International

Erdogan verhängt den Ausnahmezustand für weitere drei Monate. Bild: UMIT BEKTAS/REUTERS

Ausnahmezustand in der Türkei wird um drei Monate verlängert

03.10.16, 16:45 03.10.16, 17:10

Der nach dem Putschversuch in der Türkei verhängte Ausnahmezustand wird um drei Monate verlängert. Das beschloss das Kabinett unter Vorsitz von Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan am Montag in der Hauptstadt Ankara. (dwi/sda/dpa)

Hol dir die App!

Zeno Hirt, 25.6.2017
Immer wieder mal schmunzeln und sich freuen an dem, was da weltweit alles passiert! Genial!
Abonniere unseren NewsletterNewsletter-Abo
5
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
5Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Scaros_2 03.10.2016 20:59
    Highlight Der wird so lange vergängt bis es normal ist. *hust * ägypten*hust*
    6 1 Melden
  • rodolofo 03.10.2016 20:16
    Highlight Die Ausnahme wird also zur Regel...
    Ja, das passt sehr gut zu Erdogan's AKP-Diktatur!
    Und wenn er -nach x Verlängerungen des "Ausnahmezustands- alle Oppositionellen als Terroristen gebrandmarkt und aus dem Weg geräumt hat, kann er sich endlich von seinen Türkeifähnchen schwenkenden Lieblingstürken einstimmig zum Sultan wählen lassen.
    Das gibt dann bestimmt ein "Ostblock-Resultat" von 99,9%!
    Ein solcher Super-Demokrat muss doch sofort auch Präsident der EU werden!
    11 1 Melden
  • äti 03.10.2016 19:21
    Highlight Good News. Das heisst, es gibt noch immer Türken die nicht inhaftiert worden sind.
    11 2 Melden
  • Walter Sahli 03.10.2016 18:52
    Highlight Ich schätze mal, der Ausnahmezustand in der Türkei wird mindestens solange bestehen bleiben, wie Erdogan im Amt bleibt...und wenn dann sein Sohn ganz demokratisch vom Volk gewählt wird, wird der Ausnahmezustand nahtlos weitergeführt...
    16 1 Melden
  • Heinz Nacht 03.10.2016 17:58
    Highlight Surprise!
    6 0 Melden

Kurden verbünden sich mit Assad – gegen die Türkei

Das türkische Militär geht in Syrien hart gegen die Kurden vor. Jetzt kommt anscheinend die Armee von Diktator Assad der Region Afrin zu Hilfe. Ausgerechnet.

Syrische Regierungstruppen wollen laut Medienberichten den Kurden in Afrin gegen die türkische Offensive zu Hilfe kommen. «Volkskräfte werden binnen Stunden in Afrin eintreffen, um den Widerstand des Volkes gegen den Angriff des türkischen Regimes zu unterstützen», meldete die staatliche Nachrichtenagentur Sana am Montag.

Am Vortag hatte die YPG bekanntgegeben, dass sie ihre Kräfte mit den Regierungstruppen von Präsident Baschar al-Assad bündeln wolle. Die syrische Armee werde Grenzposten in …

Artikel lesen