International

«The Donald» im Aufwind – Trump überholt in Umfrage Clinton

06.09.16, 17:37

Darf sich freuen: Trump. Bild: MIKE SEGAR/REUTERS

Der republikanische US-Präsidentschaftskandidat Donald Trump hat seine Rivalin Hillary Clinton in einer neuen Meinungsumfrage überholt: In einer am Dienstag veröffentlichten Erhebung des Senders CNN und des Meinungsforschungsinstituts ORC sprachen sich 45 Prozent der Befragten für Trump als Präsident aus, während 43 Prozent Clinton bevorzugten.

Bislang hatte die Demokratin Clinton in den meisten Umfragen vor dem Republikaner Trump gelegen, doch war der Abstand zuletzt geschmolzen. Wie die neue Umfrage zeigte, gibt es zwischen den Bevölkerungsgruppen deutliche Unterschiede. Bei den Männern sprachen sich 54 Prozent für Trump aus und 32 Prozent für Clinton, während bei den Frauen 53 Prozent für Clinton waren und 38 Prozent für Trump.

Auch die Wahlberechtigten unter 45 Jahre bevorzugten demnach Clinton: Sie bekam in dieser Gruppe 54 Prozent Zustimmung, während Trump nur 29 Prozent der Jüngeren begeisterte. Bei den nicht-weissen Bevölkerungsgruppen sprachen sich fast vier Mal mehr Befragte für Clinton aus als für Trump. Die Präsidentschaftswahl findet am 8. November statt. (sda/afp)

Prominente Trump-Unterstützer

Donald Trump

Trumps Erfolge – die unheimlich stille Veränderung der USA

Aufstand der «Hurensöhne» – jetzt gehen sie gegen Trump auf die Knie

Der herzloseste Trump-Gruss! Zumindest zog Melania diesmal nicht die Hand zurück ...

Wie er Nazis verteidigt und über Wein schwafelt – Trumps irre Wutrede in 7 Akten

8 Wesenszüge, die Trump und Hitler gemeinsam haben

Das üble Spiel des Donald T.

Trumps Sprecherin fragt, was US-Bürger mit 4000$ machen würden. Die Antworten? Unbezahlbar

Trumps Asienreise macht klar: Amerikas Tage als Handelsmacht sind gezählt

«Grauenhaft und falsch»: Barack Obama sagt Trump die Meinung – aber so richtig

Schwangere Soldaten-Witwe bricht nach Trump-Anruf zusammen – das Drama in vier Akten

Soldaten-Witwe bestätigt Vorwürfe gegen Trump – der US-Präsident reagiert sofort 

Alle Artikel anzeigen
Abonniere unseren NewsletterNewsletter-Abo
22
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
22Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Therealmonti 07.09.2016 05:39
    Highlight Doch, doch! Ich traue es den doofen Amis zu, diesen grössenwahnsinnigen, unflätigen, total unberechenbaren und daher auch gefährlichen Immobilien Ticoon zu wählen. Good night, America!
    3 3 Melden
  • John Joe 07.09.2016 00:56
    Highlight Ja sie machen's wieder einmal spannend die Amerikaner. Fakt ist, gegen die Clinton-Machine (nicht nur Hillary selber) ist bis jetzt noch (fast niemand) angekommen. Okay, Obama im 2008, aber damals wars noch zu frisch für einen weiteren Clinton. Trump hat ein lausiges "ground game" und viel weniger Geld als die Clintons. Das einzige das Trump zum Sieg führen kann ist, wenn er seine "Skandalkraft" steigern und bis am Schluss aufrecht erhalten kann.
    5 3 Melden
  • Rodolfo 06.09.2016 23:18
    Highlight Hey Jungs, wer macht mit:
    Ich wette 1:10, dass Hillary, die Kriegsgurgel, gewinnt und Trump im eigenen Schlamm versinkt!
    3 7 Melden
    • John Joe 07.09.2016 01:00
      Highlight Nein ich glaube da werde ich nicht dagegen wetten ;) Schlamm ist das richtige Stichwort: Eine Schlacht damit steht uns definitiv noch bevor!
      2 2 Melden
  • Angelo C. 06.09.2016 21:40
    Highlight Es ist wohl noch nicht sonderlich relevant, was heutige Umfragewerte ergeben, ja nicht einmal eine wirkliche Tendenz ist mittelfristig erkennbar.

    Bis zum Wahltermin läuft eh noch einiges Wasser den Potomac runter und in diesen längeren Wochen kann noch einiges Unvorhersehbares geschehen - der Wind 2-3 Mal zwischen den Kandidaten hin und her wechseln 🤔!
    25 1 Melden
  • URSS 06.09.2016 20:47
    Highlight Trump wird Präsident weil die Schwarzen " Really nothing to lose" haben, und von den Demokraten nur " verarscht" wurden.Dieses Mal versuchen die Schwarzen es einmal mit den Republikanern.
    Auch diese werden die Schwarzen verarschen. Aber wenigstens zum 1.Mal.
    Poor America.
    12 30 Melden
    • Crecas 06.09.2016 21:41
      Highlight Was bringt dich zu diesem Schluss. Etwa alle Umfragen die zeigen, das Trump weniger als 3% aller Stimmen der Schwarzen bekommt? :) :)
      26 6 Melden
  • zombie woof 06.09.2016 20:21
    Highlight Mir wird schlecht....
    23 20 Melden
  • Kaspar Floigen 06.09.2016 20:19
    Highlight Das hat null Relevanz. Es ist nur entscheidend, wie in den Swing-States abgestimmt wird.
    37 2 Melden
    • Sanchez 07.09.2016 01:32
      Highlight Ohio, Missouri and North Carolina werden für Trump stimmen. Er wirds machen. Obs passt oder nicht!
      Ich hab schon mal frei eingegeben. Das wird eine spannende Wahlnacht.
      4 4 Melden
  • rodolofo 06.09.2016 20:11
    Highlight Spannend machen sie's ja, diese Amerikaner!
    Das können wir ihnen immerhin lassen.
    Aber ansonsten?
    Ich glaube, wir können mit unserem Europäischen Schlamassel noch ganz zufrieden sein.
    28 4 Melden
  • Gelöschter Benutzer 06.09.2016 19:53
    Highlight Egal ob der Vollpfosten oder die Kriegstreiberin gewinnt - mir graut vor der Zukunft.
    44 9 Melden
  • http://bit.ly/2mQDTjX 06.09.2016 19:51
    Highlight Das Orakel hier meldet 46.2 Hillary gegenüber 42.9 Donald, mit 3.3 Momentum für die Dame:

    http://www.realclearpolitics.com/epolls/2016/president/us/general_election_trump_vs_clinton-5491.html
    6 6 Melden
  • koks 06.09.2016 19:39
    Highlight tja, gerne werden die männer als wähler vergessen. da kann sich clinton selbst an der nase nehmen, als möchtegernfeministin.
    12 26 Melden
  • Zeit_Genosse 06.09.2016 19:21
    Highlight Gewählt wird im November.
    23 1 Melden
  • Pana 06.09.2016 19:13
    Highlight Da fehlt der Teil, wo Clinton nach Stimmen für Wahlmänner deutlich vor Trump liegt:

    http://www.zeit.de/politik/ausland/2016-09/us-wahl-donald-trump-hillary-clinton-waehler-umfrage

    Dass Trump trotz allem Pluspunkte sammelt, ist weiterhin tragisch. Was hat ihm zuletzt geholfen, die Hassrede gegen Immigranten nach seiner Mexico Reise?
    25 10 Melden
    • Crecas 06.09.2016 19:37
      Highlight Neben dem Fakt, dass Clinton in den wichtigen Staaten immer noch deutlich führt, fehlt auch, dass am heute auch noch eine andere Nationale Umfrage veröffentlicht wurde (NBC), wo Clinton mit 4% (4 Kandidaten) bzw. 6% (vs Trump) führt.
      17 0 Melden
    • Crecas 06.09.2016 20:20
      Highlight Insgesamt wurden heute sogar 6 National Polls veröffentlich - Clinton war in 5 Umfragen vorne.
      17 0 Melden
  • bokl 06.09.2016 19:11
    Highlight Donald hat schon gewusst, warum er jetzt antritt. Jede andere Person wäre nach Bengazhi oder der E-Mail-Geschichte zurückgetreten. Aber bei Hillary ist sie nie an was Schuld. Da ist immer weil sie Frau ist oder ehemalige First Lady. Es haben schon Leute wegen weniger verzichtet, um Leute wie Trump zu stoppen. Hilary kann dies aber nicht.
    27 9 Melden
  • N. Y. P. 06.09.2016 18:51
    Highlight 0 Kommentare
    Vermutlich ist alles gesagt..
    3 10 Melden
    • Gelöschter Benutzer 06.09.2016 19:48
      Highlight Ich hätte was zu sagen gehabt. Aber Watson mag Kritik an Hillary nicht so gerne. Man haut lieber Trump Artikel um Trump Artikel raus.
      30 26 Melden
    • roger.schmid 06.09.2016 20:53
      Highlight und Atlantis haut einen unterirdischen Kommentar nach dem anderen raus.. Der Name scheint Programm.
      16 19 Melden

Diese 7 Wörter hat die US-Regierung der Seuchenbehörde verboten

Die Seuchenschutzbehörde CDC soll offenbar auf Wunsch der US-Regierung auf sieben Worte und Formulierungen verzichten. 

Die US-Regierung hat nach einem Bericht der «Washington Post» der Seuchenbehörde CDC eine Liste von sieben Wörtern und Formulierungen gegeben, die sie in manchen Dokumenten nicht verwenden darf. Verboten sind demnach die Worte

Das Verbot bezieht sich laut dem Bericht auf alle offiziellen Papiere, die von der CDC - der Top-Gesundheitsbehörde der USA - im Zusammenhang mit ihrem Budgetvorschlag für das nächste Haushaltsjahr erstellt werden.

Das hätten hochrangige …

Artikel lesen