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«Das ist nichts für mich!» – Oprah will nicht US-Präsidentin werden

25.01.18, 16:49 25.01.18, 17:48


FILE - In this Sunday, Jan. 7, 2018 file photo, Oprah Winfrey poses in the press room with the Cecil B. DeMille Award at the 75th annual Golden Globe Awards in Beverly Hills, Calif. On Friday, Jan. 19, 2018, The Associated Press has found that stories circulating on the internet about Winfrey saying that old white people need to die are untrue. (Photo by Jordan Strauss/Invision/AP)

Oprah hat wenig Lust auf Politik. Bild: Jordan Strauss/Invision/AP/Invision

Da haben wir (also vor allem die US-Amerikaner) ja noch einmal Glück gehabt. Oprah Winfrey wird nicht ins Rennen um die US-Präsidentschaft 2020 steigen. Dies hat die Talkshow-Ikone in einem Interview mit der «InStyle» bekannt gegeben. 

«Das ist nichts, was mich interessiert», sagte Oprah dem Magazin. Zwar seien Personen an sie herangetreten, die ihre Kampagne hätten führen wollen, aber sie habe abgelehnt. «Das ist nichts für mich!», sei ihr Kommentar gewesen.

Winfrey ist einer der berühmtesten TV-Stars in den USA und Milliarden Dollar schwer. In den vergangenen Wochen, vor allem nach ihrem blumigen Auftritt bei den Golden Globe Awards, wurde sie in den Medien als potentielle Trump-Nachfolgerin gehandelt. (aeg)

Oprahs kämpferische Rede zu Frauen- und Bürgerrechten an den Golden Globes:

Video: watson

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Brikne, 20.7.2017
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19
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19Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Beobachter24 27.01.2018 03:18
    Highlight Wer will schon eine Busenfreundin des Grüsels Weinstein als Präsidentin.
    ... ausser den Clintons, Podestas, ein paar Hundert korrumpierten Journalisten und ein paar Millionen TV-Süchtigen und dummen Schafen …
    2 0 Melden
  • Lukas Brunner 25.01.2018 17:24
    Highlight Danke Oprah, dass dus nich machts. Wenn man gegen Trump gewinnen will, dann nur mit einem/einer seriösen Gegenkandidat/-in.
    60 2 Melden
    • Silent_Revolution 25.01.2018 19:42
      Highlight Da bleibt dann aber nur noch einer!
      6 5 Melden
  • AJACIED 25.01.2018 17:12
    Highlight Haaaaaaaaleluja du wurdest erhört 😂😂😂
    19 1 Melden
    • Allblacks 25.01.2018 19:07
      Highlight 🙏🏽🙏🏽🙏🏽🙏🏽
      2 0 Melden
  • rodolofo 25.01.2018 17:09
    Highlight Sie hat recht!
    Wer nach der Ära Trump aufräumen muss, ist wirklich nicht zu beneiden!
    Und es würde an Rassismus grenzen, wenn auch diese undankbare Aufgabe eine schwarze Frau übernehmen müsste...
    22 16 Melden
  • roger.schmid 25.01.2018 17:03
    Highlight Da hat sie völlig recht. Das ist nichts für sie.
    Nach Trump braucht es einen richtigen Profi (wie z.B. Bernie Sanders) um den riesigen Scherbenhaufen - den der faschistische Horrorclown hinterlassen wird -
    aufzuräumen.
    48 20 Melden
    • Kemni 25.01.2018 22:22
      Highlight @Gunpowder
      Ob Sanders jetzt links ist oder nicht, spielt bei den meisten Protestwählern (und Unterschicht) keine Rolle. Die wollen ihre Bestätigung und die Unterstützung vom Präsidenten, ob diese jetzt von rechts oder links kommt, ist ganz egal. Zudem hat Sanders ja ziemlich gute Ideen was die Hilfe der unteren Schichten betrifft.
      2 1 Melden
    • roger.schmid 26.01.2018 02:25
      Highlight @Gunpowder: da sprechen die Umfragen aber eine andere Sprache.
      Sanders ist der mit Abstand beliebteste Politiker der USA und auch seine Ideen sind sehr wohl mehrheitsfähig.

      Soll wieder eine Establishment Kandidatin wie Clinton ran? Wie gut das herauskommt hat man ja gesehen..
      3 1 Melden
    • Sebastian Wendelspiess 28.01.2018 14:10
      Highlight Tja, Sanders hatte gute Chancen, aber Hillary hat ihm das vermiest. Das Resiltat ist Trump!
      0 1 Melden

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