International
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
epaselect epa05628785 Thousands of protesters march up Fifth Avenue to Trump Tower to protest against President-elect Donald Trump, in Manhattan, New York, New York, USA, 12 November 2016. President-elect Donald Trump will become the 45th President of the United States of America to serve from 2017 through 2020.  EPA/KEVIN HAGEN

Der Hashtag #NotMyPresident ist online und offline ein Zeichen des Protests gegen Trump. Bild: KEVIN HAGEN/EPA/KEYSTONE

Anti-Trump-Proteste in den USA dauern an – Türkei warnt

13.11.16, 06:49 13.11.16, 08:29


Den vierten Tag in Folge protestierten tausende Menschen in den USA gegen die Wahl von Donald Trump zum US-Präsidenten. Die grössten Kundgebungen gab es am Samstag in New York, Los Angeles und Chicago.

Bei einer der grössten Demonstrationen seit der Wahl nahmen nach Schätzung des Nachrichtensenders CNN in New York tausende Menschen teil. Ein Sprecher der Polizei (NYPD) sagte, der Protestmarsch zu Trumps Wohn- und Geschäftshaus, dem Trump Tower an der Fifth Avenue in Manhattan, habe am Samstag gegen 19.00 Uhr MEZ am Union Square begonnen. Festnahmen habe es keine gegen. Zur Zahl der Demonstranten äusserte er sich nicht.

Türkische Bürger in den USA und jene, die dorthin reisen wollten, sollen vorsichtig sein.

Türkei warnt vor Reisen in die Vereinigten Staaten

Mehrere tausend Menschen gingen in Chicago auf die Strasse, wie ein Journalist der Nachrichtenagentur AFP beobachtete. Sie skandierten Parolen wie «Kein Hass», «Kein rassistisches Amerika» oder «Keine Angst. Migranten sind hier willkommen». Der Protest verlief zunächst friedlich.

Die Türkei warnt derweil ihre Bürger vor Reisen in die USA. Grund seien zunehmend gewalttätige Proteste gegen den künftigen US-Präsidenten, teilte das Aussenministerium in Ankara mit. Von den Protesten und sozialen Spannungen gingen Risiken aus. Daher sollten türkische Bürger in den USA und jene, die dorthin reisen wollten, vorsichtig sein.

Trump hatte während des Wahlkampfs nicht zuletzt mit rassistischen und frauenfeindlichen Äusserungen polarisiert. Kritiker befürchten, dass der künftige Präsident die Bürgerrechte beschneiden könnte. (ehi/sda/reu/afp/dpa)

Hol dir die App!

Yanik Freudiger, 23.2.2017
Die App ist vom Auftreten und vom Inhalt her die innovativste auf dem Markt. Sehr erfrischend und absolut top.

Abonniere unseren Daily Newsletter

4
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
4Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Einfache Meinung 14.11.2016 00:41
    Highlight Es hieß immer, Trump's Anhänger seien die Randalierer,.... nun zeigt es sich, wer mehr Unruhe stiftet.
    2 10 Melden
  • Froggr 13.11.2016 10:07
    Highlight Hillary unterstützer vor der Wahl: Donald und seine Fans müssen das Resultat akzeptieren und nicht auf die Strassen gehen und Dinge verwüsten.
    Hillary Unterstützer nach der Wahl:...
    26 21 Melden
  • trio 13.11.2016 08:23
    Highlight Am besten wäre, Trump würde sich mit Sanders zusammensetzen und so eine Regierung bilden! Aber dafür haben sie wohl ein zu grosses Ego.
    6 14 Melden
    • blobb 13.11.2016 16:22
      Highlight Und Bambis Mutter ist gar nicht tot.
      10 2 Melden

Trump stahl diesem Basketballer die Karriere – in der Schweiz will er sie sich zurückholen

Basketballprofi Joel Wright startete gerade so richtig durch. Dann machte ihm Donald Trump einen Strich durch die Rechnung. In der Schweiz sucht er den Neuanfang – und setzt seine gesamte Zukunft auf eine Karte.

Gleich fünf Mal hintereinander versenkt Joel Wright den Basketball von der Dreipunktelinie. Hier steht ein Ausnahmekönner, das wird in diesem Training schnell klar. Das Werfen ist aber eigentlich gar nicht das, was Wright am liebsten tut. Am meisten fasziniert ihn das Fliegen, das Dunken. Den Ball mit einem satten Sprung in den Korb zu donnern. «Ich liebe dieses Geräusch, ich liebe dieses Gefühl», schwärmt er. Er, der wegen seiner Sprungkraft «Air Jamaica» genannt wird.

Seine Flugfähigkeiten …

Artikel lesen