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Trump legt in Umfrage stark zu – und liegt jetzt vor Clinton

25.07.16, 14:18 25.07.16, 14:30


FILE - In this Thursday, July 21, 2016 file photo, Republican Presidential Candidate, Donald Trump, speaks during the final day of the Republican National Convention in Cleveland. One day after Trump accepted the Republican nomination for president of the United States, his lawyers will be in court to try to get a lawsuit dismissed alleging that the business mogul defrauded customers who took courses with false promises of teaching success in real estate at the now-defunct Trump University. Lawyers for Trump will appear Friday, July 22, 2016, before U.S. District Judge Gonzalo Curiel to argue that a lawsuit against the nominee lacks merit. (AP Photo/J. Scott Applewhite, File)

Pole-Position: The Donald.
Bild: J. Scott Applewhite/AP/KEYSTONE

Donald Trump hat nach einer Umfrage stark vom Parteitag der Republikaner profitiert – trotz der Risse in der Partei, die dabei zutage traten.

Nach der von CNN in Auftrag gegebenen Erhebung käme der Präsidentschaftskandidat der Konservativen in einem direkten Vergleich mit Hillary Clinton auf 48 Prozent, wenn jetzt gewählt würde. Die Demokratin Clinton würde nur 45 Prozent erreichen.

Umfrage

Wer gewinnt: Trump oder Clinton?

  • Abstimmen

4,257 Votes zu: Wer gewinnt: Trump oder Clinton?

  • 21%Trump! Er kann die Massen begeistern.
  • 78%Clinton! Sie ist zu mächtig, um zu verlieren.

Trump gewann damit sechs Prozentpunkte dazu. Es ist zwar üblich, dass der jeweilige Kandidat nach dem Parteitag, auf dem er offiziell nominiert wird, in Umfragen zulegt. Aber CNN hat nach eigenen Angaben zuletzt im Jahr 2000 einen derart grossen Zuwachs nach einer Convention ermittelt.

Jetzt sind allerdings die Demokraten an der Reihe. Sie halten bis Donnerstag ihren Parteitag in Philadelphia ab. Dort soll Clinton zur Präsidentschaftskandidatin gekürt werden. (sda/dpa)

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Charly Otherman, 5.5.2017
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46
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46Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • herschweizer 26.07.2016 12:40
    Highlight Irgendwie ist fast zu vermuten dass Trump Hillary in die Hand spielt.
    0 0 Melden
  • rodolofo 26.07.2016 08:29
    Highlight Wer hätte das gedacht!
    Aber wir haben es auch nicht für möglich gehalten, dass Donald Trump Präsidentschaftskandidat der Republikanischen Partei werden könnte...
    Die USA, Land der unbegrenzten Möglichkeiten...
    2 0 Melden
  • Olaf44512 25.07.2016 19:55
    Highlight Die Welt geht vor die Hunde.
    13 3 Melden
  • MadScientist42 25.07.2016 19:48
    Highlight Bin definitiv kein Fan von Clinton. Aber schlussendlich miss das erste Ziel sein einen Präsident Trump zu verhindern.
    Also muss sich Clinton zugunsten Sanders zurückziehen (beste Option aber sehr unwahrscheinlich) oder Sanders zieht sich zurück. Wenn beide können nicht antreten, nehmen sie sich die Stimmen weg, was katastrophal wäre.
    Zudem kann man die Umfragen in Moment noch nicht wirklich ernst nehmen, da Sanders Supporter den Druck auf Clinton erhöhen wollen und daher eher Trump als Favorit angeben. Zudem hat es noch keine Debatte gegeben.
    8 20 Melden
  • Triumvir 25.07.2016 19:43
    Highlight Liebe Amerikaner/innen. Ich weiss, die Wahl ist vergleichbar mit Pest oder Cholera, aber wenn ihr euer schönes Land liebt, dann wählt bitte Clinton, denn sonst, werdet ihr eure Wahl mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit bitter bereuen!
    16 21 Melden
    • Ton 25.07.2016 20:13
      Highlight Nein werde ich nicht. Wir haben eine Demokratie und ich muss nicht etwas unterstützen, was meinen Werten nicht entspricht. Bernie/Jill heisst es für mich. In einer Demokratie muss man verstehen, dass auch mal ein anderer gewinnt.
      10 4 Melden
    • rodolofo 26.07.2016 08:36
      Highlight Lieber Ton,
      ich weiss Deine Radikalität zu schätzen!
      Aber glaube mir, auch Bernie ist ein Mensch, der mit Wasser kocht und nach dem Essen un Trinken aufs Klo muss.
      Erwarte nicht zu viel von dem alten Mann!
      Wer immer PräsidentIn wird, hat für eine glingende Politik nur einen sehr engen Spielraum!
      Warum ist das so?
      Nun, wir alle sind Teil eines vernetzten Ökosystems, das um den ganzen Erdball reicht!
      Über den Wüsten von Afrika wird Sand aufgewirbelt und über den Atlantik bis nach Amerika verfrachtet. Um die Sandkörner kondensiert Feuchtigkeit zu Regentropfen und entstehen gewaltige Hurikane!
      3 3 Melden
    • Ton 26.07.2016 23:58
      Highlight Meine Radikalität? Gehts noch? Ich habe nur beschrieben was eine Demokratie ist und wie ich damit umgehe. Ich bin keineswegs radikal, ich gebe bloss am 8. November meine Stimme ab und diese soll auch meine Werte wiederspiegeln.
      0 1 Melden
  • äti 25.07.2016 18:57
    Highlight Denke, die USA sollten sofort ein Gesetz kippen und Obama weitere 4 Jahre einsetzen. In dieser Zeit wären neue (also keine bisherigen) ernsthafte Kandidaten zu suchen.
    34 13 Melden
  • walsi 25.07.2016 18:24
    Highlight Mir wäre ein Präsident Trump lieber als eine Präsidentin Clinton. Er ist für mich das kleiner der beiden Übel. Aber ganz ehrlich, ich möchte eigentlich nicht das eine dieser beiden Figuren zur mächtigsten Person der Welt aufsteigen. Da wäre mir Sanders 10 mal lieber.
    30 31 Melden
    • flyingdutch18 25.07.2016 20:31
      Highlight Nie Trump! Er will die Folter wieder einführen, auch gegenüber Verdächtigen, die so alles gestehen, und er will die Frauen und Kinder von Terroristen zur Strafe umbringen. Das sind nur zwei seiner Aussagen. Sonst stimme ich dir zu, dass Sanders der bessere Kandidat als Clinton wäre, vielleicht sogar mit mehr Chancen gegenüber Trump.
      3 9 Melden
    • rodolofo 26.07.2016 08:42
      Highlight @ Ben 88
      Immer die gleiche Leier vonwegen "Obama hat Guantanamo nicht schliessen lassen"!
      Warum nicht?
      Weil die Republikaner die MEHRHEIT haben, sowohl im Kongress, als auch im Senat!
      Natürlich hätte er seine Präsidiale Macht in die Waagschale werfen können, aber er muss dieses Mittel sehr zurückhaltend einsetzen und vor allem dann, wenn es wirklich wichtig ist, wie beispielsweise bei der Aussöhnung mit Kuba, gegen die die Republikaner Sturm liefen, oder bei der Einigung im Atomstreit mit dem Iran, den die Republikaner ebenfalls sabotierten.
      1 0 Melden
    • flyingdutch18 26.07.2016 09:43
      Highlight Für alle hier, die nicht glauben, dass Trump seine menschenverachtenden Aussagen umsetzen wird: "Wenn Leute zeigen, wer sie sind, dann glaubt es ihnen." (Schriftstellerin Maya Angelou)
      0 0 Melden
  • Tepesch 25.07.2016 17:57
    Highlight Nach der ersten Debatte wird sich zeigen, ob Trump eine Chance gegen Hillary hat.
    18 6 Melden
  • Ton 25.07.2016 16:16
    Highlight Na, das sagen wir im Sanders-Camp schon lange. Bernie hat seit Monaten höhere Umfragewerte als Hillary gegenüber Trump. Die Hoffnung bleibt, go Bernie! :)
    54 17 Melden
    • herschweizer 25.07.2016 16:31
      Highlight Ich würde auch Sanders umnominieren oder die Wahlen fälschen...
      22 7 Melden
    • SJ_California 25.07.2016 17:27
      Highlight Bleibt zu hoffen dass die Sanders-Anhänger Clinton wählen um Trump als Präsidenten zu vermeiden.
      21 27 Melden
    • SolidSnake 25.07.2016 20:34
      Highlight @KingKong1990

      Genau wie bei mir. Wenn jemand etwas in diesem marodem System etwas bewirken kann, dann THE DONALD. Natürlich hätte ich aber lieber Herrn Sanders in dieser Rolle gesehen....
      3 5 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • ziellos 25.07.2016 15:16
    Highlight Für Murica (!) sind wohl beide Kandidaten scheisse...
    54 12 Melden
  • john waynee 25.07.2016 15:14
    Highlight Die Ereignisse in Europa spielen dem werten Herr Trump doch geradezu in die Hände. Leider ist vieles eingetroffen, was die Bahnhofsklatscher in ihrem Sommermärchen schlicht nicht wahrhaben wollten.-
    40 52 Melden
    • Amboss 25.07.2016 15:29
      Highlight Was haben die Ereignisse in Europa mit der US-Wahl zu tun?

      Sorry, was in Europa abgeht ist doch den Amis und noch viel mehr Trump so was von Schnuppe.

      Europa ist nicht der Nabel der Welt, sieh es ein.
      35 52 Melden
    • john waynee 25.07.2016 15:37
      Highlight Amboss sehr wohl haben die Ereignisse eine direkte Auswirkung auch auf das Sicherheitsempfinden "ennet dem Teich". Viele werden Trump wählen, nur weil sie hoffen, er wird sie vor denselben Zuständen bewahren.-
      30 18 Melden
    • Amboss 25.07.2016 16:07
      Highlight Vor welchen Achwieschlimmen Zustände in Europa soll Trump denn profitieren können?
      Es ist ja wirklich schrecklich bei uns.

      Nee sorry, Amerika tickt anders. Was in Europa läuft, intressiert den Durchschnitts-Ami nicht.
      23 31 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • kEINKOmmEnTAR 25.07.2016 15:05
    Highlight Wir sehens was Bernie bei seiner Rede ablierfert, wenn er vor Hillary keucht wird Trump gewinnen, sonst darf er es vielleicht nochmals versuchen. (auch mit dem Risiko dass Trump dann gewinnt)
    19 9 Melden
  • rolf.iller 25.07.2016 15:02
    Highlight Wäre schön, gäbe es mehr 4-Kandiaten-Umfragen. Es bewerben sich ja auch noch Johnson - libertär und Stein - grün.
    19 5 Melden
    • Hoppla! 25.07.2016 15:42
      Highlight Theoretisch ja und wir in Europa haben häufig einen "Aussenseiter" als Liebling.

      Nur werden diese beiden Kandidaten auch dieses Mal keine Chance haben. Der letzte halbwegs seriöse Drittkandidat war Herr Perot mit gut 18% der Stimmen. Aber selbst er holte keine einzige Wahlmännerstimme.
      13 0 Melden
    • rolf.iller 25.07.2016 16:14
      Highlight @Hoppla: Ja, ABER...
      ... Perot hat 18% bekommen, nachdem er an den Präsidentschaftsdebatten zu Dritt teilnehmen konnte. Johnson und Stein kommen jetzt schon auf 15 - 20% ohne die ganze Gratiswerbung
      ... es gab noch nie eine Wahl, wo beide "Haupt"-Kandidaten so massive Unbeliebtheitswerte hatten
      ... Johnson muss nur einen Staat, gewinnen, um gute Chance zu bekommen, Präsident zu werden. Wenn keiner mehr als 50% hat, dann wählt nämlich das "alte" Republikaner-Repräsentantenhaus den Präsident und ist dabei auf die Top-3 limitiert. Wählermehrheiten sind dann nicht relevant.
      10 5 Melden
    • Alle haben bessere Namen als ich. 25.07.2016 17:49
      Highlight wusste ich gar nicht... Kam diese Regel schonmal zum Zuge? Jetzt nur so aus interesse.
      3 0 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • rolf.iller 25.07.2016 15:00
    Highlight Clinton, dass ist doch die von der Partei, wo gerade die Generalsekretärin gehen musste, weil die Parteiführung zugunsten Clinton beschissen hat
    57 6 Melden
  • flyingdutch18 25.07.2016 14:55
    Highlight Das Einzige, was mir etwas Hoffnung gibt, ist der Song der Rolling Stones, den Trump an seinem Konvent letzte Woche im Hintergrund hat abspielen lassen: You Can't Always Get What You Want.
    Hier eine "jüngere" Live-Version
    13 1 Melden
  • Domino 25.07.2016 14:52
    Highlight Irgendwie nachvollziehbar. Vor allem nachdem ich ein paar Videos von schwarzen Trump Wählern geschaut habe. Die Leute wollen Jobs und keine Sozialgelder. Und mit der Ausweisung der Illegalen bekommen genau die Leute am unteren Rand der Gesellschafft eher einen Job. Schlussendlich wird BLM den Ausschlag geben: viele Weisse werden zu Trump flüchten und die Schwarzen, die es checken erst recht Trump wählen. Anyway, Politiker versprechen viel...
    36 27 Melden
    • Fabio74 25.07.2016 21:50
      Highlight Naiv. Wer jetzt keinen Job hat kriegt nachher keinen. Grosse Teile dieser Jobs gibts nur weil den Illegalen mieseste Löhne und keine Abgaben bezahlt werden müssen.
      Wären diese Jobs legal verschwinden sie.
      Ausserdem werden die Schwarzen noch zweitklassiger sein
      1 4 Melden
  • N. Y. P. D. 25.07.2016 14:48
    Highlight Teufel oder Eisprinzessin !
    Die Regierungen und Eliten sind selber schuld, wenn es kommt, wie es eben kommen muss.
    39 5 Melden
  • ast1 25.07.2016 14:33
    Highlight 💣 It's the End of the World as We Know It (And I Don't Feel Fine)
    47 10 Melden
    • TanookiStormtrooper 25.07.2016 14:46
      Highlight Und der Song wurde an Wahlkampfveranstaltungen von Trump tatsächlich gespielt!
      20 2 Melden
  • Luca Brasi 25.07.2016 14:30
    Highlight Wo ist die Auswahl: Es gewinnt ein Kandidat einer 3. Partei?
    31 8 Melden
    • ast1 25.07.2016 15:00
      Highlight Aufgrund des Wahlsystems in den USA unwahrscheinlich. Ein "First-past-the-post"-System wie die USA es hat läuft immer darauf hinaus, dass es am Schluss zwei Kandidaten gibt.

      Angenommen jemand von den Demokraten würde Hillary konkurrenzieren. Dann würden sich die Stimmen der Demokraten auf zwei Kandidaten verteilen und beide würden sofort gegen Trump verlieren, da die Republikaner alle ihre Stimmen auf ihn setzen können.
      25 1 Melden
    • flyingdutch18 25.07.2016 15:16
      Highlight @ast1: richtig. Und genau deshalb hat Bloomberg nicht kandidiert, der morgen an Hillary Clinton's Konvent eine Rede halten wird.
      17 0 Melden
    • Alnothur 25.07.2016 19:01
      Highlight "First past the post", auch bekannt als Majorzwahl und vom Schweizerischen Bundesgericht als "undemokratisch" bezeichnet :)
      12 0 Melden

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