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bild via netflix

Wer das alte «Homeland» vermisst, dem wird «Fauda» gefallen

24.01.17, 08:09

Das waren noch Zeiten, als «Homeland» so spannend war, dass man gar nicht anders konnte, als noch eine Folge anzusehen. Und dann noch eine, und noch eine, bis zum Ende der Staffel. Wer sich nach dem Tod Nicholas Brodys ausklinkte, fand kurzfristig (zwei Staffeln) Trost im israelischen Original «Hatufim». Wer seither auf Entzug war, darf sich auf «Fauda» freuen. 

Trailer «Fauda»

Video: YouTube/GAT Social

Die Actionserie ist seit Dezember auf Netflix verfügbar und handelt von einer Sondereinheit der israelischen Armee, die versucht einen tot geglaubten palästinensischen Top-Terroristen der Hamas zur Strecke zu bringen. Dabei unterlaufen ihren Mitgliedern einige Fehler, mit katastrophalen Konsequenzen. «Fauda» ist das arabische Wort für «Chaos».

Ein wenig Hintergrundwissen, das bei einem israelischen, aber nicht bei einem europäischen Publikum vorausgesetzt werden kann, dürfte zum Verständnis der Handlung von «Fauda» beitragen. Bei der Spezialeinheit handelt es sich um sogenannte Mista'arvim, zu Deutsch «jene, die unter den Arabern leben». Ihre Mitglieder sprechen perfekt arabisch und können sich unerkannt in den besetzten Palästinensergebieten bewegen. Die Serie spielt vor allem in der Westbank, wo die Fatah an der Macht ist, die mit der israelischen Armee in Sicherheitsfragen kooperiert aber mit der Hamas verfeindet ist. (kri)

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Markus Wüthrich, 5.5.2017
Tolle Artikel jenseits des Mainstreams. Meine Hauptinformations- und Unterhaltungsquelle.
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8Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • peakposition 24.01.2017 15:36
    Highlight also womit ich immer noch nicht klar komme, ist mit der Synchronisation...diese Synchronisation (auf English und Deutsch) irritiert mich derart. Erinnert mich an türkische/russische Übersetzungen :D
    2 1 Melden
  • Gelöschter Benutzer 24.01.2017 14:48
    Highlight Ja Kriegspropaganda aus Israel..Supertoll...
    1 9 Melden
  • Saraina 24.01.2017 10:02
    Highlight Hatufim war toll.

    Homeland, mit den dauerhysterischen und kiefermahlenden Amis schlicht unwatchbar.

    Aus Homeland und vielen anderen amerikanischen Serien lässt sich klar erkennen, dass Subtilität und Vernunft nicht erst seit Trump aus dem amerikanischen Mainstream verschwunden sind. Die haben einfach einen Serienhelden gewählt, und der benimmt sich, wie sie es gewohnt sind.
    4 3 Melden
  • Oly 24.01.2017 09:41
    Highlight Schnellmerker ;)
    2 1 Melden
  • jjjj 24.01.2017 08:21
    Highlight Wow... 2016 hat angerufen und will seinen Geheimtipp zurück... 🙄
    18 5 Melden
    • Gelöschter Benutzer 24.01.2017 08:43
      Highlight Huere Afiggerei
      23 0 Melden
    • jjjj 24.01.2017 08:55
      Highlight Wussaaa... war ein Scherz... #liebe
      4 0 Melden
    • Gelöschter Benutzer 24.01.2017 09:09
      Highlight ;-)
      3 0 Melden

Blutiger «Marsch der Rückkehr»: Tote und 1400 Verletzte in Gaza

In Gaza kommt es zu den massivsten Protesten seit der US-Anerkennung Jerusalems als Israels Hauptstadt. Die Palästinenser fordern die Rückkehr in die alte Heimat. Israels Armee schiesst scharf. Mindestens 15 Palästinenser werden getötet.

Blutige Bilanz beim «Marsch der Rückkehr» im Gazastreifen: Bei Zusammenstössen mit der israelischen Armee sind am Freitag mindestens 15 Palästinenser getötet worden, einer von ihnen schon vor Beginn der Proteste am frühen Morgen. Rund 1400 Demonstranten wurden an der Grenze zu Israel verletzt, wie das Gesundheitsministerium in Gaza mitteilte.

Dem Palästinensischen Roten Halbmond zufolge erlitten über 200 Palästinenser Schussverletzungen. Die meisten wurden durch Tränengas verletzt.

Nach Aussage …

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