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Bild: Andrew Harnik/AP/KEYSTONE

Hillary Clinton liegt bei einer Umfrage deutlich vor Trump

16.07.16, 02:12 16.07.16, 08:43

Die demokratische Präsidentschaftsbewerberin Hillary Clinton liegt einer neuen Reuters/Ipsos-Umfrage zufolge weiter deutlich vor ihrem republikanischen Rivalen Donald Trump. Die Umfrage wurde am Freitag veröffentlicht.

Der Vorsprung der ehemaligen Aussenministerin vor dem Milliardär betrug danach zwölf Prozentpunkte und war damit wenig verändert zur Umfrage der Vorwoche, als Clinton 13 Punkte vorne lag. Die neue Erhebung fand grösstenteils vor der Ernennung von Mike Pence zum Vizepräsidentschaftskandidaten statt.

Befragt wurden vom 11. bis 15. Juli knapp 1190 wahrscheinliche Wähler. 45 Prozent sprachen sich für Clinton aus, 33 Prozent für Trump. Die übrigen lehnten beide Kandidaten ab. (viw/sda/reu)

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Markus Wüthrich, 5.5.2017
Tolle Artikel jenseits des Mainstreams. Meine Hauptinformations- und Unterhaltungsquelle.
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    Alle Leser-Kommentare
  • Ton 16.07.2016 16:05
    Highlight Andere Umfragen zeigen das Gegenteil, oder hier Beispielsweise: https://twitter.com/Old_Bern_Kenobi/status/754296477954940928

    Das Endorsement Sanders hatte die erwünschte Wirkung nicht, die Sanders Supporter gehen in Scharen zu Jill Stein, ihre Spenden gingen um 1000% in die höhe in den letzten Tagen.
    5 0 Melden
  • who cares? 16.07.2016 09:55
    Highlight 1190 Wähler befragt? Momol sehr repräsentativ. Hoffe trotzdem, dass sich der Trend so weiterentwickelt und wir Trumps Antlitz bald nicht mehr so oft in den Medien bewundern müssen.
    19 11 Melden
    • goschi 16.07.2016 15:55
      Highlight https://de.wikipedia.org/wiki/Repr%C3%A4sentativit%C3%A4t

      Die grösse der Stichprobe ist kein Indikator für deren Aussagekraft, das gilt in beide Richtungen.
      Und eine Stichprobengrösse von ~1000 Menschen ist für frühe Umfragen eine übliche Grösse.
      3 0 Melden
  • Therealmonti 16.07.2016 09:54
    Highlight Solche Umfragen sind für die Katz! Wenn im November gewählt wird, kommt es nur darauf an, wer mehr Wahlmänner hinter sich vereinigen kann. Al Gore zum Beispiel hatte mehr Wähler hinter sich, aber weniger Wahlmänner (und -Frauen) als George W. Bush – das Resultat kennen wir. Und ich traue es den Amis durchaus zu, diesen grössenwahnsinnigen Immobilien-Tycoon aus New York zum Präsidenten zu machen.
    13 4 Melden
  • Gelöschter Benutzer 16.07.2016 09:50
    Highlight Die New York Times sieht das anders: "The broad discontent is reflected in the head-to-head contest, which has Mr. Trump and Mrs. Clinton tied at 40 percent."
    http://www.nytimes.com/2016/07/15/us/politics/hillary-clinton-donald-trump-poll.html?_r=0
    13 3 Melden
    • elk 16.07.2016 10:31
      Highlight Du zitierst die Umfragen nach den FBI-Untersuchungen und vor Sanders öffentlicher Unterstützung. Dürfte jetzt etwas anders aussehen, nämlich wie oben beschrieben.
      btw hübsches Anzeigefoto...
      11 4 Melden
  • rodolofo 16.07.2016 09:15
    Highlight Das wäre ja super, wenn die USA bald von einer erfahrenen und kompetenten Frau regiert wird!
    Ein dickes "Dankeschön!" gebührt aber auch dem Politclown Donald Trump. Er hat es geschafft, die altehrwürdige, übermächtig erscheinende "Republican Party" zur Implosion zu bringen, indem er deren Parteiprogramm auf die Spitze trieb!
    Ich bin gespannt, wie's weitergeht.
    Ich glaube, Hillary hat noch einige Pfeile im Köcher und viele offene Rechnungen zu begleichen mit älteren, weissen, bierbäuchigen Machos!
    Macht Euch auf etwas gefasst!
    Bald heisst es, mehr Gemüse essen und regelmässig Fitness treiben!
    12 21 Melden
    • Gelöschter Benutzer 16.07.2016 09:47
      Highlight "Ich glaube, Hillary hat noch einige Pfeile im Köcher "
      Mit Pfeilen meinst Du Cruise Missiles, nehm ich an.
      Hier noch ein Portrait dieser Frau:

      15 10 Melden
    • Therealmonti 16.07.2016 10:47
      Highlight @ Atlantis: Interessantes Filmchen, in welchem vieles ungefragt in den Raum gestellt wird. Und was ist denn die Alternative zu Clinton? Trump! Gute Nacht, Amerika!
      9 11 Melden
    • rodolofo 16.07.2016 13:25
      Highlight @ Atlantis
      Erschütternd, dieser Film.
      Anscheinend wurde er aus einer extremistischen Perspektive heraus gedreht.
      Kein Wort darüber, das Ghadaffi daran war, im abtrünigen Ostteil seines Landes einen Völkermord zu begehen und dass darum der "Westen" eine Flugverbotszone über Lybien implementierte. Lybien war schon immer eine Stammesgesellschaft. Darum war absehbar, dass nach dem Sturz des exzentrischen Herrschers ein Zerfall in Stammesgebiete unvermeidlich war.
      Keine Rede davon, dass Sadam Hussein sein Volk in einen Krieg mit dem Iran geführt hatte, in dem hunderttausende Iraker umkamen...
      8 4 Melden

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