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Der erste US-Caucus: Worum geht's in Iowa überhaupt? Hier die wichtigsten Fakten

Was, wenn Jesus Präsident wäre. Eben, gute Frage. Eine bessere Welt? Plakat in Iowa.
Bild: AP/AP

Am Abend starten die US-Vorwahlen in Iowa, Ausgang offen. Was steht für Donald Trump auf dem Spiel, was für Hillary Clinton? Und wer hat Aussenseiterchancen? Der Überblick.

01.02.16, 22:17 02.02.16, 08:13

Veit Medick und Marc Pitzke, Des Moines

Ein Artikel von

Natürlich, die Umfragen. Sie sind ein gewisser Indikator dafür, was in Iowa passieren könnte. Die Frage ist nur, wie zuverlässig sie sind.

Es gibt vage Trends: Bei den Republikanern ist der Milliardär Donald Trump knapp vorne, bei den Demokraten Hillary Clinton. Aber schon die Abstände zu den jeweils Zweitplatzierten schwanken von Erhebung zu Erhebung. Zudem entscheiden viele Wählerinnen und Wähler traditionell erst sehr kurz vor dem Caucus, auf wessen Seite sie sich schlagen. Und es ist eben Iowa. Hier gab es schon so manche Überraschung. Der Versuch eines Leitfadens:

Worum geht es für Donald Trump?

Es grüsst der Trump in Iowa.
Bild: CARLOS BARRIA/REUTERS

Der Populist und sein ärgster Rivale Ted Cruz, Liebling der Evangelikalen, kämpfen um den Sieg. Für Trump ist Iowa enorm wichtig. Gewinnt er, wäre das ein erster Beleg dafür, dass sich seine Popularität tatsächlich in Stimmen niederschlägt. Gelänge ihm das noch dazu in einem Staat, in dem die christliche Rechte stark verankert ist, wäre das umso mehr wert. Denn Umfragen zufolge gilt er als der am wenigsten Religiöse unter den Republikanern. Er würde noch einmal gestärkt in die Vorwahlen in New Hampshire gehen, bei denen er ohnehin der Favorit ist.

Verliert Trump gegen Cruz, könnte das Zweifel an seiner Stärke hervorrufen und die kommenden Vorwahlen negativ beeinflussen. Trump hat das Gewinnen zum Leitmotiv seiner Kampagne gemacht. Mit Blick auf seine Umfragedominanz der letzten Monate wäre eine Niederlage gleich bei der Premiere für ihn daher eine besondere Peinlichkeit.

Worum geht es für Hillary Clinton?

Und hier grüsst Hillary Clinton in Iowa.
Bild: JOHN TAGGART/EPA/KEYSTONE

Für Hillary Clinton hätte ein Sieg den Vorteil, dass sie die Zweifel an ihrer Kandidatur rasch ausräumen und den Aufstieg ihres stärksten Konkurrenten Bernie Sanders ein Stück weit stoppen könnte. Insgesamt hat sie weniger zu verlieren als Trump. Clintons Kampagne hat die Erwartungen zuletzt heruntergeschraubt, eine Niederlage bei einer der beiden ersten Vorwahlen gegen Sanders gilt als einkalkuliert. Sie hofft auf den Super Tuesday am 1. März, an dem etliche Südstaaten wählen. Der dortige hohe Anteil an schwarzen und eingewanderten Wählern gilt als grosser demographischer Vorteil für Clinton.

Was ist mit den anderen?

Marco Rubio grüsst auch, links, ähm, mit linkem Arm.
Bild: AARON P. BERNSTEIN/REUTERS

Neben den Spitzenreiterduellen gibt es natürlich noch andere Kandidaten – zehn allein bei den Republikanern. Sie hoffen auf eine Underdog-Überraschung. Vor allem Senator Marco Rubio setzt auf einen «guten dritten Platz». Um sich dem Partei-Establishment als Anti-Trump-Kandidat der Vernunft zu empfehlen und mit Schwung in die nächsten Vorwahlen zu gehen, müsste er die restlichen Bewerber um Jeb Bush und Chris Christie aber erkennbar auf Abstand halten.

Wow! Jeb Bush grüsst mit beiden Armen.
Bild: Charlie Neibergall/AP/KEYSTONE

Um überhaupt eine Alternative gegen Trump entwickeln zu können, muss das Feld kleiner werden. Das geht nur, wenn es klare Verlierer gibt. Der worst case aus Sicht der Pragmatiker in der Partei wäre gewissermassen ein Doppelsieg von Trump und Cruz und eine lange Riege von Establishment-Kandidaten mit ähnlich niedrigen Ergebnissen rund um die 10 Prozent. Wichtig: Die hinteren Plätze müssen nicht gleich das Ende einer Kampagne bedeuten. John McCain landete 2008 in Iowa auf Platz 4 - und erkämpfte sich am Ende die Nominierung.

Welche Faktoren sind in Iowa wichtig für einen Erfolg?

Iowa ist schon mal im Wahlfieber.
Bild: LARRY W. SMITH/EPA/KEYSTONE

Wetter, Wahlbeteiligung, Religion: Noch andere Elemente beeinflussen das Ergebnis. Iowas brutale Winter können selbst harte Caucus-Fans fernhalten. Die letzten Tage waren relativ warm – was die Wahlbeteiligung nach oben treiben würde. Doch droht am Dienstag ein schwerer Schneesturm, der schon am Caucus-Abend beginnen könnte. Grundsätzlich gilt: Outsider wie Trump und Sanders hoffen auf eine hohe Wahlbeteiligung. Beide sind besonders unter jenen verankert, die traditionell eher nicht wählen gehen. Wenn sich die Wählerschaft auf die Stammwähler beschränkt, dürften etablierte Kandidaten wie Clinton und Rubio einen Vorteil haben.

Der republikanische Kandidat Ted Cruz am Gottesdienst in der Christian Life Assembly of God Church in Des Moines, Iowa. Auch er mit gestikreicher Hand.
Bild: MARK KAUZLARICH/REUTERS

Die Religion ist ein anderer Nenner. Die Hälfte der republikanischen Wähler bezeichnen sich als konservative Christen. Früher stellten sie sich hinter einen Lieblingskandidaten, etwa 2012, als sie dem bibelfesten Rick Santorum einen denkbar knappen Sieg verschafften. Dieses Jahr spaltet sich die «religiöse Stimme» zwischen Ted Cruz und Trump.

Wie geht es nach Iowa weiter?

Nach den Caucusen zieht die Karawane weiter nach New Hampshire, wo am 9. Februar Vorwahlen stattfinden. Manche Kandidaten verbringen nicht mal mehr den Caucus-Abend in Iowa. Zwar kann der Schwung des Iowa-Ergebnisses den Medienhype um die nächste Etappe anheizen. Doch die Wähler in New Hampshire lassen sich nichts vorschreiben. Auch gelten dort ganz andere Umstände, allein beim Wahlsystem.

Danach geht's erst richtig los: Die Schlusslichter dürften aufgeben, ihre Stimmen und Delegierten sich um die Restkandidaten konsolidieren. Die wirklich spannenden Vorwahlen folgen: Nevada, South Carolina, der Super Tuesday mit vielen Südstaaten. Auch wenn Trump und Clinton in Iowa siegen – ihre Arbeit hat erst angefangen.

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Markus Wüthrich, 5.5.2017
Tolle Artikel jenseits des Mainstreams. Meine Hauptinformations- und Unterhaltungsquelle.
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    Alle Leser-Kommentare
  • malu 64 02.02.2016 22:44
    Highlight Hallo hayek1902 Trump ist in der
    zweiten Generation reich
    geworden. Sein Verhalten entspricht aber einem pubertären
    Neureichen der seinen Reichtum zur Schau stellen muss.
    Er kaufte in Manhattan günstig
    Häuser, ließ alle Mieter rauswerfen
    Schließlich wurden die Häuser
    Luxus saniert. Die Preise explodierten. Die Stadt gab Trump
    Steuerermäßigung und half die
    nötigen Bewilligungen rasch zu
    erhalten. NY gab ihm sogar Kredit.
    Familien die über Generationen
    reich sind, agieren diskreter und
    sind sich ihrer sozialen Verantwortung meistens bewusst.
    Sie kommunizieren auf einem
    wesentlich höheren Niveau als
    ein Donald Trump.
    Trotz seines Uni Abschlusses und
    den sportlichen Erfolgen in seiner
    Jugend, es wäre tragisch wenn die
    Amerikaner diesen Suppenkaspar
    wählen würden.




    1 0 Melden
  • thtsmegn 02.02.2016 08:01
    Highlight Ein hervorragender Artikel, gut zusammengefasst! Genau das habe ich gesucht ;-)
    0 0 Melden
  • malu 64 02.02.2016 00:18
    Highlight Trump ist ein Spiegelbild der vulgären, arroganten und
    primitiven Upper Class oder
    möchtegern Neureichen. Mich
    wundert, dass noch keine Leichen
    im Keller des ehrenwerten Donald
    Trump aufgetaucht sind. Noch
    peinlicher als die Tea Party!
    7 2 Melden
    • Hayek1902 02.02.2016 01:42
      Highlight ich mag ihn auch nicht, aber wenn der neureich ist, ab wann ist dann die grenze? vorwerfen kann man ihm vieles, aber neureich bestimmt nicht.
      2 0 Melden

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