International
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Bei Kämpfen gegen Islamisten in Libyen sterben zehn Soldaten

14.07.15, 04:29 14.07.15, 08:37


Bei Kämpfen gegen Islamisten in der ostlibyschen Stadt Bengasi sind am Montag zehn Soldaten ums Leben gekommen. In der Hafenstadt liefert sich die Armee seit längerem Gefechte mit radikal-islamischen Brigaden.

Fünf Soldaten seien bei einem Angriff der radikalen Kämpfer gestorben, sagte der Sprecher der Spezialeinsatzkräfte, Milad Swai, am Montag. Weitere fünf seien durch die Detonation einer Bombe in einer Wohnung aus dem Leben gerissen worden. Zuletzt hatte das Militär wieder etwas Boden gut gemacht in Bengasi.

Eine der radikal-islamischen Gruppierungen, mit denen sich die Armee Gefechte liefert ist Ansar al-Scharia. Diese wird für den Anschlag auf das US-Konsulat im September 2012 verantwortlich gemacht, bei dem vier US-Bürger getötet wurden, unter ihnen Botschafter Chris Stevens. (sda/reu)

Hol dir die App!

Charly Otherman, 5.5.2017
Watson kann nicht nur lustig! Auch für Deutsche (wie mich) ein Muss, obwohl ich das schweizerische nicht immer verstehe.

Abonniere unseren Daily Newsletter

0
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Grosse Mehrheit der Zürcher Jugendlichen lehnt extremistische Einstellungen ab

Unter Zürcher Jugendlichen sind gewaltbereite extremistische Einstellungen (GEE) eher schwach ausgeprägt. Junge befürworten extremistische Gewalt zwei- bis dreimal so häufig wie Mädchen. Ausschlaggebend sind persönliche Faktoren wie etwa die moralische Rechtfertigung von Gewalt, eine geringe Selbstkontrolle oder aggressive Männlichkeitsbilder. Dies belegt eine Langzeitstudie von Forschern der Universitäten Zürich und Cambridge mit 17-jährigen Jugendlichen in der Stadt Zürich.

Vier Prozent der …

Artikel lesen