetzen von geopolitischen und wirtschaftlichen Interessen. Mit dem Rückzug des IS wird dies offenbart.
    44 10 Melden
  • Radiochopf 27.02.2018 17:59
    Highlight Was völlig aus dem Fokus der Medien geraten ist und kaum diskutiert wird ist die Situation in Damaskus all die 7 Jahre und in Aleppo, nach dem die Rebelen weg sind.. in Damaskus selber hat dieser Krieg kaum statt gefunden und das Leben dortt war ziemlich friedlich im Verhältnis zu anderen Orten in Syrien.. und von Aleppo hört und liest man nach dem Weggang der Rebellen nichts mehr, obwohl doch Save Aleppo so gross in den Medien waren... ist Aleppo nun total zerstört oder wird es von Assad aufgebaut? Infos darüber fehlen total, wieso nur...
    196 23 Melden
    • Dirk Leinher 27.02.2018 18:24
      Highlight Wohl deshalb, weil es ein zu positives Licht auf die im Westen dämonisierte Regierung Syriens werfen würde.
      58 13 Melden
    • Bruno Amstad 27.02.2018 21:42
      Highlight Grosse Teile von Damaskus sind zerstört!!! Von wegen "in Damaskus hat der Krieg kaum stattgefunden"!
      16 21 Melden
    • Zeyben 27.02.2018 23:21
      Highlight Das beweist doch faktisch die einseitige Berichterstattung und Erzählweise. Grundsätzlich fragt man das nicht mehr was nun aus Aleppo geworden ist. Interessiert eh fast niemanden mehr. Erzählt wird auch nicht welche Gebiete und Ölfelder von den USA nach wie vor besetzt und geplündert werden.
      14 6 Melden
    • rodolofo 28.02.2018 07:02
      Highlight Wer interessiert sich für nicht antike Ruinen?
      Niemand.
      2 4 Melden
  • Barbarossa74 27.02.2018 17:55
    Highlight Dieses Land ist das beste Beispiel was passiert wenn fremde Armeen im eigenen Land aktiv sind.
    172 12 Melden
    • Walter Sahli 27.02.2018 18:20
      Highlight Dieser Krieg ist das beste Beispiel dafür, was passiert, wenn von aussen Geld und Waffen in ein Konfliktgebiet geliefert werden!
      64 0 Melden
    • lagaffe 27.02.2018 19:15
      Highlight Dieses Land ist das beste Beispiel was passiert, wenn es Spielball der Grossmächte ist...
      49 3 Melden
    • Paganapana 27.02.2018 19:21
      Highlight Man will aber auch nicht wissen, was geschehen wäre, wenn Assads Truppen alleine gegen den IS hätten kämpfen müssen.
      25 9 Melden
    • gas_wookie 27.02.2018 19:26
      Highlight Das wäre einer an die Adresse der GSoA: Man hat immer eine Armee im Land, die Frage ist nur ob die eigene oder eine fremde.
      27 21 Melden
    • rauchzeichen 27.02.2018 20:21
      Highlight ... und zudem verschiedenste splittergruppen innerhalb der grenzen hat.
      12 1 Melden
    • rodolofo 28.02.2018 07:08
      Highlight ... und die "eigene Armee" gegen einen Grossteil der Bevölkerung einen Bürgerkrieg führt.
      Ohne diese sogenannten "Beschützer" hätten die "fremden Mächte" gar keine Macht!
      Ohne "Innere Diktatur" gibt es auch keine "Äußere Diktatur".
      Beide Diktaturen sitzen im Kopf, in einer ideologisch-kulturellen Verblendung, welche den Zugang zum menschlichen Kern des Herzens, der Gefühle und des Mitgefühls, versperrt, mittels Dämonisierungen und Idealisierungen.
      Der menschliche Geist mit seinen phantastischen Möglichkeiten ist Segen und Fluch zugleich...
      4 1 Melden
    • gas_wookie 28.02.2018 07:10
      Highlight Im Falle der Schweiz hast du wohl recht. Da gäbe es wohl zwei Szenarien: A. Keine Einsatzfähigikeit auf Grund Materialmangel bzw. technischer Ausrüstungsstand Korea Krieg oder B. „Stell dir vor es ist Krieg und kein Schweizer geht hin“
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  • Radiochopf 27.02.2018 17:54
    Highlight Sehr vieles an diesem Artikel ist richtig, vorallem ist es schön das auch mal Saudi Arabien erwähnt wird.. die bekommen nicht die Aufmerksamkeit der Medien die sie eigentlich haben sollten in diesem Konflikt.. die Aussage, dass es kaum moderate Rebellen mehr gibt erstaunt, aber ist korrekt! Darum ist es umso verwunderlich, dass nun der Westen und die Medien so verzweifelt darum betten das diese nicht-moderaten Rebellen geschützt werden sollen in Ost-Ghuta... um Zivilsten geht es sowieso bei allen Interessen und Parteien an letzter Stelle...
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  • Raphael Stein 27.02.2018 17:54
    Highlight Langer Rede kurzer Sinn, den USA ist der regime change nicht geglückt. Die Folgen sind wie immer eine humanitäre Niederlage der Menschheit.
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    • Pasch 27.02.2018 19:09
      Highlight Warum den unbedingt Regime-Change? Das Pulver ist platziert und die Lunte brennt!
      6 23 Melden
    • rauchzeichen 27.02.2018 20:20
      Highlight dieser konflikt lässt sich nicht mit den anderen amerikanischen „demokratisierungsversuchen“ vergleichen. der regimewechsel wurde von teilen des syrischen volk infolge des arabischen frühlings losgetreten. daraufhin gab assad derart kontra, dass überall im land zellen mit unterschiedlichsten interessen aufstanden. unter anderem der is. und erst nachdem die gefährlichkeit dieser terrorgruppe deutlich wurde, ging der gesamte westen ebenfalls in den krisenherd. mit waffen, geld und teils auch manpower. dass damit der krieg nur länger geht, hat anscheinend keiner gecheckt...
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    • Echo der Zeit 27.02.2018 20:56
      Highlight @Rauchzeichen - "der regimewechsel wurde von teilen des syrischen volk infolge des arabischen frühlings losgetreten" Das ist Leider Wahr - nur hörens gar nicht gerne - Alles von CIA organisiert! der ganze arabischen Frühling.
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    • Zeyben 27.02.2018 23:31
      Highlight Ja von CIA und dem Pentagon. Dort sitzt der Menschenfeind schlechthin.
      12 8 Melden
    • rauchzeichen 27.02.2018 23:35
      Highlight echo, eine theorie. ich pers. kann mir gut vorstellen, dass die cia die finger an verschiedenen schauplätzen im spiel hatte, jedoch den ganzen arabischen frühling ihnen zuzurechnen ist massiv übertrieben. mubarak, gadaffi, assad und die restlichen diktatoren trugen wohl weit mehr zur wut des volkes bei. die zivilbevölkerung wurde allerhöchstens von cia-leuten aufgewiegelt, genauso wie von dschihadisten, regierungstreuen, stammesfürsten und dem nachbar. aber was bemüh ich mich um differenzierung, anscheinend ist hier gerade nur ami-bashing angesagt. die sind ja nämmli an ALLEM SCHULD!
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    • Sir Konterbier 28.02.2018 00:27
      Highlight Die USA haben ja gerade nicht mit Bodentruppen eingegriffen sondern nur Ausbildner und ein bisschen Bewachung geschickt. Dass sie das Regime weghaben wollten kann wohl aber niemand bestreiten.

      Und wenn die USA 2013 ernst gemacht hätten? dann schrieben Sie jetzt über die imperialistische USA die Ländern ihren Willen aufdrückt. Nach Ihrer Leseart kann die USA gar nichts richtig machen.

      Vielleicht nicht überall aber in diesem Krieg hat die USA im Gegebsatz zu den andern Playern vermutlichziemlich wenig Dreck am Stecken...
      14 9 Melden
    • Hoppla! 28.02.2018 07:33
      Highlight Echo der Zeit, du bist also der Meinung, dass die arabische Bevölkerung nicht selbst nach Freiheit dürstet (bzw. leider meist gedürstet hat) und dies nur ein CIA-Machtspielchen ist? Dann unterschätzt du diese Menschen aber immens!

      Und ich frage mich: Was kann man sonst noch alles der bösen CIA/USA in die Schuhe schieben?

      Ich persönlich sehe das wie rauchzeichen.
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    • Sebastian Wendelspiess 28.02.2018 12:15
      Highlight @konterbier also wenn die usa nun statt eigene Truppen schickt, Islamisten und Terroristen ausbildet, ist das besser?
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    • Raphael Stein 28.02.2018 14:17
      Highlight ...Und ich frage mich: Was kann man sonst noch alles der bösen CIA/USA in die Schuhe schieben?

      Sehr viel kann man denen in die Schuhe schieben.
      Bloss, mit einem so schwachen Europa wird sich das heute und morgen nicht ändern.
      2 2 Melden
    • DaBoong 28.02.2018 15:29
      Highlight Alter, bei allem Respekt. Aber darum gings in diesem Konflikt gar nie.... Stereotypes USA und/oder Russland-Bashing ist zwar schön einfach, wird aber der Komplexität des Konflikts nicht im entferntesten gerecht.
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    • Hoppla! 28.02.2018 17:01
      Highlight Ja, Raphael. Nur sind diverse Meinungen so abstrus, dass ich dann eher auf Pinky & The Brain als Drahtzieher einer Revolution tippe als die böse CIA.
      1 2 Melden
    • Echo der Zeit 28.02.2018 17:46
      Highlight @Hoppla! @Rauchzeichen - Sry , ich habs umgekehrt gemeint - Es wird einfach völlig Negiert und ausser acht gelassen das der Konflikt mit dem arabischen Frühling seinen Lauf nahm. Die Putin Boys und Aluhüte kommen immer gleich mit USA und CIA usw... Den Arabischen Frühling, der bei so vielen Jungen Menschen Gefühle für ein Freieres Leben geweckt hat wird einfach Weggewischt - Ich habe manchmal das Gefühl das, das eigentlich der Plan ist - und zwar von Allen. Das möchte keiner der Mächtigen - Millionen von Jungen Menschen die , die vom Westen und Osten geschützte Regime wegfegen werden.
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    • Sebastian Wendelspiess 28.02.2018 21:43
      Highlight @echo

      Naja...

      http://www.gegenfrage.com/syrien-krieg/
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    • Echo der Zeit 28.02.2018 22:56
      Highlight @Sebastian - Aus Fakten ne Räuberpistole Basteln, so nennt man das.
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    • Sebastian Wendelspiess 28.02.2018 23:40
      Highlight Schön wie du den Watsonartikel beschreibst ;) hätte noch mehr Fakten; Brzezinski - the grand chessboard.
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    • Thomi Sennhauser 01.03.2018 10:14
      Highlight Wieso der USA ? Ich erinnere mal daran, dass die Amis ganze zwei Jahre gewartet haben, bevor sie eingriffen. Die warnenden Worte von Leuten, die sich da auskennen, wurden da missachtet. Und so kam es, wie es diese befürchteten, extremistische Kräfte mischten bei dem Aufstand mit, nicht selten von Assad gestützt.
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    • Echo der Zeit 01.03.2018 10:34
      Highlight @Sebastian - Gegenfrage ist Reine Propaganda, merkt man nach dem Lesen der Ersten Paar Zeilen - Völlig einseitig und in einer Sprache kaum mehr mimimi Zulässt - Das Krampfhafte Zeigen auf denn Westen sowie das Fakten Puzzle so zu arrangieren das es ins eigene Weltbild Passt - Wirkt wie ein Aufsatz eines Bekifften Kantischülers. Journalistisch wird sowas Nie Ernstgenommen.
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    • Zeyben 01.03.2018 13:32
      Highlight Ist das nun auch Propaganda? Bitte erklären😉

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    • Raphael Stein 01.03.2018 18:29
      Highlight daBoong, ....wird aber der Komplexität des Konflikts nicht im entferntesten gerecht.

      Der Konflikt ist komplex, ja, aber der Grund dazu nicht.
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    • rauchzeichen 01.03.2018 19:19
      Highlight @echo, lies alle deine kommentare hier nochmals durch. zuerst war alles die cia, und jetzt nichtmehr? umgekehrt gemeint? warum dann nicht gleich nicht umgekehrt gesagt?

      @raphael stein: ja wenns so einfach ist, was ist denn der grund? (ps: unzufriedene menschen ist eine zu allgemeine antwort...)
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    • Zeyben 01.03.2018 19:48
      Highlight Heute hielt Putin eine lange Rede zur Nation. Darunter wurden auch neue Waffensysteme vorgestellt. Russland ist klar unter Druck auch wieder aufrüsten zu müssen. Das ist eine Reaktion auf die Einkesselung durch die UsA/Nato und die Drohung durch Aufstockung von mini-nukes.
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    • Watson=Propagandahuren 01.03.2018 19:56
      Highlight @Sennhauser: Wenn die USA zugeben dass sie irgendwo aktiv sind, waren sie mindestens schon s5 Jahre inoffiziell aktiv.
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    • Raphael Stein 01.03.2018 20:08
      Highlight (ps: unzufriedene menschen ist eine zu allgemeine antwort...)

      Das ist es gerade nicht.
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    • rauchzeichen 02.03.2018 10:38
      Highlight @raphael, was dann? behauptungen aufstellen und dann nicht liefern?

      was willst du mir denn mit deiner antwort sagen? dass die leute zu glücklich sind und drum rebellieren? das ergibt keinen sinn...

      was ist dein einfacher grund für den konflikt in syrien?
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    • Raphael Stein 02.03.2018 11:19
      Highlight Geostrategische Interessen.
      Syrien ist nicht Iran. Und etwas selber rumforschen hilft übrigens auch, wenn man etwas weit weg vom Kanonendonner lebt.


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    • rauchzeichen 02.03.2018 14:32
      Highlight @raphael, du bist also noch so einer, der lieber staaten basht und schuldige sucht, als die tatsache anzuerkennen, dass eine internationale protestbewegung von unten her die arabische welt erschütterte, unter anderem wegen der kolonialen geschichte der region, die von westlichen nationen geschrieben wurde. du siehst nur das kapitel der letzten jahre, wo westliche nationen erneut eingriffen, teils aus geostrategischen, teils aus ideologischen gründen. und immer dabei, terrorangst und islamfeindlichkeit. ich könnte noch weiter machen, aber das sollte die komplexität aureichend zeigen..
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