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Zu Trumps Amtsantrittsfeier kamen deutlich weniger Leute als bei Obama 2009

Eine herbe Schlappe für den neuen US-Präsidenten Donald Trump: An seine Amtsantrittsfeier beim Capitol kamen deutlich weniger Zuschauer als noch 2009 bei Obamas Amtsantritt.



Waren 2009 noch 1,8 Millionen Menschen zur National Mall gestürmt, sind es heuer deutlich weniger. Dies zeigt der Vergleich der Bilder beider Antrittsfestlichkeiten aus jeweils derselben Perspektive.

Bereits bei der Organisation der Feierlichkeiten hatte das Team um Trump Probleme: Von vielen der angefragten Künstler kassierte dieses praktisch nur Absagen.

Am Schluss gelang es, einen Chor von Mormonen, Country-Stars und die ehemalige Zweitplatzierte bei der Castingsendung «America's Got Talent», Jackie Evancho, für den Anlass zu gewinnen. (blu)

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  • 9%Überhaupt nicht – vielleicht bewirkt er ja sogar das Gegenteil?

Konzert zu Trumps Ehren am Vorabend der Amtseinsetzung

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    Alle Leser-Kommentare
  • pipifax 21.01.2017 08:00
    Highlight Highlight Fake News,Watson?
    User Image
    • Patrick Toggweiler 21.01.2017 09:54
      Highlight Highlight Sicher keine Fake News. Dein Bild ist aus der Sicht des Capitols und aus einem anderen Winkel aufgenommen. Die Reihen lichten sich vor allem weiter hinten. Also cool bleiben...
    • Gleis3Kasten9 21.01.2017 09:59
      Highlight Highlight Man darf ja nur mit dem vorgegeben Takt mitklatschen oder gilt gleich als Trump-Hardliner. Niemand kann richtig auf das Amt als US-Präsident vorbereitet werden und jeden kann man kleinreden. Egal ob es nun ein Nachwuchssenator aus Illinois, der Ex-Governor des hinterwäldnerischen Arkansas oder ein Ex-Anwalt aus Kentucky war. Wir haben Trump an der Backe und ich gebe ihm eine Chance. Es bleibt ja nix anderes übrig, aber die ewige Polemik langweilt unterdessen ziemlich. Vor allem da ich Watson bisher als niveauvoller als der "normale" Boulevard eingeschätzt habe.
    • Adam Gretener (1) 21.01.2017 10:08
      Highlight Highlight Welche Polemik, Gleis3Kasten9? All den Stuss den er über die Jahre rausgelassen hat, soll man nun vergessen? Schon seine Steuererklärung vergessen? Schon den Verzicht auf den "Blind Trust" vergessen? Schon vergessen, dass über 80% seiner Reden glatte Lügen waren? Schon seine Schulden in Russland und China vergessen? Schon vergessen, dass er die Russen - vor den Kameras - aufrief, die Demokraten zu hacken? Eine Chance muss man sich verdienen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • E7#9 20.01.2017 23:53
    Highlight Highlight Wer bisher Antiamerikanismus betrieb war ganz grundsätzlich gegen die geopolitischen US-Aktivitäten der letzten Jahrzehnte. Und die waren immer ganz ähnlich, ganz unabhängig davon, ob Demokraten oder Republikaner das Sagen hatten. Also war der klassische Antiamerikaner eh schon gegen die amerikanischen Machthaber. Wieso sollten solche mit Trump also noch antiamerikanischer werden? Eher passiert das Gegenteil, denn Trump gibt ja vor mit der bisherigen amerikanischen Aussenpolitik zu brechen.
  • Chnebeler 20.01.2017 22:16
    Highlight Highlight Ja aber jetzt mal ehrlich spielt es auch nur die geringste Rolle bei wem mehr Mensch zusahen? Ich bin auch nicht ein Fan von Trump aber jetz sollte man doch mal schauen, was er mach und wie er sich schlägt. Ich hoffe er überrascht uns alle positiv.

    Ich glaube für den Frieden in Europa ist er die bessere Option als es Hillary gewesen wäre. Und dies ist schlussendlich das, was uns direkt betrifft.

    Ich finde es einfach erschreckend, wie respektlos er von sämtlichen Medien während des gesamten Wahlkampfs behandelt wurde.

    Ob wir wollen oder nicht er ist jetzt die mächtigste Person der Welt.
    • Gähn on the rocks 21.01.2017 09:37
      Highlight Highlight bist du mit trudi gerster verwandt?
    • Tiny Rick 21.01.2017 12:04
      Highlight Highlight Wer Respektlosigkeit sät wird diese auch ernten.
      Oder wie in Boys'n'the hood: "zolle nur jenen Respekt welche dir den selben Respekt entgegnen"
    • Chnebeler 21.01.2017 12:37
      Highlight Highlight @ frau dr. gähn
      Sehr intressant mich in die Märchenecke zu stellen, nur weil ihnen meine Meinung nicht gefällt.
      Aber ist ist auch einfacher eine plumpe Bemerkung zu hinterlassen als seine Ansichten zu begründen und eine Diskussion zu starten.

      Aber ich glaube mit vermehrten Sanktionen und dem versetzen von Truppen nach Europa erreicht man bei Putin nichts, man lässt nur das russische Volk leiden und provoziert Krieg. Eine annäherung der USA und Russlands und vielleicht auch mal der EU wäre aus meiner Sicht erfolgsversprechender, als den Kurs der Demokraten.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Gähn on the rocks 20.01.2017 22:16
    Highlight Highlight Trump ist *gäähhhn* und sonst gar nix. Leider. I'm fucking scared!

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