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Zu Trumps Amtsantrittsfeier kamen deutlich weniger Leute als bei Obama 2009

20.01.17, 20:07 21.01.17, 18:01

Eine herbe Schlappe für den neuen US-Präsidenten Donald Trump: An seine Amtsantrittsfeier beim Capitol kamen deutlich weniger Zuschauer als noch 2009 bei Obamas Amtsantritt.



Waren 2009 noch 1,8 Millionen Menschen zur National Mall gestürmt, sind es heuer deutlich weniger. Dies zeigt der Vergleich der Bilder beider Antrittsfestlichkeiten aus jeweils derselben Perspektive.

Bereits bei der Organisation der Feierlichkeiten hatte das Team um Trump Probleme: Von vielen der angefragten Künstler kassierte dieses praktisch nur Absagen.

Am Schluss gelang es, einen Chor von Mormonen, Country-Stars und die ehemalige Zweitplatzierte bei der Castingsendung «America's Got Talent», Jackie Evancho, für den Anlass zu gewinnen. (blu)

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  • 8%Eher nicht, so einfach funktionieren Vorurteile nun doch nicht.
  • 9%Überhaupt nicht – vielleicht bewirkt er ja sogar das Gegenteil?

Konzert zu Trumps Ehren am Vorabend der Amtseinsetzung

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Zeno Hirt, 25.6.2017
Immer wieder mal schmunzeln und sich freuen an dem, was da weltweit alles passiert! Genial!
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    Alle Leser-Kommentare
  • pipifax 21.01.2017 08:00
    Highlight Fake News,Watson?
    21 65 Melden
    • Patrick Toggweiler 21.01.2017 09:54
      Highlight Sicher keine Fake News. Dein Bild ist aus der Sicht des Capitols und aus einem anderen Winkel aufgenommen. Die Reihen lichten sich vor allem weiter hinten. Also cool bleiben...
      65 16 Melden
    • Gleis3Kasten9 21.01.2017 09:59
      Highlight Man darf ja nur mit dem vorgegeben Takt mitklatschen oder gilt gleich als Trump-Hardliner. Niemand kann richtig auf das Amt als US-Präsident vorbereitet werden und jeden kann man kleinreden. Egal ob es nun ein Nachwuchssenator aus Illinois, der Ex-Governor des hinterwäldnerischen Arkansas oder ein Ex-Anwalt aus Kentucky war. Wir haben Trump an der Backe und ich gebe ihm eine Chance. Es bleibt ja nix anderes übrig, aber die ewige Polemik langweilt unterdessen ziemlich. Vor allem da ich Watson bisher als niveauvoller als der "normale" Boulevard eingeschätzt habe.
      36 23 Melden
    • Adam Gretener (1) 21.01.2017 10:08
      Highlight Welche Polemik, Gleis3Kasten9? All den Stuss den er über die Jahre rausgelassen hat, soll man nun vergessen? Schon seine Steuererklärung vergessen? Schon den Verzicht auf den "Blind Trust" vergessen? Schon vergessen, dass über 80% seiner Reden glatte Lügen waren? Schon seine Schulden in Russland und China vergessen? Schon vergessen, dass er die Russen - vor den Kameras - aufrief, die Demokraten zu hacken? Eine Chance muss man sich verdienen.
      22 19 Melden
    • pipifax 21.01.2017 11:49
      Highlight War nur ein Frage.Cool bleiben Patrick Toggweiler.Ich weiss doch,dass Watson niemals Fake News verbreiten würde ;-)
      14 19 Melden
    • Patrick Toggweiler 21.01.2017 18:33
      Highlight Pipifax. Bei der Erwähnung von Fake News reagieren wir etwa so, wie ein Bademeister bei einem Hilferuf. Da hört der Spass auf. Und wenns einer dann gar nicht so gemeint haben will, dann macht uns das hässig. Nächstes Mal einfach schnell googeln.
      4 0 Melden
  • E7#9 20.01.2017 23:53
    Highlight Wer bisher Antiamerikanismus betrieb war ganz grundsätzlich gegen die geopolitischen US-Aktivitäten der letzten Jahrzehnte. Und die waren immer ganz ähnlich, ganz unabhängig davon, ob Demokraten oder Republikaner das Sagen hatten. Also war der klassische Antiamerikaner eh schon gegen die amerikanischen Machthaber. Wieso sollten solche mit Trump also noch antiamerikanischer werden? Eher passiert das Gegenteil, denn Trump gibt ja vor mit der bisherigen amerikanischen Aussenpolitik zu brechen.
    20 10 Melden
  • Chnebeler 20.01.2017 22:16
    Highlight Ja aber jetzt mal ehrlich spielt es auch nur die geringste Rolle bei wem mehr Mensch zusahen? Ich bin auch nicht ein Fan von Trump aber jetz sollte man doch mal schauen, was er mach und wie er sich schlägt. Ich hoffe er überrascht uns alle positiv.

    Ich glaube für den Frieden in Europa ist er die bessere Option als es Hillary gewesen wäre. Und dies ist schlussendlich das, was uns direkt betrifft.

    Ich finde es einfach erschreckend, wie respektlos er von sämtlichen Medien während des gesamten Wahlkampfs behandelt wurde.

    Ob wir wollen oder nicht er ist jetzt die mächtigste Person der Welt.
    27 27 Melden
    • Gähn on the rocks 21.01.2017 09:37
      Highlight bist du mit trudi gerster verwandt?
      10 22 Melden
    • Tiny Rick 21.01.2017 12:04
      Highlight Wer Respektlosigkeit sät wird diese auch ernten.
      Oder wie in Boys'n'the hood: "zolle nur jenen Respekt welche dir den selben Respekt entgegnen"
      13 12 Melden
    • Chnebeler 21.01.2017 12:37
      Highlight @ frau dr. gähn
      Sehr intressant mich in die Märchenecke zu stellen, nur weil ihnen meine Meinung nicht gefällt.
      Aber ist ist auch einfacher eine plumpe Bemerkung zu hinterlassen als seine Ansichten zu begründen und eine Diskussion zu starten.

      Aber ich glaube mit vermehrten Sanktionen und dem versetzen von Truppen nach Europa erreicht man bei Putin nichts, man lässt nur das russische Volk leiden und provoziert Krieg. Eine annäherung der USA und Russlands und vielleicht auch mal der EU wäre aus meiner Sicht erfolgsversprechender, als den Kurs der Demokraten.
      3 0 Melden
    • Chnebeler 21.01.2017 13:12
      Highlight @ Ähm...
      Wenn sie der Meinung sind gleiches mit gleichem zu vergelten sei richtig, würden sie demnach auch die Todesstrafe für Mörder begrüssen? Ich wüsste auch gerne wann er ihnen gegenüber respektlos war? Man muss eifach akzeptieren, dass er als President kandidiert hat und sowol die Vorwahlen als auch die Wahl gewonnen hat. Und diesen Entscheid gilt es meiner Ansicht nach zu respektieren. Nur die Zeit wird zeigen was Trump als President wert ist. Daher hört endlich auf mit den ganzen mimimi Artikeln und Kommentaren und akzeptiert was ihr nicht ändern könnt. Sonst sind wir alle nicht besser.
      3 1 Melden
    • Gähn on the rocks 21.01.2017 15:23
      Highlight @chnebeler
      1. die länge der statements sagt nichts über deren richtigkeit aus.
      2."Ich glaube, (komma) für den frieden in europa ist er die bessere option, (komma) als es hillary gewesen wäre."
      du glaubst etwas, das (noch) kein mensch weiss. herrje
      2 4 Melden
    • Chnebeler 21.01.2017 16:08
      Highlight @ Frau Dr. Gähn

      1. Ernsthaft selbst alles klein schreiben und bei Anderen die Rechtschreibung korrigieren?

      2. Korrekt ich glaube es. Es ist meine persönliche Einschätzung.

      3. Meine Hauptaussage ist, dass man Trump nicht vorverurteilen soll, da noch niemand weiss, wie er sich im Amt schlagen wird. Ich will nicht die Kritik verbieten oder seine Aussagen schön reden. Ich bin lediglich der Meinung, dass auch mit ein bisschen mehr Niveau kritisiert werden kann.

      4. Wie sie nur zu kritisieren, ohne selbst eine Meinung abzugeben ist natürlich immer leicht, weil man ja immer recht hat.;-)
      3 1 Melden
    • Gähn on the rocks 21.01.2017 17:33
      Highlight kleinschreibung und satzzeichen sind wunderbar kompatibel.

      #womensmarch
      1 3 Melden
    • trio 24.01.2017 06:09
      Highlight @chnebeler warten? Worauf den? Wenn ein Präsident seinen Pressesprecher in seiner ersten Pressekonferenz über die eigene Inauguration reden lässt und dabei noch lügen verbreitet, lässt das schon sehr tief blicken. Das heisst nicht, dass alles schlecht ist, was er macht. Aber mein Vertrauen hat er definitiv nicht!
      1 0 Melden
    • Chnebeler 24.01.2017 17:16
      Highlight @ trio
      Ich habe nie gesagt, dass man ihm vertrauen kann, er verdient lediglich eine Chance mit seine Taten zu zeigen was für ein President er sein will. Geredet wurde bisher viel und davon nicht zu wenig blödsinn. Was aber zählt sind am Ende die Taten. Und ganz ehrlich der Auftritt des Pressesprechers war in etwa genauso peinlich, wie die Headlines der Medien, welche anhand der Besucherzahlen zeigen wollten, dass er ein schlechter Präsident sein wird. Und alle Demokratischen demonstranten sind aus meiner Sicht selbst Schuld, hätten sie bei den Vorwahlen Sanders und nicht Clinton gewählt.
      0 0 Melden
    • trio 25.01.2017 00:59
      Highlight @Chnebeler
      Eher die Schuld der demokratischen Partei, die anscheinend Clinton krass bevorzugt hat.
      Protestierten gegen Trump darf man ja wohl noch! Würde ich auch machen, würde ich in Amerika wohnen.
      Das er in der Antarktis nach Öl bohren möchte, ist für mich Grund genug, ihn abzulehnen. Aber ja schauen wir in 4 Jahren weiter.
      Bis dahin hoffe ich persönlich jedoch, das Trump vorzeitig abgesetzt wird, im besten Fall.
      1 0 Melden
  • Gähn on the rocks 20.01.2017 22:16
    Highlight Trump ist *gäähhhn* und sonst gar nix. Leider. I'm fucking scared!
    14 19 Melden

Ihre Königliche Hoheit, Präsident Donald J. Trump

Der US-Präsident glaubt, er stehe über dem Gesetz. Er hat die Mitglieder der republikanischen Partei zu harmlosen Schmeichlern degradiert. Er stösst Verbündete vor den Kopf und zettelt nach Belieben Handelskriege an.

Wegen einer Laune der Natur hatte George Washington keine leiblichen Kinder. Das hat der jungen amerikanischen Republik sehr viel Ärger erspart, denn die Angst vor einer königlichen Familie war nach dem erfolgreichen Aufstand gegen die Briten weit verbreitet, ja geradezu hysterisch.

Der kinderlose 1. Präsident war jedoch ein Garant, dass in den USA keine königliche Familie und damit auch keine absolutistische Monarchie entstehen konnte.

Der 45. Präsident der USA hat zwar noch nicht den Status …

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