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Anhänger des sogenannten «Islamischen Staates» bei einer Demonstration im irakischen Mossul im Juni 2014. Bild: AP/AP

Unkontrollierte Gefahr auch für Europa? Der Maghreb und seine Dschihadisten

Hunderte Radikale, die beim IS das Morden gelernt haben, kehren zurück und sind auch für Europa eine unkalkulierbare Gefahr.

23.08.17, 08:16 23.08.17, 15:52

Martin Gehlen, Kairo / Nordwestschweiz

Seit den blutigen Attentaten in Casablanca im Jahr 2003 mit 45 Toten und in Marrakesch 2011 mit 17 Toten haben Marokkos Sicherheitsdienste die heimische Extremistenszene gut im Griff. Das 2015 gegründete «Zentralbüro für Justizuntersuchung» (BCIJ), eine Art marokkanisches FBI, konnte nach eigenen Angaben ein halbes Dutzend schwere Anschläge vereiteln, hob bisher 40 Terrorzellen aus und nahm rund 550 Verdächtige fest.

Erst im Juni gelang es, ein Attentat in Essaouira zu verhindern. Ein vierköpfiges Terrorkommando wollte sich beim Gnaoua-Musikfestival unter die Zuhörer mischen und möglichst viele mit in den Tod reissen. Das «marokkanische Woodstock» an der Altantikküste zieht jedes Jahr 300 000 Besucher an, ein Drittel kommt aus Europa. Marokkos Terrorfahnder jedoch kamen dem Quartett rechtzeitig auf die Schliche. Neben Waffen und Elektronikbauteilen fanden die Beamten ein Manifest der «Provinz des Islamischen Staates im Maghreb al-Aqsa», der historischen Bezeichnung von Marokko, in dem die Gotteskrieger dem IS-Kalifen Abu Bakr al-Baghdadi Gefolgschaft schworen und für Marokko den Dschihad ausriefen.

Gegen radikale Prediger gehen die Behörden ebenfalls mit grosser Härte vor. Gleichzeitig macht König Mohammed VI. als «Führer aller Gläubigen» Front gegen fundamentalistisches Gedankengut. So ordnete er an, die Schulbücher seines Landes «auf Inhalte zu überprüfen, welche zu Extremismus anstacheln könnten».

Vor einem Jahr Tunesien

Mit den Attentaten in Spanien und Finnland, an denen überwiegend Marokkaner beteiligt waren, rückt die Dschihadistenszene der nordafrikanischen Monarchie jedoch wieder stärker in den Fokus. Ähnlich erging es vor einem Jahr Tunesien, als die Lastwagenanschläge in Berlin und Nizza plötzlich das Extremismus-Problem in dem kleinen Mittelmeeranrainer offenbarten.

Aus diesen beiden Maghrebstaaten stammen – gemessen an der Bevölkerungszahl – die meisten ausländischen Kämpfer des «Islamischen Staates». Von Marokko zogen seit 2014 mindestens 1600 junge Leute in den Dschihad nach Syrien und Irak. Zählt man die IS-Kämpfer aus europäischen Nationen mit marokkanischen Wurzeln hinzu, liegt die Zahl eher bei 2500. Aus Tunesien kamen nach Schätzungen der Vereinten Nationen sogar 5000 Dschihadisten, von denen allerdings ein beträchtlicher Teil in Libyen blieb.

Mit dem absehbaren Kollaps des «Islamischen Kalifates» stehen nun beide Nationen vor dem gleichen Problem. 1100 Extremisten sollen inzwischen zurückgekehrt sein – nach Marokko 300, nach Tunesien 800. Diese Zahl könnte sich in der kommenden Zeit deutlich erhöhen. Längst nicht alle werden von der Polizei gefasst. Viele tauchen unter, werden von ihren Familien gedeckt und bleiben so eine unkalkulierbare Gefahr – für das eigene Land und für Europa. Vor allem Frankreich, Deutschland, Spanien, Belgien und die Niederlande stehen im Visier von IS-Anhängern aus dem Maghreb.

IS-Websites auch auf Spanisch

Nach Angaben des spanischen Innenministeriums nahm die Polizei seit 2015 insgesamt 180 «dschihadistische Terroristen» fest, die meisten aus dem gegenüberliegenden Nordafrika. Auch die Propagandaabteilung des IS hat erkannt, dass sie auf der Iberischen Halbinsel neue Anhänger mobilisieren kann, speziell unter den marokkanischen Einwanderern. Seitdem werden Websites der Gotteskrieger ins Spanische übersetzt, seit März verbreitet das IS-Nachrichtenportal Amaq seine Meldungen über den Messengerdienst Telegram auch auf Spanisch.

IS-Heimkehrer nach Nordafrika, die verhaftet und verurteilt werden, gehen in der Regel für zwei, drei Jahre ins Gefängnis. «Ein Betreuung nach der Entlassung gibt es nicht», kritisiert Abdelwahab al-Rafiqi, ein ehemaliger radikaler Salafist, der sich nach einer langen Haftstrafe vom Extremismus lossagte und in Marokko den kleinen Think Tank «Al-Mizan» gründete. Er fordert vor allem Reha-Einrichtungen für Ex-Dschihadisten, wo sie Ansprechpartner und Hilfe finden. «Man muss den Dialog mit ihnen suchen. Und man muss soziale und wirtschaftliche Programme schaffen, um sie wieder in die Gesellschaft zu integrieren.» (aargauerzeitung.ch)

Der IS zerstört ein 1400 Jahre altes Kloster im Irak

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Yanik Freudiger, 23.2.2017
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    Alle Leser-Kommentare
  • Flughund 24.08.2017 08:24
    Highlight Der Islam lässt sich nicht liberalisieren, weil der Religionsgründer selbst gewalttätig war, und alle Muslime sich auf ihn berufen. Unsere demokratische Lebensweise wird unterhöhlt und schleichend islamisiert. Parteien u. Politiker , die davor warnen, werden als rassistisch diffamiert und mundtot gemacht. Man mag zu dem polternden Trump stehen wie man will, aber der Ausdruck seiner Wut über den islamischen Terror ist verständlich und entspricht dem Denken einer großen Mehrheit, wenn auch nicht dem politisch korrekten Mainstream.
    8 1 Melden
    • Saraina 24.08.2017 17:24
      Highlight Wo wird denn unsere Lebensweise islamisiert? Wird nächstens das Zinsverbot kommen? Werden die Frauen ihre Richterposten verlieren? Dürfen Männer vier Frauen heiraten?

      Oder diskutieren wir nicht eher die Ehe für Alle, lernen Unterstüfler was "Transgender" ist, und haben das Schächten verboten?
      0 4 Melden
  • silverstar 23.08.2017 13:18
    Highlight Wir sind dekadent geworden und können uns nicht mehr zu Wehr setzten, gegen eine, unserer Kultur feindlich gesinnten Religion.
    89 18 Melden
    • Bärner Gieu 23.08.2017 13:42
      Highlight Silber hat recht. Wir gehen unter, sind aber selber schuld daran.
      59 12 Melden
    • Normi 23.08.2017 14:45
      Highlight Und wen man sich wehrt, ist man gleich der böse nazi...
      73 17 Melden
    • Posersalami 23.08.2017 14:46
      Highlight Bullshit

      Es gibt keine uns feindlich gesinnte Religion, es gibt auch keine gute oder böse Religion. Die Frage ist, was daraus gemacht wird und das ist immer auch ein Spiegel unserer Zeit und Gesellschaft. Ihr Bullshit beginnt ja schon damit, dass sie eine Homogenität in der islamischen Welt herbei fantasieren die es so nicht gibt. Vielleicht mal ein vernünftiges Buch lesen?
      39 77 Melden
    • Datsyuk 23.08.2017 15:08
      Highlight Posersalami liegt richtig. Ihr seid ja genau gleich extremistisch im Denken und Pauschalisieren.
      30 65 Melden
    • pachnota 23.08.2017 15:13
      Highlight Posersalami, leider bist du es, der gerade Bullshitet.
      Niemand fantasiert hier Homogenität herbei. Die Homogenität ist leider Realität.

      Zieh dir mal dies rein:

      47 Prozent der befragten deutschen Muslime stimmen der Aussage zu: «Das Befolgen der Vorschriften meiner Religion ist für mich wichtiger als Demokratie».

      https://www.nzz.ch/feuilleton/zeitgeschehen/radikaler-islam-sympathisanten-des-terrors-ld.83821

      Wäre schön, wenn gerade Leute wie du, diesbezüglich mal ein Intellektuelles Upgrade einleiten würden.
      72 15 Melden
    • Scott 23.08.2017 15:59
      Highlight @Datsyuk
      Wenigstens bringen wir keine Andersgläubigen um.

      Und ja, ich kenne das Mittelalter- und die Hexen-Blabla. Wir leben aber hier und jetzt.
      56 8 Melden
    • Posersalami 23.08.2017 16:40
      Highlight 47% von 100% ist also homogen.. klar. Tipp für dich: das ist noch nicht mal die Hälfte! 🙈
      10 56 Melden
    • Datsyuk 23.08.2017 17:08
      Highlight Nein, zum Glück nicht. Jedenfalls nicht direkt. Durch Kriege und Bomben bringt aber auch Europa Menschen um. Aber du verneinst jedenfalls nicht, dass ihr genau gleich extremistisch denkt...
      9 36 Melden
    • Saraina 23.08.2017 18:28
      Highlight Scott: nein, wir (Schweizer) nicht. Aber die USA und ihre Alliierten die sich den diversen Kriegen beteiligen. Zur Zeit wird ganz Raqqa in Schutt und Asche gebombt, weil sich dort noch IS Kämpfer zwischen Zivilisten verstecken. Schon Mosul war krass, aber seither hat Trump die Einsatzrichtlinien gelockert. Gegen Idlib, wohin Rebellen und Zivilisten aus Aleppo flohen, und das auch eingeschlossen ist, ziehen sich die Kräfte zusammen. In der Gegend sterben Frauen und Kinder seit zuhauf im totalen Krieg, ohne dass ein Hahn danach kräht. Wetten, das motiviert junge Attentäter?
      11 17 Melden
    • silverstar 23.08.2017 20:32
      Highlight Posersalami
      Praktisch die hälfte der Mohamedaner liebäugelt mit dem radikalen Islam?

      Und du siehst nicht, was es geschlagen hat?
      Hallo?

      In welcher Zuckewattenblase lebst den du?
      34 5 Melden
    • Angelo C. 23.08.2017 22:59
      Highlight Gerade die Linke, die seit Jahren bis zum Abwinken in den Medien und auch politisch alles relativiert, was uns immer mehr Exponenten dieser Steinzeitreligion einbrocken, sollten ENDLICH erwachen, statt sich in halbseidenen Rechtfertigungsversuchen zu gefallen...

      Kulturen und Arten gehen in der Natur unter, wenn sie sich nicht gegen Invasoren und Schädiger zur Wehr setzen - eine gesicherte Erkenntnis aus der Empirie.

      Die unglaubliche Dekadenz manch satter Wohlstandsstaaten, welche falsche Toleranz gegen Intolerante üben, wird in Europa zu einem möglicherweise irreparablen Niedergang führen.
      27 4 Melden
    • Posersalami 23.08.2017 23:22
      Highlight @ silber: Aha, Gläubige sind jetzt also alles radikal, alles klar.

      @Angelo C.: Ich wäre vorsichtig. Ihre Aussagen hier sind blanker Rassismus und evtl. justiziabel. Menschen aus anderen Kulturen sind also "Schädiger" und "Invasoren". Meine Fresse.. Wenn Europa niedergeht dann wegen Vollpfosten, die nichts lernen und alles was nicht aus ihrem Kuhdorf kommt über einen Kamm scheren.

      Hier gibts Fakten für unsere Rassisten: http://www.spiegel.de/politik/deutschland/gefuehlte-wahrheit-deutsche-schaetzen-anteil-der-muslime-viel-zu-hoch-a-1125901.html Aber hey, ihr seid in guter Gesellschaft.
      1 7 Melden
    • Saraina 24.08.2017 00:54
      Highlight Ein interessanter Beitrag auf SRF zeigte gestern wie westliche Söldnerfirmen ehemalige Kindersoldaten aus Sierra Leone für einen Dreckslohn die Drecksarbeit in Irak und Afghanistan machen lassen. Kein Gericht ist faktisch für diese bewaffneten Zivilisten zuständig. Und - wer weiss? Vielleicht hält deine Pensionskasse Aktien dieser Grossunternehmen, die praktisch ausserhalb des Gesetzes agieren.
      2 4 Melden
    • Posersalami 24.08.2017 11:05
      Highlight @ Saraina: Ach was, diese Kindersöldner sind selbstverständlich alternativlos um in den Ländern Frieden und Demokratie zu verbreiten! Das hat der SRF nur falsch verstanden.
      0 6 Melden
  • thunder 23.08.2017 12:55
    Highlight Gemäss einer 2016 publizierten Untersuchung der Universität Münster bezeichnen sich 72% der 2. und 3. Generation Türken in Deutschland als gläubig (10% mehr als die 1. Generation).
    Von diesen gaben 36% an, dass sie die religiösen Gesetze über die Staatlichen setzen.
    Bei den nächsten Wahlen werde ich diejenigen Politiker unterstützen, welche dafür sorgen, dass die Einwanderung von Muslimen in die CH gestoppt wird, egal welcher Partei sie angehören.
    Dies betrachte ich als die wichtigste Frage für ein friedliches Zusammenleben in der CH.
    69 15 Melden
    • Posersalami 23.08.2017 14:48
      Highlight Bullshit

      Sie müssen die Partei wählen, welche den Mechanismus hinter der zunehmenden Radikalisierung bekämpft und nicht einfach nur Pflästerli aufs Sünneli pappt. Unter diesen Mechanismen leiden nämlich auch SIE, wenn sie zur entsprechenden Schicht gehören. Sie könnten also uU. auch ihr Leben verbessern.
      21 62 Melden
    • pachnota 23.08.2017 15:17
      Highlight Posersalami
      Sagen sie mir doch mal, wen ich bitte wählen soll, wenn mir die muslimische Massenmigration nicht passt?
      Die SP?
      52 7 Melden
    • Hustler 23.08.2017 15:49
      Highlight @ Posersalami

      Glauben Sie, dass nur Ihre Meinung die Richtige ist?

      Die Mehrheit entscheidet und das ist gut so.
      37 5 Melden
    • Posersalami 23.08.2017 16:42
      Highlight Die Mehrheit entscheidet auch hier nichts, wir sind nicht die SVP! Hier werden Mehrheitsentscheide mit Augenmass umgesetzt und das ist gut so!

      Das ist, wie mein Hinweis oben, keine Meinung sondern ein Fakt.
      11 40 Melden
    • silverstar 23.08.2017 20:37
      Highlight Posersalami

      Tönt für mich etwas nach bla bla..

      Vollmundig über Bullshit parliern, aber wenn ernüchternde Fakten kommen (47% sind extrem) ist die Luft plötzlich draussen.
      23 3 Melden
    • Posersalami 23.08.2017 22:10
      Highlight Er hat als Beweis für eine Homohenität irgend eine Studie genommen (sicher diejenige, die seiner Argumentation am meisten dienlich ist) und da ist dann nicht mal die Hälfte einer Meinung! Das ist doch einfach nur noch lächerlich hier.
      2 22 Melden
    • silverstar 23.08.2017 22:50
      Highlight Posersalami
      Völlig falsch. Es handelt sich um eine Internationale und breit abgestützte Studie von renommierten Wissenschaftlern aus ganz Europa.
      Du verhältst dich Symptomatisch, für den Menschen in der Blase.
      Anstatt jetzt ein Schritt nach vorne zu machen, und deine verstaubten Ideen zu revidieren, verkriechst du dich in den tiefsten Winkel deine selbst und schmollst.
      Schade, es wäre wichtig, das gerade Sozialromantiker wie du, den Mut fänden, der Realität, in, s Gesicht zu schauen.
      Viel Glück, auf deinem Lernprozess, du musst den Weg alleine gehen.
      25 1 Melden
  • Chrigi-B 23.08.2017 12:37
    Highlight Alle zurück an den Absender und zwar sofort! Sonst umgehend alle Hilfeleistungen einstellen.
    64 6 Melden
  • Wilhelm Dingo 23.08.2017 12:04
    Highlight Warum das Fragezeichen im Titel?
    27 1 Melden
  • Snowy 23.08.2017 10:59
    Highlight Wer ernstens die Migration aus dem Maghreb nach Europa befürwortet, sollte sich mal die Situation in den Vorstädten von Paris anschauen.

    Ich habe ein Jahr in Paris gelebt: Die Situation in den Vorstädten ist katastrophal. Ghetto in Reinkultur.

    Für mich grenzt es an ein Wunder, dass Frankreich nicht schon viel mehr tödliche Anschläge erlebt hat.

    Natürlich hat Frankreich grosse Fehler bei der Integration gemacht, aber das Grundproblem bleibt die schiere Anzahl der Menschen aus dem Maghreb. An dieser Integartionsaufgabe wäre jeder Staat gescheitert.
    67 8 Melden
    • Wilhelm Dingo 23.08.2017 14:58
      Highlight @Snowy: Ein grosses Problem ist die Mentalität dieser Einwanderer. Warum machen z.B. die 230'000 Chinesen in Frakreich keine Probleme?
      66 5 Melden
    • Snowy 23.08.2017 15:07
      Highlight Ja, das ist leider so.
      Jeder, der schon mal in Asien und in Nordafrika war, kann Dir dies bestätigen.

      Eindrücklich zu erleben war dies am Gnaoua-Festival in Marokko. Ein Festival dass viele Freigeister und Neo-Hippies aus ganz Europa anzieht - Leute, die nun wirklich keinen Rassismus in sich herumtragen.
      Viele waren nach den negativen Erfahrungen mit den Einheimischen (Männern) ausserhalb des Festivals extrem desillusioniert.

      Darum: Wir müssen unbedingt steuern können wer zu uns kommen soll und wer nicht.
      49 3 Melden
  • UG11 23.08.2017 10:44
    Highlight was macht cancellara beim IS (siehe Titelbild)?
    32 9 Melden
  • Normi 23.08.2017 10:18
    Highlight Frage wieso wurde hier so wenig über den anschlag in Finnland berichtet ?
    34 3 Melden
    • John Carter 23.08.2017 17:55
      Highlight Weil man gar nicht weiss von wo man berichten soll, es passiert so viel.

      Und dort war es ja nur 1 Muslim (Marokkaner wie die anderen in Barcelona auch), da fällt so was schon mal unter den Tisch. Wird einfach zur Randnotiz.
      17 4 Melden
    • Saraina 23.08.2017 18:35
      Highlight Weil die Finnen lieber ermitteln als alle 10 Minuten einen Pseudo- Fakt zu liefern. Vielleicht auch, weil sie wissen, dass Berichterstattung über Ammok, Attentate und (erweiterte) Suizide erwiesenermassen zu Nachfolgetaten führen. Das heisst Werther-Effekt, und ist gut untersucht. Ich bin sicher, dass es etliche Teenager gibt, die mit den auf den Fotos jung und herzig aussehenden Tätern sympathisieren. Auch Robert Steinhäuser hat heute noch seine Fans. Einer davon wurde bekanntlich in München aktiv.
      11 11 Melden
    • Normi 23.08.2017 20:18
      Highlight Ich habe über die Medien hier geschrieben, ich denke es mehr damit zu tun das Finnland ein Neutrales Land ist und es keine Imperialistische Vergangenheit hat.

      Somit müsste man sich eingestehen das diese Leute einfach nicht nach Europa passen...
      12 3 Melden
    • Saraina 24.08.2017 01:05
      Highlight Die Medien hier können auch nur schreiben wenn die Behörden Erkenntnisse herausgeben.
      Weisst du noch, wie ein junger Mann vor einiger Zeit zum Zeitvertreib den Nachbarjungen und einen Bekannten ermordete? Was hast du seither über den Fall gelesen? Nichts. Was über den Mann mit der Kettensäge? Den, der im Zug ein paar Frauen anzündete? Auch nichts. Weil eben schon klar ist, dass exzessive Berichterstattung über solche Fälle Nachahmungstäter auf den Plan ruft. Hier scheint man es darauf geradezu abgesehen zu haben.
      1 1 Melden
  • Rumbel the Sumbel 23.08.2017 09:59
    Highlight Wer sich nicht integrieren will, und dafür ist die Person in erster Linie verantwortlich, hat hier nichts zu suchen.
    50 1 Melden
  • Hexentanz 23.08.2017 09:42
    Highlight Warten wir doch ab bis zum nächsten SVP Bashing wenn wiedermal eine Migrations Abstimmung anseht, und regen uns dann (fast) alle kollektiv über die bösen konservativen auf.

    Danach warten wir wieder, bis so ein Artikel erscheint, und regen uns dann (fast) alle kollektiv darüber auf, warum diese bösen bösen Politiker die Aussengrenzen und Gesetze nicht so Anpassen, dass solche Leute nicht (mehr) hierher kommen können.

    Willkommen in der linken Schizophrenie.
    126 79 Melden
    • zzZüri 23.08.2017 10:01
      Highlight Wer will beim GWK sparen?
      13 8 Melden
    • Gelöschter Benutzer 23.08.2017 10:12
      Highlight Nichts beizufügen. Brilliant.
      32 10 Melden
    • Snowy 23.08.2017 10:49
      Highlight Das Dilemma für jeden Bürger im Westen, der nicht im links rechts Schema behaftet ist:

      Rechts poltert populistsich gegen alles was von aussen kommt und schiesst übers Ziel hinaus.

      Links weigert sich schlicht anzuerkennen, dass es zum grossen Teil Wirtschaftsmigranten sind, die von Afrika nach Europa wollen. Jede Diskussion wird mit der Nazikeule abgewürgt.

      Die Mitte mit teils praktikablen Lösungen (aber eben keinen schnellen und populistischen) wird dabei zuwenig wahrgenommen - wie so oft.
      67 5 Melden
    • CASSIO 23.08.2017 12:54
      Highlight Hexentanz, Hexentanz, Hexentanz... die linke Schizophrenie ist zweifellos vorhanden, nur ist die SVP-Schizophrenie nicht weniger ausgeprägt.
      28 23 Melden
    • Gelöschter Benutzer 23.08.2017 13:20
      Highlight Ich rege mich über die konservativen svp'ler und die ebenso konservativen islamisten auf. Shizophren sind wohl eher die, welche noch nicht begriffen haben, dass sie sich ideologisch näher stehen als sie es sich wünschen...
      30 30 Melden
    • zzZüri 23.08.2017 13:26
      Highlight Wenn sie sich nicht hassen würden, wären sie die besten Freunde 🤣
      15 10 Melden
    • StilleLaute 23.08.2017 14:16
      Highlight @Hexentanz: Der Punkt ist der, dass die SVP nicht die Lösung ist. Sie benutzen dieses Thema um Wählerstimmen zu kriegen, damit sie im Parlament die Mehrheit haben wenn es um Steuererleichterung für Reiche, Abbau des Sozialstaates und Begünstigungen für Wirtschaftsgiganten geht. Die SVP ist seit Mitte der 80iger Jahren keine Partei mehr für KMU und Bürger. Ihr Name ist irreführend. Eine Partei für Superreiche und allenfalls noch für Bauern.
      32 16 Melden
    • Snowy 23.08.2017 14:28
      Highlight Wahre Wort Stille Laute.

      Leider sind aber alle anderen PArteien bezüglich Migration untätig - das muss sich ändern!
      34 3 Melden
    • pachnota 23.08.2017 15:22
      Highlight idefix2000

      Und wieso bekämpfen dann die Linken, die "konservativen svp'ler", aber die "konservativen islamisten" möchten sie am liebsten umarmen und küssen?
      34 6 Melden
    • John Carter 23.08.2017 18:02
      Highlight @pachnota - dann frag mal Frau S. Hochuli, Grüne Regierungsrätin aus dem Aargau. Die würde am liebsten ganz Eritrea einladen. Den Menschen geht es nicht gut da unten, da muss geholfen werden.

      Leider hat Sie nicht gemerkt, dass es den meisten Menschen in Afrika nicht gut geht. Fairerweise müsste sie ganz Afrika einladen. Die wachsen nämlich um 50% in den nächsten 30 Jahren. Dann wird es eng in Europa.
      17 3 Melden
    • Hexentanz 23.08.2017 19:07
      Highlight Die Diskussion ist schon wieder ein SVP oder nicht SVP gelaber. Ja es mag sein das die SVP nicht für den Mittelstand ist, und ja es mag sein, dass die Reichen sich da bereichern.

      Aber ich als Normal Bürger der nicht SVP Anhänger ist, sondern bei jeder Abstimmung neutral die Meinungen aller Parteien vergleicht, sehe folgendes:

      - Welche Partei hat in den letzten Jahren überhaupt was gegen die Masseneinwanderung unternommen? Welche Partei hat überhaupt was gegen den ausbreitenden Religionswahn unternommen?

      Es ist leider nunmal die SVP gewesen. Oder muss ich links Abstimmen gegen Jihadisten? :S
      21 5 Melden
    • Gelöschter Benutzer 23.08.2017 20:22
      Highlight @pachnota: informier dich mal, wieviele europäische linke an der seite der kurden in syrien den is bekämpfen und dabei ihr leben riskieren. Nix da mit "küssen und umarmen"! Währenddessen sitzen die wutbürger am notebook und hetzen gegen die opfer des is, welche nach europa fliehen...
      4 14 Melden
    • silverstar 23.08.2017 22:55
      Highlight idefix2000
      Du bist ein Sozialromantiker.
      Lies mal dies;
      https://www.nzz.ch/feuilleton/zeitgeschehen/radikaler-islam-sympathisanten-des-terrors-ld.83821

      48% deiner "Flüchtlinge" Sympatisieren mit dem radikalen Islam.

      Bad News,,,findest du nicht?
      12 2 Melden
    • Gelöschter Benutzer 24.08.2017 09:52
      Highlight Zämähäng wi Vorhäng! Fakt ist; ihr rechten steht den islamisten ideologisch nahe: konservativ, reaktionär, patriarchisch und gewalttätig. Die einen rasen in barcelona in die menge, die anderen in charlottesville; die einen massakrieren jugendliche im bataclan, die anderen auf utoya. Als linker verachte ich beides. Übrigens: 30% der schweizer wählen svp und sympathisieren somit mit der radikalen rechten - trotzdem werfe ich nicht alle schweizer in einen topf. Genauso verhalte ich mich bei den geflüchteten, unter denen sich leider auch islamisten befinden.
      0 6 Melden
    • Snowy 24.08.2017 11:03
      Highlight @Idefix: 48% aller Flüchtlinge sympathisieren gem obstehenden NZZ Beitrag mit dem radikalen Islam.

      Findest Du nicht, dass wir etwas besser steuern sollten, wer zu uns nach Europa kommt? Dass wir nicht einfach diejenigen Männer vor der lybischen Küste abholen sollten, welche sich die 6000 bis 10000 Euro teure Emigration leisten können?

      Möchtest Du wirklich die aktuelle Situation beibehalten im Wissen darum, dass die Hälfte der Flüchtlinge mit radikalen islamistischen Strömungen sympathisiert?
      4 1 Melden
  • Juro 23.08.2017 09:35
    Highlight Wir sollten endlich für alle rechtschaffenen denken und handeln! Alle anderen sollten kein Aufenthalts- oder Bleiberecht bei uns haben.
    Ich bin der Meinung, dass Terroristen die Verbrechen bei uns planen oder verübt haben in die Heimatländer ausgeschafft werden - egal wie die Situation dort ist.
    Ich denke so ist es weiterhin möglich in Frieden zu leben egal ob Christ oder Moslem.
    111 3 Melden
  • Alterssturheit 23.08.2017 09:11
    Highlight Ich denke für Europa ist die Sache noch lange nicht ausgestanden. Man schaue nur mal in die Mahgreb Staaten. Sooo viele jungen Menschen, auch sehr gut ausgebildete, leben dort ohne Perspektive für ihre Zukunft.
    40 9 Melden
    • Genital Motors 23.08.2017 10:04
      Highlight sollen sie dort bleiben.
      39 6 Melden
    • Domino 23.08.2017 12:33
      Highlight Dann sollen sie dort eben eine Zukunft schaffen, Startups gründen etc etc. Wenn alle migrieren ist niemandem geholfen.
      37 4 Melden
    • Röschtigraben 23.08.2017 15:23
      Highlight Naja, leider ist ist die regierung z.b in Tunesien sehr korrupt. Langsam ändert sich das. Es wird hart dagegen vorgegangen, aber es ist noch ein weiter weg. Die jungen haben oftmals Universitäsabschlüsse, aber danach keinen job und keine perspetiven
      6 9 Melden
    • John Carter 23.08.2017 18:06
      Highlight Leider ist alles in Afrika so korrupt und verlogen, dass es für die einfachen Menschen keine Aussichten gibt. Und die Reichen und Korrupten wollen nichts ändern, weil sie dann verteilen müssten. Die Diktatoren sowieso nicht.

      Man müsste die Staaten wieder kolonialisieren und zwangsverwalten. Aber wer will das schon in Europa.

      Habe auch keine Lösung - ausser, wie die Israelis eine schöne und hohe Mauer zu ziehen.
      10 9 Melden
    • KING FELIX 24.08.2017 08:50
      Highlight Die brauchen wohl eher bauern, maurer und metallarbeiter um ihr land wieder aufzubauen.
      4 0 Melden
  • atomschlaf 23.08.2017 08:53
    Highlight Für Europa sind diese Leute nur deswegen eine Gefahr, weil die Politik den Schutz der Aussengrenzen mutwillig vernachlässigt.
    108 42 Melden
    • Walter Sahli 23.08.2017 09:11
      Highlight Bist Du eigentlich Zaunproduzent oder wieso kommst Du immer wieder mit der völlig unrealistischen Idee, Europas Aussengrenzen wären absolut abschliessbar?
      42 75 Melden
    • zolipei 23.08.2017 09:28
      Highlight Das ist viel zu einfach gedacht. In Frankreich und Belgien zum Beispiel ist die Integration katastrophal. Viele Maghrebiner leben, ohne Perspektiven zu haben, kn den Ghettos. In diesem Fall Grenzschutz als Lösung zu propagieren macht keinen Sinn, da die Einwanderungsgeschichte bis zum Imperialismus zurückgeht. Inbesondere in diesen beiden Staaten gibt es sehr viele Nordafrikaner der zweiten und zum Teil sogar der dritten Generation. Deshalb sollte der Fokus auf besserer Integration liegen, weil sonst am Problem vorbeigearbeitet wird.
      41 26 Melden
    • meglo 23.08.2017 09:33
      Highlight Atomschlaf ist da natürlich wesentlich klüger. Mit seinen unausgegorenen Sprüchen hätte er alle Anschläge der letzten Jahre verhindert.
      37 41 Melden
    • atomschlaf 23.08.2017 11:17
      Highlight @zolipei: Nicht vom Thema ablenken!
      Im Artikel geht es um zurückkehrende Dschihadisten.
      Dass da bessere Grenzkontrollen eine Risikominderung brächten, ist offensichtlich.
      Genau so offensichtlich ist, dass man die katastrophale Einwanderungspolitik der letzten Jahrzehnte damit nicht korrigieren kann, aber das war eben auch nicht das Thema.
      25 3 Melden
    • atomschlaf 23.08.2017 11:19
      Highlight @Walter Sahli: Es geht nicht um "absolut abschliessbar".
      Es geht um systematische Kontrollen und eine vernünftige Grenzsicherung wie sie ausserhalb Europas üblich sind.
      27 6 Melden
    • stef2014 23.08.2017 11:25
      Highlight Ach lieber atomschlaf, wäre die Welt doch nur so einfach gestrickt, wie du sie hier immer und immer wieder darzustellen versuchst. Wirklich faszinierend dein Weltbild.
      12 21 Melden
    • Bärner Gieu 23.08.2017 13:45
      Highlight Fünffach gesicherte Zaunanlagen um Europa und die illegale Migration geht um 99% zurück. Dass es funktioniert, zeigt der Deal mit der Türkei. Dank der libyschen Küstenwache geht das Böötlen auch massiv zurück.
      24 4 Melden
    • MBArocsTrucker 23.08.2017 15:19
      Highlight Ich muss hier atomschlaf zustimmen, Ihr verdreht im seine Worte.
      Jedoch beginnt das Problem nicht bei der Grenzsicherung sondern dabei, dass es auf der ganzen Welt viel zu viele ver@#*ktz@* Idioten gibt, die einfach nicht einsehen wollen, dass wir alle gleich sind!
      13 1 Melden
    • atomschlaf 23.08.2017 15:31
      Highlight Ja, stef, diesbezüglich ist die Welt wirklich relativ einfach gestrickt: Es gab und gibt unzählige Beispiel von erfolgreichem Grenzschutz gegen illegale Migration.

      Und was das beliebte Gegenargument der Defaitisten angeht, dass es keine 100% dichte Grenze gibt: Muss es auch gar nicht!
      Wenn 10'000 Illegale pro Jahr, davon vielleicht ein paar Dutzend Dschihadisten, es über eine gut kontrollierte Grenze schaffen, so ist das für Europa verkraftbar.
      Wenn die hundertfache Menge über ungesicherte Grenzen illegal einreist, dann ist es dies nicht mehr.
      19 3 Melden
  • silverstar 23.08.2017 08:32
    Highlight Vermutlich wird sich der Terror bis in ein paar Jahren, überall in Europa etabliert haben.

    Danke Islamversteher.
    138 60 Melden
    • Walter Sahli 23.08.2017 09:09
      Highlight Was sich ganz sicher jetzt schon in ganz Europa etabliert hat, sind unreflektierte Schwätzer wie Du, die glauben, die Welt sei schwarz und weiss und es gäbe für alles eine einfache Lösung.
      64 108 Melden
    • Genital Motors 23.08.2017 10:06
      Highlight Nein gibt es nicht aber was wir hier betreiben ist Fatalismus und eine Kapitulation. weniger Islam = weniger Terrorismus. Gesetz der Wahrscheinlichkeit,
      34 9 Melden
    • Gelöschter Benutzer 23.08.2017 10:13
      Highlight @Walter: Je länger wir Menschen wie dich gewähren lassen, desto verheerender wird die Lösung - da gebe ich dir Recht.
      35 13 Melden
    • Datsyuk 23.08.2017 11:21
      Highlight Besten Dank an die USA für den 2001 ausgerufen Kampf gegen den Terror und besten Dank an weitere Länder, die sich diesem Kampf abgeschlossen haben. Besten Dank für das Erhöhen des Bestandes an Terroristen von einigen hundert auf über 100'000.
      17 26 Melden
    • silverstar 23.08.2017 13:13
      Highlight Sahli
      Fühlst du dich angesprochen?
      Wohl zurecht.

      Den unreflektierte Schwätzer muss ich an dich zurückgeben.
      24 16 Melden
    • Walter Sahli 23.08.2017 13:48
      Highlight Bei was gewähren lassen, Ren? Beim Dir widersprechen? Und wer ist wir? Du und Deine identitären Freunde, die ihr davon träumt, im Gleichschritt durch die Strassen zu marschieren und Subjekte wie mich auszumerzen?
      14 28 Melden
    • Walter Sahli 23.08.2017 13:51
      Highlight Nein, silber, auch Dir kann ich versichern, dass ich mich nicht betroffen fühle. Denn ich verstehe religiöse Fundis genauso wenig, wie ich Hetzer wie Dich verstehe. Von dem her bin ich weder "Islamversteher", noch Wutbürgerstreichler.
      15 24 Melden
    • SemperFi 23.08.2017 14:05
      Highlight @Genital Motors: So einfach ist es leider nicht. Es ist keine einfache proportionale Zuordnung, sondern eine Rechnung mit x Variablen.
      13 9 Melden
    • Genital Motors 23.08.2017 14:31
      Highlight Eben und darum nach X auflösen...
      6 9 Melden
    • pachnota 23.08.2017 15:01
      Highlight Sahli
      Du bist ein schwarzer Block, Antifa-Umgarner.
      Aber vermutlich blosser Mitläufer.
      Dies macht es aber nicht besser.
      Leuten wir dir, haben wir diese rechtsfreien Zustände überhaupt zu verdanken.
      Weil deinesgleichen jegliches Augenmaas verloren hat, und nicht mehr zwischen "gut" und "schlecht zu unterscheiden vermag.

      Andere müssen es für dich richten.
      Sei froh, denn du kannst ja nichts dafür.
      22 14 Melden
    • Datsyuk 23.08.2017 15:12
      Highlight Es gibt eben nicht nur ein "x", Genital Motors.
      Wer übrigens das Produzieren von Terroristen durch westliche Bomben negiert, verkennt die Realität.
      13 16 Melden
    • Normi 23.08.2017 16:47
      Highlight @Datsyuk

      Wieviele Bomben hat den Finnland abgeworfen ??
      21 4 Melden
    • SemperFi 23.08.2017 16:49
      Highlight @Genital Motors: Algebra und Textverständnis 3-4, nachsitzen. ;-)
      7 9 Melden
    • Datsyuk 23.08.2017 17:38
      Highlight Normi, der Hass der Terroristen schlägt sich auf den ganzen Westen nieder. Bush hat 2001 "die Achse des Bösen" ins Spiel gebracht und gefordert, andere Länder mögen sich den USA im Krieg gegen den Terror anschliessen. Oder sich andererseits auf die Seite der Bösen schlagen.
      6 8 Melden
    • Marlon Mendieta 24.08.2017 08:01
      Highlight Datsyuk: Ich bin einfach nicht sicher, ob der IS sich dann wirklich ergibt, nur weil wir ihn verstehen und wissen, dass die USA schuld sind.
      Die Welt ist leider keine Steinerschule.
      5 0 Melden
    • Datsyuk 24.08.2017 11:08
      Highlight Der IS kann sehr leicht Kämpfer rekrutieren, solange wir Bomben und töten.
      2 6 Melden
    • Genital Motors 24.08.2017 11:25
      Highlight Der IS wird auch ohne unsere Bomben rekrutieren und töten. der klügere gibt nach und geht unter...
      solange wir mehr Terroristen töten als der IS rekrutieren kann ist das ein Erfolg.
      5 1 Melden
    • Gelöschter Benutzer 24.08.2017 11:50
      Highlight @Datsyuk: In deiner einfachen Logik

      A) Christen sind mit 200 Mio. Verfolgten, die am Meisten verfolgte Glaubensgruppe.

      B) Legitimation zu bomben weil A)
      6 1 Melden
    • Datsyuk 24.08.2017 11:58
      Highlight Genital Motors und RenRenRen, ihr denkt wie "euer Gegner".
      3 4 Melden
  • Gelöschter Benutzer 23.08.2017 08:24
    Highlight Ist das jetzt wirklich eine neue Erkenntnis?

    Ich verabscheue die Verantwortlichen und ihr Gefolge, die ganz im Gutmenschentum soviel Blut säen.
    81 37 Melden
    • Hugo Wottaupott 23.08.2017 09:01
      Highlight Sind dieselben die in Psychiatrieen Leute einsperren oder gar festbinden ohne die Möglichkeit sich zu entleeren.
      8 49 Melden
    • Walter Sahli 23.08.2017 09:06
      Highlight Liest sich wie das Geschwafel eines religiösen Extremisten...
      49 52 Melden
    • DerTaran 23.08.2017 09:14
      Highlight Oh hier ist es ja wieder, das beliebte Gutmensch.
      29 22 Melden
    • Bene86 23.08.2017 09:32
      Highlight Die neue Masche der Extrem-Verständnisvollen. Leute, welche den Islam als Gefahr anerkennen, mit religiösen Extremisten auf eine Stufe stellen. Wirklich ganz fein, wie ihr das macht.
      48 20 Melden
    • Gelöschter Benutzer 23.08.2017 09:46
      Highlight @Walter: wer sich betroffen fühlt ...
      23 17 Melden
    • Gelöschter Benutzer 23.08.2017 09:52
      Highlight @Bene86: das eigentlich faszinierende ist wirklich deren Art der "Diskussion" - ich staune immer wieder über die Kniffs und Tricks der Meinungsmanipulation, was bei der vorgängigen Diffamierung (dumm, blöd, SVP, Extremist) beginnt. Zum Glück kommt der Bewegung die einfache Zugänglichkeit der Information in die Quere.

      Wie sagte mir gerade eine befreundete Chefredakteurin: im Milieu, wo du Toleranz erwartest, findest du knallharte Intoleranz. Ja das Milieu ist das gute links-grüne Stadtmilieu.


      54 29 Melden
    • Walter Sahli 23.08.2017 10:10
      Highlight Nein, RenRenRen (oder bist Du's Stipps?), ich fühle mich nicht betroffen, sondern an schwülstige Reden von Religiösen erinnert. Und bezüglich Toleranz musst Du Dir bei mir keine Sorgen machen - ich hege überhaupt keine Toleranz gegenüber Schwarzweissdenkern, denen es reicht, wenn sie einen Sündenbock gefunden haben und sich nie überlegen, dass ihre Haltung eigentlich deckungsgleich mit der Haltung der Extremisten ist, die sie vorgeben, zu bekämpfen.
      12 24 Melden
    • Normi 23.08.2017 10:51
      Highlight Aus welchen Grund wurden die Frauen in Finland abgestochen liebe Gutmenschen ?
      22 12 Melden
    • Snowy 23.08.2017 11:03
      Highlight Hört mal auf die Bezeichnung "Gutmensch" als Schimpfwort zu benutzen...

      Ansonsten einig mit Dir, RenRenRen.
      7 12 Melden
    • Scott 23.08.2017 15:02
      Highlight @Snowy
      Ich selbst bevorzuge "Social Master Race".

      Der "Gutmensch" hetzt in der Regel gegen Israel und dafür gibt es viel treffendere Bezeichnungen...
      15 4 Melden

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