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Er kann zwar das Klima-Abkommen kündigen – aber nicht den Klimawandel: Donald Trump. Bild: Susan Walsh/AP/KEYSTONE

Trump sagt: «Paris, you're fired» – doch die Welt ist leider keine Realityshow

02.06.17, 07:50 02.06.17, 14:10

Nun ist es raus. Die USA verlassen das Pariser Klima-Abkommen. Dies gab US-Präsident Donald Trump am Donnerstag bekannt. Er habe diesen Entscheid getroffen aus Rücksicht auf die US-Wirtschaft, so Trump. 

Weltweit herrscht Empörung. Deutschland, Frankreich und Italien erteilten einer von den USA geforderten Neuverhandlung des Pariser Klimaabkommens eine Absage. «Wir betrachten die im Dezember 2015 in Paris erzeugte Dynamik als unumkehrbar», teilten Bundeskanzlerin Angela Merkel, der französische Präsident Emmanuel Macron und der italienische Regierungschef Paolo Gentiloni am Donnerstagabend in einer gemeinsamen Erklärung mit.

Grüne Lichter im schwarzen Nachthimmel

Selbst im eigenen Land stösst Trump auf viele Gegner. Derzeit wird der schwarze Nachthimmel über Amerika von zahlreichen grünen Lichtern erleuchtet. Als Zeichen für die Unterstützung des Pariser Klima-Abkommens. 

Nebst Angela Merkel äusserte sich auch Martin Schulz, Kanzlerkandidat für die deutschen Bundestagswahlen 2017, mit klaren Worten auf Twitter. Mr. Trump könne sich nicht vor der Realität verstecken. Der Klimawandel könne nicht einfach verleugnet werden. 

Eine klare Forderung kommt aus Frankreich. Der frisch gewählte Präsident Emmauel Macron twittert:

«Es ist nicht überraschend, dennoch ist es bitter» – kommentiert WDR-Journalistin Tina Hassel zu Trumps Entscheidung. Und fügt hinzu: Die Welt ist leider keine Realityshow, es gibt keinen Planeten B. 

Auch Bundespräsidentin Doris Leuthard bedauert den Entscheid von US-Präsident Donald Trump, aus dem Pariser Klima-Abkommen auszusteigen. Die USA hätten als zweitgrösster Treibhausgas-Emittent eine «globale Verantwortung».

Wo viel Kritik ausgeübt wird, lassen die Karikaturen nicht lange auf sich warten – Spott und Hohn sowieso nicht. Der Nachrichtendienst Twitter explodiert beinahe mit kritischen Äusserungen, Memes und Schlagzeilen. Folgend ein «Best Of»: 

Eine Anlehnung an die Bibel

Steht den USA das Wasser bis zum Hals?

(ohe)

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98Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • stamm 03.06.2017 00:07
    Highlight Yeah! Boykottiert doch die USA! Aber was passiert, wenn sich in ein paar Jahren herausstellt, dass wir das Klima wirklich nicht beeinflussen können?

    Mit dem grossen Strom mitzuschwimmen und diesen zu bezahlen, ist immer die einfachste Methode.

    Wodurch entstand die Eiszeit? Kann mir das jemand erklären? Alle scheinen zu wissen, dass wir Schuld am Klimawandel sind, aber keiner weiss, warum es die Eiszeit gab....



    Macht was ihr wollt, aber ich schere mich ebenfalls einen Dreck um den Klimawandel.
    0 2 Melden
  • pedrinho 02.06.2017 22:54
    Highlight Wer wuerde denn erwarten bzw fordern, dass auch ohne gesetze und strafandrohung die gewaltigen in wirtschaft und industrie ihrer verantwortung gegenueber der (welt)bevoelkerung wahrnehmen. Zeigt doch erst mal mir dem finger auf jene welche nichts tun, bzw. jene welche sich um einen dreck um schutz der umwelt kuemmern. Yuup, viel einfacher einen trump zu haben
    dem schuld nun zugeschoben werden kann.
    0 1 Melden
  • HAL9000 02.06.2017 15:28
    Highlight .
    5 0 Melden
  • Gelöschter Benutzer 02.06.2017 12:20
    Highlight Danke Trump! Die Reaktionen zeigen die totalitäre Gesinnung dieser "Naturreligion" und sind statt vermeintlich wissenschaftlich knall harte Interessenspolitik verschiedener Verbände und Politiker. Die verängstigten Schaafe folgen und bezahlen (*gröhl*) blind - denn wer von den genannten hat keine Lobby?! :D

    ps: und am Ende soll die USA wohl noch alles bezahlen, während sie laufend angegriffen wird - ne danke, sind mal raus haaaaaaaha!
    5 18 Melden
    • LeChef 02.06.2017 13:52
      Highlight Wer profitiert denn deiner Meinung nach von der Energiewende? Ich sehe hier irgendwie keine finanzstarke Lobby. Mal im Gegensatz zur Gegenseite der nicht nur die grossen Öl-, Kohle- und Gasexporteure (wie die USA..) angehören sondern auch die Verarbeiter wie BP oder Shell und die grossen Rohstoffhändler. Meinst du zB die "Solar-Industrie" hat die Ressourcen um Politiker und Zivilgesellschaft im grossen Stil zu beeinflussen...? Macht irgendwie keinen Sinn.
      9 2 Melden
  • Lowend 02.06.2017 11:24
    Highlight Das ganze Forum gleicht wieder mal einer grossen Trollfütterung.

    Die ganzen "nach mir die Sintflut" Kommentare zeigen aber auch, dass die Alternativfaktischen inzwischen die Diskussion derart bestimmen, dass man als gebildeter Mensch Facepalmabdrücke im Gesicht kriegt.

    Da gehe ich lieber raus und gewöhne mich schon mal an die höher werdenden Temperaturen.
    14 7 Melden
    • Herbert Anneler 02.06.2017 11:53
      Highlight Am besten machst du ein Überlebenstraining in der Sahara!
      4 4 Melden
    • Gelöschter Benutzer 02.06.2017 12:13
      Highlight Tratratraaa aber die CH zubauen gell - ah das passt in eure Ideologie haha! Bigott!
      4 8 Melden
    • Lowend 02.06.2017 15:35
      Highlight Stippsli ist ja ein ganz Romantischer!

      Da kommen mir gleich die Toten Hosen mit ihrem wunderbaren Zeile "... und zwischen Störkraft und den Onkels steht ne Kuschelrock LP..." in den Sinn.

      Den Refrain kennst du ja und sogar der passt hervorragend!
      2 1 Melden
  • mbr72 02.06.2017 10:32
    Highlight Hahahaha... selten so gelacht, hey Drumpf: du und dein Verräter- und Lügenkabinett ist gefeuert, lange bevor das überhaupt in Kraft treten könnte!!
    10 2 Melden
  • Herbert Anneler 02.06.2017 10:18
    Highlight Nun trifft Trumps Politik uns auch direkt: Der weltweite Klimawandel hat gravierende Auswirkungen auch auf das Klima in CH: Wer will bei uns noch Ferien machen, wenn der Schnee von unseren Berggipfeln verschwunden ist und die Gletscher weg? Mehr Dürreperioden im Sommer, mehr Überschwemmungen im Winter. Ich denke, jetzt ist es auch für eingefleischte Trump-Fans höchste Zeit, sich gegen die Selbstzerstörung zu wehren.
    24 4 Melden
    • dmark 02.06.2017 15:12
      Highlight Äh, ich liebe die Schweiz gerade im Sommer - ohne Schnee.
      1 2 Melden
  • Gelöschter Benutzer 02.06.2017 10:17
    Highlight Sie sagen, wie kann ich an Gott, an etwas glauben, dass ich nicht sehen kann? Handelt es sich jedoch um die Vergötterung der Natur, inklusive paranormaler Allgegenwärtigkeitsparanoia der unbewiesenenTheorie Klimawandel, ist ein Glaube da, der Berge versetzen könnte.
    5 28 Melden
    • dF 02.06.2017 12:22
      Highlight @Aron777

      Es hat noch Platz, los, geh und nimm dein Gott gleich mit.
      5 2 Melden
    • Firefly 02.06.2017 15:10
      Highlight Das Eis schmilzt, das Langjährige Mittel der globalen Thempratur steigt, was bitteschön soll man daran nicht sehen oder nicht messen können? Man kann es ignorieren ja aber mit Glauben und Wunder hat das nichts zu tun.
      3 1 Melden
    • Schlafwandler 02.06.2017 15:44
      Highlight Gehts noch! Man kann doch nicht einfach einer Theorie folgen ohne, dass sie bewiesen ist! Am Ende verhindert man plötzlich noch das Aussterben seltener Tiere und Pflanzen und dann stellt sich heraus, dass alles nur ein Zyklus ist! Aber hallo nicht mit mir!
      1 1 Melden
    • Gelöschter Benutzer 02.06.2017 16:47
      Highlight Schafe lassen sich nur zu gerne einreden, dass ihr Fell ihrer Gesundheit nicht förderlich ist. Das erspart dem Schärer seine Bemühungen und man steht dazu noch als Retter aller Schäfchen moralisch überlegen da.
      0 3 Melden
    • Firefly 02.06.2017 17:31
      Highlight Ach jetzt kommt noch die Märchenstunde!? wo bleiben die Argumente?
      1 1 Melden
  • zsalizäme 02.06.2017 10:10
    Highlight Ich las mal einen Spruch...

    "Erst wenn der letzte Baum tot ist, der letzte Fluss vergiftet und der letzte Fisch gefischt wurde, werden wir begreifen, dass man Geld nicht essen kann."



    23 4 Melden
    • Gelöschter Benutzer 02.06.2017 12:12
      Highlight Disneys Pocahontas?
      3 7 Melden
    • Kaviar 02.06.2017 13:51
      Highlight Willst Du Geld auf Esspapier??
      2 2 Melden
  • dommen 02.06.2017 09:58
    Highlight Hab hier auch noch was
    22 5 Melden
  • neutrino 02.06.2017 09:54
    Highlight Rein faktisch ist das nicht so tragisch - ein Grossteil der Staaten hält die Vorgaben des Abkommens gar nicht ein. Symbolisch ist Trumps Entscheidung aber mehr als tragisch.

    Ich finde generell die Tendenz dramatisch, dass immer mehr Staatsverträge locker nicht beachtet werden (in der EU sehr verbreitet) - und das irgendwie auch kaum jemand stört.
    10 4 Melden
  • kleiner_Schurke 02.06.2017 09:52
    Highlight Ein Land im Klimakterium!
    5 2 Melden
    • Kaviar 02.06.2017 13:52
      Highlight Es hört auf auszubluten?
      0 1 Melden
  • D(r)ummer 02.06.2017 09:44
    Highlight Habe ich richtig verstanden, dass er Komplett(!) raus ist?

    Ich las gestern (glaub 20min oder Bluewin), dass er nur die "nicht bindenden" komplett streicht und die bindenden im Hinterkopf behält...
    3 1 Melden
  • Jimmy :D 02.06.2017 09:42
    Highlight If you think the economy is more important than the environment, try holding your breath while counting your money
    45 7 Melden
    • dmark 02.06.2017 10:15
      Highlight Für so manchen dürfte das wohl kein Problem darstellen... ;)
      10 1 Melden
    • Kaviar 02.06.2017 13:53
      Highlight Unlogisch.
      2 4 Melden
  • Scaros_2 02.06.2017 09:29
    Highlight Populismus by Watson

    1. bevor die USA ausfretten kann muss sie 3 Jahre das Gesetz ausüben

    2. wenn sie dann austretten wollen dauert es nochmals 1 jahr

    --> vor 2020 gehen die ned raus

    Wird trump nicht wiedergewählt kann es sein das der neue präsident alles rückgängig macht

    Hinzu kommt das etliche bundesstaaten den präsidenten ignorieren so zum beispiel californien und SOGAR pittsburg die hochburg von kohle redet von falscher hoffnung und setzt auf erneuerbare energien.

    Ergo

    Alles halb so schlimm - nur weil Trump das schlecht sieht, sieht es die USA so.
    10 5 Melden
  • Domsh 02.06.2017 09:19
    Highlight Hey Watson
    Bringt doch was über den Paris/Pittsburgh Teil in Trumps Rede und die Reaktion vom Bürgermeister von Pittsburgh.
    Made my day
    24 3 Melden
    • boexu 02.06.2017 10:46
      Highlight voilà
      4 1 Melden
  • Cadinental 02.06.2017 09:17
    Highlight Alle Leute reden vom Klimawandel, wie früher vom Waldsterben und dann vom Ozonloch. Lustigerweise nehmen Flugreisen massiv zu und auch Kreuzfahrten boomen. Industrieprodukte werden mit Kontainerschiffen um den ganzen Erdball geschippert.
    Nur von den Amerikanern? Können sich die Europäer tatsächlich in ihren Taten sonnen? Da habe ich so meine Zweifel......
    39 14 Melden
    • atomschlaf 02.06.2017 10:05
      Highlight Trump ist nicht so verlogen wie unsere Politiker. Man will ja nicht, dass die Leute weniger konsumieren (schlecht für die Wirtschaft), man will primär mehr Steuern abpressen!
      10 16 Melden
    • Gelöschter Benutzer 02.06.2017 12:09
      Highlight @atomschlaf: das zieht sich durch die Jahrhunderte ... was erwartest beispielsweise von der Aristokratin? Hat übrigens eine Stadtvilla in Rom mit Blick auf den Vatikan, wo du wohnen kannst, wenn du dort Kunst studierst haha! Evtl. musst aber blaublütige Vorfahren nachweisen.
      2 1 Melden
    • Nevermind 02.06.2017 12:58
      Highlight Die Diskusion über das Waldsterben führte zur neuen Luftreinhalteverordnung und hat somit die Belastung unserer Atemluft mit Schwefel- und Stickstoffverbindungen verbessert was dann zu weniger sauren Regen und weniger Ozonbelastung führte.
      Die Diskusion über das Ozonloch führte Verbot von FCKW und voraussichtlich erholt sich die Ozonschicht bis zur Mitte des Jahrhunderts.
      Und jetzt wiederholen wir die selbe Diskusion mit den Treibhausgasen und wieder gibt es eine Bewegung die alles leugnen will und nur den kurzfristigen Profit sieht.
      4 3 Melden
  • Gelöschter Benutzer 02.06.2017 09:13
    Highlight Selber denken hilft:
    9 24 Melden
    • simiimi 02.06.2017 11:29
      Highlight Besonders Intellektuelle hören bei diesem Thema gerne auf zu denken und geben sich der wohligen Massenhysterie hin. Der Glaube an den Klimawandel scheint zu einer Art Ersatzreligion im Westen geworden zu sein, und es gibt viele Akteure die von diesem trotteligen Verhalten in einer Art modernen Ablasshandel liebend gerne profitieren. Mal schauen wos hinführt, die Schweizer sind glücklicherweise immer vernünftig sobalds ans Portemonnaie geht.
      8 17 Melden
    • Cubbie 02.06.2017 11:47
      Highlight Hast du die letzte Abstimmung verpasst? ES 2050 wurde angenommen, obwohl wir doch mind. 3200.- CHF mehr für den Strom bezahlen müssen. Womöglich denken mehr Leute als du dir versuchst einzureden.
      5 5 Melden
    • Gelöschter Benutzer 02.06.2017 12:07
      Highlight Richtig simiimi. Ersatzreligion ist ein sehr guter Punkt, danke. Mag mich erinnern an ein Interview in den 90ern mit einem damalig führenden Klimaforscher vom MIT (zwischenzeitlich abgestraft) der sich wunderte, woher plötzlich Daten und Analysen kamen und zu welchen Schlüssen. Ich schäme mich als Naturwissenschaftler für meine forschenden Kollegen, denn sie erweisen der Forschung einen Bärendienst mit der Hysterie ... leider gibt das Geld für Projekte und "papers" kriegen Ratings wo selbst Autoren (mir bekannt) staunen und anschliessend Professuren angeboten bekommen.
      4 4 Melden
    • Nick Name 02.06.2017 13:11
      Highlight simiimi: Und was genau ist denn "vernünftig"?

      Aus jedes Menschen eigener Perspektive ist das zuerst mal einfach: Dass er selbst möglichst lang möglichst gut lebt. So funktionieren wir im Grund. Deshalb gibts reiche Säcke und armi Sieche.

      Das Problem ist halt einfach, dass wir alle nicht allein, sondern zusammen auf einem Planeten leben.
      Und schon wirds kompliziert...
      3 1 Melden
  • flyingdutch18 02.06.2017 09:00
    Highlight Dieser Bloomberg-Spruch des Tages passt zu Trump: "To the man who only has a hammer in the toolkit, every problem looks like a nail." (Abraham Maslow)
    61 7 Melden
    • Eskimo 02.06.2017 09:23
      Highlight Nägel schlägt man nun mal mit dem Hammer ein!
      7 14 Melden
  • Gelöschter Benutzer 02.06.2017 08:47
    Highlight Ich hoffe, ein GIF funktioniert hier auch mit hochladen:

    62 10 Melden
  • Toerpe Zwerg 02.06.2017 08:42
    Highlight Und nun kann mir jemand aufzeigen um wieviel mehr die EU den Ausstoss von Treibhausgasen im Vergleich zu den USA reduziert haben? Na?
    30 83 Melden
    • Gelöschter Benutzer 02.06.2017 10:43
      Highlight Na so wie sie das Waldsterben, Ozonloch und Warnung vor einer neuen Eiszeit reduziert haben. Kyoto wurde kaum eingehalten, aber jetzt Paris ganz bestimmt.

      Überhaupt: Wie misst man den Ausstoss von grossen Vulkanausbrüchen? Wie wird abgerechnet? Wie steht es um CO2 Müll im Umgang mit Elektro Mobilität und der Digitalisierung? Wir leben ja praktisch in einer Mikrowelle. Wozu eine Sonde zur Sonne senden um Erkenntnisse u.a. über das Wetter zu gewinnen wenn doch der Mensch der Hauptverantwortliche für's Klima ist? Wie sauber ist der Emissionshandel? Es wird wohl noch manche Überraschungen geben.
      3 5 Melden
  • kleiner_Schurke 02.06.2017 08:41
    Highlight Wie viele Staaten erfüllen aktuell die Vorgaben in diesem Klimaabkommen? Und wie viele Staaten sind in der Lage die Vorgaben, in sagen wir mal, 10 Jahren einzuhalten?
    36 17 Melden
    • Kaviar 02.06.2017 13:56
      Highlight Null.
      3 0 Melden
  • Gelöschter Benutzer 02.06.2017 08:37
    Highlight Der Mann muss weg!
    56 17 Melden
  • Kaviar 02.06.2017 08:35
    Highlight Trump handelt richtig.
    Es kann nicht richtig sein, für eine rein hypothetische und lediglich vermeintlich notwendige Einflussnahme des Klimas in ferner Zukunft, das Wohl der Menschen von heute zu beschädigen.
    Konkret: Was hat z. B. eine Stahlarbeiterfamilie davon, dass sie in über 100 Jahren kein wärmeres Klima hat, aber wegen künstlich erhöhter Kohlepreise die Eisenhütte bald schliessen muss, die Stahlarbeiterfamilie arbeitslos wird und am Hungertuch nagen muss?
    Anders gesagt: Es ist falsch heutigen Generationen zu schaden, um künftigen zu nützen, dazu noch nur vermeintlich zu nützen.
    32 319 Melden
    • Lii 02.06.2017 09:01
      Highlight Falls jemandem der Kommentar von Kaviar zu lang war, hier gibts die Kurzfassung:
      Nach mir die Sintflut.
      234 17 Melden
    • Majoras Maske 02.06.2017 09:05
      Highlight Die Stahlarbeiterjobs werden durch die Kündigung des Klimaabkommens nicht zurückkommen.
      53 3 Melden
    • giandalf the grey 02.06.2017 09:06
      Highlight Schätzchen Klimawandel ist jetzt. Nicht vermeintlich und nicht in 100 Jahren. Da gibts schlicht und ergreifend einfach nichts zu diskutieren.
      56 8 Melden
    • Doolydoo 02.06.2017 09:06
      Highlight Jaja...
      Sind Sie auch so ein "Blondschopf", dem seine "Haarpracht" den Weitblick verwehrt... Hm?
      Oder doch nur ein Scherzkeks, dem ich jetzt auf den Leim gegangen bin ;))
      Macht nix!
      27 3 Melden
    • Lord_ICO 02.06.2017 09:08
      Highlight Tja was für eine schöne egoistische Einstellung. Sie handeln wohl immer nach dem Prinzip, nach mir die Sintflut. Wenn sie dann mal Kinder haben, werden sie wissen wieso sie ihnen keine kaputte Erde überlassen möchten. Wenn es ihnen trotz Kindern immer noch scheiss-egal ist, ja dann herzlich willkommen im Club der Egomanen.
      34 5 Melden
    • bjoern85 02.06.2017 09:08
      Highlight Warum wechselt die Stahlarbeiterfamilie nicht die Branche? Ach so... Die Menscheit wird ja eh aussterben. Dann spielt das ja keine Rolle mehr.
      29 5 Melden
    • Nick Name 02.06.2017 09:09
      Highlight Weder hypothetisch noch in ferner Zukunft:
      Es sind nicht alle Menschen auf der Welt Stahlarbeiter.
      26 4 Melden
    • tanchiu 02.06.2017 09:09
      Highlight Wow. Selten so einen bescheuerten Kommentar gelesen. Gott sei Dank leben nicht alle Generationen nach Ihrer Einstellung. Die Menschheit wäre wohl viel früher untergegangen. Das Wort "Nachhaltigkeit" kommt in Ihrem Wortschatz wohl auch nicht vor. Man will dieser Generation nicht schaden. Es geht u.a. darum, klimafreundlicher zu leben, damit die Erde nicht zugrunde geht.
      14 2 Melden
    • raphidet 02.06.2017 09:11
      Highlight "Vermeintlich zu nützen"? Das Wohlergehen zukünftiger Generationen hängt von uns ab!
      Der menschgemachte Klimawandel wird von über 95% aller Klimawandelstudien verifiziert. Von wegen "hypothetisch".
      Und zu deiner "Stahlarbeiterfamilie": Wenn es dein Denken zulässt, dann schau doch mal über den Tellerrand hinaus. Und zwar über die Grenze zu unserem nördlichen Nachbarn, wo erneuerbare Energien reihenweise neue Stellen schaffen. Deine "Stahlarbeiterfamilie" wird vielleicht sogar froh sein, Arbeit im Bereich erneuerbarer Energien annehmen zu können, um nicht weiter im Stahlwerk schuften zu müssen.
      35 4 Melden
    • Sandromedar 02.06.2017 09:11
      Highlight @kaviar: ich denke vielen menschen ist es wichtiger, dass ihre nachfahren noch auf diesem planeten leben können, als im dicken Jeep rumzuheizen. Und jetzt denk mal an die kehrseite deines "hungertuchs": es gibt firmen und leute die zumindest ein wenig ihres goldhaufens in erneuerbare energie investiert haben (silicon valley). Fändest du es besser wenn sie mit kohlestrom (noch) billiger produzieren würden und dann noch grössere gewinne einfahren? Zeit ist geld und wenn dieses geld lieber für den neuen Jeep investiert wird bleibt uns (der menschheit!) Nicht mehr viel zeit
      23 5 Melden
    • Firefly 02.06.2017 09:13
      Highlight Wieso sollte das Wohl der Menschen beschädigt werden? Neue zukunftsweisende Technologien werden entstehen und zu einem besseren Leben führen als dem Konsumgott zu huldigen, was viele Menschen träge und krank macht. Die Zukunft war schon immer hypothetisch um sie zu gestalten muss man Visionen haben und vorangehen. Die USA wird in Zukunft wohl nicht mehr so bestimmend sein und falls sie diesen Kurs länger weiter verfolgen, zu einem Entwicklungsland verkommen.
      17 4 Melden
    • Nevermind 02.06.2017 09:18
      Highlight Also sollen die Kinder der Stahlarbeiterfamilie ihre Ausbildung auch auf die zukunftsträchtige Kohleindustrie ausrichten? Nicht etwa auf alternative Energietechniken, weil die ja keine Zukunft haben?

      Ich war Servicetechniker für Oelheizkessel und bin über den Wechsel zu den Solaranlagen und Wärmepumpen nicht unglücklich. Man muss sich nicht zwingend an ein sinkendes Schiff klammern, während nebenan ein neues Fahrt aufnimmt.
      29 5 Melden
    • Kalan 02.06.2017 09:20
      Highlight Nicht im ernst, oder? Der Klimawandel ist nicht hypothetisch, sondern bereits im Gang und er wird sich auch nicht erst in hundert Jahren auswirken, sondern locker auch während deines Lebens und dem deiner Kinder. Wenn du die Quellen überprüfst wirst du merken, dass es nicht einen Klimaforscher weltweit gibt, der dem widerspricht. Die oft zitierten "kritischen Experten" haben ihre Titel auf ganz anderen Gebieten und lassen sich für Lügen bezahlen, die du dann glaubst. Die Wirtschaft hat sich immer gewandelt und tut es auch weiterhin und die neuen Energien schaffen Jobs und das nicht zu knapp.
      24 4 Melden
    • Firefly 02.06.2017 09:21
      Highlight Nach deiner Logik gäbe es gar keine Zivilisation. Technologien hätten nie erfunden werden dürfen denn jede neue Technologie gefährdet Arbeitsplätze. Veränderung gabs schon immer und wird es immer geben der Mensch ist flexibel und wenn nicht, wird er aussterben.
      18 3 Melden
    • Hoppla! 02.06.2017 09:23
      Highlight Ich wandle den Kommentar etwas ab: Aber es ist völlig okay zukünftigen Generationen zu schaden, um heutigen zu nützen, dazu noch nur vermeintlich zu nützen. Gell?

      Die Menscheit ist wirklich so bescheuert, dass sie das Risiko sich selbst zu eliminieren amazing findet. Oder mindestens ein Teil davon. Gratuliere!
      21 3 Melden
    • OmegaOregano 02.06.2017 09:32
      Highlight Sag mal, du bist sicher auch so einer, der seine Spuren in der Toilette zurück lässt. Der nächste kann ja dann schauen.
      26 4 Melden
    • Menel 02.06.2017 09:46
      Highlight 🤦🏻‍♀️
      13 2 Melden
    • HansDampf_CH 02.06.2017 09:51
      Highlight Oder "ich bin ein ignorant, der WUT Bürger"
      2 2 Melden
    • Kaspar Stupan 02.06.2017 09:53
      Highlight Ernsthaft? Das wäre wie wenn du sagst, hej, heute lebe ich in saus und braus, haue mir drogen rein, fahre besoffen auf der autobahn in die falsche richtung, das alles kann gut gehen aber und was wenn nicht? wievielen anderen Leuten hast du damit geschadet? Du hast vielleicht ein Kind überfahren, das sein Leben noch vor sich hatte!
      5 2 Melden
    • Sonokowitsch 02.06.2017 10:12
      Highlight Heute ist der 2. Juni und ich hab 100 € für Lebensmittel. Muß ich am 30. Juni auch was Essen?

      Es kann nicht richtig sein, für eine rein hypothetische und lediglich vermeintlich notwendige Einflussnahme des Geldes in ferner Zukunft, das Wohl von mir von heute zu beschädigen.

      Ich geh erstmal Fett Sushi essen!
      4 2 Melden
    • Kaviar 02.06.2017 13:47
      Highlight Wenn es falsch ist, auf Kosten von künftigen Generationen zu leben, dann kann es nicht richtig sein, heutigen Generationen Kosten aufzubürden zugunsten künftiger Generationen.
      Dieses mein Argument wurde hier mit nichts entkräftet.
      Der Klimawandel fand schon immer jetzt statt, seit Jahrmillionen, dabei war es die meiste Zeit viel wärmer als heute. Trotz, oder vielmehr deswegen konnte die Menschheit prosperieren.
      Klimawandel ist also ein Scheinproblem. Es würden gescheiter echte Probleme mit den Billionen Dollars global angegangen: Hunger, Armut, Seuchen, Umweltverschmutz., Geburtenkontrolle.
      0 6 Melden
    • giandalf the grey 02.06.2017 16:28
      Highlight Du bist aber auch ein Globi... Es geht nicht darum, dass uns Kosten aufgebürdet werden zugunsten späterer Generationen! Es geht darum, dass jede Generation neutral Lebt. Wir müssen darum die Kosten unserer Vorgenerationen tragen. Und wir sprechen hier von Mensch-Verschuldetem Klimawandel. Dieser wurde empirisch bewiesen. Wer etwas anderes behauptet ist etwa ähnlich ernst zunehmen wie Flat-Earth-Spinner. Ausserdem hängt das Klimaproblem mit vielen deiner "echten Probleme" sehr eng zusammen.
      2 0 Melden
    • giandalf the grey 02.06.2017 16:32
      Highlight Um Obama noch zu Zitieren: "Wenn du zu einem Arzt gehst, nein zu 100 Ärzten. Und 99 sagen dir: Alter du hast Diabetes! Hör auf die ganze Zeit Donuts und Speck zu essen, sonst stirbst du!"
      Auf den einen letzten Arzt hört dann wohl nur wer tatsächlich zu dumm zum Leben ist und damit gemäss Darwin sowieso aus der Evolution gestrichen gehört.
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    • Nick Name 02.06.2017 16:54
      Highlight Sorry, Kaviar, aber das verhebet einfach nicht.
      Was genau heisst denn "heutigen Generationen Kosten aufzubürden" - was bitteschön ist der Referenzpunkt? Grad so wie's im Moment ist, ist es genau richtig, und was drüber ist, ist aufgebürdet? Und wer trägt heute welche Kosten? Noch einmal: Es gibt nicht nur den Stahlarbeiter, der vielleicht leiden würde, weil er keinen anderen Job finden würde. Es gibt ein paar Mrd ganz unterschiedliche Menschen.
      Die Menschheit soll darunter leiden, wenn sie versucht, ihre Lebensgrundlage zu erhalten? Selbst wenn sie nicht ganz sicher ist in ihrem Tun? C'mon...
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    • Menel 02.06.2017 16:56
      Highlight @Kaviar, wir tragen ja heute schon die Schulden unserer Vorfahren. Die werden mit den Jahren aber nicht weniger, die werden mehr.
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    • Kaviar 02.06.2017 19:40
      Highlight @giandalf: Wenn Generationen neutral, d.h. kostenneutral leben sollen, wie Du sagst, dann muss jede Generation das Geld für sich selbst ausgeben, und dann ist es falsch, heutigen Generationen über CO2-Steuern u.a. Abgaben Geld abzuknöpfen, um für es für Grossprojekte zu verschleudern, die nicht vollumfänglich der heutigen Generationen dienen.
      Wer gesund bleiben will, der vertraut nicht blindlings auf den Arzt, sondern schaut genau hin, ob jene die von Arzt behandelt werden, besser dran sind, als jene die nicht von ihm behandelt werden. Es zählen die Fakten und nicht die Ehrentitel.
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    • Kaviar 02.06.2017 19:58
      Highlight @Menel: Entscheidend ist, dass allen Menschen im Namen des Klimagottes noch mehr Geld abgeknöpft wird. Geld, dass diese Menschen dringend für das tägliche Überleben brauchen.
      Die Menschen werden so ärmer gemacht und sie leiden darunter.
      Zudem werden für die Opfer an den Klimagott Resourcen aller Art verschwendet, die für die Bewältigung dringenderer und tödlicherer Plagen eingesetzt werden sollten.
      Statt z.B. ein Windrad aufzustellen, um den Klimagott zu besänftigen, würde besser ein einziges Dorf in Afrika aus seinem Elend befreit, statt es verhungern zu lassen. Derkei hat klar Priorität.
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    • Firefly 02.06.2017 20:30
      Highlight Sonokowitsch, du kannst mit deinem Geld machen was du willst, aber andere auch. Die einen gehen heute fett Sushi essen, die anderen wollen, das ihre Kinder morgen auch noch was zu essen haben.
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    • Lord_ICO 02.06.2017 20:55
      Highlight @Kaviar
      In Marokko entsteht zurzeit das grösste Solarkraftwerk der Welt und Marokko will bis ca. 2030 allen Strom aus Erneuerbaren Energien gewinnen. Wieso fragst du dich? Weil es die günstigste Energie ist, die der armen marokkanischen Bevölkerung zu mehr Geld am Ende des Monats verhelfen wird. Besonders für Afrika, sind die erneuerbaren Energien die beste Lösung, da sie nach der Erstinvestition nur noch wenig Kosten verursachen.
      BTW: Mit den Ressourcen hast du recht, wir verbrennen Öl, das wir für Medizin und mehr benötigen. Wie blöd sind wir denn eigentlich?
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  • Exilsummi 02.06.2017 08:30
    Highlight Sehr lesenswerter Artikel zu dem Thema, von jemandem, der sich wirklich auskennt:
    http://www.achgut.com/artikel/trump_und_das_klima_wir_sind_dann_mal_weg
    Hat mich zum nachdenken gebracht.
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    • Triumvir 02.06.2017 09:01
      Highlight Wenn man weiss, welches Gedankengut die Schreiberlinge von achgut.com vertreten, ist es klar, woher dieser Neokonservative Wind weht. Achgut.com ist quasi so etwas wie Breitbart für Deutsche Leser...

      https://de.wikipedia.org/wiki/Die_Achse_des_Guten

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    • atomschlaf 02.06.2017 09:03
      Highlight @Exilsummi: Danke für dein Link.
      Ein paar Worte der Vernunft im Gekreische der Trump- und Klima-Hysteriker.
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    • Gelöschter Benutzer 02.06.2017 09:05
      Highlight Exilsummi
      Autor des verlinkten Artikels ist Dirk Maxeiner.

      Maxeiner behauptet, die Welttemperatur stagniere seit über 17 Jahren.
      Gleichzeitig behauptet er, die Sonnenaktivität sei Ursache der Klimaerwärmung.
      Damit widerspricht er sich selbst und beweist, auch dass er von Klimatologie keine Ahnung hat.

      Und wo wir schon dabei sind:
      Er arbeitet für die Weltwoche und schreibt ganze Bücher über böse Ökos und sinnlose Weltrettungsversuche.

      Immer gefährlich, wenn Nicht-Wissenschaftler sich einbilden, Wissenschaft besser zu verstehen als Wissenschaftler. Ein Rückschritt ins kirchliche Mittelalter.
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  • NotWhatYouExpect 02.06.2017 08:24
    Highlight @Watson: Berichtet Ihr auch über das aktuell Stattfindende Bildenberger Treffen?

    Teilnehmer aus der Schweiz:
    André Kudelski, Verwaltungsratsvorsitzender und CEO der Kudelski Group

    Susanne Ruoff, Konzernleiterin der Schweizerischen Post

    Johann N. Schneider-Ammann, Bundesrat und Vorsteher des Eidgenössischen Departements für Wirtschaft, Bildung und Forschung (WBF)


    http://bilderbergmeetings.org/press-release.html
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    • EvilBetty 02.06.2017 09:11
      Highlight NWO! NWO! NWO!
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    • LeChef 02.06.2017 09:20
      Highlight Bilderberger!

      Illuminati!

      Covfefe!!
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    • D(r)ummer 02.06.2017 09:42
      Highlight Ich verstehe die Dislikes nicht...

      JSA soll gefälligst informieren was da besprochen wird.

      Vom Volk in ein hohes Amt gewählt werden und dann als Bundesratsmitglied (weswegen er sehr wahrscheinlich eingeladen wurde^^) an eine verschlossene Tagung, welche doch die eine oder andere Auswirkung haben kann.

      Finde ich sehr daneben.
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    • HansDampf_CH 02.06.2017 09:52
      Highlight Die Creme de la Creme der Schweiz ;) Der Ammann zeigt denen wie er Arbeitsplätze ins Ausland verlegt und Steuern "optimiert"
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    • NotWhatYouExpect 02.06.2017 10:43
      Highlight Ja ich würde auch gerne Wissen warum ich Dislikes Kriege.

      Interessiert euch etwa nicht, was unser Bundesrat da bespricht? Ihr habt wohl liber X Berichte pro Tag was Trump wieder auf Twitter geschrieben hat.

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  • Gelöschter Benutzer 02.06.2017 08:22
    Highlight Hmmm... also er boykottiert das Abkommen.

    Dann möchte er China mit höheren Zöllen bestrafen.
    Dann auch die EU, vor allem aber deutsche Autobauer.
    Er möchte eine Mauer an der Grenze zu Mexiko.

    Eigentlich wünscht er sich einfach Abschottung. Weshalb kann man ihn und sein Land nicht einfach boykottieren? Er schreit ja förmlich danach.
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  • Xi Jinping 02.06.2017 08:15
    Highlight ich bin dafür, dass die Schweiz mit den USA auch einige Abkommen kündigt... Wirtschaftabkommen...wenn es die denn gibt...
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    • Toerpe Zwerg 02.06.2017 08:32
      Highlight Spitzen Idee bei einem Haussenhandelsüberschuss von 16Mia im Jahr zugunsten der Schweiz.

      Momoll, das wird den USA so richtig weh tun!
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    • atomschlaf 02.06.2017 08:33
      Highlight Ja genau, wird uns sicher gut tun, wenn wir jetzt mit den USA einen Handelskrieg starten...
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    • Theor 02.06.2017 08:34
      Highlight Na klar. Und auf die 31 Miliarden die jedes Jahr dadurch erzielt werden verzichten und dadurch tausende Jobs in der Schweiz verlieren.

      Eine weltweite Reaktion in Form von Sanktionen wäre meines Erachtens zwar wirklich wünschenswert. Schliesslich sanktionieren wir diverse Länder weil es die USA immer von uns verlangt, weil die anderen Länder ihrer Ansicht nach "böse" sind.

      Aber ganz realistischer Fakt dazu ist, dass niemand die USA sanktionieren wird. Es wird mit der USA viel zu viel Geld gemacht und Geld regiert die Welt.
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    • Platonismo 02.06.2017 09:19
      Highlight Gibt es nicht.
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    • Xi Jinping 02.06.2017 11:20
      Highlight Schade..war auch eher wunschdenken als ernstgemeint =)
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    • Platonismo 03.06.2017 22:00
      Highlight Wir wollten eigentlich, die USA aber nicht, wegen unserem Landwirtschaftsprotektionismus.
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  • Lii 02.06.2017 08:13
    Highlight Ich glaube Merry hat dazu eigentlich schon alles gesagt, was es zu sagen gibt.
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Ganz ohne Plastiksäckli: In Zürich öffnet der erste Zero-Waste-Laden der Deutschschweiz

In Zürich eröffnet der erste Laden ganz ohne Abfall. Wer was kaufen will, muss seinen eigenen Behälter mitnehmen, auch für Nudeln, Reis oder Alkohol. «Zero Waste» heisst die Philosophie und steht ganz im Zeichen der Kreislaufwirtschaft. 

Rüebli, Kartoffeln, Nudeln oder Seife, im Foifi, dem ersten Zero-Waste-Lasten in Zürich, findet man eigentlich alles – ausser eben Plastiksäckli. Der neue Laden steht ganz im Zeichen der Kreislaufwirtschaft und setzt sich zum Ziel, keinen Abfall zu produzieren. Der Durchschnittsschweizer produziert im Jahr 344 Kilogramm Abfall – viel zu viel, finden die Betreiber des «Foifi». Der Name ist ein Vermerk auf die fünf Axiome von Zero Waste, aber auch eine Liebeserklärung an den Zürcher …

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