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epa04962249 A police barrier closes off Calhoun Street, a major cross street on the peninsula, with stranded cars sit in floodwaters as Hurricane Joaquin brings heavy rain, flooding and strong winds as it passes offshore in Charleston, SC, USA, 03 October 2015. Flood warnings and watches were posted in several eastern US states where more heavy rainfall was forecast to reach accumulations of up to 25 centimetres in already saturated areas. Hurricane Joaquin, which has moved to the west of Bermuda over open ocean, is partially to blame for the rainfall, the weather service said. But the storm is expected to turn toward the north-northeast on Sunday and not ram the east coast of the United States.  EPA/RICHARD ELLIS

Hurrikan «Joaquín» brachte starken Regen. 
Bild: RICHARD ELLIS/EPA/KEYSTONE

Hurrikan «Joaquín» auf zweithöchste Kategorie hochgestuft

Der Hurrikan «Joaquín» hat sich nach seinem Durchzug über die Bahamas verstärkt. Der Wirbelsturm sei auf die Kategorie vier der fünfstufigen Skala hochgestuft worden, teilte das US-Hurrikanzentrum am Samstag in Miami mit.



Er ziehe mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 250 Stundenkilometern voran. In den kommenden Tagen sei mit einer schrittweisen Abschwächung zu rechnen. Der Sturm befand sich am Samstag nördlich der Bahamas und 900 Kilometer südwestlich der Bermudainseln. Am Sonntag sollte er den Angaben zufolge westlich an den Bermudainseln vorbeiziehen.

Auf den Bahamas hatte der Hurrikan Häuser zerstört sowie Stromausfälle und Überschwemmungen verursacht. Auf den Bahamas müsse weiter mit stürmischen Winden und heftigem Regen gerechnet werden, erklärte das Hurrikanzentrum. Auch an der US-Ostküste bereiteten sich die Menschen auf schwere Unwetter vor.

Die US-Küstenwache setzte ihre Suche nach einem seit Donnerstag vor der Küste der Bahamas verschollenem Frachtschiff fort. Nach Angaben der Reederei Tote Maritime Puerto Rico gab es bei der Suche nach der «El Faro» keine Fortschritte. An Bord des Frachters befanden sich 33 Menschen. (dwi/sda/afp)

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