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Szenen wie in Nordkorea: Trump lässt sich von Top-Mitarbeitern mit Lob überhäufen

Loyalität! Loyalität! Loyalität! Die erste Kabinettssitzung im Weissen Haus in Vollbesetzung nahm bizarre Züge an. Die besten Aussagen.



Donald Trump hat die Nase voll von der ewigen Kritik. Ob der Vize-Präsident oder die UN-Botschafterin: Sie alle mussten den US-Präsidenten an der ersten Kabinettssitzung in Vollbesetzung mit Lob huldigen. Das taten die Minister ganz brav vor laufenden Kameras.

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Rex Tillerson (links) und Jeff Sessions hören sich die Ausführungen von Trump an.  Video: YouTube/iBankCoin.com

Zuerst klopfte sich Trump gleich mal selbst auf die Schulter. Seine politische Agenda treibe er im «Rekordtempo» voran. Es habe – mit «wenigen Ausnahmen» – noch nie einen Präsidenten gegeben, der so viel erreicht habe im Oval Office. 

Keine «Tapes» von Trumps Gesprächen

Secret Service hat keine Aufzeichnungen gefunden

Der Sicherheitsdienst des Weissen Hauses besitzt nach eigenen Angaben keine Mitschnitte oder Abschriften der Gespräche von US-Präsident Donald Trump im Weissen Haus. Eine Überprüfung habe ergeben, dass solche Aufzeichnungen nicht existierten, sagte der Secret Service auf Anfrage der «Washington Post». 

Comey war im Mai von Trump gefeuert worden. Nach der Entlassung drohte Trump dem Ex-FBI-Chef mit angeblichen Gesprächsmitschnitten. Comey solle «besser hoffen, dass es keine ‹Aufzeichnungen› unserer Gespräche gibt», schrieb Trump im Kurzbotschaftendienst Twitter – und deutete damit ominös an, dass der Inhalt dieser Gespräche nicht für ihn selbst, sondern für Comey gefährlich sein könnte. (sda)

Trump ging dann um den grossen Sitzungstisch herum und rief jeden seiner Minister auf, ein kurzes Statement abzugeben. Die Top-Mitarbeiter versuchten sich alle, mit netten Aussagen über ihren Chef zu übertreffen. «Das sind Szenen wie aus Nordkorea», schreibt die Huffington Post dazu. 

Mike Pence, Vizepräsident

«Es ist das grösste Privileg meines Lebens, als Vizepräsident einem Präsidenten zu dienen, der sein Wort an das amerikanische Volk hält und ein Team zusammenbringt, das unserer Nation echten Wohlstand und echte Veränderung bringt und den USA die Stärke zurückgibt.»

Elaine Chao, Verkehrsministerin

«Unsere Infrastruktur-Woche war ein voller Erfolg. Hunderte Menschen waren so begeistert vom Besuch des Präsidenten in der Verkehrsabteilung.»

Staabschef Reince Priebus ist massiv unter Druck, er  könnte seinen Job jederzeit verlieren. Kein Wunder, kroch er Trump gehörig in den Hintern: 

«Ich danke Ihnen für die Gelegenheit und den Segen, Ihnen und Ihrer Agenda zu dienen.»

Landwirtschaftsminister Sonny Perdue erzählte Trump von seiner letzten Reise in die Pampa: 

«Ich bin gerade aus Mississippi zurückgekommen. Sie mögen dich dort sehr.»

Handelsminister Robert Lightizer entschuldigte sich erst für die Verspätung der Pendenzenliste. Er gab einen simplen Grund an: 

«Ich bin vier Monate im Sumpf festgesteckt, den du trocken legen wirst.»

Dann beendete Trump den öffentlichen Teil der Kabinettssitzung. Als Journalisten Fragen zum ehemaligen FBI-Direktor Comey stellen wollten, antwortete der US-Präsident nicht. 

So parodiert der demokratische Senator Chuck Schumer die Kabinettssitzung

(amü)

Donald Trump

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52
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52Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Fischra 13.06.2017 14:46
    Highlight Highlight Jetzt sollte er langsam Schreibblöcke verteilen. Er wird sonst nie so Populär wir Kim Jong Un. 😂😂
  • sambesi 13.06.2017 14:35
    Highlight Highlight Man beachte die Namensschilder. Trump kennt offenbar die Namen der Minister nicht, die er ernannt hat. Die sind ja auch unwichtig, es dreht sich alles um ihn und um sein Ego. Ein kurze Google-Suche ergibt: Von Obama gibt es kein einziges Foto einer Kabinettssitzung, bei der Namensschilder verwendet wurden.
    • Sheez Gagoo 13.06.2017 18:48
      Highlight Highlight Das ist mit Abstand das grösste Problem seiner Regierungszeit!
  • Linus Luchs 13.06.2017 13:10
    Highlight Highlight Wenn Trump noch mehr von Kim Jong-un lernt, lässt er bald Hunderte Trumpstatuen im Land aufstellen.
    • rodolofo 14.06.2017 07:49
      Highlight Highlight Dass Trump noch keine Notizblöckchen verteilen liess, wundert mich doch sehr.
      Aber vielleicht denkt er sich: "Die United States können das besser! wir verteilen I-Pads!"
  • Fraktali 13.06.2017 12:45
    Highlight Highlight Für mich grenzt diese übertriebene Lobhuddelei schon fast an Mobbing XD
  • Pisti 13.06.2017 12:24
    Highlight Highlight Trump macht bis jetzt für die USA einen herrvoragenden Job. Somit hat er sich auch ein grosses Lob, von seinen Mitarbeitern verdient. Und der Vergleich mit Nordkorea hinkt doch sehr, ich glaube niemand der Trump kritisiert, riskiert ermordet zu werden oder in einem KZ zu landen. Das passiert Heute in sozialistischen Ländern.
    • Juliet Bravo 13.06.2017 16:57
      Highlight Highlight Na immerhin werden sie gefeuert. Ist doch schon maln Anfang.
  • alter Esel 13.06.2017 10:59
    Highlight Highlight Wie bei EMS Chemie.
    • m. benedetti 13.06.2017 11:23
      Highlight Highlight Und die sind sehr erfolgreich und das seit Jahren.
    • road¦runner 13.06.2017 12:29
      Highlight Highlight Das wird an den säwen sinkin steps liegen.
    • Mnemonic 13.06.2017 12:50
      Highlight Highlight m. benedetti; das ist Fusspilz auch. Seit Jahrtausenden...
    Weitere Antworten anzeigen
  • Gummibär 13.06.2017 09:34
    Highlight Highlight We are gathered here today to praise the Lord and to thank him for his stewardship and his blessing. Amen.
    Each of us will now offer a small personal prayer in which we describe how under the the Lords guidance we will smite the enemy and show the world His true greatness.
    Te righteous will be rewarded and the obstructionists will roast in hellfire and never be allowed to play on the Lords golf courses. Hallelujah, Praise The Lord.
  • The oder ich 13.06.2017 09:07
    Highlight Highlight Gleich und Gleich
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  • Max Dick 13.06.2017 09:07
    Highlight Highlight Fairerweise muss man ergänzen, dass solche Lobhuddeleien im US-Geschäftsalltag üblich sind. Da sitzt man beim Freitagsmeeting Ende Monat in einer Runde, und jeder lobt den anderen wie amazing und awesome er sei und seinen Job mache...ok, dass alle den Chef loben ist dann doch nicht üblich.
  • Ohniznachtisbett 13.06.2017 09:00
    Highlight Highlight Das Ganze mutet schon etwas gruslig an. Interessant wäre zu wissen wie solche Sitzungen unter Obama oder Bush abgelaufen sind...
    • Gummibär 13.06.2017 09:49
      Highlight Highlight Mich hat eigentlich beeindruckt, dass sie alle sitzen durften. Ich hätte eigentlich erwartet, dass die Huldigung auf den Knien dargeboten würde.
    • _stefan 13.06.2017 10:53
      Highlight Highlight Da wurde wohl hinter verschlossenen Türen gearbeitet...
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  • Firefly 13.06.2017 08:51
    Highlight Highlight Ein richtiger Schwätzer oder Schnorri, wie er im Buche steht. Von denen gibts auch im Alltag viel zu viele. Aber immer wieder erstaunlich wieviele Leute solchen Schwätzern an den Lippen hängen oder sich von ihrem Selbstlob einlullen lassen.
    Und wenn man nicht erfolgreich ist reded man ihn herbei. Dabei scheint Prahlerei auf viele Menschen zu wirken wie echter Erfolg, es zieht sie an und lässt sie huldigen.
  • Thinktank 13.06.2017 08:50
    Highlight Highlight Ganz normal Es gibt auch in der Schweiz keinen einzigen Chefbeamten, der seinen Bundesrat kritisieren würde. Sogar Gaillard arbeitet lieber für seinen Feind, als dass er im Soziumfeld einen Job suchen würde. Staatsbeamte sind alles Sklaven, sonst werden sie entfernt wie bei Mörgeli.
    • The oder ich 13.06.2017 09:43
      Highlight Highlight Wo arbeitest Du bloss, dass Du das so genau weisst?

      Gute Chefs (in Privatwirtschaft wie der Verwaltung) umgeben sich mit starken Mitarbeitern, die ihnen auch die Wahrheit zumuten. Wer Claqueure um sich schart, verliert die Bodenhaftung.
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    • Lord_ICO 13.06.2017 10:32
      Highlight Highlight Schlag mal das Wort Sklave nach und denk dann noch mal darüber nach, warum dieser Begriff völlig deplatziert ist.
      Du wirst deinem Ruf mal wieder völlig gerecht, das du mit denken eben doch nicht soviel am Hut hast, wie dein Name suggeriert. Hauptsache du gibst dir selbst das einzige Herzchen das dein Kommentar bisher hat. Bust ein süsser kleiner Troll.
    • _stefan 13.06.2017 10:57
      Highlight Highlight Ja, Christoph Blocher hat damals auch "hart durchgegriffen" bei ungleich gesinnten Mitarbeitern. Er wurde nach drei Jahren abgewählt...
    Weitere Antworten anzeigen
  • dracului 13.06.2017 08:24
    Highlight Highlight Narzissmus in der Führungsetage ist ein verbreitetes und mittlerweile gut dokumentiertes Krankheitsbild. Leider ist dieses noch nicht auch allgemein bekannt und vom Laien nicht immer einfach zu diganostizieren. Mit einem geschulten Coach und einer regelmässigen Selbstinspektion könnte ein Betroffener gute Verbesserungen erzielen und lernen mit dem Krankheitsbild zu leben und trotzdem erfolgreich zu sein.
    • Wiesopferd 13.06.2017 09:19
      Highlight Highlight Naja ich denke in diesem Fall dürfte die Diagnose nicht allzu schwierig sein.
    • Anonymer 13.06.2017 09:20
      Highlight Highlight Trump stellt für mich Narzissmus und Soziopathie in Reinform dar. Dass er psychopatische Züge aufweist, sieht auch ein Laie.
    • rodolofo 14.06.2017 07:41
      Highlight Highlight Bei Trump wäre die "Krankheit" allerdings chronisch geworden, falls es überhaupt eine ist.
      Darum finde ich den Begriff "Persönlichkeit-Störung" passender.
      Eine Krankheit ist ja etwas vorübergehendes.
      Der Organismus wird von Krankheitserregern angegriffen und muss sich zurückziehen, damit er sich voll und ganz auf den Inneren Abwerkampf und auf seine Immunisierung konzentrieren kann.
      Nach gelungener Immunisierung fühlt sich der Organismus wieder wie neu geboren und kann wieder voll loslegen!
      Aber Trump zieht sich ja gar nicht zurück!
      Der gehört wohl eher zu den Krankheitserregern ...
  • Alice36 13.06.2017 08:08
    Highlight Highlight Das erinnert mich irgendwie an eine schweizer Konzernchefin und ihre "thinking steps". Wie kriege ich einen abgestürzten Präsidenten zum funktionieren. Traurig aber wahr.
    • Gummibär 13.06.2017 09:01
      Highlight Highlight Eine Konzernchefin, die sich mit Ja-Sagern und Waemluftbläsern in gut geschnittenen Nadelstreifenanzügen umgibt ?
    • rodolofo 14.06.2017 07:30
      Highlight Highlight Aber ihre EMS-Chemie rentiert und vergiftet die Umwelt, mit Chemikalien und mit Sinking-Steps...
      Und warum ist das so?
      Weil "der Markt" (gleichbedeutend mit geldgierigen Blutsauger-Aktionären und mit Geiz ist geil!- Konsumenten) jedes Mal jubiliert, wenn wieder ein Sklavenhalter einen noch härteren Sklaventreiber engagiert, der die Galeere mit noch weniger Sklaven noch schneller und noch weiter voran peitscht...
      Das nenne ich einen Kumulativen Effekt:
      Die Raubbau- und Ausbeuter- Hochleistungsgesellschaft feiert sich selber, und zwar so lange, bis die Party zu Ende ist.
      Dann folgt der Kater.
  • Einstürzende_Altbauten * 13.06.2017 07:55
    Highlight Highlight Wir amüsieren uns zu Tode
    gäll amü.
  • almlasdn 13.06.2017 07:52
    Highlight Highlight Trump hat zu viel House of Cards geschaut. Dieses Gerede bezügl. Loyalität...
  • rodolofo 13.06.2017 07:27
    Highlight Highlight In meinem Gehirn werden nicht nur Assoziationen aus Nordkorea wachgerufen, sondern auch solche aus der Zeit der Sowjetunion, mit dem Parade-Propaganda-Medium Pravda (Wahrheit), die als "Mutter aller Fake-News-Schleudern" bezeichnet werden kann.
    Über "den Feind" (der sich laut Pravda immer westlich befand, im sogenannten Kapitalistischen Imperium) wurde immer schlecht geschrieben, während die Hauseigenen Würdenträger der Kommunistischen Partei mit Lob und Orden überhäuft wurden.
    Ganz ähnlich in der "Amerika first!"-USA, angeführt von Trump. Europa befindet sich ja weiter westlich, als Russland.
    • Gummibär 13.06.2017 10:01
      Highlight Highlight @rodolfo Mir kommt Turkmenistan unter Saparmyrat Ataýewiç Nyýazow , Diktator, Dichter und Prophet in den Sinn.

      Trump scheint zwar rot-weiss gestreifte Krawatten zu verteilen statt Orden, aber das Büchlein mit den Gedanken des Supreme Leaders wird sicher bald veröffentlicht werden.

  • Danyboy 13.06.2017 07:19
    Highlight Highlight Himmelherrgott, ist das peinlich... Ohne weitere Worte🙄
  • juergy 13.06.2017 07:08
    Highlight Highlight Halleluia 🙏 ...... 😳😳😳😳 das muss ein fakeclip sein hehe
  • Grundi72 13.06.2017 06:53
    Highlight Highlight Öffentliches Teambuilding. So läufts in jedem Unternehmen, sehr clever von Trump.
    • Firefly 13.06.2017 08:52
      Highlight Highlight Ja in jedem Unternehmen, das demnächst den Bach runter geht. ;)
    • Fabio74 13.06.2017 09:08
      Highlight Highlight Teambuilding macht man öffentlich? Interressanter Ansatz
  • äti 13.06.2017 06:37
    Highlight Highlight Erwachsene Personen mit grossen Pflichten und Kompetenzen: warum tun die sich das bloss an?
    • DerTaran 13.06.2017 09:34
      Highlight Highlight Das hatte ich mir schon bei «Thinking Steps» gedacht, die Leidensfähigkeit von manchen Menschen scheint unermesslich.
  • Ruffy 13.06.2017 06:36
    Highlight Highlight Das ist doch nicht sessions neben ihm?
  • pamayer 13.06.2017 06:24
    Highlight Highlight Narzissmus pur.
  • Pius C. Bünzli 13.06.2017 06:00
    Highlight Highlight Und die Marionetten im Anzug spielen brav mit :facepalm:
  • Taggart 13.06.2017 05:54
    Highlight Highlight Das Lechzen nach (falschem) Lob ist eine ganz allgemeine Politikerkrankheit von links bis rechts, da ist El Trumpo überhaupt nicht speziell.
    • FrancoL 13.06.2017 10:36
      Highlight Highlight Interessant dass Sie dies für eine Politikerkrankheit halten, da doch Trump kein Politiker sondern ein Mann der Wirtschaft ist und sich so auch beim regieren verhält.
  • RatioRegat 13.06.2017 03:47
    Highlight Highlight Trump nimmt im Video eindeutig Stellung zugunsten von Saudi Arabien im Streit um Katar. Dies obwohl einer der wichtigsten US-Stützpunkte im Nahen Osten in Katar liegt.

    Ist es ihm egal oder weiss er das schlicht nicht???

    Das ergibt einfach keinen Sinn.

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