International
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Polizei fasst zwei Verdächtige der Geiselnahme in einem Luxushotel in Mali



Malian officials enter the lobby of the Radisson hotel in Bamako, Mali, November 20, 2015. REUTERS/Joe Penney TPX IMAGES OF THE DAY

Bei der Geiselnahme in Bamako kamen 22 Menschen ums Leben, unter ihnen zwei Geiselnehmer. Zwei verdächtige Personen sind nun festgenommen worden.
Bild: JOE PENNEY/REUTERS

Sicherheitskräfte in Mali haben nach der Geiselnahme in einem Luxushotel zwei Personen festgenommen. Sie stünden im Verdacht, an der Tat beteiligt gewesen zu sein, teilte das Sicherheitsministerium des westafrikanischen Landes am Donnerstag mit.

Bei der Geiselnahme vor einer Woche waren 20 Menschen getötet worden, darunter Russen, Chinesen und ein Amerikaner. Zwei der Angreifer kamen ebenfalls ums Leben. Spezialkräfte stürmten das Hotel in der Hauptstadt Bamako und befreiten 170 Geiseln.

Genauere Angaben zu den festgenommenen Personen wurden nicht gemacht. Drei islamistische Gruppen hatten sich zu der Tat in der früheren französischen Kolonie bekannt. Aus dem Umfeld der Ermittlungen verlautete, über das Mobiltelefon eines der Angreifer sei man auf die Fährte der Festgenommenen gekommen.

Islamisten kontrollieren Teile Malis und verüben immer wieder Anschläge. (trs/sda/reu)

Abonniere unseren Newsletter

0
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Wohin mit den Terrorhelfern? 6 Punkte zur Rückkehr europäischer IS-Kämpfer

In Syrien festgenommene, aus Europa stammende IS-Anhänger sollen in Europa vors Gericht, fordert US-Präsident Donald Trump. Doch das ist nicht so einfach – das zeigt sich am Beispiel Deutschland.

In Nordsyrien sitzen Tausende Ex-Mitglieder der Terrorgruppe IS in kurdischen Lagern fest. Was soll mit ihnen geschehen? Die Debatte darüber ist neu entbrannt, seit US-Präsident Donald Trump die europäischen Staaten per Twitter aufgefordert hat, IS-Kämpfer zurückzunehmen und sie in ihren Heimatländern vor Gericht zu stellen. Andernfalls müssten die USA die Dschihadisten freilassen, droht Trump. Doch die Angelegenheit ist kompliziert. Wir klären die wichtigsten Fragen.

Donald Trump twitterte von …

Artikel lesen
Link zum Artikel