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FILE - This photo from Wednesday, Nov. 23, 2011 shows film producer Harvey Weinstein in New York. Police in London, Los Angeles and New York are working collectively to untangle an ever-growing mass of allegations of sexual assault and harassment against powerful men. (AP Photo/John Carucci, File)

Absturz nach Vergewaltigungsvorwürfen: Filmproduzent Weinstein.  Bild: AP/AP

«Respekt vor der Privatsphäre garantiert»: Harvey Weinstein macht Ferien in Lugano

02.12.17, 19:40 03.12.17, 08:58


Lange war nichts zu hören von Harvey Weinstein. Der Hollywood-Produzent, dem mittlerweile über 50 Frauen – darunter prominente Schauspielerinnen wie Angelina Jolie oder Gwyneth Paltrow – sexuelle Belästigungen vorwerfen, war nach den ersten Berichten über die Anschuldigungen Anfang Oktober von der Bildfläche verschwunden. 

Nun berichten Tessiner Medien unter Verweis auf Weinsteins Anwälte, der gestürzte Film-Tycoon halte sich derzeit in Lugano auf. Er beabsichtige, «einige Monate» in der Schweiz Ferien zu  machen. Zudem hiess es, Weinstein sei nicht auf der Flucht; er wolle allerdings dem Medienrummel entkommen. 

Weinstein sei ins Tessin gekommen, weil in der Schweiz Paparazzi verboten seien. Der Respekt vor der Privatsphäre sei hier garantiert, gaben Weinsteins Anwälte als Begründung für dessen Wahl des Ferienziels an. 

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Zeno Hirt, 25.6.2017
Immer wieder mal schmunzeln und sich freuen an dem, was da weltweit alles passiert! Genial!

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    Alle Leser-Kommentare
  • Slavoj Žižek 03.12.2017 01:25
    Highlight Wo steigt er ab? Gibts Infos?
    5 5 Melden
  • Angelo C. 02.12.2017 22:34
    Highlight Wähnte ihn eigentlich bereits auf dem Weg von der Psychi, in der er sich vorübergehend aufgehalten haben soll, in einen währschaften US-Knast 🤔.

    Doch scheint er nun eher den Spuren Polanskis zu folgen, um hier - von der US-Justiz vorerst unbehelligt - "einige Monate Ferien zu machen" 😉!

    Honi soit qui mal y pense...
    7 2 Melden
    • roger_dodger 03.12.2017 09:56
      Highlight Interessant, Vorwürfe von 50 Frauen und er läuft frei herum. Wäre er nicht Filmproduzent und hätte eine andere Hautfarbe würde er irgendwo in einem Knast verrotten. Anscheinend geht die Polizei nicht mal den Vorwürfen nach.
      Vor dem Gesetz sind halt alle gleich, und die einen noch ein bisschen gleicher.
      9 2 Melden
  • Goon 02.12.2017 20:49
    Highlight Paparazzi verboten? Jetzt echt?
    54 5 Melden

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