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An elections official demonstrates a touch-screen voting machine at the Fairfax County Governmental Center in Fairfax, Virginia, U.S. on October 3, 2012.  REUTERS/Jonathan Ernst/File Photo

Wahlgerät in Virginia (2016). Bild: JONATHAN ERNST/REUTERS

Experten entdecken Hinweise auf Wahlbetrug – wird Trumps Sieg untersucht?



Ein Jurist und ein IT-Experte drängen Hillary Clinton, das Ergebnis der Präsidentschaftswahl anzufechten. Dies berichtet das «New York Magazine». Wahlrechtsanwalt John Bonifaz und der Direktor des Instituts für IT-Sicherheit und Gesellschaft der Universität Michigan, J. Alex Halerman, wollen Hinweise gefunden haben, wonach die Resultate in Wisconsin, Michigan und Pennsylvania manipuliert oder sogar gehackt worden sind. Trumps unerwartet gute Abschneiden in diesen drei Swing States besiegelte Clintons Niederlage.

In einer Telefonkonferenz vergangenen Donnerstag mit Clintons Wahlkampf-Chef John Podesta und ihrem Chefjuristen Marc Elias erklärten die beiden, was sie herausgefunden haben: Demnach soll Clinton in Wisconsin in jenen Wahlbezirken mit elektronischen Wahlgeräten sieben Prozent weniger Stimmen erhalten haben als in anderen, wo Scanner und Papierzettel verwendet wurden. Hochgerechnet könnte Clinton so um 30'000 Stimmen gebracht worden sein – sie verlor Wisconsin mit 27'000.

Bonifaz und Halerman haben keine Beweise für Wahlfälschung gefunden, empfehlen aber eine unabhängige Untersuchung einschliesslich Nachzählung und forensischer Prüfung der Wahlgeräte. Nicht zuletzt deshalb, weil die Obama-Regierung Russland beschuldigt hat, die demokratische Partei gehackt zu haben.

Trump steht derzeit bei 290 Elektorenstimmen, Clinton bei 232. Michigans 16 Elektorenstimmen sind hierbei noch nicht zugeteilt, da die Auszählung noch immer läuft. Clinton müsste Michigan und sowohl Wisconsin (10 Stimmen) als auch Pennsylvania (20) gewinnen, um Trump die Mehrheit der Elektorenstimmen zu entreissen. Ein weiterer Unsicherheitsfaktor (zugunsten Clintons) sind die sogenannten «Faithless Electors» («treulose Wahlmänner»), die nicht gemäss ihrer Parteizugehörigkeit stimmen. Mindestens sechs von ihnen haben angedeutet, dass sie Trump nicht wählen werden.

«Unsere Gründungsväter haben das Elektorensystem als letzte Verteidigungslinie konzipiert. Wir müssen alles mögliche tun, damit wir einen republikanischen Kandidaten haben, der unsere amerikanischen Werte verteidigt.»

Michael Baca, republikanischer Elektor aus Colorado. quelle: cnn

Sollte sich Clinton entscheiden, die Wahl anzufechten, dann müsste sie sich beeilen. Die Deadline in Wisconsin ist am Freitag, in Pennsylvania am Montag und in Michigan am nächsten Mittwoch. Die Obama-Regierung rät ihr offenbar davon ab und will sich stattdessen auf die geregelte Übergabe an Trump konzentrieren.

Nate Silver: «Bullshit»

Umfrage-Guru Nate Silver hält nicht viel von den Anschuldigungen, wie Leser sys64738 kommentiert:

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    Alle Leser-Kommentare
  • Sophia 26.11.2016 13:03
    Highlight Highlight Ach wäre das schön, wenn dem Trump Wahlfälschung nachgewiesen werden könnte!
    Mit Lug und Betrug hat er sein Vermögen gemacht, so könnte er ja auch seine Präsidentschaft "gemacht" haben, oder? Er hat aber auch seine guten Erkenntnisse: Den Irakkrieg hält er für einen kapitalen Fehler, das ist doch auch schon was! Nur fragt man sich bei dieser Naivität und diesen Beratern, welche kapitale Fehler er denn in seiner Amtszeit machen würde...
  • Einfache Meinung 24.11.2016 09:50
    Highlight Highlight Wenn es Wahlbetrug gewesen wäre, würde das Volk aufstehen und nicht nur ein paar tausende in einigen Städten.
    • Nick Name 24.11.2016 12:25
      Highlight Highlight Sie machen Ihrem Nickname tatsächlich alle Ehre.
      Wer ist "das Volk"?
      Woher weiss "das Volk", wann ein Wahlbetrug vorliegt und wann nicht?
    • Einfache Meinung 24.11.2016 12:58
      Highlight Highlight Was für eine Frage?! Sie werden die Antwort sicherlich selber herausfinden.
    • Nick Name 24.11.2016 13:47
      Highlight Highlight Nein, das ist eine einfache, ehrliche Frage direkt an Sie. Ich weiss es nicht.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Maett 24.11.2016 01:39
    Highlight Highlight Diese Diskussion zeigt doch schön auf, dass es keine schlechte Idee ist, in der Schweiz weiterhin nur auf Papier zu setzen, da ist die Kontrolle für alle verständlich gewährleistet und das Missbrauchspotential klein.
  • Einfache Meinung 24.11.2016 01:31
    Highlight Highlight Können einige etwa nicht die Wahrheit vertragen!? Die Art und der Zeitpunkt dieser Behauptungen lässt doch schon erkennen, dass diese Frau mit der Niederlage nicht klarkommt.
    • Sophia 27.11.2016 00:36
      Highlight Highlight Einfache Meinung@ Welche Wahrheit kann wer nicht vertragen? Du meinst wohl jemand kann das Wahlergebnis nicht akzeptieren? Das wäre dann keine Wahrheit sondern ein Ergebnis oder Faktum, was jemand nicht akzeptieren kann.
      Ich glaube eher, dass du die Begriffe nicht auseinanderhalten kannst.
      Wenn die Behörden ein Nachzählung anordnen, welche die "Frau" entschieden ablehnte, dann ist deine Unterstellung wohl auch nicht "die Wahrheit"!
  • Zarzis 23.11.2016 19:12
    Highlight Highlight Bevor mich hier alle noch Lychen wegen meinen Aussagen betr. Ja D. Trump und die Reps haben die Wahl Manipuliert.

    Habe am Sontag mit einem US Reporter gesprochen der sagt, sie Untersuchen genau dass, da sie massive viel Hinweise erhalten. Wie und wo alles beschissen und betrogen wurden!

    Ich glaube dieser Quelle.
    Beispiel. zwei Wochen lang konnte man früh wählen.
    Immer hiess es, viele Latinos und Afro-Amerikaner machen dass. Es habe noch nie so viele Frühwähler gegeben! Die Standen teilweise 3-4 Stunden an zum Wählen.
    Am tag nach der Wahl dann, es seien nur wenige Afro-Latinos zur Wahl! hä?
    • Maett 24.11.2016 01:42
      Highlight Highlight @Zarzis: subjektive Einschätzungen sind ja nun nicht wirklich relevant - wenn handfeste Verstösse vorliegen, ist das Sache des zuständigen Gerichts.

      Hätte Clinton gewonnen, und der Journalist hätte Ihnen das gesagt, wie würden Sie wohl dann darüber denken?
  • Zarzis 23.11.2016 18:50
    Highlight Highlight Für die, die Wahlbetrug ausschliessen:

    http://www.daserste.de/information/wissen-kultur/ttt/sendung/ndr/usa100.html

    und

    https://www.heise.de/tp/features/In-den-USA-gehen-sechs-Millionen-Stimmen-verloren-3267903.html

    Dieser Mann, Greg Palast sagt nur dinge die er Beweisen kann!
  • Froggr 23.11.2016 18:39
    Highlight Highlight Könnte ja auch heissen, dass Clinton betrogen hat, es aber trotzdem nicht gereicht hat.
    • Citation Needed 23.11.2016 19:43
      Highlight Highlight Das Muster der Auffälligkeiten deutet in eine Richtung. Auf den umgekehrten Fall deutet nichts hin.
  • Zarzis 23.11.2016 18:22
    Highlight Highlight Diese Wahl von Trump ist ja so was von Manipuliert!
    Das mit den Wahlmaschinen wusste ich nicht mal.
    Aber in vielen Reps Gegenden wurden Afro-Amerikanern und Latinos provisorische Stimmzettel gegeben. Die dan separat gelagert und meist bis heute nicht gezählt!
    Wenn ich noch die Aussagen von Trump, betr. Wahlbetrug höhre ist klar dass er es wusste und damit eine Reaktion provozierte! Die Aussage, es werde sicher nicht betrogen das Wahlsystem sei sicher, die Demokraten sagten dies und können jetzt kaum zurück!
    Schlau gemacht Bertrüger!
    • Maragia 23.11.2016 23:26
      Highlight Highlight ALUHUT!!
  • cubus72 23.11.2016 16:27
    Highlight Highlight Keine Beweise aber einfach mal drauflos! Alles wird versucht um Trump zu eliminieren!
    • Zarzis 23.11.2016 18:24
      Highlight Highlight Was hat das FBI 12 Tage vor der Wahl rausgelassen?
      Wir haben nichts und können nicht sagen ob es etwas gibt, aber wir Untersuchen gegen Hillary.
      Um 2 Tage vor der Wahl zu sagen, doch alles sauber!
      Da habe ich aber gar nichts von Ihnen und Ihren Argumenten gelesen?
    • Citation Needed 25.11.2016 22:20
      Highlight Highlight Richtig Zarzis. Aber das ist schon längst und gern vergessen bei den Trump-Fans.
  • Herbert Anneler 23.11.2016 13:46
    Highlight Highlight iTrump: i wie illegitimately elect?
  • Alex_Phil 23.11.2016 13:41
    Highlight Highlight George Bush wurde 2000 nicht von den Stimmbürgern gewählt. Die Obersten Richter gaben George Bush das Präsidentenamt. Der Wahlbetrug war offensichtlich, doch niemand handelte. Im September darauf wurde Amerika angegriffen, als Reaktion wurde der Irak angegriffen, obwohl die Mehrheit der Attentäter Saudis waren. Übrigens die sogennanten Massenvernichtungswaffen wurden im Irak bis heute nicht gefunden
  • Chrigi-B 23.11.2016 13:28
    Highlight Highlight Man sah ja bei 9/11 wie gut die Amis untersuchen können🙄
  • c_meier 23.11.2016 12:59
    Highlight Highlight was? Michigan ist echt immer noch am auszählen? Ich will nie wieder hören die Berner sind langsam... ;)
    2000 wurde die Nachzählung in Florida ja vom Obersten Gericht gestoppt...
  • ThePower 23.11.2016 12:55
    Highlight Highlight Na dann los. Sie schuldet es es sich, ihrem Volk und auch der Welt, wenigstens alles zu versuchen damit dieser Trump nicht ins Weisse Haus kommt.
    • Radesch 23.11.2016 14:44
      Highlight Highlight Word!
  • Raphael Stein 23.11.2016 12:46
    Highlight Highlight "Experten entdecken Hinweise auf Wahlbetrug"
    das war so sicher vorauszusehen wie das Amen in der Kirche.
    Bei den nächsten Wahlen müsste man unbedingt UN Truppen hinschicken, viel mehr Wahlbeobachter, generell das Land für ein paar Wochen unter externe Verwaltung stellen.
    Nur so kann man sicher sein, dass Entwicklungsländer wie die USA, poliltische Wahlen auch korrekt durchführen.
    • Zarzis 23.11.2016 18:26
      Highlight Highlight Raphael Stein
      Leider Wahr, seit 1999 ist bei jeder Wahl von den Reps Beschossen worden. Es ist sogar bewiessen!

      Aber die schauen alle einfach weg! Das ist der Scandal!
  • Miikee 23.11.2016 12:20
    Highlight Highlight Hoffe nicht.
    Nicht wegen Trump aber Hillary wäre eine Katastrophe.
    Lügen, Krieg, E-Mail Affäre, Pizzagate usw. nicht auszudenken was wäre wenn die an der Macht wäre. Dann lieber jemanden wo man jetzt noch nicht einschätzen kann.
    User Image
    • malu 64 23.11.2016 13:09
      Highlight Highlight Was ist wenn dein Super Donald mit
      Betrug gewonnen hat?
    • Enzasa 23.11.2016 13:09
      Highlight Highlight Bei Clinton kann man die Politik in etwa abschätzen und das spricht gegen Sie?
      Lieber jemanden der aktuell in 75 rechtlichen Auseinandersetzungen verwickelt ist, der Wahlversprechen noch vor Amtsantritt bricht, der weder diplomatisch noch politisch gebildet ist, der Amerika als Führungsmacht etablieren will usw. Klingt alles friedlich und zuverlässig ⚡️
    • FrancoL 23.11.2016 15:43
      Highlight Highlight Wie einfach muss man gestrickt sein um jemanden den man nicht einschätzen kann, der in verschiedenste Verfahren (zur Zeit 90) involviert ist und ein gruseliges Beraterteam am zusammenstellen ist als bessere Option anzusehen?
      Bezüglich Krieg würde ich dann noch ein klein wenig zuwarten ob da Trump wirklich so harmlos daher kommt, es könnten noch Ueberraschungen kommen, denn auch Trump oder vor allem Trump muss ja der Waffenindustrie einen guten Absatz sichern.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Calvin Whatison 23.11.2016 12:17
    Highlight Highlight Was war da schon wieder so wegen Verschwörungstheoretikern??? 😂😂🙏🏻
  • malu 64 23.11.2016 11:32
    Highlight Highlight Falls Hinweise auf Manipulation gefunden werden, muss die Sache untersucht werden.
    Man kann nicht 4 Jahre im Zweifel leben und
    jeden Tag denken, ob die Wahl manipuliert war.
    • stookie 23.11.2016 12:17
      Highlight Highlight USA 2000. Ähm doch, kann man. Leider....
  • Döst 23.11.2016 11:04
    Highlight Highlight Bzgl. Manipulation ist ein physischer Stimmzettel immer noch ungeschlagen. Und dass man diese Zettel innerhalb eines halben Tages auszählen kann, beweist die Schweiz mehrmals pro Jahr (Gruss an Michigan).
    Elektronische Abstimmungen in der CH stehe ich kritisch gegenüber, da kein Vorteil (Sicherheit, Einfachheit, Schnelligkeit).
    • Miikee 23.11.2016 17:59
      Highlight Highlight Etwa so (ab 1.40):
      Play Icon

      😂
    • Zarzis 23.11.2016 18:35
      Highlight Highlight Leider nicht, auch da wird in den Rep Staaten massive Beschiessen!
      Man gibt Wählende Minderheiten extra Provisorische Stimmzettel die man dann gesondert Aufbewahrt und vergisst zu Zählen.
      Oder man macht Listen(Computerprogramm) mit Leute die eventuell Doppelt wählen könnten.
      Also auf CH gesagt: Peter Müller und Patrick Meier dürfenm nur 1x in der Ganzen schweiz Wählen, sind ja alle Peter Müller die gleiche Person!
    • SemperFi 23.11.2016 18:59
      Highlight Highlight @Mikee: Wir sprechen von Demokratien, nicht von Russland!
    Weitere Antworten anzeigen
  • Kaspar Stupan 23.11.2016 10:55
    Highlight Highlight Ja die Russen und Putin sind zur Zeit am allem Schuld.
    Syrien, Trump, BigFoot, Klimaerwärmung, Kayne West usw
    • FrancoL 23.11.2016 11:09
      Highlight Highlight Nicht an allem Schuld sein heisst noch lange nicht an nichts schuld zu sein.
      Ihr Spruch ist wie eine Nebelpetarde er nebelt alles ein, das ist für jede Schuld ein willkommenes Schutzschild.
    • Kaspar Stupan 23.11.2016 11:32
      Highlight Highlight Sorry, ich lach mich kaputt... das ist so ein blödsinn. Anstatt das sich die grossen USA mal hinterfragen sind immer die anderen Schuld, immer!
      Die haben in den letzten 12 Jahren keine normal Wahl mehr gehabt, die die Schuld waren wurden einfach mal weggebombt und die eingenen Bürger werden Dumm gehalten damit sie diesen Mist auch ja glauben.
      Sie könnten einfach einen Wahlcompi bauen der "nicht" hackbar ist aber wenn man weiss das in 80% der AKWs in den USA noch Win95 und als Server WinNT läuft..tja...da braucht es echt keinen Putin oder Russland
    • FrancoL 23.11.2016 12:55
      Highlight Highlight Ich bin zwar kein Computer-Experte aber Ihre Herleitung mit der verwendeten Software wage ich zu bezweifeln.
      Und schon zünden Sie die nächste Petarde, sie greifen die USA an (was für mich völlig i.O ist) um doch den Verdacht vor den Russen abzuwenden. Wieso denn? Verdachtsmomente sind da um verfolgt zu werden. Und so wie Ihre Mutmassungen zu der verwendeten Software ist das was im Artikel erwähnt wird eben auch eine Mutmassung, natürlich ist diese Mutmassung des Journis deplatziert und ihre zur Software gerechtfertigt. Ja da weine ich eher bei so wenig Logik.
    Weitere Antworten anzeigen
  • sys64738 23.11.2016 10:47
    Highlight Highlight Ich halte eine Manipulation nicht für ausgeschlossen, aber das könnte schnell nach hinten losgehen. Die Wahlcomputer stehen meist in den reicheren Bezirken und diese haben verstärkt für Trump gestimmt. Nate Silver (recht bekannter Statistiker, ehemals NY Times): https://twitter.com/NateSilver538/status/801221907609579520
    In Michigan gab es überhaupt keine Wahlcomputer.
  • Olmabrotwurst 23.11.2016 10:45
    Highlight Highlight Naja bushs wahl wurde auch untersucht...
    • Zarzis 23.11.2016 18:42
      Highlight Highlight Ja und die Unabhängige Dame die die Untersuchte, die von Jeb Bush eingesetzt wurde.
      War nur G.W. Bush Wahlkampfleiterin in Florida!

      Erstaunt Sie dann das ergebnis?

      P.S. Bush hat Florida mit 580 Stimmen gewonnen. Aber Jeb Bush hatte eine liste mit 75 000 Afro-Amerikaner erstellt deren Stimmzettel ungültig wurden, da Michael F. Miller in L.A. im Knast sass musste Michael Th. Miller in Florida ja der selbe sein!
      Ales bei Micheael Moore und Greg Palast nachlesbar!
  • Piri 23.11.2016 10:44
    Highlight Highlight Na ja zuzutrauen wäre es ihm, würde mich nicht überraschen!
    • Bijouxly 23.11.2016 11:30
      Highlight Highlight Wem jetzt? Putin?
  • gudis 23.11.2016 10:43
    Highlight Highlight Stellt euch mal vor Clinton hätte gewonnen und plötzlich kämen irgendwelche "Experten", die behaupten, dass die Wahl gefälscht war. Alle würden lachen und sagen, dass der Donald die Resultate einer demokratischen Wahl akzeptieren muss.
    Erinnert ihr euch noch, als Trump sagte, er würde eine Niederlage nicht akzeptieren? Die ganze Welt war (korrekterweise) entrüstet.
    Im Artikel steht sogar, dass es keine Beweise für Wahlbetrug gibt. Obwohl ich gegen Trump bin, glaube ich nicht, dass da etwas dran ist.
    • fabianhutter 23.11.2016 11:10
      Highlight Highlight Das ist doch nicht der Punkt. In einem demokratischen Land muss es möglich sein, die Wahl zu untersuchen, wenn Unregelmässigkeiten auftauchen. Und Clinton wird das sicher nicht leichtfertig behaupten.

      Sollte das System tatsächlich gehackt worden sein, dann ist das eine sehr relevante Information! Von wem ist erstmal nebensächlich.

      Wenn alles korrekt abgelaufen ist, dann wird das eine Untersuchung ebenfalls zeigen. Aber nur aus Angst ein schlechter Verlierer zu sein eine eventuell getürkte Wahl zu akzeptieren finde ich falsch.
    • FrancoL 23.11.2016 11:17
      Highlight Highlight Ja der Artikel kann nicht mehr als einen Verdacht anführen. Aber beginnt nicht jede Untersuchung mit einem Verdachtsmoment? Oder soll man Ihren Artikel so interpretieren dass man erst untersucht wenn der Betrug angezeigt ist? Wäre eine schöne und unbrauchbare Umkehrung der Realität. Das FBI hat ja bei Clinton auch bei Verdacht informiert, das war dann was genau?
      Nein ich bin kein Fan von Hillary aber besorgt wenn ich derart verquerte Post lese, denn Betrug sollte unabhängig von Resultat und Partei untersucht werden.
    • gudis 23.11.2016 12:25
      Highlight Highlight Ich sage ja nirgends, dass das nicht untersucht werden sollte. Ich sage nur, dass ich bezweifle, dass da etwas dran ist. Ich sehe nicht was an dieser Ansicht so verquert ist.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Birdie 23.11.2016 10:39
    Highlight Highlight Sollten die Demokraten diese Wahl anfechten und untersuchen lassen, kann man auch gleich die dem. Primaries untersuchen. Dass dort nicht mit rechten Mitteln gespielt wurde und Bernie klar vom DNC benachteiligt wurde (z.B. Arizona) kann man nicht abstreiten. Die US-Wahlen sind ein Witz.
    • Hierundjetzt 23.11.2016 10:55
      Highlight Highlight Nein. Das eine hat mit dem anderen rein gar nichts zu tun.

      Eine Präsidentenwahl = gesamtes Volk
      Eine Wahl innerhalb einer Partei (Rechtsform Verein) = nur Vereinsmitglieder

      Andersrum: Ich kann ja als parteiloser Bürger auch nicht die Wahl von Rösti (SVP) zum Präsidenten SVP anfechten :)

    • Birdie 23.11.2016 11:05
      Highlight Highlight Es wären ja auch nicht Sie die die Wahl anfechten würden, sondern eine Menge Mitglieder der Demokraten in den USA welche sich durch das Verhalten des DNC während den Primaries verarscht fühlen.
    • Crecas 23.11.2016 11:13
      Highlight Highlight Zudem hat. Clinton 3.7 Millionen Stimmen mehr als Sanders erhalten. (16.9 zu 13.2). Das war nicht mal im Ansatz knapp. Wenn man dann noch die rund 500 Super Delegates (von insgesamt 4800 Delegates) welche Clinton mehr hatte als Sanders dazuzählt, dann bleibt gar nichts mehr übrig.
  • URSS 23.11.2016 10:33
    Highlight Highlight "..Die Obama Regierung rät ihr davon ab"... Sollte es wahr sein das die Wahl manipuliert wurde,dann wäre dies Ungeheuerlich .Sollte es forensische Beweise geben die nach, oder wohin auch immer zielen,dann MUSS ermittelt werden.
    Der Kongress muss eine Untersuchung einleiten.
  • SkyBound 23.11.2016 10:33
    Highlight Highlight Hoffen wir das beste

    Nur weiss ich nicht, was das beste ist
    • Aged 23.11.2016 11:21
      Highlight Highlight ganz einfach: Das Beste!
  • R&B 23.11.2016 10:28
    Highlight Highlight Das Land ist derart gespalten, so dass ich denke, es ist besser, wenn Clinton die Ergebnisse anficht. So besteht danach Gewissheit, wer wirklich zum Präsidenten gewählt wurde und das Land kann zu mehr Ruhe kommen.
  • Radesch 23.11.2016 10:20
    Highlight Highlight Das wäre sehr interessant wenn das stimmen würde... Anscheinend gibt es ja berechtigte Zweifel. Dann würde man ja sehen wie "rigged" das System ist. Ich würde die Wahl anfechten.
    • Radesch 23.11.2016 11:31
      Highlight Highlight Nein, undemokratisch ist es wenn man die Wahl, so wie Trump, vor dem Ergebnis als manipuliert bezeichnet.
      Er hat ja damit gedroht, das Ergebnis anzufechten, bevor man überhaupt wählen konnte...
  • DeineMudda 23.11.2016 10:19
    Highlight Highlight Was haben die Leute in Michigan die letzen 2 Wochen getan? Oder wieso sind die Stimmen dort noch nicht ausgezählt?
  • Wolfsangel 23.11.2016 10:19
    Highlight Highlight Trump hat gewonnen, daran ist nichts mehr zu rütteln
    • Tepesch 23.11.2016 10:50
      Highlight Highlight @Dilophosaur99
      Mit bisher 2 Millionen weniger Stimmen (hust)
    • DeineMudda 23.11.2016 11:13
      Highlight Highlight Das ist ja das bescheuerte am amerikanischen Wahlsystem. Dieses Winner Takes it all Prinzip in den Staaten. Nicht der-/diejenige mit den meisten Stimmen wird Präsident, sondern der mit den meisten Elektoren.

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