International
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und die Werbung von watson und Werbepartnern zu personalisieren. Weitere Infos: Datenschutzerklärung.

Hurrikan «Joaquín» brachte starken Regen. 
Bild: RICHARD ELLIS/EPA/KEYSTONE

Hurrikan «Joaquín» auf zweithöchste Kategorie hochgestuft

Der Hurrikan «Joaquín» hat sich nach seinem Durchzug über die Bahamas verstärkt. Der Wirbelsturm sei auf die Kategorie vier der fünfstufigen Skala hochgestuft worden, teilte das US-Hurrikanzentrum am Samstag in Miami mit.

04.10.15, 04:35 04.10.15, 11:04

Er ziehe mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 250 Stundenkilometern voran. In den kommenden Tagen sei mit einer schrittweisen Abschwächung zu rechnen. Der Sturm befand sich am Samstag nördlich der Bahamas und 900 Kilometer südwestlich der Bermudainseln. Am Sonntag sollte er den Angaben zufolge westlich an den Bermudainseln vorbeiziehen.

Auf den Bahamas hatte der Hurrikan Häuser zerstört sowie Stromausfälle und Überschwemmungen verursacht. Auf den Bahamas müsse weiter mit stürmischen Winden und heftigem Regen gerechnet werden, erklärte das Hurrikanzentrum. Auch an der US-Ostküste bereiteten sich die Menschen auf schwere Unwetter vor.

Die US-Küstenwache setzte ihre Suche nach einem seit Donnerstag vor der Küste der Bahamas verschollenem Frachtschiff fort. Nach Angaben der Reederei Tote Maritime Puerto Rico gab es bei der Suche nach der «El Faro» keine Fortschritte. An Bord des Frachters befanden sich 33 Menschen. (dwi/sda/afp)

Hol dir die App!

Brikne, 20.7.2017
Neutrale Infos, Gepfefferte Meinungen. Diese Mischung gefällt mir.
Abonniere unseren NewsletterNewsletter-Abo
0
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Giftangriff auf Duma – wer sagt die Wahrheit?

Eine knappe Woche nach dem Angriff auf Duma sind die Fronten klar: Für den Westen steht fest, dass Syriens Armee Chemiewaffen eingesetzt hat – Russland bestreitet das kategorisch. Ein Blick auf die Fakten.

Duma, ein Vorort von Damaskus mit rund 100'000 Einwohnern, gehört zum Gebiet Ost-Ghuta. Im Februar startete das syrische Regime einen Grossangriff auf das rund hundert Quadratkilometer grosse Gebiet, das seit April 2013 von Regierungstruppen belagert wurde. In den vergangenen Wochen rückten die Truppen von Diktator Baschar al-Assad weit auf das Rebellengebiet vor und kesselten Duma ein. Daraufhin verhandelten Vertreter des russischen Militärs mit der Rebellengruppe «Armee des …

Artikel lesen