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«Das ist nichts für mich!» – Oprah will nicht US-Präsidentin werden

25.01.18, 16:49 25.01.18, 17:48

Oprah hat wenig Lust auf Politik. Bild: Jordan Strauss/Invision/AP/Invision

Da haben wir (also vor allem die US-Amerikaner) ja noch einmal Glück gehabt. Oprah Winfrey wird nicht ins Rennen um die US-Präsidentschaft 2020 steigen. Dies hat die Talkshow-Ikone in einem Interview mit der «InStyle» bekannt gegeben. 

«Das ist nichts, was mich interessiert», sagte Oprah dem Magazin. Zwar seien Personen an sie herangetreten, die ihre Kampagne hätten führen wollen, aber sie habe abgelehnt. «Das ist nichts für mich!», sei ihr Kommentar gewesen.

Winfrey ist einer der berühmtesten TV-Stars in den USA und Milliarden Dollar schwer. In den vergangenen Wochen, vor allem nach ihrem blumigen Auftritt bei den Golden Globe Awards, wurde sie in den Medien als potentielle Trump-Nachfolgerin gehandelt. (aeg)

Oprahs kämpferische Rede zu Frauen- und Bürgerrechten an den Golden Globes:

Video: watson

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19
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19Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Beobachter24 27.01.2018 03:18
    Highlight Wer will schon eine Busenfreundin des Grüsels Weinstein als Präsidentin.
    ... ausser den Clintons, Podestas, ein paar Hundert korrumpierten Journalisten und ein paar Millionen TV-Süchtigen und dummen Schafen …
    2 0 Melden
  • Lukas Brunner 25.01.2018 17:24
    Highlight Danke Oprah, dass dus nich machts. Wenn man gegen Trump gewinnen will, dann nur mit einem/einer seriösen Gegenkandidat/-in.
    60 2 Melden
    • Silent_Revolution 25.01.2018 19:42
      Highlight Da bleibt dann aber nur noch einer!
      6 5 Melden
  • Radiochopf 25.01.2018 17:20
    Highlight Oh nein!!! Und was machen die armen Demokraten jetzt? Müssen sie vielleicht dochmal einen ernsthaften Kandidaten vorschlagen und finden? Sanders war ihnen halt wohl zuwenig elitär... wie wäre es mit Ron Wyden?.... aber der ist ja gegen Massenüberwachung, wird also keine Chance haben...
    19 7 Melden
  • AJACIED 25.01.2018 17:12
    Highlight Haaaaaaaaleluja du wurdest erhört 😂😂😂
    19 1 Melden
    • Allblacks 25.01.2018 19:07
      Highlight 🙏🏽🙏🏽🙏🏽🙏🏽
      2 0 Melden
  • rodolofo 25.01.2018 17:09
    Highlight Sie hat recht!
    Wer nach der Ära Trump aufräumen muss, ist wirklich nicht zu beneiden!
    Und es würde an Rassismus grenzen, wenn auch diese undankbare Aufgabe eine schwarze Frau übernehmen müsste...
    22 16 Melden
    • Gelöschter Benutzer 25.01.2018 18:06
      Highlight Ihre Definition von Rassismus würde ich doch mal gerne hören...
      13 2 Melden
  • roger.schmid 25.01.2018 17:03
    Highlight Da hat sie völlig recht. Das ist nichts für sie.
    Nach Trump braucht es einen richtigen Profi (wie z.B. Bernie Sanders) um den riesigen Scherbenhaufen - den der faschistische Horrorclown hinterlassen wird -
    aufzuräumen.
    48 20 Melden
    • Gelöschter Benutzer 25.01.2018 18:08
      Highlight Sanders packts nicht er ist zu links für die Amerikaner
      7 7 Melden
    • Kemni 25.01.2018 22:22
      Highlight @Gunpowder
      Ob Sanders jetzt links ist oder nicht, spielt bei den meisten Protestwählern (und Unterschicht) keine Rolle. Die wollen ihre Bestätigung und die Unterstützung vom Präsidenten, ob diese jetzt von rechts oder links kommt, ist ganz egal. Zudem hat Sanders ja ziemlich gute Ideen was die Hilfe der unteren Schichten betrifft.
      2 1 Melden
    • roger.schmid 26.01.2018 02:25
      Highlight @Gunpowder: da sprechen die Umfragen aber eine andere Sprache.
      Sanders ist der mit Abstand beliebteste Politiker der USA und auch seine Ideen sind sehr wohl mehrheitsfähig.

      Soll wieder eine Establishment Kandidatin wie Clinton ran? Wie gut das herauskommt hat man ja gesehen..
      3 1 Melden
    • Sebastian Wendelspiess 28.01.2018 14:10
      Highlight Tja, Sanders hatte gute Chancen, aber Hillary hat ihm das vermiest. Das Resiltat ist Trump!
      0 1 Melden
  • Gelöschter Benutzer 25.01.2018 16:57
    Highlight Na Gott sei Dank.
    Dann ist der Weg ja frei für Dwayne Johnson oder Kanye West...Oder beide 😜
    43 8 Melden
    • Rumbel the Sumbel 25.01.2018 18:28
      Highlight Sonst mache ich es😎😎😎
      4 0 Melden
    • Roman h 25.01.2018 19:12
      Highlight Wenn ein promi dann gibt es nur einen

      Schwarzenegger
      2 9 Melden
    • ElDiablo 25.01.2018 20:22
      Highlight Dwayne Johnson würde wenigstens kein Sicherheitsaufgebot brauchen bei ausländischen Staatsbesuchen.
      4 2 Melden
    • John M 26.01.2018 05:57
      Highlight Vor etwas mehr als einem Jahr hätte ich ob dieser Aussage noch gelacht, aber seit Trumps Wahl traue ich dehnen alles zu 😫

      @Roman
      Präsident kann man nur werden wenn man dort geboren ist
      1 0 Melden
    • Roman h 26.01.2018 07:20
      Highlight @john
      Wenn es bei Simpsons geht dann geht es auch.
      1 0 Melden

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