International

USA und Südkorea beginnen grosses Militärmanöver im Pazifik

11.11.17, 07:03 11.11.17, 09:43

Inmitten der Spannungen mit Nordkorea haben die USA und Südkorea ein grosses gemeinsames Militärmanöver im Westpazifik begonnen. Beteiligt sind drei US-Flugzeugträger sowie sieben südkoreanische Kriegsschiffe.

Dies teilte das Verteidigungsministerium in Seoul am Samstag mit. Ziel der Übung sei es, die Abschreckung angesichts der Bedrohung durch Nordkorea zu verstärken und jegliche Provokationen durch Pjöngjang abzuwehren, sagte ein Sprecher.

Es ist das erste Mal seit zehn Jahren, dass eine derart hohe Zahl an Flugzeugträgern an einem Manöver in der Region beteiligt ist. Die Spannungen zwischen Washington und Pjöngjang hatten sich in den vergangenen Monaten massiv verschärft.

«Vollständige Zerstörung»

Nordkorea hatte Anfang September seinen sechsten und bisher gewaltigsten Atomwaffentest vorgenommen. Nach eigenen Angaben testete das Land eine Wasserstoffbombe. Zudem hatte Pjöngjang in den vergangenen Wochen mehrfach Mittelstreckenraketen getestet. In zwei Fällen feuerte Pjöngjang Raketen über Japan hinweg in den Pazifik.

Bei seinem ersten Auftritt vor der UNO Ende September hatte US-Präsident Donald Trump Nordkorea mit «vollständiger Zerstörung» gedroht. Die nordkoreanischen Staatsmedien bezeichneten diese Aussage als Kriegserklärung. (viw/sda/afp)

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Brikne, 20.7.2017
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33
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33Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Raphael Stein 11.11.2017 23:45
    Highlight Mussten sich USA nicht vor sehr vielen Jahren, geschlagen aus Südkorea abschleichen? Der Waffenstillstandsvertrag wurde in den USA als "Sieg" gefeiert. Das waren schon damals FakeNews.

    920.000 Soldaten und knapp drei Millionen Zivilisten wurden getötet.

    Und das Resulat war ....
    0 1 Melden
    • Toerpe Zwerg 12.11.2017 09:51
      Highlight ... dass Herr Stein keinen blassen Schimmer von Koreas Geschichte hat.
      3 1 Melden
    • Raphael Stein 12.11.2017 11:52
      Highlight Mein lieber Toerpe, deine Interpretation von der Koreasache ist leider aus den Schulstuben der 1970ern entnommen.
      Aus beiden Besatzungszonen ist ein übler Krieg entstanden. Den niemand gewinnen konnte. Wird auch dieses Mal wieder so ein. Man kann Kriege heute nicht mehr gewinnen.
      Deshalb muss man sie nicht als Siege feieren.
      0 0 Melden
    • Toerpe Zwerg 12.11.2017 17:17
      Highlight Ich habe mich gar nicht zu meiner Interpretation geäussert.
      1 0 Melden
    • Raphael Stein 12.11.2017 18:58
      Highlight Toerpe, jedesmal wenn du dich verrennst, endet es in Wortklauberei.
      0 1 Melden
    • Toerpe Zwerg 12.11.2017 21:35
      Highlight Wortklauberei ist hier ein komplett unpassender Ausdruck, weil mein Einwand nicht semantischer Natur war. Wäre er das gewesen, wäre es noch immer keine Wortklauberei. Mit anderen Worten: Der Vorwurf der Wortklauberei ist Ihre Kapitulation vor Inhalt und Semantik.
      1 0 Melden
    • Raphael Stein 13.11.2017 13:50
      Highlight Watson, wie schauts heute aus mit der Freischaltung von Kommentaren?
      0 0 Melden
    • Raphael Stein 13.11.2017 21:54
      Highlight offenbar schauts gut aus mit der Freischaltung:

      Also Toerpe, wunderbar ausgedrückt.

      Nun zum Thema Koreakrieg.

      Was wäre wenn du mir meinen offenbar blassen Geschichts-Schimmer, etwas erhellst.
      Nicht dass ich wieder denken muss, du interpretierst den Wetterbericht oder sowas.
      0 0 Melden
    • Toerpe Zwerg 13.11.2017 22:36
      Highlight Gerne.

      Die USA mussten nicht geschlagen aus Korea ab schleichen, sie stehen noch heute dort. Das Waffenstillstandsabkommen spiegelt die Pattsituation. Über die Wahrnehmung des Waffenstillstandsabkommens in den USA als Sieg dürfen Sie mich gerne mit Quellen aufklären.

      0 0 Melden
    • Raphael Stein 14.11.2017 00:15
      Highlight entweder Clair Blair., „The Forgotten War: America in Korea 1950–1953, oder dann Bruce Cumings. Mann das ist schon eine Weile her und die Schriften sind etwas umfangreich.

      so by the way, in Korea wurde mehr Napalm abgeworfen als in Vietnam.
      0 0 Melden
  • Radiochopf 11.11.2017 14:03
    Highlight Ja die USA müssen einmal mer provozieren sehen sich selber aber nie als Agressor, sondern immernur zum Schutz der Welt und Demokratie.. dabei ist doch klar wieso die USA immer wieder Kriege brauchen auf der Welt, ohne Kriege wäre die US-Wirtschaft tot...
    45 22 Melden
    • Toerpe Zwerg 11.11.2017 21:09
      Highlight Ehrlich? Wieviel tragen denn die Kriege zur Wirtschaftsleistung der USA bei? 70%? Oder was genau meinen Sie mit tot?
      7 12 Melden
  • Beobachter24 11.11.2017 11:31
    Highlight "... beginnen grosses Militärmanöver..."
    und provozieren damit möglicherweise den nächsten nordkoreanischen Raketen-Test.

    Pjöngjang hat mehrmals angeboten, seine Atomwaffen - und Raketen-Programm einzustellen, wenn die USA und Südkorea auf ihre Übungen verzichten würden.
    48 35 Melden
    • Toerpe Zwerg 11.11.2017 21:05
      Highlight Können Sie ihre Quelle verlinken?

      Danke.
      11 4 Melden
    • Apireon 11.11.2017 21:28
      Highlight Bildung hilft.
      2 7 Melden
    • Ivor Blattner 11.11.2017 22:36
      Highlight So ein Blödsinn!
      5 3 Melden
    • Beobachter24 11.11.2017 22:37
      Highlight Voilà!

      2015
      reuters - https://goo.gl/d9fzY1
      nytimes - https://goo.gl/u2sL8Z
      armscontrol - https://goo.gl/6Hpn9

      2016
      telegraph - https://goo.gl/GeuUDb
      cbsnews - https://goo.gl/9cUvWm
      theguardian https://goo.gl/ssXjQ4

      2017
      globalresearch - https://goo.gl/zXbggW
      xinhuanet - https://goo.gl/75KrLF
      zeenews - https://goo.gl/qeBlZY
      7 1 Melden
    • roger.schmid 11.11.2017 23:54
      Highlight @Apireon: Klagemauer tv!? ernsthaft?
      Klagemauer tv und die Sekte Organischen Christus-Generation hat mit Bildung null Komma garnix zu tun.

      es gibt übrigens Hilfegruppen um aus Sekten auszusteigen, nur so..
      4 0 Melden
    • Toerpe Zwerg 12.11.2017 00:41
      Highlight Da steh aber nichts von: "Beobachter2411.11.2017 11:31

      "... beginnen grosses Militärmanöver..."
      und provozieren damit möglicherweise den nächsten nordkoreanischen Raketen-Test.

      "Pjöngjang hat mehrmals angeboten, seine Atomwaffen - und Raketen-Programm einzustellen, wenn die USA und Südkorea auf ihre Übungen verzichten würden."

      Da steht einzig, sie hätten angeboten, auf Atomtests zu verzichten. Das letzte mal, als sie das versprochen hatten führten sie 2013 wenige Monate später einen Atomtest durch.

      Schummeln sie oder lesen Sie so unpräzise?

      3 1 Melden
  • rodolofo 11.11.2017 08:25
    Highlight Hoffentlich will das "Monströse Riesenbaby", der allseits geliebte Führer Nordkoreas, nicht "Schiffe versenken" spielen...!
    22 16 Melden
  • Zeyben 11.11.2017 08:07
    Highlight Hat die US-Rüstungsindustrie immer noch nicht genug von ihrem Kriegsmaterial in der Region abgesetzt? Zudem verschärft Kriegstreiber Trump den Krieg in Somalia....
    22 27 Melden
    • 25% Zensiert 11.11.2017 08:30
      Highlight Was wäre denn dein Vorschlag in Somalia? Sollten die Menschen dort al-Shabaab dulden müssen?
      28 11 Melden
    • Zeyben 11.11.2017 11:01
      Highlight Al Shabaab ist nicht die einzige Terrorgruppierung. Es braucht eine internationale Schutztruppe für die gebeutelte Bevölkerung; doch wieso zieht AMISON ab? Auf Geheiß von AFRICOM? Das Eigentliche Problem is wieder mal Öl.. Norton Rose Fulbright schloss Verträge mit Shell (Qatar Mehrheitsaktionär und Investor), nachdem sie mit der korrupten Somaliregierung den das vertragliche Recht zum Bau von Förderanlagen erwarb. Jetzt gehts Trump um die Sicherung des Geschäfts.
      16 10 Melden
    • Zeyben 11.11.2017 11:55
      Highlight Conoco ist auch in dem Förderdeal involviert.

      Lesenswerter Kurzbericht:

      https://www.compact-online.de/oel-us-soldaten-kehren-nach-24-jahren-nach-somalia-zurueck/
      9 5 Melden
    • Echo der Zeit 11.11.2017 12:36
      Highlight @zeyben - Das muss ja wahnsinnig Lohnenswert sein in Somalia Förderanlagen zu Bauen, das Trump dieses Wahnsinns Geschäft noch absichern muss - zumal man überall mit dem Bau von Förderanlagen zuwartet oder am Sistieren (weil nicht Rentabel) auch in Regionen die wesentlich Sicherer sind als Somalia.
      6 4 Melden
    • Echo der Zeit 11.11.2017 13:19
      Highlight @Zeyben - Wow, der Compact Bericht ist ja was von Seriös - damit kann man Gut Ganser Fans unterhalten - Journalistisch eine Null Nummer.
      10 7 Melden
    • Radiochopf 11.11.2017 14:00
      Highlight Somalia steht einfach noch auf dem Programm, der 7 Ländern wo die Amerikaner die Regierung stürzen will, ganz einfach...
      6 12 Melden
    • Zeyben 11.11.2017 14:39
      Highlight Echo wäre dir der gleiche Bericht von Focus lieber gewesen? Ist seriös gelle?😂🙈
      3 2 Melden
    • Fabio74 11.11.2017 16:45
      Highlight @radiochopf ganz einfach eure Welt. Welchen Sinn soll dies haben, vor allem wo Somalia seit Jahren keine Regierung mehr hat?
      4 2 Melden
    • Toerpe Zwerg 11.11.2017 21:12
      Highlight Die USA brauchen kein Öl mehr zu importieren. Solange die Preise unter 70 USD pro Barrel liegen, machen sie es trotzdem. Aber das Märchen vom US Krieg für Öl zieht nicht mehr.
      4 6 Melden
    • Zeyben 11.11.2017 21:26
      Highlight Was denn sonst Toerpe? Humanitäre Hilfe?
      2 2 Melden
    • Toerpe Zwerg 12.11.2017 00:43
      Highlight Sicher kein Öl, haben sie selber genug.
      1 0 Melden
    • Zeyben 12.11.2017 09:59
      Highlight Aber andere nicht!
      0 1 Melden

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