International
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
U.S. President Donald Trump, center, reacts when he realizes he is incorrectly doing the

Donald Trump beim Versuch des «Aseanway-Handshake». Bild: AP/AP

Trump wird zum speziellen Handshake gebeten â€“ das Resultat ist ziemlich ...😣

Es sollte eine symbolische Geste sein, kraftvoll und solidarisch. Doch US-Präsident Trump scheiterte beim Asean-Gipfel auf den Philippinen an der – zugegeben – anspruchsvollen Koordinationsübung.

13.11.17, 07:31 13.11.17, 11:27


Ein Artikel von

Die Philippinen sind die letzte Station für Donald Trump auf seiner langen Asienreise. Der Südostasiengipfel in Manila begann am Montag begleitet von Krawallen. Tausende Demonstranten zogen durch die Strassen der Hauptstadt, um gegen den Besuch des US-Präsidenten zu demonstrieren. Trump selbst hatte mit einem ganz anderen Problem zu kämpfen – der korrekten Ausführung eines symbolischen Handschlags, dem «Asean-way-Handshake».

Man verschränkt dabei die Arme vor der Brust, der Nebenmann ergreift sie jeweils mit seinerseits verschränkten Armen – entstehen soll das symbolische Bild einer kraftvoll untergehakten, eng zusammenstehenden Gruppe.

Trump war darauf entweder nicht vorbereitet – oder überrascht. Als er merkte, dass er die Reihe durcheinanderbrachte, versuchte er sich rasch zu korrigieren. Er stand schliesslich schief in der Reihe zwischen dem vietnamesischen Premier Nguyen Xuan Phuc und dem philippinischen Präsidenten Rodrigo Duterte. Der Handschlag war für Trump auch deswegen nicht ganz einfach, weil er körperlich deutlich grösser ist als die neben ihm Stehenden.

U.S. President Donald Trump, center, reacts as he does the

Donald Trump im Handshake mit dem vietnamesischen Präsidenten Tran Dai Quang und dem philippinischen Präsidenten Rodrigo Duterte. Bild: AP/AP

Neben dem US-Präsidenten nehmen auch weitere Staats- und Regierungschefs aus anderen Weltregionen an dem Südostasien-Gipfel teil, darunter Russlands Ministerpräsident Dmitri Medwedew. Asean feiert in diesem Jahr 50-jähriges Bestehen. Der Gemeinschaft gehören insgesamt zehn Staaten an.

Gipfelgastgeber Duterte appellierte an die Teilnehmer, im Kampf gegen internationalen Terrorismus und auch gegen Drogenkriminalität zusammenzustehen. Terrorismus bedrohe Frieden und Stabilität der gesamten Region. Drogenhandel gefährde das «Fundament unserer Gesellschaften». Duterte ist wegen seines brutalen Vorgehens gegen Drogenkriminelle mit Tausenden Toten höchst umstritten.

Ein weiteres Thema ist der brisante Streit mehrerer Asean-Staaten mit China um Gebiete im Südchinesischen Meer. Dazu sollen möglichst rasch Verhandlungen über einen Verhaltens-Kodex aufgenommen werden. «Es liegt in unserem gemeinsamen Interesse, Fehlkalkulationen zu vermeiden, die zu einer Eskalation der Spannungen führen können», heisst es in der Erklärung. 

karte: spiegel online

Im Entwurf für die Abschlusserklärung äusserten die Asean-Länder zudem «grosse Sorge» über den Korea-Konflikt. Sie forderten Machthaber Kim Jong Un auf, sein Atomprogramm aufzugeben und alle Resolutionen des UNO-Sicherheitsrats einzuhalten.

Trumps Handschlagfertigkeit im Ãœberblick:

Video: watson

Das könnte dich auch interessieren:

Diese Frauen haben etwas zu sagen – und der SVP wird dies nicht gefallen

Wieso, verdammt, find ich mich ein Leben lang hässlich?

«Dünne Menschen sind Arschlöcher»

Jetzt kommt das Gratis-Internet in den Zügen – es sei denn, du bist Swisscom-Kunde

In der Schweiz leben 2 Millionen Ausländer – aber aus diesen 3 Ländern ist kein einziger

Norilsk no fun? «Im Gegenteil», sagt Fotografin Elena Chernyshova

Wenn Instagram-Posts ehrlich wären – in 7 Grafiken

Wir haben Schweizer Eishockey-Stars verunstaltet – erkennst du sie trotzdem?

Ist Trump nun ein Faschist oder nicht?

Die 7 schlimmsten Momente, die du an einer Prüfung erleben kannst

Die Grünen sind die unverbrauchten Linken

Norilsk – no fun. Das ist Russlands härteste Stadt

«In einer idealen Welt wären Solarien verboten»

Diese Nachricht lässt jede Playstation 4 sofort abstürzen – so schützt du dich

Alle Artikel anzeigen

Hol dir die App!

Brikne, 20.7.2017
Neutrale Infos, Gepfefferte Meinungen. Diese Mischung gefällt mir.

Abonniere unseren Daily Newsletter

8
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
8Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • He nu.. 13.11.2017 12:36
    Highlight ....der eine hat zu kurze Arme, der andere koordinationsprobleme und alle grinsen. Will heissen: Wir veräppeln euch, bescheissen und korumpieren was das Zeu hält
    4 0 Melden
  • Sisiphos 13.11.2017 10:35
    Highlight Naja, mit einem so extrem hohen IQ nahe dem absoluten Nullpunkt wird so ziemlich alles zum Problem...
    10 3 Melden
  • Besorgter Bürger 13.11.2017 08:55
    Highlight Ist doch einfach ein sympathischer Kerl, dieser Trump!
    16 22 Melden
    • cheko 13.11.2017 09:56
      Highlight ....Ironie Off ??
      7 2 Melden
    • Sisiphos 13.11.2017 10:33
      Highlight Der ist fast so sympathisch wie Sie Stibbs 😂😂😂😎😎😎. Haben Sie auch ein orangenes Toupet?
      8 3 Melden
  • roger.schmid 13.11.2017 08:52
    Highlight Duterte sollte keine Reden schwingen und gehört wegen Massenmord hinter Gitter.

    Er ist selbst ein Junkie (Fentanyl) und sein eigener Sohn offenbar ein Drogendealer im grossen Stil:

    37 5 Melden
  • The Hat Guy 13.11.2017 08:41
    Highlight Naja, Trump ist ja nicht der Schlimmste in der Reihe. Immerhin hat er es hingekriegt. Neben Phuc steht Medvedev als einziger ohne verschränkte Arme da und grinst in die Kamera.
    30 1 Melden
    • pamayer 13.11.2017 09:04
      Highlight Der Duarte ist dem Trumpi ja ebenbürtig. In Sachen Demokratieverständnis.
      19 10 Melden

Schweizer Firmen spenden 1,7 Millionen an Trumps Partei

Tochterfirmen hiesiger Konzerne spenden bei den Zwischenwahlen für beide Parteien. Allein die Lobbygruppe der UBS hat im Wahlzyklus 2018 bis Ende September eine Million Dollar an amerikanische Politiker gespendet.

Die amerikanischen Gesetze sind eigentlich glasklar. Ausländische Personen, seien es Individuen oder Firmen, dürfen sich nicht finanziell im Wahlkampf engagieren. Wer gegen diese Auflage verstösst, gerät schnell ins Visier der Strafverfolgungsbehörden. Doch es gibt Schlupflöcher.

US-Tochtergesellschaften von ausländischen Konzernen etwa dürfen bei ihren Mitarbeitern Spenden einsammeln und an Politiker verteilen. Bedingung ist: Das Geld muss von US-Bürgern stammen. Und nur US-Bürger dürfen …

Artikel lesen