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Donald Trump gibt in South Carolina die Marschrichtung vor. 
Bild: Paul Sancya/AP/KEYSTONE

Trump siegt in South Carolina: Jetzt wird es ernst!

Donald Trump triumphiert, Jeb Bush steigt aus: Die Vorwahl in South Carolina verschiebt die Verhältnisse bei den Republikanern. Auf die Partei wartet jetzt ein brutaler Dreikampf.

21.02.16, 07:57 21.02.16, 11:44

veit medick, columbia

Ein Artikel von

>>> Hier geht's zur Analyse der Vorwahlen bei den Demokraten

Donald Trump stöhnt. «Ist wirklich nicht einfach, um die Präsidentschaft zu kämpfen», ruft er. «Es ist hart. Es ist fies. Es ist scheusslich.» Kurze Pause. «Aber wenn du gewinnst, ist es wunderbar!» Seine Anhänger toben, Trump strahlt.

Gewonnen hat er. Und wie: Zehn Prozentpunkte liegt der Milliardär bei der Vorwahl in South Carolina vor dem Rest des Republikaner-Feldes. Es ist Trumps zweiter Sieg in drei Vorwahlen. Die Auftaktschlappe in Iowa? Vergessen. Die Warnung des Papstes? Verpufft. Trump macht den nächsten Schritt zur Präsidentschaftskandidatur seiner Partei. «Wir werden Amerika wieder grossartig machen», ruft er. «Ich sage neuerdings sogar: Grossartiger als je zuvor!» Trump wie man ihn kennt.

Es ist ein bemerkenswertes Resultat an diesem Samstag – was Trumps Zahlen, aber auch was die Folgen angeht. Der Fernsehstar gewinnt bis auf zwei jeden der 46 Bezirke des Staates. In der in South Carolina so starken Wählergruppe der Evangelikalen gewinnt nicht Rechtsaussen Ted Cruz – sondern er. Und jene Republikaner, die sich einen Outsider als Präsidentschaftskandidat wünschen, entscheiden sich zu 60 Prozent für Trump. Am Ende holt Trump alle Delegiertenstimmen. Es ist ein Durchmarsch für den 69-Jährigen.

Donald Trumps Siegesrede in South Carolina.
YouTube/CNN

Und ein Beben für die Republikaner. Denn der Samstag bringt auch ein bitteres Ende: Jeb Bush, einst der Favorit, gibt nach Monaten Trumpscher Herabwürdigungen auf. Sein Ergebnis ist erneut desaströs, nicht einmal zehn Prozent fährt der Ex-Gouverneur von Florida ein.

«Ich beende heute meine Kampagne»

Mehr als 100 Millionen Dollar sammelten Bush und seine Unterstützer an Spenden. Sie sind verschwendet, verschenkt, verbrannt. «Ich beende heute meine Kampagne», sagt Bush noch am Abend. Seine Stimme stockt, seine Frau Columba weint. Der Ausstieg ist eine Demütigung: Für ihn, den Bush-Clan – und die alte Garde in der Partei. Sie ist, das belegt das Ergebnis in South Carolina, schlicht nicht mehr gewollt. Der Machtwechsel ist eingeleitet.

Bushs emotionale Abschiedsrede.
YouTube/CNN

Jetzt also Trump? Es gibt dafür Argumente. Aber es gibt auch welche dagegen. Natürlich ist der Milliardär in einer guten Position. Er hat eine enorm starke Basis. South Carolina hat gezeigt: Trump kann machen, was er will: Seine Popularität bleibt stabil.

Sein Angriff auf den Papst hat ihm nicht signifikant geschadet. Nicht einmal seine inzwischen als Lüge enttarnte Behauptung, schon vor dem Irak-Krieg 2003 gegen den Feldzug gewesen zu sein, scheint seine Anhänger zu irritieren. Glaubwürdigkeit ist nur eine begrenzt relevante Kategorie in der Welt von Donald Trump. Das sollte ein Alarmsignal sein für seine Rivalen. Gewinnt er auch in der kommenden Woche in Nevada, könnte der Super Tuesday am 1. März zum Trump-Tuesday werden.

Und doch wäre es verfrüht anzunehmen, er steuere unaufhaltsam auf die Nominierung zu. Es gibt ein paar Probleme. Ted Cruz gehört eher nicht dazu. South Carolina war für Cruz demografisch wie gemalt: viele Erzkonservative, viele Evangelikale. Dass der rechte Senator aus Texas nur auf Platz drei landete, zeigt, wie wenig er es schafft, Rückhalt in anderen Wählergruppen zu finden.

Bushs Aus könnte Rubios Glück sein

Anders Marco Rubio: Der Senator aus Florida sicherte sich in South Carolina den zweiten Platz, schaffte in fast allen Wählergruppen erstaunlich stabile Ergebnisse. Aber wichtiger noch ist für Rubio der Ausstieg Bushs. Ohne Bush ist eigentlich nur noch er übrig, hinter dem sich die Moderaten in der Partei versammeln können. Rubios Kalkül geht so: Wenn Trump und Ted Cruz sich in den kommenden Staaten die Stimmen der wütenden Republikaner gegenseitig wegnehmen, und er alle Pragmatiker hinter sich versammelt, könnte er vorbeiziehen.

Gute Laune bei Marco Rubio in South Carolina.
Bild: ERIK S. LESSER/EPA/KEYSTONE

Absurd ist das Szenario nicht. Unter jenen Republikanern, die sich in South Carolina erst in den letzten Tagen entschieden, holte er 30 Prozent – und Trump nur 16 Prozent. Und zählt man alle Stimmen jenseits von Trump und Cruz zusammen, kommt man auf knapp fünfzig Prozent. In South Carolina hätte Rubio lediglich sämtliche Bush-Wähler gebraucht – der Senator wäre mit Trump auf Augenhöhe gewesen. In seiner Rede am Abend buhlt Rubio gleich um die Anhänger seines ehemaligen Mentors. «Ich verehre Jeb Bush und seine Familie», sagt er. Rubio weiss: Er braucht nicht nur Bushs Fans. Er braucht auch dessen Geldgeber.

Es könnte ein heftiger Kampf werden zwischen Rubio und Trump. Jung gegen alt, Politiker gegen Outsider, smart gegen hart. Rubios Problem: Er selbst hat sich mit Cruz auf dem Feld der Einwanderung so sehr duelliert, dass beide gegenseitig ihre Glaubwürdigkeit beschädigten. Nach ihrer Fehde steht Cruz bei den Rechten im Verdacht, nicht entschlossen genug gegen illegale Einwanderung zu sein. Und Rubio muss sich gegen den Vorwurf wehren, seine Haltung in Einwanderungsfragen je nach Zielgruppe zu verändern.

Trump kennt Rubios Schwachpunkt. Kaum sind die Wahllokale in South Carolina geschlossen, setzt der Ex-Casino-Magnat einen Tweet ab. «Erinnert euch», schreibt er: «Rubio ist sehr schwach in Einwanderungsfragen.»

Es könnte das Auftaktsignal eines harten Kampfes sein.

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Zeno Hirt, 25.6.2017
Immer wieder mal schmunzeln und sich freuen an dem, was da weltweit alles passiert! Genial!
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17Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Gelöschter Benutzer 21.02.2016 13:02
    Highlight Marco Rubio soll es richten. Er ist der einzige, der Hillary schlagen kann... Bushs und Clinton hatten ihre Chancen... Und Trump kann es nicht sein. Hoffe sehr auf Rubio..
    0 5 Melden
  • E7#9 21.02.2016 12:40
    Highlight Vielleicht ist ein polarisierender Trump auf der republikanischen Seite ja ein Vorteil für die Demokraten bei der Endwahl.
    6 1 Melden
  • Olmabrotwurst 21.02.2016 11:57
    Highlight Ganz ruhig meine Damen und Herren.. die wahlen sind erst für den november angesetzt...
    6 2 Melden
  • Andreas19 21.02.2016 11:36
    Highlight Clinton wird Präsidentin, jede wette!
    5 5 Melden
    • AJACIED 21.02.2016 12:29
      Highlight Dän guet Nacht am 6si!
      P.s. Das würde ich bei jedem Kandidaten sagen alle sind halbschühe
      5 1 Melden
    • simiimi 21.02.2016 13:23
      Highlight Habe auch bereits zwei Wetten auf Hillary abgeschlossen. Trump und Clinton werden die Präsidentschaft unter sich ausmachen, wobei Clinton alle Swing States für sich entscheiden wird und ins Weisse Haus einzieht. Einzig Michael Bloomberg hätte mit einer Kandidatur allenfalls die Möglichkeit, daran noch etwas zu verschieben.
      1 1 Melden
  • malu 64 21.02.2016 11:35
    Highlight Hoffentlich siegt in Amerika
    schlussendlich die Vernunft.
    Trump wäre der grösste Alptraum
    für die gesamte Menschheit.
    27 3 Melden
  • panaap 21.02.2016 10:59
    Highlight Was unterscheidet Trump genau von gewissen SVP Politiker?
    19 11 Melden
    • RomT 21.02.2016 11:43
      Highlight Wichtig ist eher, dass der Präsident der USA mehr einfluss hat als ein einzelner Politiker in der Schweiz
      23 2 Melden
  • Calvin WatsOff 21.02.2016 10:42
    Highlight USA du gehst vor die Hunde.!
    24 12 Melden
    • Triumvir 21.02.2016 12:00
      Highlight Wir hier in der Schweiz sind nicht besser. Denn welche - in meinen Augen - rechtsextreme Partei haben die meisten Wähler bei den letzten Wahlen in der Schweiz gewählt!? Und welche Partei will unsere überkommenen verfassungsmässigen Rechte per Salamitaktik einschränken!? Wir kennen sie alle die Sünneli-Partei mit ihrem alten Führer, der gerne auf seiner Meinung herumblochert...
      18 8 Melden
    • Calvin WatsOff 21.02.2016 12:12
      Highlight Es wird neue Wahlen geben @Triumvir. Wir das Volk haben es dann in der Hand, dem Sünneli das Strahlen zu nehmen.
      4 2 Melden
    • Gelöschter Benutzer 21.02.2016 14:27
      Highlight Richtig, es wird wieder Wahlen geben. Und die SVP wird weiter zulegen. Denn die verfehlte EU und Asylpolitik wird bei Linsk-Mitte ihre Spuren hinterlassen...
      1 4 Melden
  • lily.mcbean 21.02.2016 10:41
    Highlight Langsam verursacht das bei mir Übelkeit vom feinsten.
    22 10 Melden
  • Aufblasbare Antonio Banderas Liebespuppe 21.02.2016 09:48
    Highlight ich verstehe das einfach nicht. wie kann so ein monster gewinnen warum wählt den überhaupt jemand
    48 9 Melden
    • Keiko 21.02.2016 11:14
      Highlight Noch hat er nicht definitiv gewonnen. Ist zu hoffen, dass Rubio jetzt erstarkt.
      2 3 Melden
    • ramonke 21.02.2016 12:19
      Highlight rubio ist der ernsthaftere kandidat sls trump. trump soll ruhig seine 50% oder mehr republikanerstimmen haben. kein demokrat wird ihn wählen und mindestens 30% der republikaner werden lieber einen demokraten wählen als trump. hoffe nur es wird am schluss nicht hillary präsidentin
      2 0 Melden

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