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Jubel bei den Cruz-Anhängern. 
Bild: JIM YOUNG/REUTERS

Iowa-Caucus: Ted Cruz gewinnt Republikaner-Vorwahl +++ Clinton hauchdünn vor Sanders +++ O'Malley will nicht mehr

Überraschend entscheidet Ted Cruz die erste Vorwahl um die Nomination durch die republikanische Partei für sich. Der erzkonservative Senator aus Texas verwies Mitbewerber Donald Trump und Marco Rubio auf die Plätze. Bei den Demokraten liegt Hillary Clinton nach Auszählung von mehr als 90 Prozent aller Stimmen hauchdünn vor Herausforderer Bernie Sanders.

02.02.16, 02:23 02.02.16, 07:23

Mit den Vorwahlen in Iowa ist am Montag in den USA das Wahljahr gestartet. Im landwirtschaftlich geprägten Bundesstaat im Mittleren Westen begannen Punkt 19 Uhr (2 Uhr MEZ) die Parteiversammlungen der Republikaner und der Demokraten. 

Und alle Polit-Nerds so: 

Die Anhänger der Kandidaten kamen in den sogenannten Caucus zusammen und stimmen nach eingehender Diskussion ab. Die Wahl ist zahlenmässig als eine von mehr 50 Vorwahlen kaum bedeutend, hat aber als erste Abstimmung grosse Signalwirkung. 

Die Wahlbeteiligung war laut Medienberichten im Vergleich zu 2012 signifikant höher. Nicht zuletzt das — für Februar — milde Wetter dürfte dabei eine Rolle spielen.

Cruz hat Republikaner-Vorwahl gewonnen

Bild: JIM YOUNG/REUTERS

Ted Cruz hat die erste Vorwahl der US-Republikaner im Bundesstaat Iowa gewonnen. Der texanische Senator verwies Donald Trump auf den zweiten Platz. Der umstrittene New Yorker Milliardär Trump blieb damit hinter den Erwartungen zurück.

Cruz kam nach Auszählung von fast aller Bezirke auf rund 28 Prozent der Stimmen. Trump, der in Umfragen leicht vor Cruz lag, erreichte rund 24 Prozent und damit nur rund ein Prozent mehr als Marco Rubio, der auf dem dritten Platz landete. Der Senator aus Florida schnitt damit deutlich besser ab als erwartet.

Die anderen republikanischen Bewerber waren abgeschlagen. Der frühere Neurochirurg Ben Carson holte etwas mehr als neun Prozent. Senator Rand Paul lag bei 4,5 Prozent vor Floridas Ex-Gouverneur Jeb Bush, der auf weniger als drei Prozent kam. Alle anderen Kandidaten blieben unter zwei Prozent.

Nicht das, was er sich erhofft hatte: Donald Trump.
Bild: Jae C. Hong/AP/KEYSTONE

«Wir sind Zweiter geworden, und ich möchte euch etwas sagen: Ich fühle mich einfach geehrt, sehr geehrt», erklärte Trump vor Anhängern. Der wegen seiner populistischen und teils fremdenfeindlichen Äusserungen umstrittene Geschäftsmann gratulierte Cruz «und allen unglaublichen Kandidaten».

Rubio feierte sein Abschneiden vor Anhängern wie einen Sieg. «Ich bin euch so dankbar, Iowa», sagte. «Ihr habt an mich geglaubt, als andere nicht geglaubt haben, dass diese Nacht möglich sein würde.» Der im Vergleich zu Trump und Cruz weniger extreme Rubio gilt als Kompromisskandidat der Republikaner.

Nach seinem zweiten Platz bei der US-Vorwahl in Iowa will Donald Trump nun alle Kräfte auf die nächsten Vorwahlen in New Hampshire und South Carolina richten. «Wir werden uns diese Nominierung für die Präsidentschaft holen», rief er seinen Anhängern in Des Moines zu.«Wir werden Hillary oder Bernie Sanders oder wen auch immer sie da aufstellen, locker schlagen», sagte Trump in der Nacht zum Dienstag. 

Marco Rubio, der auf dem dritten Rang landete, gratulierte seinem Widersacher Ted Cruz auf Twitter zu dessen Sieg.

Das demokratische Dreigespann: Clinton, O'Malley, Sanders. O'Malley hat bekanntgegeben, nach den Iowa-Vorwahlen aus dem Rennen auszusteigen.
Bild: CHRIS KEANE/REUTERS

Bei den Demokraten liegen die frühere Aussenministerin Hillary Clinton und der Senator Bernie Sanders praktisch gleichauf. Nach Auszählung von rund 94 Prozent der Bezirke führte Clinton mit weniger als einem halben Prozentpunkt vor Sanders.

Clinton sprach zu ihren Anhängern und zeigte sich siegessicher für den ganzen Wahlkampf, ohne aber den Sieg in Iowa für sich zu reklamieren. Sanders sagte vor begeisterten Anhängern, vermutlich würden die Delegiertenstimmen der Demokraten geteilt.

Stand: 5.30 Uhr MEZ

bild: screenshot/politico

Stand: 5.30 Uhr MEZ

Bild: screenshot/politico

Martin O'Malley, der Dritte im Bunde der Demokraten, wirft nach den Vorwahlen in Iowa das Handtuch. O'Malley, Ex-Gouverneur aus Maryland, galt neben Clinton und Sanders als chancenloser Kandidat. O'Malley dürfte bei den Vorwahlen weniger als ein Prozent der Stimmen erzielen. 

Auf Seiten der Republikaner steigt Mike Huckabee aus dem Rennen um die Nomination der Grand Old Party aus. 

Stimmenzähler an der Arbeit

Und so sah das Ganze aus der Perspektive des SRF-NY-Korrespondenten in der Kleinstadt Osceola aus:

>> Caucus? Bahnhof? Hier wird dir geholfen!

Das sind die Kandidaten der Republikaner

Als Favorit ging in Iowa bei den konservativen Republikanern der New Yorker Immobilien-Mogul Donald Trump in seine erste Wahl überhaupt. Chancen wurden auch dem erzkonservativen Texaner Ted Cruz eingeräumt — zurecht, wie sich nun herausstellt.

Das sind die Kandidaten der Demokraten

Bei den Demokraten zeichnete sich bereits im Vorfeld ein überraschend enges Rennen zwischen der Favoritin und Ex-Aussenministerin Hillary Clinton und ihrem Widersacher Bernie Sanders, Senator aus dem Bundesstaat Vermont, ab. (wst/sda/dpa)

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Markus Wüthrich, 5.5.2017
Tolle Artikel jenseits des Mainstreams. Meine Hauptinformations- und Unterhaltungsquelle.
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16Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • lily.mcbean 02.02.2016 08:23
    Highlight Team Sanders!
    2 1 Melden
  • Gelöschter Benutzer 02.02.2016 08:06
    Highlight Hoffentlich schaffen es Rubio oder Bush noch nach vorne, die Leute müssen zur Besinnung kommen, das sind langweilige Konservative aber wenigstens sind sie berechenbar. Die demokratische Führung hat sich durch das Festhalten an Clinton in diese Situation gebracht, Sanders wird wohl nominiert. Sanders ist allerdings niemals mehrheitsfähig in den Swing States, und würde damit allenfalls Trump oder Cruz den Weg ebnen, würden diese nominiert werden. Ich hätte niemals gedacht, dass es zu einer Situation kommen würde, in der ein weiterer Präsident Bush die beste Option zu sein scheint...
    2 1 Melden
  • MaskedGaijin 02.02.2016 07:46
    Highlight cruz finde ich noch schlimmer als trump. bei trump weiss ich immer noch nicht ob er das ernst meint oder ob alles nur schow ist. cruz dagegen ist ein sektiererischer ideologe. 100 mal gefährlicher als gaga trump.
    41 0 Melden
    • Gelöschter Benutzer 02.02.2016 08:03
      Highlight 100% Zustimmung.
      Cruz konnte sich dank Trump sehr weit nach rechts lehnen, ohne dabei seine Stammwählerschaft zu verlieren. Darüber hinaus konnte er vermutlich auch etliche gemässigte Reps auf sich vereinigen, denen der Hintern ob Trumps Erfolg auf Grundeis ging und die er wohl Bush abluchste.
      Dazu kommt, dass Cruz's Chancen gegen Hillary intakt sind, was man bei Trump nicht sagen kann.

      Kommt Cruz an die Macht, wird dies für die aufgeklärten US-Amerikaner ein dunkler Tag. Dieser Mann ist brandgefährlich!
      4 0 Melden
    • _kokolorix 02.02.2016 08:19
      Highlight von allen republikanischen kandidaten ist trump auf jeden fall der ehrlichste.
      von clinton ist nicht viel zu erwarten, sie wird sich niemals gegen die herrschende klasse von superreichen stellen
      sanders hingegen könnte evtl die wahlbestimmungen ändern, eine grundvoraussetzung für eine verbesserung der lage in den usa.
      dazu müssten die wähler allerdings auch die republikanische mehrheit im parlament ändern, sonst ist der präsident ziemlich machtlos
      4 0 Melden
  • Schmiedrich 02.02.2016 07:35
    Highlight Hoffe Sanders gewinnt die Vorwahl noch...
    30 4 Melden
    • nipp 02.02.2016 08:02
      Highlight ich auch.. das wäre grossartig
      3 1 Melden
    • Gelöschter Benutzer 02.02.2016 08:05
      Highlight Hoffentlich nicht. Wird Cruz nominiert - und steht er Sanders gegenüber - dann ist es keinesfalls klar, ob die Demokraten das Rennen um die Präsidentschaftswahl machen. Und Cruz als Präsident? Das möchte ich mir nichtmal vorstellen.

      Und mir ist Sanders durchaus sympatisch.
      5 0 Melden
  • Scaros_2 02.02.2016 07:13
    Highlight Gott sei Dank ist er nur an 2. Stelle. Möchte nicht wissen wie der sich verhalten würde, wäre er 1. geworden.
    2 4 Melden
  • _kokolorix 02.02.2016 06:35
    Highlight was für ein unwürdiges affentheater. und am schluss gewinnt, wer die meisten wähler gekauft hat...
    der einzige annehmbare kandidat ist bernie sanders. aber das wird die reiche elite niemals zulassen. bevor sanders präsident wird, wird ihm ein unglück widerfahren...
    55 16 Melden
    • Gelöschter Benutzer 02.02.2016 07:48
      Highlight Genau, er wird an Altersschwäche sterben. In USA gibts wohl krine Juso.
      7 8 Melden
  • Semper 02.02.2016 06:00
    Highlight Cruz for president.
    3 65 Melden
    • Santale1934 02.02.2016 07:37
      Highlight Wenn du meinst, lieber Cruz als Trump könnte ich dir zustimmen, aber ansonsten auf keinen Fall. Wir brauchen keine weiteren Republikaner mit ihrer Waffenlobby...
      8 4 Melden
    • Tilman Fliegel 02.02.2016 07:50
      Highlight Ist das nicht der religiöse Fanatiker? Lieber nicht!
      26 0 Melden
    • Gelöschter Benutzer 02.02.2016 07:59
      Highlight @Semper: Lieber Cruz als der geistesgestörte Carson oder Trump. Aber nicht vergessen, Cruz grösste politische Leistung war die Anzettlung des Shut-Downs. Dieser Mann weiss nur wie man gegen die Regierung arbeitet, er kann nicht regieren.
      2 0 Melden
    • E. Edward Grey 02.02.2016 08:01
      Highlight Ist am Ende Trump nur ein geplantes Ablenkungsmanöver um die Inhalte des noch radikaleren Cruz nicht diskutieren zu müssen?
      3 0 Melden

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