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Die besten Zitate des TV-Duells

Donald Trumps kreativer Umgang mit der Wahrheit: 5 krasse Lügen aus der TV-Debatte

27.09.16, 12:50 28.09.16, 13:25

Die erste Fernsehdebatte zwischen Donald Trump und Hillary Clinton brachte viel Arbeit für eine besondere Spezies: Die Fakten-Prüfer. Die demokratische Präsidentschaftskandidatin forderte sie mehrfach auf, sich an die Arbeit zu machen. Clinton selbst hatte auf ihrer Website eine entsprechende Rubrik aufgeschaltet, und praktisch alle grossen US-Medien widmeten sich den Fact-Checking. Die «New York Times» delegierte dafür gleich 18 Journalisten.

Der Aufwand kommt nicht von ungefähr. Donald Trump ist berüchtigt für seinen kreativen Umgang mit der Wahrheit. Kritiker werfen den Medien vor, sie würden den Kandidaten der Republikaner für seine Lügen nicht hart genug anpacken. Im ersten grossen Showdown der beiden Kandidaten wollten sie dies offenkundig vermeiden. Und tatsächlich ging ihnen die Arbeit nicht aus, denn Trump «glänzte» einmal mehr mit diversen Unwahrheiten. Hier die krassesten Beispiele:

«Ich habe den Irak-Krieg nicht unterstützt.»

Trump und der Irak-Krieg. Video: streamable

Trump hält eisern an dieser Behauptung fest, obwohl sie längst widerlegt wurde. Am 11. September 2002, genau ein Jahr nach den Anschlägen von 9/11, liess er sich vom Radiomoderator Howard Stern interviewen. Auf die Frage, ob er für eine Invasion der Irak sei, sagte Trump: «Ja, ich denke schon.» Erst im September 2004, als sich das Desaster abzeichnete, distanzierte er sich in einem Interview mit dem Magazin Esquire vom Krieg.

«Sie haben den ‹IS› während Ihres ganzen Lebens bekämpft.»

Mit dieser Aussage versuchte Trump, Clinton als Versagerin im Kampf gegen den islamistischen Terrorismus darzustellen. Der so genannte «Islamische Staat» entstand jedoch erst nach der Irak-Invasion 2003, damals unter dem Namen «al-Kaida im Irak». Ihren heutigen Namen gab sich die Terrormiliz erst 2013/14, als sie im Irak und in Syrien grosse Gebiete eroberte. Zu diesem Zeitpunkt gehörte die ehemalige US-Aussenministerin jedoch nicht mehr der Regierung an.

«Mit meinem Plan werde ich die Steuern erheblich senken.»

In Wirklichkeit würde Trumps Plan für die Hälfte der alleinerziehenden Eltern und ein Fünftel aller amerikanischen Familien mit Kindern eine Erhöhung der Einkommenssteuer bedeuten. Dies hat die Steuerexpertin Lily Batchelder von der New York University errechnet. Sie arbeitete früher als Wirtschaftsberaterin für die Regierung Obama, doch selbst die rechtslastige Tax Foundation kam laut Washington Post zum Schluss, dass ihre Berechnungen «vernünftig» sind.

Highlights aus der Debatte. Video: watson.ch

«Ich habe von meinem Vater nur ein sehr kleines Darlehen erhalten.»

Der Immobilienunternehmen hat im Wahlkampf wiederholt behauptet, sein Imperium mit einem Darlehen seines Vaters Fred Trump aufgebaut zu haben, das rund eine Million Dollar betrug. Das «Wall Street Journal» hat jedoch ermittelt, dass The Donald immer wieder Kredite und Schenkungen von seinem Vater erhalten hat. Laut einem Dokument von 1985 stand er beim Senior mit 14 Millionen in der Kreide. Auf diese Zahl spielte Clinton in der Debatte an.

«Ich habe das nie gesagt.»

Am Ende der Debatte versuchte Hillary Clinton bei den Frauen zu punkten, indem sie einige frauenfeindliche Aussagen von Trump zitierte, etwa dass «eine Schwangerschaft für Arbeitgeber unangenehm sei». Entgegen seinem Dementi hat Trump dies tatsächlich 2004 in einem Fernsehinterview gesagt: Eine Schwangerschaft sei «wundervoll für die Frau und ihren Ehemann, aber eine Unannehmlichkeit für eine Firma».

Hillary Clinton hat es in der Debatte mit der Wahrheit auch nicht immer genau genommen. So trifft Trumps Vorwurf zu, die damalige Aussenministerin habe den transpazifischen Freihandelsvertrag TTP als «Goldstandard» bezeichnet. Heute lehnt Clinton ihn wie ihr Gegner ab. Insgesamt aber schlägt das «Lügenbarometer» klar auf die Seite von Trump aus.

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Charly Otherman, 5.5.2017
Watson kann nicht nur lustig! Auch für Deutsche (wie mich) ein Muss, obwohl ich das schweizerische nicht immer verstehe.
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    Alle Leser-Kommentare
  • felixJongleur 28.09.2016 06:31
    Highlight Trump ist einfach nur strange, ich kann es immer noch nicht fassen, dass er Kandidat ist. Diese zwei Personen zeigen auf jeden Fall deutlich, dass die Amis ein gröberes Problem haben. Er spricht wie ein 12jähriger und erzählt einfach irgendwas "but I love it, it's great" blabla und lügt dass sich die Balken biegen, und sie ist wohl einfach mehr vom gleichen (Elite, Lobbyisten etc.), und mit der Grund, dass the Donald so erfolgreich ist.
    19 1 Melden
  • banda69 27.09.2016 23:18
    Highlight Wäre Trump Schweizer, wäre er in der SVP.
    39 5 Melden
    • Gelöschter Benutzer 28.09.2016 22:04
      Highlight Sie denken Trump würde so weit kommen? In der Schweiz?
      4 0 Melden
  • Chrigi-B 27.09.2016 23:03
    Highlight Wer seinen KFC Food mit Silberbesteck frisst, ist sowiso nicht wählbar😂😂😂
    18 5 Melden
  • TheCloud 27.09.2016 20:45
    Highlight Die grösste Lüge habt ihr vergessen. "Wenn Hillary gewählt wird werde ich sie unterstützen".
    In Wahrheit: Wenn Hillary gewählt wird, wird er behaupten sie hätte betrogen, und die Regierung mit Hilfe der NRA und anderen Rechtsradikalen versuchen zu stürzen.
    30 9 Melden
  • EvilBetty 27.09.2016 20:31
    Highlight Politiker lügen?

    20 2 Melden
  • Dan Rifter 27.09.2016 17:55
    Highlight Wer es mit der Wahrheit genau nimmt, kommt gar nicht erst bis zur TV-Debatte.

    .. oder nicht einmal in den SonnTalk :-)
    55 3 Melden
  • Pisti 27.09.2016 17:39
    Highlight Es ist glaub ich egal wieviele Millionen Trump von seinem Vater erhalten hat. Er hat damit tausende Arbeitsplätze geschaffen. Hillary Clinton erhält jedes Jahr Millionen nur für Lobbyarbeit. Die Frau ist hochgradig Korrupt. Dazu hat sie mit dem Friedensnobelträger zwei Kriege angezettelt. (Ukraine und Syrien)
    40 127 Melden
    • Firefly 27.09.2016 19:06
      Highlight Wie kommen sie darauf, dass Clinton Kriege angezettelt hat?
      58 16 Melden
    • _kokolorix 27.09.2016 20:43
      Highlight Fur Syrien muss zwar den USA eine Mitschuld zugerechnet werden, allerdings war Clinton da schon lange nicht mehr in der Regierung.
      Der Ukraine Konflikt ist zum grössten Teil Russland zuzuschreiben
      52 16 Melden
    • fabianhutter 27.09.2016 21:48
      Highlight Wenn ein wichtiges Argument von Trump ist, dass er ein guter Geschäftsmann ist und man ihn deswegen wählen sollte, ist es schon wichtig wie viel Startkapital er hatte. Um aus nichts eine Milliarde zu machen ist ungleich schwerer als aus 20 Millionen eine Milliarde zu machen.

      Ausserdem ist wohl keine Politikerin in den letzten zwanzig Jahren so genau unter die Lupe genommen worden wie Hillary Clinton. Wenn sie tatsächlich korrupt wäre, wären Beweise vorhanden und nicht nur Internetgerüchte.
      42 10 Melden
    • Fabio74 27.09.2016 22:06
      Highlight Trump hat sehr viel Geld vom Vater gekriegt, ist mehrere Male Konkurs gegangen und somit wurden viele Arbeitsplätze vernichtet.
      37 8 Melden
    • Pisti 27.09.2016 22:36
      Highlight
      Dass Trump einigemale Konkurs ging stimmt, nur hat er die Arbeitsplätze zuvor auch geschaffen. Wieviele Arbritsplätze hat Hillary Clinton geschaffen?
      Zudem niemand macht aus nichts Milliarden, ob das Geld jetzt vom Vater, einem Investor oder von einer Bank kommt spielt da gar keine Rolle.
      9 36 Melden
    • _kokolorix 27.09.2016 22:42
      Highlight Auf die Arbeitsplätze die Trump geschaffen hat kann die USA gut verzichten, die brauchen dann noch die Suppenküche der Evangelischen um nicht zu verhungern.
      Und wieviele gute Arbeitsplätze er vernichtet hat um seinem Profit und seiner Unfähigkeit zu frönen kann keiner abschätzen. Es müssen zehntausende sein.
      Trump ist nur ein grossmäuliges Herrensöhnchen ohne Talent und Durchhaltewillen, nicht mehr Wert als die, die ihn wählen
      22 9 Melden
    • walsi 28.09.2016 05:58
      Highlight @Firefly: Den Schlamassel in Libyen geht zum wesentlichen auf Clintons Kappe. Obama wollte eigentlich nicht, sie hat ihn überzeugt, dass es nötig sei. http://www.nzz.ch/meinung/kommentare/dunkler-fleck-in-der-bilanz-als-aussenministerin-der-wahre-skandal-um-hillary-clinton-ld.106034
      6 2 Melden
    • Citation Needed 28.09.2016 10:46
      Highlight Pisti, Warren Buffett sagte über Trump, dass ein Affe, der zufällig auf die Börsenseite einer Zeitung zeigt und den Geldbetrag, mit dem Trump startete in die so ermittelten Aktien steckt, heute reicher wäre als Trump. ;-)
      Der Ghostwriter von 'The Art of The Deal' lässt auch kein gutes Haar an Businessman Trump.

      Zudem: mit seinen Steuererleichterungen für Reiche würde er mittlere und untere Einkommen noch stärker belasten. Der daraus resultierende volkswirtschaftl. Schaden könnte mit den paar Jobs, die er schuf, niemals getilgt werden.
      5 0 Melden
  • smoking gun 27.09.2016 15:31
    Highlight Eine von der Wall-Street gesteuerte Kriegsgurgel oder ein geistig obdachloser Clown. Doch, doch, das kommt gut ...
    84 15 Melden
  • Toerpe Zwerg 27.09.2016 15:06
    Highlight Spitzfindigkeiten
    14 38 Melden
    • ast1 27.09.2016 17:26
      Highlight Einige Punkte von einer laaaaaaaaangen Liste von haarsträubenden Aussagen.

      Laut der neutralen Webseite politifact.com liegt Trump bei 53% seiner Aussagen falsch oder komplett daneben. Nur 5% seiner "Fakten" sind tatsächlich wahr.
      37 8 Melden
    • walsi 27.09.2016 18:41
      Highlight @ast: wie sieht das bei Clinton aus? Sie hat nachweislich in mehreren Situationen gelogen. Kurz gesagt beide lügen, es ist also Hans was Heiri wer gewählt wird.
      18 26 Melden
    • ast1 27.09.2016 20:07
      Highlight @walsi Clinton liegt bei 10% falsch, 2% komplett daneben. 23% ihrer Aussagen sind vollkommen wahr, also fast 5 mal mehr als Trump.
      20 3 Melden
    • exeswiss 27.09.2016 21:12
      Highlight @walsi 13% ihrer aus aussagen sind falsch oder komplett daneben. war erst vor kurzem ein artikel drüber hier auf watson.
      10 5 Melden
    • walsi 28.09.2016 05:53
      Highlight @exeswiss u. ast1: Das macht Clinton also weniger schlimm als Trump? Chömed!! So wird im Kindergarten argumentiert. Beide lügen wenn sie es für nötig halten. Beide haben also ein sehr flexibles Verhältnis zur Wahrheit. Wie sagt man so schön: "Wer einmal lügt dem glaubt man nicht, auch wenn er die Wahrheit spricht!"
      6 5 Melden
    • Citation Needed 28.09.2016 11:00
      Highlight walsi: ich habe weiter unten einen Link zur NY Times geposted, die Findings der Fact Checker zusammenfasst und zum Schluss kommt, dass Clinton-Gegner immer wieder dieselben 5 Lügen beklagen (gesagt über einen Zeitraum von 8 Jahren...), während Trump ca. alle 8 Minuten eine neue Unwahrheit von sich gibt. Zudem: Hillary lüge nicht mehr/weniger als andere Politiker, Trump hingegen stelle ALLE in den Schatten, mit Werten von bis zu 70%.
      Die Factchecks der gestrigen Debatte (CNN, NY-Times, NBC...) überprüfen BEIDE. Resultat: Clinton recht faktennah, Trump mit krasser Faktenallergie.
      Nachlesen!!
      5 0 Melden
  • JJ17 27.09.2016 14:52
    Highlight Kann man das gleiche auch über Clinton machen?
    Aus meiner Sicht sind einfach beide total untragbar für dieses Amt.
    85 45 Melden
    • Crecas 27.09.2016 15:15
      Highlight Hier die neutrale Fact Checking Website für beide Kandidaten (seit der Lancierung der Kandidaturen):

      Clinton:
      http://www.politifact.com/personalities/hillary-clinton/
      => 27% ihrer Statments sind Mostly False, False oder Pants on Fire False
      => 12% ihrer Statments sind False oder Pants on Fire False

      Trump:
      http://www.politifact.com/personalities/donald-trump/
      => 70% aller seiner Statments sind Mostly False, False oder Pants on Fire False
      => 53% ihrer Statments sind False oder Pants on Fire False

      Auch wenn einem das Rettungsbot (Clinton) nicht überzeugt, ist es immer noch ein RETTUNGSBOT

      86 14 Melden
    • JJ17 27.09.2016 16:34
      Highlight Spielt es eine Rolle ob ich kein Rettungsboot habe und jetzt ertrinke oder 10 km vor der Küste?
      20 24 Melden
    • Bruno S. 88 27.09.2016 16:51
      Highlight Es spielt insofern eine Rolle, weil die Chance zur Rettung theoretisch weiterhin besteht. Aber schade dass man sich nun für ein Rettungsboot entscheiden muss, wenn man bedenkt dass zuvor mit Bernie die Chance auf ein solides Schiff existierte.
      54 4 Melden
    • Crecas 27.09.2016 17:11
      Highlight Ohne Rettungsbot stirbst du sicher, mit Rettungsbot hast du eine Chance zu überleben.
      32 2 Melden
    • trou 27.09.2016 17:46
      Highlight Hihi bot. Robot oder Marionette?
      10 3 Melden
    • JJ17 27.09.2016 18:00
      Highlight Und mit mir hätte die Welt eine Arche Noah ;)
      12 3 Melden
    • Crecas 27.09.2016 18:21
      Highlight Oh, dass passiert, wenn Deutsch nicht die Muttersprache ist :)

      Ich hab natürlich einen dieser berühmten Rettungsroboter gemeint ;)
      9 1 Melden
  • strudel 27.09.2016 14:47
    Highlight Naja eine Schwangerschaft ist wirtschaftlich gesehen tatsächlich ungünstig für ein Unternehmen, denn sie bedeutet schlussendlich einen längerfristigen Ausfall der Mitarbeiterin oder sogar kompletten Verlust der Arbeitskraft.
    68 24 Melden
    • The Return of The King, Louie the Gscheidhaferl I. 27.09.2016 14:58
      Highlight Das kann man so oder so sehen. Aber dann soll er doch gefälligst zu seiner Aussage stehen, als diese zu leugnen. Er sollte wissen, dass Beweise schnell besorgt sind im Internetzeitalter...
      98 6 Melden
    • E. Edward Grey 27.09.2016 15:30
      Highlight Ohne Schwangerschaft gibt es nach einer Generation einen Totalausfall von Mitarbeitern.

      Wieso meint man die Natur der Sache Mensch für die Wirtschaft ausblenden zu können? Wirtschaft muss mit den Menschen funktionieren, nicht gegen sie.
      80 4 Melden
    • Firefly 27.09.2016 19:11
      Highlight Wenn wir uns als Gesellschaft Schwangerschaft und Familie nicht mehr leisten können, sind wir am Ende.

      Wärend einer normalen Schwangerschaft kann überigens gearbeitet werden, wenn die Arbeit nicht sehr Körperlich ist. Und nach der Schwangerschaft tragen Mutter und Vater die Betreuung. Wie sie sich dies im individuellen Falle aufteilen wollen sei ihnen überlassen, da hat weder Politik noch Wirtschaft was zu melden.
      19 0 Melden
    • Nick Name 27.09.2016 20:51
      Highlight Definieren Sie "wirtschaftlich".
      3 1 Melden
    • strudel 27.09.2016 22:07
      Highlight @e.gray: klar das stimmt so. Habe aber auch nicht gesagt, dass ein Frau nicht schwanger werden darf/soll. Habe nur gesagt, dass eine Schwangerschaft für ein Unternehmen ungünstig sein kann und zwar im Sinne von Verlust von Arbeitskraft und Aufwand den eine Neueinstellung mit sich bringt.
      Bin durchaus pro Schwangerschaft ;)
      4 2 Melden
    • Firefly 28.09.2016 07:42
      Highlight Ja mit der Ungünstigkeit einer Schwangerschaft muss ein Arbeitgeber rechnen müssen bzw umgehen können, wie ein Arbeitnehmer mit allfalliger Kurzarbeit oder Kündigung rechnen und umgehen können muss, wir leben ja nicht im Kommunismus und zwar weder von Seiten des Arbeitnehmers noch des Arbeitgebers. Oder auch ein Arbeitgeber sollte das Mass an Flexibilität haben, das er auch von seinen Arbeitnehmern verlangt.
      2 0 Melden
  • Gelöschter Benutzer 27.09.2016 13:35
    Highlight 6. Trump bestreitete, den Klimawandel als chinesische Verschwörung gegen die amerikanische Wirtschaft bezeichnet zu haben. Dieser Tweet aus 2012 zeigt aber das Gegenteil: twitter.com/realDonaldTrump/status/265895292191248385?ref_src=twsrc%5Etfw. Nur behauptet er jetzt dass dieser Tweet nur ein Witz war, anscheinend verstehen wir einfach seinen Humor nicht.
    69 8 Melden
  • Braun Pascal 27.09.2016 13:19
    Highlight Pest oder cholera wähle?!!
    41 27 Melden
    • Crecas 27.09.2016 15:17
      Highlight Ich sehe es eher als ein melonengrosser bösartiger Tumor mit Pest und Malaira Viren gegen eine Lungenentzündung.
      44 10 Melden
    • The Destiny 27.09.2016 16:29
      Highlight @Crecas, aber eine AB resistente Lungenentzündung ist alles andere als witzig.
      5 12 Melden
  • Libertas 27.09.2016 13:09
    Highlight Schwache Auflistung:
    1.) 2002 ein knappers "Ja, ich denke schon", beweist sicher nicht, dass Trump den Irakkrieg unterstützt hat.
    2.) Dann hiess der IS früher halt anders, aber deswegen hat er trotzdem recht. Clinton hat versagt.
    3.) Ebenfalls kein Beweis für eine Lüge. Das sieht man erst, wenns umgesetzt wird.
    4.) Er sprach von seiner Anfangszeit, damit hat er recht. Was später war, hat er nicht gesagt, daher auch keine Lüge.
    5.) Eine alte Aussage aus dem Kontext gerissen ist kein Beweis für eine Lüge.
    66 208 Melden
    • FrancoL 27.09.2016 13:32
      Highlight Du scheinst ja Trump sehr gut zu kennen, erstaunlich. Seit nun mehr als 20 Jahren bin ich immer wieder auf Trump gestossen und auch auf seine Lügengebäude (kleines Beispiel den Trump-Tower in Frankfurt) Über den GU Turner hat man auch immer wieder Einblicke in seine Geschäftstätigkeit gehabt und die sind nun wirklich nicht vom Feinsten. Der Geschäftsmann Trump schon weit vor dem Entscheid Präsident zu werden ist genügend dokumentiert inkl. den Konkursen einiger seiner Beteiligung, wenn man will kann man das im Netz nachschlagen! . . .
      68 16 Melden
    • FrancoL 27.09.2016 13:33
      Highlight Nicht wenige vermuten dass Trump seine Steuererklärung nicht offen legen will, weil er eigentlich viel weniger besitzt als er immer vorgibt. Zusammengezählt also nicht der fähigste Geschäftsmann! Und nun soll er als Präsident plötzlich vieles richtig machen?
      76 10 Melden
    • Simsalabim 27.09.2016 13:35
      Highlight Der gute alte Libertas mit seinen gewohnt rechten Aussagen.

      Es würde noch viel mehr solche Beispiele geben. Nachweislich ist 53% falsch was er sagt...
      57 19 Melden
    • NewsHunter 27.09.2016 13:53
      Highlight "2.) Dann hiess der IS früher halt anders, aber deswegen hat er trotzdem recht. Clinton hat versagt."

      Bitte lesen Sie sich doch ein, was der "IS" ist und was die "al-Kaida" ist. Das ist nicht nur ein anderer Name, sondern eine andere Terrororganisation.

      Wenn Sie schon Kritik äussern bzw. gegenargumentieren, bitte mit inhaltlich korrekten Aussagen...

      66 28 Melden
    • Citation Needed 27.09.2016 13:54
      Highlight Dann lies halt den gesamten Factcheck im Guardian oder den von CNN, den von CBS oder den der NY Times. US-Kommentatoren nennen Trump nicht umsonst den 'Olympic gold medalist of lies'. Wenn Clinton zwei grobe Lügen bringt, schlägt er sie um Faktor 9 und haut deren 18 raus. Auch bei kleineren Unwahrheiten lässt er sie alt aussehen: sie bringt es auf 27% (was in der Politik 'normal' sei), er glänzt mit 70 % und sprengt damit jeden Rahmen. Glenn Kessler, der Chef von Fact-Checker, sagt, sowas habe er in seiner gesamten Fact-Checker-Zeit nicht annähernd erlebt (6 Jahre).
      58 8 Melden
    • Peter 27.09.2016 14:28
      Highlight "Al Kaida im Irak" entstand erst aufgrund der Irak-Invasion der Regierung Bush. Während Obamas erster Amtszeit, als Clinton Aussenministerin war, spielte die Organisation kaum noch eine Rolle. Erst der Bürgerkrieg in Syrien und der Machtkampf im Irak nach dem Abzug der Amerikaner führte zu ihrer "Wiederauferstehung" als IS. Es ist mehr als nur weit hergeholt, Clinton dafür verantwortlich zu machen.
      65 21 Melden
    • Peter 27.09.2016 14:33
      Highlight Und Trumps Aussage zum Irak-Krieg ist typisch für seinen Opportunismus. 2002 befand sich der US-Mainstream im Kriegsmodus. Erst als das Desaster offensichtlich war, kam es zum Umschwung, offenbar auch bei Trump. Wenn er das heute leugnet, disqualifiziert er sich selbst.
      69 12 Melden
    • The Return of The King, Louie the Gscheidhaferl I. 27.09.2016 14:35
      Highlight Oh come on! Ernsthaft? Du nimmst diesen Idioten auch noch in Schutz? Wie kann man so blind durch die Welt stolpern?
      1. Doch, das ist eine Unterstützung, Punkt.
      2. Nein, hat er nicht. Der IS, wie es ihn heute gibt, gab es damals noch nicht. Wenn du schon Haare spalten willst, gehen wir doch zurück zum 1. Golfkrieg, da wurden die Muhajedin von den USA bewaffnet.
      3. Es wurde berechnet! Und die Berechung wurde auch von der Gegenseite als vernünftig angesehen. Das IST ein Beweis.
      4. Die aufgezeigte Aussage IST eine Lüge, da steht nichts von Anfangszeit
      5. Auf was bezieht sich denn seine Antwort?
      46 11 Melden
    • NewsHunter 27.09.2016 14:50
      Highlight @Peter
      Wiederauferstehung ist...in meine Augen falsch...
      Ich würde eher sagen der IS kam als eine neue Organisation auf, die einen Staat fordert und die sehr viel Aufmerksamkeit auf sich zog. Und zwar nicht als eine Reinkarnation der al-Kaida...
      denn die al Kaida distanzierte sich vor dem IS (~2014) und verlor sehrwahrscheindlich so auch Anhänger an sie.

      Ich bin der Meinung man kann kein =-Zeichen zwischen diese Terrorgruppierungen setzten oder die al-Kaida als Gründer ansehen.

      Die al-Kaida gibt es immernoch. Die zwei würden sich eher bekämpfen als sich gegenseitig zu unterstützen.
      14 4 Melden
    • http://bit.ly/2mQDTjX 27.09.2016 16:31
      Highlight NewsHunter: Der IS ist keine neue Organisation und auch keine Wiedergeburt der Al-Qaïda.

      Der IS ist ein Überbleibsel der regulären irakischen Armee unter Hussein und nachwievor (erkennbar!) unter deren Kommando. In diesem Sinne ist der IS sogar völkerrechtlich legitimiert.

      Strategische Fehler sind vorallem Bush II anzulasten.

      Der grösste strategische Fehler scheint mir allerdings die seit 2001 anwährende, von den USA getriebene systematische Missachtung der Genfer Konvention durch die Koalition der Willigen und die Koalition der Feiglinge, der auch die Schweiz angehört.
      10 13 Melden
  • Gelöschter Benutzer 27.09.2016 12:58
    Highlight Ich hoffe es kommt noch ein Bericht mit dem Titel "5 krasse Lügen von Hillary".
    45 73 Melden
    • #10 27.09.2016 13:50
      Highlight Das wäre dann eine präzise Wiederholung des Fehlers, den amerikanische (und inzwischen auch europäische) Medien seit Monaten begehen: krasseste Unwahrheiten + Lügen von Trump aufwiegen mit (vorhandenen) Halbwahrheiten und Ungenauigkeiten seitens Clintons. Es gäbe noch Dutzende weitere bei Trump, als die hier aufgezählten, auch gestern Nacht. Wenn er etwa sagt, er hätte nie behauptet, der Klimawandel sei ein "chinesischer Hoax, um der US-Wirtschaft zu schaden". (Der Tweet von @realdonaldtrump lässt sich nachlesen). Eine gute Übersicht gibts bei politifact.com
      48 9 Melden
    • Citation Needed 27.09.2016 14:02
      Highlight Es gibt einige erwiesene Lügen von Clinton, die immer wieder von ihren Gegnern breitgetrampelt werden. Ich zähle drei, eine vierte( Benghazi) ist unbeweisbar. An Trumps Lügner-Notorietät kommt sie damit aber ohnehin nicht ran, er ist der unangefochtene Champ in dieser Disziplin..
      Quelle: N. Kristof, NY Times, 6.8.16.
      37 10 Melden
    • Gelöschter Benutzer 27.09.2016 14:24
      Highlight Dieser Artikel lässt sich dann kaum auf 5 beschränken.

      Ob Trump oder Hillary, aber auch Präsidenten in Europa oder Parlamentarier hierzulande, alle lügen und erzählen genau das, was das Volk hören will.

      Politik in demokratischen Staaten ist mehrheitlich egoistische Karrieregeilheit und nicht Einsatz für die Gesellschaft.

      Politiker die das Volk nicht mit einfachsten Phrasen füttern, werden niemals in wichtige Positionen gewählt.

      Perfektes Beispiel ist eben die diesjährige US Präsidentschaftswahl. Eine riesige Show, mit zwei unwählbaren Kandidaten, die in ihrem Ausmass, Angst macht.
      15 19 Melden
    • Citation Needed 27.09.2016 14:29
      Highlight Plomaha90, gelogen wird überall, das ist erwiesen. Bei der Blödheit der Wählerschaft (hüben und drüben) ja leider auch irgendwie verständlich.
      Dennoch solltest Du Clinton nicht mit Trump vergleichen. Er tritt die Wahrheit mit beiden Füssen, während sie sie mit zwei Fingern zurechtzupft: http://www.nytimes.com/2016/08/07/opinion/sunday/clintons-fibs-vs-trumps-huge-lies.html?_r=0
      23 6 Melden
    • The Return of The King, Louie the Gscheidhaferl I. 27.09.2016 14:40
      Highlight Gegenüber den Lügen von Trump, sind die Lügen von Clinton Peanuts. Aber das möchtest du wohl nicht hören, wie? Wie kann man eigentlich ernsthaft einen solchen Pfosten verteidigen, geschweige denn wählen oder unterstützen?
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    • Gelöschter Benutzer 27.09.2016 15:07
      Highlight @ Citation Needed

      Es ist jetzt noch relativ schwierig abzuschätzen, welcher der beiden Kandidaten / Wirtschaftsmarionetten sich als fatalere Entscheidung herausstellen wird.

      Bei der Vergangenheit Clintons, sei es die aktive Unterstützung des Irak Kriegs, die Drohungen gegenüber dem Iran, die E-Mail Affäre oder das fatale Eingreifen in Lybien unter ihrer Aufsicht, ist es mir unverständlich, wie man dieser Frau folgen kann und dabei Trump und dessen Anhänger schlecht reden will.

      Die Anhänger beider Seiten, sind nicht gerade schwierig zu manipulierende Intelligenzbestien.
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    • Hussain Bolt 27.09.2016 15:08
      Highlight Also an Clintons Lügen kommt so oder so keiner heran.
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    • AdiB 27.09.2016 15:26
      Highlight @louie könig mit der lust nach spass. Es wird bestimmt lustig mit trump.
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    • The Return of The King, Louie the Gscheidhaferl I. 27.09.2016 16:14
      Highlight @DJ_Terror: Ach, bewiesene 53% Falschaussagen von Trump kommen also nicht an Clinton ran (leider ist mir die Zahl jetzt gerade nicht bekannt bei ihr, sie liegt, glaube ich, bei ca. 15%)?
      Aber wenn du einen Typen, der mehr als die Hälfte lügt, als wählbarer anschaust, dann sagt das doch viel über dich aus.
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    • Hussain Bolt 27.09.2016 16:27
      Highlight Solche Statistiken sind mittlerweile der grösste Scheiss weil sie nach Mainstream kriterien aufgebaut sind die selber lügen. Schau dir den Mainstream mal bitte an. Wo ist das denn Neutral? Clinton wird mit ihrer Kriminellen Vergangenheit als Einzige Option präsentiert obwohl sie immer wieder droht den 3.Weltkrieg zu roskieren. Schau di ihr wirken mal an. Ich sage aucg nicht das Trump kein Lügner ist, aber an Clinton kommt niemand heran:
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    • The Return of The King, Louie the Gscheidhaferl I. 27.09.2016 16:49
      Highlight Wieso wusste ich, dass du mit der "Mainstreammedien"-Keule kommst? Liegts am Aluhut? Oder einfach daran, dass ich wusste, dass du kein anderes Argument bringen kannst, als so ein schwachsinniges? Youtubevideos sind dann natürlich immer eine seeeeehr gute Quelle für solche Aussagen, da hats ja nur Videos mit verlässlichen, fundierten und wahren Inhalten, gell? Man kann sich aber auch alles irgendwie zurechtbiegen.
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    • Hans Franz 27.09.2016 18:08
      Highlight @Louie König... ein Youtube Video wo sie 4-5x die gleiche Frage beantwortet und manchmal dafür und manchmal dagegen ist, ist schon ein klarer beweiss! sag mir du eine bessere Quelle weder ein Video mit der Person?
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    • Citation Needed 27.09.2016 18:22
      Highlight PLOmaha: ich hab da keine Probleme.. ;-)

      Man weiss, dass Assange Hillary bekämpft, weil er sie für eine eiskalte Kriegsgurgel hält. Ich gehe mal davon aus, er hat genug geleaktes Material gesehen, das ihn zu diesem Schluss kommen lässt. Dennoch. Der organgefarbene Wischmob, der unfassbare Dummheiten von sich gibt und die Staaten einmauern oder Lybien Öl abnehmen will (Genfer Konvention?) ist eine weit grössere Gefahr. Was ich aus dessen Mund höre ist schlicht gefährlich und gehört gestoppt. Die Wischmob-Anhänger halte ich darum auch für viel manipulierbarer und doofer als die Clintonians.
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    • Gelöschter Benutzer 27.09.2016 21:07
      Highlight Jeder Biegt sich etwas zurecht. Jeder der mich als Schwachkopf darstehen lassen will hat dies getan (ich hasse übrigens beide Kandidaten und hätte mich bei der Wahl enthalten). Man schreibt halt nur die Sachen auf die einen Stützen. Kann ich 100%ig verstehen, ist halt so. Nur denke ich das Medien neutral bleiben sollten und nicht so Einseitig schreiben sollten. Wenn man Trump ins Bein schiesst, sollte Hillary auch einen schuss ins Bein bekommen. Jeder sollte sich dann eine eigene Meinung bilden. Was ich in den Medien sehe, ist wie Reporter die Meinung schon gebildet an die Masse weitergeben.
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Trump kippt Einfuhr-Verbot für Grosswildjäger – (Und ja, auf dem Foto sind seine Söhne)

Donald Trump selber jagt keine Tiere. Aber seine Söhne, die würden das lieben, erzählte der US-Präsident im Jahr 2012. «Sie sind Jäger und sie sind darin sehr gut geworden.» 

Gut fünf Jahre ist es nun her, seit Fotos von Trumps Söhnen bei der Grosswildjagd vom Magazin «TMZ» veröffentlicht wurden. Sie sorgten in den sozialen Medien und unter Tierschützern für einen Aufschrei.

Auf einem Bild ist zu sehen, wie Trump Jr. mit einem abgeschnittenen Elefantenschwanz posiert. 

Auf einem weiteren …

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