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Amerikaner wegen Michelle Obama im Abschiedsblues 

Bald endet Michelle Obamas Zeit als First Lady, und viele Amerikaner schieben schweren Abschieds-Blues. Doch was hat sie tatsächlich erreicht – und was kommt nach dem Weissen Haus?

14.10.16, 17:13 15.10.16, 09:22

Patricia Dreyer, Washington

Ein Artikel von

Amerika mag noch nicht loslassen. Medien, Blogger und Bürger schwärmen in diesen Tagen von Michelle Obama wie ein schwer verknallter Lover von seiner Liebsten. «Klug» sei sie, «anmutig», «fehlerlos», «charmant». Und «cool» natürlich, immer wieder «cool».

Michelle Obama ist überall. Sie zeigt ihre Beyoncé-Moves in der Carpool-Karaoke-Show. Sie kuschelt mit George W. Bush bei einer Museumseröffnung. Vor allem macht sie Wahlkampf für Hillary Clinton.

Michelle Obama kommt beim Volk gut an. Bild: CJ GUNTHER/EPA/KEYSTONE

Sie kann junge Menschen begeistern, die Clinton kalt lässt. Sie spricht Themen an – etwa, wenn Donald Trump mit sexuellen Übergriffen auf Frauen prahlt – die Clinton nicht anschneiden kann, weil sie durch die Vergangenheit ihres Mannes vorbelastet ist. Ihre Rede am Donnerstag, in der sie Trump ein leidenschaftliches «Es reicht» entgegenschleuderte, wurde sogleich als historisch gefeiert.

In knapp vier Wochen wird Hillary Clinton vielleicht zur ersten Präsidentin der Vereinigten Staaten gewählt. Die Frau der Zukunft ist für viele Amerikaner jedoch Michelle Obama.

Schon bald lässt die 52-jährige First Lady den East Wing des Weissen Hauses hinter sich. In den Niederungen eines Wahlkampfes, der täglich das Niveau einer Schlammschlacht im Schweinekoben locker unterschreitet, entwickeln viele Menschen im Land schweren Abschieds-Blues.

Wenn Donald Trump US-Präsident würde, müsste man sich an Melania Trump in der Rolle als wichtigste Frau im Staat gewöhnen, ein Ex-Model mit Vorliebe für neureiche Badezimmerarmaturen und Glitter-Smartphones. Sie fiel dieses Jahr auf, weil sie Teile einer Michelle-Obama-Rede plump plagiiert hatte, ausgerechnet beim Krönungsparteitag ihres Gatten. Seitdem tritt sie nur mehr winkend in Erscheinung.

Selbst der politische Gegner hat sie gern: Republikaner George W. Bush und Michelle Obama in Washington. Bild: Pablo Martinez Monsivais/AP/KEYSTONE

Würde Hillary Clinton gewählt, na, dann bekäme man eben Bill zurück, den alten Schwätzer. Inspirierend ist das kaum. Michelle Obama dagegen entfaltet in ihren letzten Wochen im Job eine Strahlkraft wie ein warmer Bullerofen, an dem sich Amerika nur allzu gern die klamme Seele wärmt.

Sie wirkt gelöst und lässig, vor allem aber, die wertvollste Währung in der Politik, authentisch. Sie hat gelernt, wie sie Menschen entwaffnen kann. Viele umarmt sie ganz einfach, selbst die britische Queen war vor der Taktik des vollen Körpereinsatzes nicht gefeit.

Eine ganz andere Seite der First Lady lernte Ellen Sturtz kennen. Die Aktivistin störte 2013 eine Spendengala, sie unterbrach Michelle Obama mehrfach, während die eine Rede hielt. Obama wurde wütend. «Sowas kann ich wirklich nicht leiden», fauchte sie.

«Sie sprang mir fast ins Gesicht», erzählte Sturtz.

Obama drohte damit, die Veranstaltung zu verlassen: «Sie können gern das Mikro haben», sagt sie zu Sturtz. «Aber ich bin dann weg.» Das Publikum solle entscheiden. Es entschied sich – natürlich – für die First Lady.

Die ersten vier Jahre: zu brav

Michelle Obama 2012 im Weissen Haus. Bild: Carolyn Kaster/AP/KEYSTONE

Michelle Obama mit kurzer Lunte, das gibt es also auch. Sie war unter Druck in dieser Phase, sie war keineswegs unumstritten. Viele Feministinnen zeigten sich von ihren ersten vier Jahren im Weissen Haus bitter enttäuscht, weil Obama sich vor allem ihrer «Let's Move»-Kampagne und dem Kampf gegen Fettleibigkeit bei Kindern verschrieb. Das ist zu brav, klagten viele, zu wenig kontrovers.

Das Grummeln der Enttäuschten gipfelte 2013 in einem «Politico»-Artikel, der die First Lady als «feministischen Alptraum» titulierte. Ohne Not, klagte die Autorin, reduziere sich Obama auf die Rolle der «Mom in Chief», der Obermutti, sie schlüpfe in Strickjäckchen und stecke ihre kostbare Energie in den Kampf für Gemüse.

Anfang desselben Jahres hatte ihr bereits der afroamerikanische Autor Courtland Milloy, Kolumnist der «Washington Post», die Leviten gelesen, weil Michelle Obama per Videoschalte bei der Oscar-Verleihung in Erscheinung getreten war.

Obamas geben den Kindern Süsses

Milloy geisselte den Auftritt als «frivol». Obama habe es als schwarze Frau aus armen Verhältnissen an eine Eliteuniversität geschafft, für eine Top-Anwaltskanzlei gearbeitet, «sie sollte für einen Sitz im Supreme Court im Gespräch sein, keine Preise für Hollywood-Firlefanz überreichen.»

Michelle Obamas Flucht ins Spargelbeet mag erklärbar sein mit den verbalen Prügel, die sie immer dann einsteckte, wenn sie politisch zu deutlich Stellung bezog.

Etwa im ersten Präsidentschaftswahlkampf, als sie nach ein paar politischen Reden als «Frau mit den wütenden Augenbrauen» bezeichnet wurde oder das rassistische Stereotyp der «Angry Black Woman» hervorgekramt wurde. Das Magazin «New Yorker» zeigte Michelle Obama als Karikatur, mit riesigem Afro und Panzerfaust.

«Das ging mir wirklich nahe», sagte Obama 2015 in einem Gespräch mit der «New York Times». «Ich hatte schlaflose Nächte deswegen.»

Ihr bester Satz: «When they go low, we go high»

Aus Furcht und Unverständnis seien Klischees über sie entstanden. «Ich war entweder zu laut oder zu wütend oder zu männlich. Oder ich war zu weich, zu sehr Mama, nicht genug Karrierefrau.» Ihr Fazit: «Wenn ich nicht verrückt werden wollte, durfte ich nicht zulassen, dass andere mich definieren. Ich musste das ganze Geschrei ignorieren und nur mir selbst treu sein.»

Beim Parteitag der Demokraten im Juli dieses Jahres hielt sie eine herausragende Rede, es war ihre beste. Sie kanzelte Donald Trump und seine Kampagne des Hasses elegant ab, ohne auch nur seinen Namen in den Mund zu nehmen. Und sie prägte einen Schlachtruf der Clinton-Kampagne: «When they go low, we go high», wenn die anderen ihre schlechteste Seite zeigen, zeigen wir unsere beste.

Barack und Michelle Obama beim Empfang des indischen Präsidenten im Januar 2015 in Neu Delhi. Bild: Carolyn Kaster/AP/KEYSTONE

Und sie setzte – endlich, werden viele afroamerikanische Aktivisten gesagt haben – ihre eigene Biografie in Bezug zur amerikanischen Geschichte von Rassismus und Diskriminierung, zum Alltag in den USA: Ihre Vorfahren waren Sklaven gewesen, nun beobachte sie als First Lady vom Weissen Haus aus, «dass Sklaven erbaut haben», wie ihre Töchter – «zwei schöne, intelligente, schwarze junge Frauen» dort auf dem Rasen mit ihren Hunden spielen.

Die Zukunft, so Obamas Botschaft, gehört jungen Menschen wie ihren Töchtern. Wandel ist möglich.

Diese Rede war politisch, sie war ambitioniert und sie skizzierte wohl auch das Feld, das Michelle Obama in den kommenden Jahren beackern will. Sie will junge Frauen aus sozial schwächeren Schichten als Mentorin ermutigen, sich zu holen, was ihnen zusteht: eine gute Ausbildung, ein Studium, angemessen bezahlte Jobs, Lohngerechtigkeit.

Schwarz-weisse Realität

Es ist enttäuschend, wie wenig das in den USA 2016 Realität ist. Die Lohnschere zwischen Schwarz und Weiss klafft weit auseinander, besonders, was Berufe für Akademiker anbelangt: Afroamerikaner werden entweder deutlich schlechter bezahlt als Weisse in entsprechenden Positionen, oder sie haben, etwa im Finanzwesen, so gut wie keinen Zugang zu den Top-Jobs.

Eröffnung des Smithsonian Museum of African American History and Culture im September 2016 in Washington: Bei der Rede ihres Mannes fliesst ein Tränchen. Bild: Pablo Martinez Monsivais/AP/KEYSTONE

Viele werden das den Obamas ankreiden: Dass sie zu moderat waren, keine schwarze Agenda verfochten, zu sehr darauf bedacht waren, ein Präsidentenpaar für alle Amerikaner zu sein, nicht in erster Linie eines für Schwarze.

Andere sehen in Michelle Obama allein dadurch in einer Vorreiterrolle für «Black Empowerment», dass sie First Lady ist, die erste Frau im Staat. Egal, ob sie dabei Strickjacken trägt oder im Garten jätet.

Michelle Obama wird nicht müde, die kulturpolitische Bedeutung ihrer acht Jahre im Weissen Haus zu betonen. «Mittlerweile gibt es Kinder, die nichts anderes kennen und die es selbstverständlich finden, dass ein Afroamerikaner Präsident der Vereinigten Staaten ist.»

Michelle Obama erntet Gemüse

Die blosse Kandidatur Donald Trumps ist darum eine Ohrfeige für die Obamas: ein cholerischer Popanz, ein Anti-Obama. Er will nicht nur dessen politische Entscheidungen revidieren, er appelliert dabei an die niedersten Instinkte von Hass und Furcht und findet bei einer grossen Zahl von Bürgern dieses Landes Gehör.

Ja, er wird von ihnen gefeiert. Allein das zeigt, dass eine schwarze Präsidentenfamilie im Weissen Haus wohl keinen Moment lang lässige Normalität war. Für zu viele Weisse war sie ein Affront.

Optionen hat sie genug

Hat Michelle Obama politische Ambitionen? Sie hat dies mehrfach heftig bestritten. Washington mit seinen Hinterzimmerdeals und seiner parteipolitischen Kraftmeierei seien ihr verhasst, heisst es.

Andere Optionen gibt es wahrlich genug. «Sie hat die Anmut einer Jackie Kennedy, die Volksnähe einer Oprah Winfrey und das Charisma einer Julia Roberts», jubelt das Edelklatschblatt «Vanity Fair» und sagt Michelle Obama eine Zukunft als Super-Entertainerin voraus.

Prominente Trump-Unterstützer

Ob eigene Talkshow oder opulente Buchverträge: Obama, die für acht Jahre Arbeit im Weissen Haus mit keinem Dollar entlohnt wurde, kann sich jetzt aussuchen, in welchem Betätigungsfeld sie Millionengagen abruft.

Bis dahin macht sie, was sie perfekt beherrscht: Wahlkampf. Sie kann das, eine Menschenmenge unterhalten, eine Message rüberbringen, humorvoll mahnen, locker den politischen Gegner abkanzeln. Doch einmal, bei einem Auftritt an einer Universität in Virginia, entgleitet ihr die Regie.

Als Michelle Obama die jungen Leute fragt, ob sie bereit seien für Hillary Clinton, die erste Präsidentin im Weissen Haus, brüllen die Studenten zurück, was sie wirklich wollen: «Four more years, four more years!».

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29Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Stefanie16 16.10.2016 10:33
    Highlight Das ist aber süss, wie s' Michelle den Bushilein jr. drückt und herzt. Dabei war dieser bei seiner Wahl 2001 etwa so beliebt und umstritten wie Trump heute. Ich kann mich noch gut an das Bush-Bashing erunnern. Schon vergessen?

    Echt heuchlerisch. So verlieren die Demoktaten an Glaubwürdigkeit.
    2 0 Melden
  • rodolofo 15.10.2016 10:23
    Highlight Immer wieder werfen besserwisserische Stänkerer den Obamas vor, was sie alles nicht erreicht hätten.
    Aber Himmel nochmal, sind sie denn allein auf dieser Welt, wie Adam und Eva damals?
    Nein! Sie haben es mit einer immer noch sehr starken Republikanischen Partei zu tun, die sogar die Mehrheit in beiden Parlamentshäusern errungen hat!
    Und sie haben es mit einer extremistischen, absolut unkooperativen und Macht-geilen Tea-Party-Bewegung inneralb dieser RP zu tun, die mit den Faschisten innerhalb des Militärisch-Industriellen Komplexes unter einer Decke steckt.
    Die USA haben einen Russischen Kern.
    10 4 Melden
  • Zeit_Genosse 14.10.2016 22:24
    Highlight Führen mit Herz statt nur mit Macht. Ob die Zeit jemals dafür den letzten Raum bietet?
    13 4 Melden
    • blobb 15.10.2016 00:34
      Highlight ?
      4 2 Melden
  • Pasch 14.10.2016 22:14
    Highlight Ohh ein Tränchen hahahaha... ob sie wohl Guantanamo nachtrauert? Ach das steht ja noch, aber Hauptsache Friedensnobelpreis...
    Yes we can, but we didnt...
    13 63 Melden
  • Toerpe Zwerg 14.10.2016 20:54
    Highlight "Viele werden das den Obamas ankreiden: Dass sie zu moderat waren, keine schwarze Agenda verfochten, zu sehr darauf bedacht waren, ein Präsidentenpaar für alle Amerikaner zu sein, nicht in erster Linie eines für Schwarze."

    Das sind dann Rassisten.
    33 10 Melden
    • Calvin WatsOff 14.10.2016 21:28
      Highlight Hoffe mal, du hast da nicht recht. Was ist den Falsch daran gemässigt und massvoll zu sein. Versteh ich das jetzt falsch?
      7 12 Melden
  • Gelöschter Benutzer 14.10.2016 18:47
    Highlight In der Rückschau machten beide Obamas wohl eine gute Präsidentschaft, auch wenn Sie nicht alle meine Hoffnungen erfüllt haben.
    67 11 Melden
    • Ollowain 14.10.2016 22:32
      Highlight Ja genau...sehr gut... Überall Kriege anzetteln ist doch geil, gell?
      8 44 Melden
    • äti 14.10.2016 23:55
      Highlight @ollowain: meinst du nicht die Schweizergarde? So als Feindbild Alternative? 😁
      6 2 Melden
  • Sveitsi 14.10.2016 18:46
    Highlight Sie ist mir sehr sympathisch - tolle Frau!
    80 10 Melden
    • Calvin WatsOff 14.10.2016 21:30
      Highlight es ist zu hoffen,dass dieser Blitz ein Unglück war. :(
      15 9 Melden
  • FancyFish 14.10.2016 17:48
    Highlight Die Waffe, die sie auf der Karikatur trägt, ist eine AK, keine Panzerfaust.

    Muss auch noch meinen Senf dazugeben
    40 4 Melden
  • Baba 14.10.2016 17:29
    Highlight Julia Roberts hat Charisma? Wusste ich echt nicht...

    Aber ich find's schade, dass beide Obamas das White House verlassen. Barack Obama mit einem Repräsentantenhaus das nicht lieber das Land vor die Hunde gehen lässt als mit dem demokratischen Präsidenten zusammenzuarbeiten hätte wohl schon noch Potential gehabt.

    Nun bleibt einfach zu hoffen, dass die Amerikaner smart genug sind, kein Trophy Wife (aka "Model") als FLOTUS zu wählen... (v.a. weil dessen Ehemann einfach ein absolutes NoGo ist - meine Meinung).
    68 17 Melden
    • rodolofo 15.10.2016 10:30
      Highlight Noch vor kurzem habe ich Hillary Clinton als "kleineres Übel" gesehen.
      Wenn ich aber sehe, in was für einem Umfeld die heutige US-Präsidentin tätig sein muss, mit den hinterlistigen und skrupellosen Diktatoren, wie Putin, Erdogan, Assad, und wie sie alle heissen, dann komme ich zum Schluss:
      Diese äussert erfahrene und "Taffe Lady" kommt genau zum richtigen Zeitpunkt!
      Sie wird sich diese Schurken vorknöpfen!
      Mit den geduldigen Waffen einer Frau (siehe Bill)...
      3 2 Melden
  • Calvin WatsOff 14.10.2016 17:23
    Highlight Soviel Glanz und Klasse wird das weisse Haus lange nicht mehr haben... 👍🏻👍🏻❤️
    140 13 Melden
    • Calvin WatsOff 14.10.2016 21:22
      Highlight Nachtrag: mit einer Freundin hab ich jetzt 2 Std. vertelefoniert :D war herrlich. Sie hat köstlich resümiert:
      Hinter einem grossen Mann, steht meist eine noch erfolgreichere Frau.
      Trifft es doch, das Ehepaar Obama harmoniert, und ergänzt sich wunderbar. ;))
      13 12 Melden
    • äti 15.10.2016 00:00
      Highlight Hier sagt man: "hinter jedem grossen Mann steht eine grosse Frau". Also etwas ebenerdiger. Und klar, es trifft schon zu.
      7 1 Melden
    • Calvin WatsOff 15.10.2016 09:09
      Highlight @äti: oder so... :D
      1 2 Melden
  • blobb 14.10.2016 17:17
    Highlight Bush - Clinton - Bush - Obama - Clinton - ?Obama?

    Wen würds überaschen?
    123 6 Melden
    • Picker 14.10.2016 18:14
      Highlight Genau das hatte ich mir nach Anschauen von Michelle's Rede gedacht: Obama 2020? 2024? 😃 Sie scheint im Mindesten das Herz am rechten Fleck zu haben.
      72 7 Melden
    • Radiochopf 14.10.2016 18:19
      Highlight in einem Land mit 300 Millionen Menschen sollen nur 3 Familien fähig sein dieses Land zu führen?! Überraschen würde mich das echt nicht, verstehen würde ich es aber auch nicht...
      51 5 Melden
    • DerElch 14.10.2016 19:50
      Highlight Fähig wären noch so manche aber es sind am Ende eben doch immer die selber Familien, die Geld, politischer Rückhalt im Senat und Popularität vereinen.
      21 1 Melden
    • LaPaillade #BringBackHansi 14.10.2016 19:55
      Highlight Ach Radiochopf...
      Und in einem Land mit 140-150 Millionen Menschen soll nur eine Person fähig sein das Land zu führen? ;)
      Ich find es ja lustig, wie man sich am "Russland-Bashing" aufregen kann, aber dann in die andere Richtung genau das Gleiche betreibt :)
      18 7 Melden
    • Linus Luchs 14.10.2016 20:43
      Highlight "Bush" und "fähig" bekomme ich nicht zusammen.
      25 1 Melden
    • Toerpe Zwerg 14.10.2016 20:54
      Highlight Leider ist Fähigkeit für das Amt ein gegenüber der Fähigkeit im Fundraising untergeordnetes Kriterium für das Erlangen des Präsidentenamtes.
      15 2 Melden
    • Nilda84 14.10.2016 21:05
      Highlight Vielleicht nicht in 4 oder 8 Jahren, aber Michelle Obama wäre eine tolle Präsidentin! Ich würde mir wünschen, das dieses Land mal eine so fähige Führungsperson erhält!
      30 6 Melden
    • rodolofo 15.10.2016 10:36
      Highlight Vergesst es!
      Sie hat doch bereits gesagt, dass ihr die politischen Ränkespiele nicht zusagen!
      Und genau hier liegt doch das Problem!
      Die Politik wird immer noch zu sehr von "männlichen" Qualitäten geprägt und dominiert.
      Frauen wollen aber auch Zärtlichkeit und fürsorgliche Geborgenheit erleben!
      Solange sich die Politik nicht mehr Mühe gibt, solche "weiblichen" Qualitäten zu fördern und zu begrüssen, wird sie immer an Frauenmangel leiden!
      Das gilt auch für das obere Management in der Geschäftswelt...
      6 1 Melden
    • Zerpheros 16.10.2016 08:57
      Highlight Klar - und dann singen wir alle Kumbayah, mit Liebe 😁
      2 0 Melden

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