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Donald Trump triumphiert in South Carolina.
Bild: JONATHAN ERNST/REUTERS

Nicht einmal der Papst kann Donald Trump stoppen: 5 Lehren aus South Carolina und Nevada

Nicht einmal der Papst kann Donald Trump stoppen. Hillary ist doch noch die grosse Favoritin bei den Demokraten. Der Überblick über die wichtigsten Erkenntnisse der jüngsten US-Vorwahlen.

21.02.16, 13:18

Veit Medick, Marc Pitzke

Ein Artikel von

Hillary Clinton ist schon in Texas. Noch am Abend der Wahl in Nevada reiste sie weiter in den wichtigen Vorwahlstaat an der Grenze zu Mexiko. Kurz vor Mitternacht gab sie dort bereits ihre erste Rede. Auch Donald Trump ist schon wieder unterwegs. Er hat sich in Richtung Georgia aufgemacht. Am Nachtmittag will er vor Tausenden seiner Anhänger sprechen. Das Rennen um die Präsidentschaft kennt keine Pausen, schon gar nicht in dieser Phase.

Die dritte Runde der Vorwahlen ist vorbei. Die Republikaner wählten in South Carolina (hier lesen Sie die Analyse), die Demokraten in Nevada (hier lesen Sie die Analyse). Wie ging es aus? Was sind die Folgen? Und was die Lehren?

Nicht einmal der Papst kann Donald Trump stoppen

Zehn Prozent vor der Konkurrenz, alle Delegierten gewonnen: Donald Trumps Sieg in South Carolina war eine Art Durchmarsch. Der Erfolg des Milliardärs verunsichert das Establishment der Republikaner. Selbst die grössten Skeptiker realisieren dort langsam: Trumps Kandidatur ist kein Scherz, er kann auch in Staaten gewinnen, die eine deutlich diversere Wählerschaft haben als Iowa oder New Hampshire. Der Sieg belegt zudem, wie wenig sich die Anhänger Trumps von Kritik am Kandidaten beeindrucken lassen. Trump bekriegt sich mit dem Papst? Die religiöse Rechte wählt ihn trotzdem. Er beleidigt Gott und die Welt? Ist in den Augen seiner Fans ein Ausweis seiner Stärke. In Nevada steht in kommende Woche die nächste Wahl an. Gewinnt er dort, könnte der Super Tuesday am 1. März zum Trump-Tuesday werden.

Papst Franziskus über Donald Trump: «Dieser Mann ist kein Christ».
Bild: EPA/EFE

Das Feld konsolidiert sich

Nach der dritten Wahl schmilzt das Feld der Republikaner: Neben Donald Trump können nur noch Rechtsaussen Ted Cruz und Floridas Senator Marco Rubio als aussichtsreiche Kandidaten gelten. Der Dreikampf dürfte heftig werden. Vor allem Rubio macht sich nun Hoffnungen, alle Moderaten in der Partei hinter sich versammeln zu können. Er setzt darauf, dass Trump und Cruz sich die Stimmen der wütenden Republikaner gegenseitig wegnehmen - und er als Kandidat der Mitte der Partei vorbei zieht. Ganz unrealistisch ist das nicht. Trumps Gegner verweisen darauf, dass der Milliardär stets deutlich unterhalb der 40 Prozent geblieben ist, also nur einen gewissen Teil der Basis anspricht. Aber auch Rubio hat Schwächen: Er muss sich gegen den Vorwurf wehren, in Einwanderungsfragen keine klare Linie zu haben. Das ist ausgerechnet Trumps Kernthema.

Die Partei ist tot - es lebe die Partei!

South Carolina hat die Republikaner vollends in eine Existenzkrise gestürzt. Der ideologisch verankerte, doch längst entrückte Machtapparat der Partei sieht sich dem Aufstieg Trumps einigermassen hilflos ausgeliefert. Was mit der Tea-Party-Revolte begann und sich mit der Demontage des Mainstream-Kandidaten Mitt Romney fortsetzte, findet sein Finale: Die Partei frisst sich selbst auf. Dass Trump sie dabei nicht nur ungestraft mit Füssen treten kann, sondern dafür sogar noch belohnt wird, offenbart das Ausmass der Selbstzerstörung. Aus der Asche wächst etwas Neues, das mit der Partei Lincolns allenfalls den Namen gemein hat - radikaler, kompromissloser, nationalistischer, rassistischer, unpolitischer.

Money doesn't make the world go around

Weder sein Name noch eine Kampfkasse von 100 Millionen Dollar nutzten: In South Carolina endete Jeb Bushs Traum, in die präsidialen Fussstapfen des Vaters und des älteren Bruders zu treten. Damit besiegelte sich das Ende einer Dynastie, die die US-Politik fast ein halbes Jahrhundert lang bestimmte. Die Erkenntnis daraus: Der vielbeklagte Einfluss von Parteispenden in US-Wahlkämpfen ist wohl doch nur beschränkt - und ohne Wirkung gegen einen Bulldozer wie Donald Trump, der bisher nur einen Bruchteil seines eigenen Vermögens investiert hat und stattdessen von der Gratiswerbung der Medien lebt.

Niedergeschlagen: Jeb Bush und seine Frau Columba. 
Bild: RANDALL HILL/REUTERS

Hillary? Hillary!

In Nevada hat Hillary Clinton ihren Anspruch auf die demokratische Präsidentschaftskandidatur gefestigt. An ihrer Nominierung bestehen wenig Zweifel. Es sei denn, es geschieht noch etwas ganz Unerwartetes. Clinton bewies, dass sie trotz Gegenwind eine Koalition der wichtigsten Wählergruppen schmieden kann - vor allem die Afroamerikaner, deren einflussreichste Vertreter sich auf ihre Seite schlugen. Doch Clinton hat noch viel vor sich: Das knappe Rennen offenbarte ihre strategischen Schwächen. So konnte sich Rivale Bernie Sanders ausgerechnet in Nevada die Mehrheit der Latinos sichern, der am schnellsten wachsenden Noch-Minderheit. Darüber hinaus misslang es ihm aber, seine Botschaft von wirtschaftlicher Fairness über seine überwiegend weisse Basis hinaus auszuweiten. Dass die Hürden nunmehr statistisch fast unüberwindbar geworden sind, stört ihn wenig: Aufgeben will er noch lange nicht.

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Charly Otherman, 5.5.2017
Watson kann nicht nur lustig! Auch für Deutsche (wie mich) ein Muss, obwohl ich das schweizerische nicht immer verstehe.
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16
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16Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Spooky 22.02.2016 00:28
    Highlight Wenn du Thanatos willst, dann wähle Trump!
    Wenn du Libido willst, dann wähle Hillary!
    0 0 Melden
  • Spooky 22.02.2016 00:26
    Highlight Hillary? Hillary!
    0 3 Melden
  • Gelöschter Benutzer 21.02.2016 14:23
    Highlight 2) Hier mal ein paar Fakten, welche zeigen, dass Hillary momentan ziemlich in der Klemme steckt:
    1. In nationalen Umfragen hat Bernie Sanders bereits die Nase vorn.
    2. In Umfragen, in welchen es darum geht, wer am wählbarsten ist, schneidet Bernie gegen alle Republikaner besser ab als Hillary.
    3. Hillary hat sich in einigen Thematiken bereits der Meinung von Bernie angenähert, da sie merkt, dass diese beliebt sind (z.B. Kritik an der Wall-Street).
    27 3 Melden
  • Gelöschter Benutzer 21.02.2016 14:19
    Highlight 1) Die Berichterstattung zu den Vorwahlen der Demokraten hier ist ja mal überhaupt nicht ernst zu nehmen. Dass sogar ein Schweizer Newsportal wie watson den eindeutigen Trend, welcher auf einen Sieg von Sanders hindeutet, totschweigt, sollte schon zu denken geben. Zeigt richtig gut, was für einen riesigen Einfluss die grossen Medienmonopole haben.
    25 6 Melden
    • Maett 21.02.2016 14:29
      Highlight @DerAlleinigeWeltmonarch: das ist aber kein Watson-, sondern ein SPON-Artikel. Wie es um die politische Ausrichtung von diesem Blatt steht (Stichwort Atlantikbrücke), ist ja bekannt.

      Das einzige was man kritisieren könnte, ist die Medien-Partnerschaft mit Spiegel und das Watson deren Artikel unreflektiert übernommen hat.
      20 3 Melden
    • Gelöschter Benutzer 21.02.2016 14:37
      Highlight @Maett
      Ich stimme dir zu. Nur ist es halt so, dass auch wenn watson den Artikel "nur" übernommen hat, sie hinter dem, was sie veröffentlichen - egal, ob selbst verfasst oder nicht - stehen können müssen.
      18 0 Melden
    • projektb 21.02.2016 14:39
      Highlight Setzen Sie Ihren Aluhut ab und bleibt Sie den Fakten treu. Ich unterstütze Sanders voll und ganz aber dieses Verschwörungsgeschwätz ist eine Beleidigung für die Linkspolitik. Hier schweigt niemand was tot, Ihr Wunschdenken beeinflusst nur Ihre Wahrnehmung, als ob Ankorman bei Fox news wären. Dieser fanatische Optimismus hilft Sanders nicht weiter, er liegt hinten und der 1. März wird die Lage noch verschärfen. Er braucht Kalifornien, New York und Washington nur um im Rennen zu bleiben. Ausserdem ist nicht jeder, der sich der Wirtschaft bedient, gekauft, Clinton macht ihre Sache gut.
      6 15 Melden
    • Gelöschter Benutzer 21.02.2016 14:59
      Highlight @projektb
      9 3 Melden
  • Sapere Aude 21.02.2016 14:17
    Highlight Interessant wäre einmal auch eine klare Positionierung der einzelnen Kandidierenden, wenn ich meine politische Position (ganz links unten) mit denjenigen von den US Wahlen 2012 vergleiche, dann wäre für mich theoretisch niemand wählbar gewesen.
    https://www.politicalcompass.org/uselection2012
    3 2 Melden
  • leFunkster 21.02.2016 14:03
    Highlight die ewige Frage: Cui bono ( lat.= wer profitiert .?)
    ein Volksclown, der den Politiker mimt, zieht alle bzw.die meisten republikanischen Stimmen auf sich. Dass er im Endeffekt als Oberbefehlshaber der mächtigsten Militärmaschinerie des Planeten unwählbar ist, muss dem verbohrtesten Zeitgenossen klar sein. Also nochmals: wem nützt dieser StimmenTaifun..?
    5 1 Melden
    • Gelöschter Benutzer 22.02.2016 00:14
      Highlight Meine These: Trump soll als republikanischer Kandidat aufgebaut werden, damit schlussendlich die eigentlich für viele unwählbare Hillary als kleineres Übel betrachtet und doch noch gewählt wird.
      1 0 Melden
  • TheCloud 21.02.2016 13:52
    Highlight In den USA Trumpiert das Böse.
    10 6 Melden
  • Sapere Aude 21.02.2016 13:38
    Highlight Sowohl Trump wie Sanders würden bei einer allfälligen Wahl den Kongress und Senat gegen sich haben. Bereits Obamas ist mit vielen moderaten Projekten daran gescheitert. Auf der anderen Seite wäre Trum vs Sanders eine wirkliche Richtungswahl, während bei Rubio oder Clinton sich kaum unterscheiden.
    14 4 Melden
    • Gelöschter Benutzer 21.02.2016 13:54
      Highlight Bei der momentanen Machverhältnissen im Senat und Representantenhaus schon, doch was sich dort während der nächsten Wahl noch verschiebt steht in den Sternen geschrieben. Die USA sind eindeutig auf einem Scheideweg.
      7 0 Melden

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