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Steve Bannon. Bild: Evan Vucci/AP/KEYSTONE

Knall im Weissen Haus: Steve Bannon muss den Nationalen Sicherheitsrat verlassen

05.04.17, 17:41 06.04.17, 10:10

US-Präsident Donald Trump hat seinen Nationalen Sicherheitsrat umorganisiert. Sein umstrittener Chefstratege Steve Bannon muss seinen Sitz räumen.

Jeff Zeleny, CNN-Reporter im Weissen Haus.

«Ich freue mich sehr, dass er nicht mehr im Sicherheitsrat sitzt», sagt der demokratische Senator Ben Cardin in einer ersten Reaktion zu politico.com. «Ich wünschte, er würde gar keine Rolle mehr in der Regierung spielen.»

Sein Parteikollege Jack Reed, gewichtiger Aussenpolitiker im Senat, schlägt in dieselbe Kerbe: «Bannon hätte gar nie in den Sicherheitsrat berufen werden sollen.»

Gewichtige Stimme der ultrarechten Republikaner

Der Nationale Sicherheitsrat berät den Präsidenten in Fragen der Aussen- und Sicherheitspolitik. Trump hatte den jetzt geschassten Steve Bannon Ende Januar, kurz nach seiner Amtsübernahme, zu seinem Chefstrategen gemacht und überraschend in den Sicherheitsrat berufen.

Gleichzeitig hatte er dem Nationalen Geheimdienstdirektor Dan Coats und dem Generalstabschef Joseph Dunford ihre permanenten Sitze entzogen. Auch dieser Schritt wurde jetzt rückgängig gemacht, so dass beide wieder ständige Mitglieder des Komitees sind.

Steve Bannon war vor seiner Karriere im Weissen Haus Leiter des ultrarechten Nachrichten- und Meinungsportals Breitbart News Network, des wichtigsten Sprachrohrs der konservativen Alt-Right-Bewegung. Unter seiner Verantwortung hatte die Plattform wiederholt nationalistische und antisemitische Positionen eingenommen.

2013 sagte Bannon in einem Interview, er sei ein Leninist, weil Lenin den Staat habe zerstören wollen, dies sei auch sein Ziel. Für Aufsehen sorgte seine Aussage, der radikale Rückbau des Staates sei eines der obersten Ziele der US-Regierung.

(erf/sda)

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63
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63Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Gelöschter Benutzer 05.04.2017 22:45
    Highlight Gut so. Aber irgendwie liegt der Verdacht nahe, dass Kushner seine Hände im Spiel hatte... auch ein Bannon kann/darf nicht antisemitisch sein.

    Ob das gut wäre, dass sich Kushner überall einmischt...?
    10 3 Melden
    • mrmikech 05.04.2017 23:11
      Highlight Wir leben in eine welt wo die elite einander bekämpfen, mehr als je zuvor.
      1 5 Melden
    • Saraina 06.04.2017 07:10
      Highlight Es sieht überhaupt so aus, als hätten die Kushners ziemlich viele Fäden in der Hand, und das, obwohl sie nicht einmal zur Wahl standen. Und sich auch nie von ihren Geschäften, und somit ihren privaten Interessen getrennt hätten.
      2 0 Melden
  • stamm 05.04.2017 22:07
    Highlight Trump kann machen und lassen was er will. Anscheineind wird immer das Schlechte daraus gezogen, um ihn in ein ungutes Bild zu rücken. Ich find den grossen Teil saugut, was er bis jetzt gemacht hat. Nöd laffere, liefere!
    7 110 Melden
    • mbr72 05.04.2017 22:23
      Highlight Jaja genau, so wie sein neues Healthcare... nix als ein Dekretchen-Präsident, diese Lusche!
      Sie müssen wohl auf beiden Augen blind sein. Mein Beileid!
      39 5 Melden
    • Juliet Bravo 05.04.2017 22:28
      Highlight was denn genau findest du gut?
      28 5 Melden
    • pat86 05.04.2017 22:46
      Highlight was hat er denn produktives geliefert?
      30 5 Melden
    • manhunt 05.04.2017 22:50
      Highlight was hat er den bis jetzt geliefert?
      28 4 Melden
    • Enzasa 06.04.2017 03:43
      Highlight Den Populismus bedient
      2 0 Melden
  • Nosgar 05.04.2017 22:03
    Highlight Bei Trump ändert sich scheinbar einiges relativ rasch:
    "“It’s very, very possible, and I will tell you it has already happened, that my attitude toward Syria and Assad, has changed very much,” Mr. Trump said as he stood next to King Abdullah of Jordan in the Rose Garden for a news conference with reporters." NY Times
    12 1 Melden
  • Wilhelm Dingo 05.04.2017 20:50
    Highlight Warum?
    16 2 Melden
  • rodolofo 05.04.2017 20:38
    Highlight Good News!
    Ivanka räumt auf im Hause Trump.
    Jetzt müsste sie nur noch das "Orange Riesenmeerschweinchen" irgendwie loswerden, oder mit "Fressi Fressi" ablenken und ruhig stellen.
    31 19 Melden
    • Juliet Bravo 05.04.2017 21:38
      Highlight Ivanka ist da ebesofest drin im Trumpsupf wie alle anderen auch.
      25 6 Melden
    • Rendel 05.04.2017 22:17
      Highlight Ivanka ist auch eine Trump. Lässt Du Dich so schnell blenden Rudolfo?
      18 5 Melden
    • rodolofo 06.04.2017 06:28
      Highlight @ Rendel
      Siehst Du keine Unterschiede zwischen Ivana und Trump...?
      Also, dann zähle ich einmal einige auf:
      Er ist fett, hässlich und leidet an Haarausfall.
      Sie ist sexy, wunderhübsch, sympathisch und hat eine wunderbare Haarpracht.
      Er sieht nicht nur hässlich aus, sondern spricht auch ausgesprochen hässlich und dümmlich, das heisst: Chauvinistisch, Rassistisch, Nationalistisch, Idiotisch.
      Von ihr habe ich noch keine solchen Ausdrucksweisen miterlebt.
      m Gegenteil hat sie dafür gesorgt, dass Trump vor dem Kongress eine Rede ablesen konnte, die hinterher von allen als "presidential" gelobt wurde.
      0 3 Melden
    • Saraina 06.04.2017 07:07
      Highlight Aha? Tyrannei und Abzocke ist irgendwie nett, wenn sie in einem attraktiven Gewand daherkommt? Da muss sie noch nicht mal erst gewählt werden oder kandidiert haben, gutes Styling genügt....
      2 0 Melden
  • Moelal 05.04.2017 20:36
    Highlight Ist ER sogar etwa lernfähig? Das wäre ja eine beruhigende Entwicklung!
    24 7 Melden
    • Shin Kami 05.04.2017 21:52
      Highlight Mein nur Machtgeil vielleicht merkt er dass Bannon zu viel macht hat oder der Druck wär zu gross
      9 4 Melden
    • Tilman Fliegel 05.04.2017 22:03
      Highlight Bislang folgte noch auf jeden kleinen Hoffnungsschimmer die Enttäuschung. Also wird Trump Morgen wieder irgendwas komplett unsinniges machen.
      14 3 Melden
  • Saraina 05.04.2017 20:25
    Highlight Was nützt das, wenn er immer noch an jeder Sitzung teilnehmen kann? Dann ist er doch über alle Fragen und Beschlüsse informiert?
    27 3 Melden
    • alessandro 05.04.2017 22:49
      Highlight Es ist ein Witz. Ein schlechter, ja, aber es ist einer.
      9 1 Melden
  • Gelöschter Benutzer 05.04.2017 20:08
    Highlight Peng:)
    4 6 Melden
  • Sageits 05.04.2017 20:00
    Highlight Ist das jetzt der Einfluss vonTöchterlein Invaka?
    🌬The Potus Whisperer
    13 4 Melden
  • Hosch 05.04.2017 19:41
    Highlight Mich nimmt Wunder wieso.
    21 4 Melden
  • Walter Sobchak 05.04.2017 19:36
    Highlight Hat er schon alle wichtigen Informationen an Russland verkauft?
    32 5 Melden
  • Herbert Anneler 05.04.2017 19:35
    Highlight Bannons Rauswurf aus dem Sicherheitsrat kurz vor Trumps Treffen mit Xi Jinping lässt hoffen, dass Trump nicht den Showdown mit China sucht, derweil Bannon einen Krieg mit China für unausweichlich hält. Bannon ist eine echte Kriegsgurgel - am besten auf den Mond schiessen ..,
    61 2 Melden
    • äti 05.04.2017 20:33
      Highlight .. nein, nicht auf den Mond, Mars, Jupiter. Diese Dinge wollen wir nicht kaputt machen. Ich schlage vor, wir schiessen ihn in ein schwarzes Loch, sofern er nicht immun ist.
      31 2 Melden
  • Menel 05.04.2017 19:30
    Highlight Also der Unterhaltungsfaktor ist sensationell. Wenn es nicht echt wäre, es wäre eine super Soap.
    Ich denke auch nicht, dass es unter Trump mal nicht wie in einem Stundenhotel zu und her gehen wird. Kann mir gut vorstellen, dass das auch in seiner Firma so war.
    Leute werden vor die Tür gestellt, wenn sie ihm nicht die Füsse küssen oder wenn Donald über jemanden hat was flüstern hören. Denn eine eigene Meinung hat der Mann nicht, er ist einfach ein Ausdruck von Meinungen von anderen.
    61 13 Melden
    • Spir0u 05.04.2017 20:03
      Highlight Naja, wenn das ne Soap wär, würde ich das als unglaubwürdig und völlig realitätsfremd sehen.
      46 2 Melden
    • Enzasa 06.04.2017 03:45
      Highlight Das Leben ist oft unglaublicher als jede Soap
      1 0 Melden
  • Schreiberling 05.04.2017 19:25
    Highlight Ich warte noch auf die Schlagzeile: "Knall im weissen Haus – Knallkopf Trump mit Knallkörpern aus dem Oval Office gejagt"

    Wie einst Dolores Umbridge 😌
    52 13 Melden
  • Majoras Maske 05.04.2017 19:23
    Highlight Aber Chefstratege bleibt er...?
    24 1 Melden
  • äti 05.04.2017 19:14
    Highlight Da würd ich noch nicht feiern. Bannon ist einfach nicht unbedingt physisch dabei. Maulwürfe werkeln auch fleissig im Untergeschoss.
    35 3 Melden
  • Radiochopf 05.04.2017 18:58
    Highlight Kann man nicht auf offizielle Meldungen warten bevor es Breaking wird? Das schlechteste was passieren könnte, dass es sich nur um eine Finte handelt und dann die Medien bloss gestellt werden... ich wäree vorsichtig, dass könnte Trump und Bannon wieder in die Hände spielen wenn das alles nicht stimmt...
    9 32 Melden
    • Fabio74 05.04.2017 19:14
      Highlight Was spielt Trump in die Hände wenn man ihn als Lügner entlarvt?
      20 9 Melden
    • Walter Sahli 05.04.2017 19:22
      Highlight Die Meldung steht offenbar im Amtsblatt der US-Regierung (Quelle: Der Bund)
      25 3 Melden
    • Lukas Blatter 05.04.2017 19:41
      Highlight @Walter Sahli: Hab das grad kurz nachrecherchiert und kann ich so noch nicht bestätigen. Zumindest finde ich bislang keine solche Meldung unter federalregister.gov.
      15 2 Melden
    • Walter Sahli 05.04.2017 20:12
      Highlight Das wäre ja abartig, wenn das TA Media Newsnetz sowas ohne Quelle behaupten würde.
      5 1 Melden
    • Walter Sahli 05.04.2017 20:20
      Highlight Hmmm...bloomberg.com behauptet auch, diese Nachricht würde auf einer Notiz im Federal Register basieren. Zu finden ist aber tatsächlich nichts...gspässig!
      6 1 Melden
    • äti 05.04.2017 20:38
      Highlight NYT hats gepostet.
      2 3 Melden
  • Enes Sözeri 05.04.2017 18:53
    Highlight Knall im. Weißen Haus. Dude, dachte schon, es gab eine Explosion, oder der gleichen...
    29 6 Melden
  • Therealmonti 05.04.2017 18:26
    Highlight Ist der Trampel etwa doch noch lernfähig?
    19 32 Melden
    • batschki 05.04.2017 19:14
      Highlight Nein, glaube ich nicht, dass der lernfähig ist.
      Da ist etwas sehr faul im Staate und das sind letzte Zuckungen eines Trampels, der sehr tief im Schlamassel steckt.
      Warten wir's ab!
      19 7 Melden
    • goschi 05.04.2017 19:31
      Highlight Nein, aber ein Narzist und die mögen es nicht, im Schatten zu stehen, bannon warf aber immer stärker sichtbar seinen Schatten auf Trump.
      Und hinter nicht allzu vorgehaltener hand wurde Bannon ja auch als "real Mr. President" gesehen, das wird auch Trump irgendwann nicht mehr entgangen sein.
      16 5 Melden
    • Taebneged 05.04.2017 19:44
      Highlight Engster Berater von Trump wird er wohl bleiben.
      5 2 Melden
    • Mariolino 05.04.2017 19:57
      Highlight Bannon rangierte zuletzt auf Platz 4 der "real presidents", auf Platz eins steht nun einsam an der Spitze Trumps Schwiegersohn Jared Kushner. Ob er wohl auch abgeschossen wird oder ob in Kürze nur noch Verwandte und Verschwägerte in Trumps engstem Machtzirkel anzutreffen sein werden? Cosa Nostra in Reinkultur...
      11 3 Melden
  • kleiner_Schurke 05.04.2017 18:25
    Highlight Applaus! Standing Ovations!
    33 15 Melden
    • Datsyuk * 05.04.2017 18:43
      Highlight Hoch lebe Donald Trump! ;)
      19 27 Melden
  • Gelöschter Benutzer 05.04.2017 18:21
    Highlight Er ist vielleicht seines posten in sicherheitsrat enthoben worden doch er hat immer noch das ohr des orangen psychophaten.
    55 17 Melden
  • Gelöschter Benutzer 05.04.2017 18:13
    Highlight Die administration trump ist korrupt bis ins mark. Jetzt heisst es von trump sicher wieder das sei ein werk des von obama geführten deep state. Während vor der wahl vorallem h clinton das absolut böse war und er sie ins gefängniss schmeissen werde, was natürlich nicht passiert ist, ist jetzt obama an seiner unfähigkeit und ignoranz schuld. Wenn mann vor 5jahren einen film über diese zustände gemacht hätte hätte es geheissen typisch hollywood. Wenn die usa nicht so einen einfluss auf die welt hätte könnte man sich vor lachen auf den boden schmeissen
    49 21 Melden
  • Typu 05.04.2017 18:10
    Highlight Trump erhält wohl so langsam einen grösseren blick der welt und realisiert wie stur und eng seine engsten berater die welt sehen. Weg mit ihnen.
    13 31 Melden
    • ThomasHiller 05.04.2017 18:50
      Highlight Die Hoffnung stirbt zuletzt ... ;)
      28 3 Melden
  • Toerpe Zwerg 05.04.2017 18:06
    Highlight Eine Bedingung der moderaten Reps für eine Zusammenarbeit mit dem Weissen Haus? Trump rückt in die Mitte?
    25 16 Melden
  • N. Y. P. 05.04.2017 18:06
    Highlight Ich hau mich weg !
    *schenkelklopf*
    Steve Bannon, dieser Armleuchter, wird abserviert.
    31 11 Melden
  • Asmodeus 05.04.2017 17:58
    Highlight Oh nein. Gibt es Familienkrach mit Mama Bannon?
    Weiss Papa Putin schon davon?
    50 19 Melden
    • batschki 05.04.2017 19:10
      Highlight Warten wir weitere Nachrichten ab.
      Ich habe auch das Gefühl, dass all das mit der Kunst des "dealmaking" zu tun hat. Mit Händeln, die die geldreichsten Köpfe vom Unternehmen USA (initial mit Hilfe Putins & Co) noch reicher machen sollen. "Nicht kleckern, klotzen" und wie die publizierten Ideen sonst noch heissen. Ich erwarte, dass bald alles auffliegt.
      12 4 Melden
  • Scaros_2 05.04.2017 17:58
    Highlight Planlos im Weissen Haus!
    37 11 Melden
  • Firefly 05.04.2017 17:57
    Highlight Also Zustände sind das... da gehts in Mexiko zum Vergleich ja grad geordnet zu und her!
    47 10 Melden
  • Echo der Zeit 05.04.2017 17:53
    Highlight Gut - noch Besser er würde sich auf den Mond Verziehen, die Umgebung würde zu ihm Passen.
    35 8 Melden
    • ThomasHiller 05.04.2017 18:51
      Highlight Ja, da kann er sich auf der erdabgewandten Seite auch mit den Nazinachfahren unterhalten ... ^^
      24 4 Melden
  • roger.schmid 05.04.2017 17:50
    Highlight aha, es kracht anscheinend weiter im Gebälk des Lügengebäudes..
    51 13 Melden
  • Posersalami 05.04.2017 17:49
    Highlight Geh mit Gott, aber geh.
    36 9 Melden
    • Wehrli 05.04.2017 20:02
      Highlight Ich denk Gott geht mit Bannon?
      3 2 Melden

Bannon will zurück ins Weisse Haus und seine Chancen stehen gar nicht schlecht

Der in Ungnade gefallene Ex-Chefstratege plant sein Comeback – und er hat Chancen.

Nach der Publikation von Michael Wolffs Skandalbuch «Fire and Fury» schien das Tischtuch zwischen Donald Trump und Steve Bannon endgültig zerschnitten zu sein. Der Präsident bezeichnete seinen Ex-Strategen als «schlampigen Steve» und tobte jedesmal, wenn dessen Name in seiner Gegenwart erwähnt wurde.

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